Freitag, 28. Februar 2020

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20 Jahre Naturland in Boppard

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Am 20. März 2018 hat die Stadt Boppard einen Grund zum Feiern. Als erste Kommune in Rheinland-Pfalz und als dritte Kommune in der Bundesrepublik Deutschland ließ die Stadt ihren Wald von Naturland e. V., getragen von einschlägigen deutschen Umweltverbänden, am 20. März 1998 zertifizieren. Die FSC-Zertifizierung folgte unmittelbar.

„Dieses besondere Ereignis wollen wir mit einer besonderen Feier in und um den Bopparder Stadtwald würdigen und hierzu laden wir Sie sehr herzlich, beginnend mit einer Führung durch das Thonetmuseum am Morgen und endend mit einer Nachtwanderung, ein,“  so Bürgermeister Dr. Walter Bersch und Forstamtsleiter Dr. Gerd Loskant.“

Das besondere Augenmerk wird auf das Kolloquium um 13.00 Uhr in der Stadthalle Boppard u.a. mit Ulrike Höfken, Staatsministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz; Martin Reinold, Naturland e.V.;  Alexander Gege, Otto Group Sustainable Business, gelenkt.

Das Programm sieht im Einzelnen vor:

11:30 Uhr Führung durch das Thonetmuseum, Kurfürstliche Burg Boppard

13:00Uhr Kolloquium, Stadthalle Boppard

15:45 Uhr Fahrt mit der Hunsrückbahn, Hauptbahnhof Boppard

16:00 Uhr Exkursion im Stadtwald Boppard ab Bahnhof Boppard-Buchholz

• Ökologischer Anspruch: Integrierte Waldwirtschaft

• Wirtschaftlicher Anspruch: Der dynamische Mischwald

• Sozialer Anspruch: Die Achtsamkeit

17:30 Uhr Shinrin Yoku – Achtsames Eintauchen in die Waldatmosphäre, Dieter Monsieur

18:00 Uhr Wildes vom Grill und Baum (bei ungünstiger Witterung im Forstbetriebshof) – Anmeldung erwünscht.

19:30 Uhr Der geheimnisvolle Wald - Nachtwanderung nach Boppard

 

 

Ordnungsamt geschlossen

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Am 19. und 20.03.2018 bleibt das Ordnungsamt der Stadt Boppard wegen dem Umzug in neue Räumlichkeiten geschlossen.

Ab dem 21.03.2018 finden Sie uns im Alten Rathaus auf dem Markplatz. Die Büros befinden sich dort in der 2. Etage.

Neue Wohnbereichsleitung im Altenzentrum Haus Elisabeth

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BOPPARD. Anna-Lena Burg heißt die neue Leitung für den Wohnbereich Lahn/Main im Altenzentrum Haus Elisabeth. Burg ist examinierte Altenpflegerin. Nach ihrer Ausbildung im ambulanten Bereich und zweijähriger Berufserfahrung absolvierte sie die  Weiterbildung zur Praxisanleiterin.

Getreu dem Motto „Wer rastet der rostet“ entschied sie sich 2013 dazu, die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung in Heidelberg zu besuchen. Berufserfahrung in verschiedenen Einrichtungen folgte.

Anna-Lena Burg ist 31 Jahre alt. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Ehemann und ihren beiden Hunden in der Natur. Ebenso zählt das Reiten zu ihren Hobbys. Burg freut sich auf die neue Aufgabe im Altenzentrum Haus Elisabeth.

Katja Kaucher und Günter Geis verabschieden sich in den Ruhestand

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Katja Kaucher aus Simmern ist ausgebildete Arzthelferin und hat in verschiedenen Arztpraxen gearbeitet bevor sie 1998 als Laborkraft zum Gesundheitsamt der Kreisverwaltung wechselte. Günter Geis aus Kastellaun absolvierte eine Ausbildung als Technischer Zeichner für Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. In diesem Bereich hat er auch viele Jahre gearbeitet bevor er 2002 als Hausmeister zur Integrierten Gesamtschule (IGS) Kastellaun kam. Als die IGS im Jahr 2010 in die Trägerschaft des Rhein-Hunsrück-Kreises überging wurde er Mitarbeiter der Kreisverwaltung und übernahm dort die Planungen und Umsetzungen im Bereich der Gebäudetechnik für Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen.

In einer Feierstunde bedankte sich Landrat Dr. Bröhr bei beiden Mitarbeitern für den persönlichen Einsatz während ihrer langjährigen Tätigkeit.

Katja Kaucher freut sich auf die neue Lebensphase, hat aber die Zeit bei der Verwaltung sehr genossen. Ihre Führungskräfte schätzten ihr offenes Wesen und das äußerst gute Klima der Zusammenarbeit.

Günter Geis hatte Dr. Bröhr bereits in dessen Zeit als Bürgermeister der VGV Kastellaun zum Chef. Landrat Bröhr geht darauf ein und lässt noch einmal aufleben, was beide gemeinsam erlebt haben. Dazu gehören auch die Entstehung und der Betrieb des Biomasse-Heizkraftwerkes.

Günter Geis hat keine besonderen Pläne und will den Ruhestand „ganz mit Enkeltochter und Familie selbstbestimmt genießen und sehen was kommt“. Katja Kaucher hat dagegen konkrete Pläne: Sie wird mit ihrem Mann umziehen und ab dem Sommer 2018 in der Pfalz leben, wo sie dann ihre Kinder und Enkel in der Nähe hat.

Einwohnermeldeamt, Standesamt und Stadtkasse Boppard geschlossen

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Am 19. und 20.03.2018 bleiben Einwohnermeldeamt, Standesamt und Stadtkasse der Stadtverwaltung Boppard wegen dem Umzug in neue Räumlichkeiten geschlossen.

Ab dem 21.03.2018 finden Sie uns in der Heerstraße 156 - 160,1. Etage links.

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