Mittwoch, 08. Juli 2020

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„Wir vermissen die Menschen“

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Seelsorge in der Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich in Zeiten von Corona

Mülheim-Kärlich – Erstkommunionfeiern, Gottesdienste, Beisetzungen und die Flüchtlingshilfe – das sind alleine vier kirchliche Themenbereiche, die sich stark durch die Corona-Pandemie und denen damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen verändert haben.

Wie die Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich damit umgeht, berichten Pastoralreferent Günter Leisch und Gemeindereferent Michael Erbar.

Seit Palmsonntag stellt die Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich einen Gottesdienst aus Urmitz mit Pfarrer Thomas Gerber online. „Dieser Stream wurde mit der Hilfe einiger Jugendlicher aufgebaut“, erklärt der Gemeindereferent Erbar. Rund 100 bis 150 Menschen sind dann über das Internet live dabei. „Auch im Nachgang sehen sich viele die Aufzeichnung noch einmal bei YouTube an“, freut er sich. Doch der Gemeindereferent weiß auch, dass sie nicht alle Gemeindemitglieder über das Internet erreichen können. Über „Radio Kettig“ strahlen sie daher im Wechsel mit den evangelischen Kolleginnen und Kollegen Gottesdienste und Impulse aus. „Und im amtlichen Mitteilungsblatt machen wir darauf und auf die Fernsehgottesdienste aufmerksam“.

Auf digitale Wege und die Möglichkeit von Hausgottesdiensten will das Team in der Pfarreiengemeinschaft auch weiterhin bauen. „Wir möchten warten, bis wieder eine Gemeinde zusammenkommen kann und nicht vielleicht nur 20 Personen. In unseren Augen entsteht zum Beispiel ohne Chor keine Feierqualität.“ Zudem sei die Verantwortung während eines Gottesdienstes mit physischer Beteiligung von Gläubigen momentan sehr hoch. „Bei allem schmerzlichen Verzicht, der Schutz des Lebens hat oberste Priorität und Vorrang vor allem anderen“, erklärt das Seelsorge-Team der Pfarrei unisono.

Daher konzentrieren sich die Seelsorgerinnen und Seelsorger auf den Kontakt, insbesondere zu Älteren, durch Rundbriefe und längere Telefonate. „Das ist im Moment viel wichtiger als vielleicht ein Gottesdienst“, stellt der Gemeindereferent fest. Vor Ostern hat er Kranken einen Brief, einen Palmzweig und eine Kerze vor die Haustüre gestellt. „Mit manchen habe ich dann noch ein Gespräch am Fenster mit genügend Abstand geführt“, berichtet der Gemeindereferent. „Man merkt, dass viele sehr einsam sind, daher ist das eine wichtige Sache“ und stellt fest: „Und es ist auch für uns eine Bereicherung!“. Er findet es schade, dass er in seinem „normalen“ Alltag diese Zeit nicht findet. Doch eventuell besteht trotzdem eine Möglichkeit, nach der Corona-Pandemie daran festzuhalten.

Auf das Telefon ist er auch bei Trauergesprächen angewiesen oder „die Angehörigen schicken mir E-Mails, in denen sie etwas über das Leben des Verstorbenen berichten“. Trotz dieser Hilfsmittel, „es ist etwas anderes, wenn ein Seelsorger ins Haus kommt“. Mitunter begegnet er den Trauernden zum ersten Mal auf dem Friedhof. „Doch die Leute sind alle einsichtig“, betont er. Wie die Familien und 30 Urmitzer Kinder, die vor wenigen Tagen ihre Erste Heilige Kommunion feiern wollten. Seiner Meinung nach seien die Menschen in dieser neuen Situation langsam angekommen. „Trotzdem gibt es eine gewisse Enttäuschung, da noch nicht absehbar ist, wann die Feiern nachgeholt werden können“. Das Bistum gab in seiner letzten Dienstanweisung bekannt, dass Überlegungen zu neuen Terminen frühestens ab dem 31. August erfolgen könnten.

Flüchtlingsarbeit in Zeiten von Corona

Auch die Flüchtlingsarbeit lebt von direkten Kontakten und informellen Treffen, die derzeit ausgesetzt sind; Sprach- und Integrationskurse fallen ebenfalls aus. Günter Leisch, Pastoralreferent und Ansprechpartner für die Flüchtlingsarbeit im Dekanat Andernach-Bassenheim, fehlt die unmittelbare Zusammenarbeit mit den Menschen. Und zudem kommt, „viele Helferinnen und Helfer gehören zu den Risikogruppen“. Das betrifft beispielsweise den Fahrdienst für Geflüchtete genauso wie die Tafel. „Trotzdem – oder gerade deshalb – suchen Haupt- und Ehrenamtliche nach Wegen, um bei Problemen zu helfen und den Kontakt zu halten“, betont er. Da werden schon einmal Tipps über WhatsApp gegeben, um ein wichtiges Formular auszufüllen. „Was die Arbeit allerdings erschwert“, gibt Leisch zu. Auf direkte Kontakte wird größtenteils verzichtet oder nur mit den entsprechenden Schutzmaßnahmen.

Ein entscheidender Punkt ist dabei der Sicherheitsabstand. „In Wohnheimen ist es sehr schwer, die Kontakte untereinander einzuschränken“, erklärt Leisch. „Durch die eingeschränkte Bewegungsmöglichkeit und zum Teil auch die Sorge vor Ansteckung wachsen auch Konfliktpotentiale. Die sind aber nicht sehr ausgeprägt“, lautet der momentane Eindruck, den er über Telefonate vermittelt bekam. In seinen Gesprächen erfuhr er auch, dass sich „für Schülerinnen und Schüler der Alltag schwieriger gestaltet als für die meisten Kinder in deutschen Familien“. Viele hätten keinen eigenen PC oder Drucker. Doch hier gibt es oft Hilfe von Kommunen, Jugendpflegern oder durch die Schulen selbst, berichtet der Pastoralreferent.

Leisch trifft es zum Schluss eindrucksvoll auf den Punkt: „Wir vermissen die Menschen, die Kontakte, das Lachen, Reden, Feiern, Helfen, Da-Sein. Es ist wie ein ‚Menschen-Fasten‘ – leider länger als 40 Tage. Aber nach jeder Fastenzeit kommt Ostern!“

Weitere Informationen gibt es auf www.pg-mülheim-kärlich.de und über den Kurzlink: t1p.de/bistum-tr-corona

Unter welchen Auflagen die öffentliche Feier von Gottesdiensten stattfinden kann, ist im Schutzkonzept „Schritt für Schritt – Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier“ auf www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona/ dargestellt. Das vorliegende Konzept steht noch unter dem Vorbehalt der letzten Zustimmung des Bundes und der Länder, die voraussichtlich erst am 30. April kommt.

Aktion des Landfrauenverbandes

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LandFrauen rufen zum Nähen von Mund- und Nasenbedeckungen auf

Stadtverwaltung ist Ansprechpartner für das Stadtgebiet Oberwesel

Zurzeit stehen nicht ausreichend Schutzmasken für die Bevölkerung zur Verfügung. Aus diesem Grund ruft der Kreisverband Rhein-Hunsrück alle Ortsverbände, Einzelmitglieder und Bürger-/innen auf, sich an der Nähaktion für Mund- und Nasenbedeckungen zu beteiligen. Spenden von bereits genähten, überschüssigen Masken, Stoffspenden sowie Spenden von Gummibändern sind ebenso willkommen. Wenn Sie interessiert sind, sich an der Nähaktion zu beteiligen oder etwas spenden möchten, melden Sie sich bitte bei der Stadtverwaltung Oberwesel.

Wichtig ist dabei: Der Stoff sollte robust sein, um mehrere Kochwäschen zu überstehen, denn die Mund- und Nasenbedeckung sollte regelmäßig gründlich gereinigt werden.

Die Nähaktion ist folgendermaßen geplant: Interessierte nähen Mund- und Nasenbedeckungen. Die Annahme und Verteilung der genähten Teile werden für Oberwesel durch die Stadtverwaltung vorgenommen. Überschüsse werden im Anschluss an die Koordinatorin gemeldet, die LandFrauen werden die Verteilung dann übernehmen.

Die Mundbedeckungen entsprechen keinen FFP-Standards und sind nicht zertifiziert. Das Tragen schützt nicht vor Infektionen der Atemwege. Es kann allenfalls das Risiko einer Erregerübertragung auf andere reduzieren, eine Gewähr hierfür wird nicht übernommen. Wissenschaftlich empfohlen wird i. d. R. das enganliegende Tragen und das regelmäßige Auswechseln bei Durchfeuchtung. Ganz besonders wichtig ist, die grundlegenden Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu befolgen.

Schnittmuster/Anleitungen sind erhältlich bei der Geschäftsstelle des LandFrauenverbandes Rhein-Hunsrück: Tel. 06763-5818493 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kontaktdaten der Stadtverwaltung Oberwesel:

Stadtverwaltung Oberwesel
Kathrin Boos
Rathausstr. 3
55430 Oberwesel

Tel:  06744-1521
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Maßnahmen im Rahmen der Coronakrise

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Volksbank RheinAhrEifel fährt die Öffnungszeiten ihrer Filialen schrittweise wieder hoch

Region Rhein-Ahr-Eifel – 23.04.2020. Im Rahmen ihrer Corona-Vorsorgemaßnahmen passt die Volksbank RheinAhrEifel die Öffnungszeiten ihrer personenbesetzten Geschäftsstellen erneut an. Ab Montag, 27. April 2020, sind folgende Filialen (wieder) ganztägig geöffnet:

im Kreis Ahrweiler: die Filialen Adenau, Bad Neuenahr (Hauptstraße 119), Bad Breisig, Niederzissen und Sinzig

im Kreis Mayen-Koblenz: Andernach, Mayen, Mendig, Mülheim-Kärlich und Polch

im Kreis Vulkaneifel: Daun

im Kreis Cochem-Zell: Ulmen

im Stadtgebiet Koblenz: Hauptstelle Koblenz (Rizzastraße 34) und Koblenz-Güls

und im Stadtgebiet Neuwied: Neuwied (Langendorfer Straße 131).

„Wir orientieren uns bei den Öffnungszeiten an den Coronamaßnahmen der Bundesregierung und fahren die Servicezeiten einzelner Filialen schrittweise und nach Bedarf wieder hoch“, eklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel. „Selbstverständlich halten wir in allen Filialen – egal ob personenbesetzte Geschäftsstelle oder SB-Filiale – die Abstands- und Schutzregeln ein, um Mitarbeitern und Kunden größtmöglichen Schutz zu bieten.“ Über weitere kleine Anpassungen bei den Öffnungszeiten einzelner Filialen informiert die Bank direkt vor Ort mit Aushängen.

Schutzmaßnahmen für Service und Beratung

Ihre Servicebereiche hat die Volksbank RheinAhReifel mit Plexiglasschutzvorrichtungen ausgestattet. Auf den Böden wurden Hinweise bezüglich Abstandsregelungen angebracht, ebenso an den Geräten in den SB-Bereichen. Darüber hinaus sind alle Geschäftsstellen sowie die internen Abteilungen mit Desinfektionsmitteln versorgt. Auch eine persönliche Kundenberatung vor Ort erfolgt immer unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Kunden. Beratungen finden in großen Zimmern mit ausreichend Abstand statt. Darüber hinaus stellt die Genossenschaftsbank für alle Beratungen Einwegmasken für die Kunden zur Verfügung. An alle Mitarbeiter wurden bereits Schutzmasken für den beruflichen und privaten Gebrauch verteilt.

Alle Informationen finden Mitglieder und Kunden auf der Internetseite www.voba-rheinahreifel.de/corona.

Corona-Update vom 23. April 2020

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Die Zahl der im Rhein-Hunsrück-Kreis bisher positiv auf das Corona-Virus (SARS-CoV-2) hat sich heute auf 159 erhöht (Stand 23. April 2020, 17:15 Uhr). Dies entspricht einem Anstieg um einen schriftlich bestätigten Fall seit gestern Nachmittag.

Die Gesamtzahl der 159 Corona-Fälle verteilt sich wie folgt im Landkreis: Stadt Boppard 42, Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein 33, Verbandsgemeinde Kastellaun 28, Verbandsgemeinde Kirchberg 17 und Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen 39.

Zwischenzeitlich sind von den 159 infizierten Personen 118 Personen wieder genesen (Stadt Boppard 24, Verbandsgemeinde Hunsrück-Mittelrhein 17, Verbandsgemeinde Kastellaun 25, Verbandsgemeinde Kirchberg 15 und Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen 37.

Der Wohnbereich Rhein-Nahe im Altenzentrum Haus Elisabeth in Boppard steht weiter unter Quarantäne.

Aktion „Leere Stühle“ am 24.04.2020 von 11.00 – 13.00 Uhr in Koblenz – Deutsches Eck.

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Die bevorstehende Aktion soll die Situation der Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter verdeutlicht. Leere Stühle bedeuten keine Gäste. Keine Gäste bedeutet keine Arbeit… Innerhalb von 24 Stunden haben sich über 30 Unternehmer des Gastgewerbes aus der Region Koblenz (Mittelrhein – Mosel – Westerwald) dazu bereit erklärt, an der Aktion in Koblenz am 24.04.2020 „Leere Stühle“ am Deutschen Eck teilzunehmen. Diese Zahl soll sich im Laufe des Donnerstags noch erhöhen.

Sie alle senden einen dringenden Hilferuf an die Bundes- und Landesregierung. Damit schließt sich die Region Koblenz der deutschlandweiten Aktion "Leere Stühle" an, denn auch wir müssen auf unsere großen Probleme in der heimischen Gastro-, Hotel- und Eventbranche aufmerksam machen.

JEDER Stuhl steht für EINEN Gastronomen! Warum musste es so weit kommen: Unsere heimische Gastronomie steht kurz vor dem aus. Seit mehr als sechs Wochen sind unsere Lokale geschlossen. Hotels dürfen nur Übernachtungen zu nichttouristischen Zwecken anbieten. Veranstalter können Ihrer Arbeit in der Gänze nichtmehr nachgehen. In Zeiten, in denen eine Kontaktsperre herrscht verreist kein Gast, Restaurants sind geschlossen und große Veranstaltungen unterbunden. Die wirtschaftliche Aktivität ist somit fast vollständig zum Erliegen gekommen und das, nach einem harten Winter kurz vor dem ersehnten Saisonbeginn zu den Osterfeiertagen.

Zu allem Überfluss die Probleme in der Administration und der Kommunikation. Kurzarbeiteranträge sind in Bearbeitung, aber das Geld für unsere Mitarbeiter müssen die Betriebe vorfinanzieren. Die Mitarbeiter leben von Festgehalt, Nacht- und Feiertagszuschlägen und Trinkgeldern – mit 60 % des Festgehaltes können viele ihre Familien kaum ernähren. Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter haben nach einem langen Winter und den typischen Sommervorbereitungen leere Kassen und keine Einnahmen mehr, um weiter zu überbrücken. Dies betrifft im besonderen Maße für unsere Region zu. Die Regierung bietet Kleinstunternehmen bis 10 bzw. bis zu 30 Mitarbeitern Zuschüsse an. Was ist jedoch mit den Betrieben, die über diesen Wert hinaus agieren? Für die Beantragung der KFW-Kredite wurden die Betreiber zu den Banken und Sparkassen geschickt, die vielen Absagen erteilten.

Die neuen Regulierungen nach den Osterfeiertagen sahen vor, dass Restaurants, Bars, Cafés und Hotels längerfristig geschlossen bleiben. Events wurden abgesagt bzw. in eine ungewisse Zeit verlegt. Somit ist eine verlässliche Planung nicht möglich.

Aus gesundheitlichen Gründen können alle die Maßnahmen der Regierung nachvollziehen. Nicht nachvollziehbar ist, warum für jede Branche unterschiedliche Maßstäbe angesetzt werden. Zudem hat die anfängliche Ineffektivität der Bearbeitung von Anträgen dazu geführt, dass wertvolle Zeit verloren ging. Zeit, die wir in dieser wirtschaftlichen Situation nicht haben.

Die entgangenen Umsätze können nicht nachgeholt werden. Ein Bett, ein Teller, eine Veranstaltung, das heute leer/aus blieb, kann am Folgetag nicht aufgeholt werden. Die Kredite, die einzig der Überbrückung dienen müssen, können kaum zusätzlich erwirtschaftet werden, da die Margen in der Branche gering sind. Die zusätzliche persönliche Haftung stürzt uns noch tiefer in die persönliche Krise.

Was benötigt wird ist ein Zukunftsszenario, wie Investitionen wieder zurück verdient werden können (z.B. 7 % MWSt). Jeder Inhaber hat Zukunftsangst: um sich und seinen Betrieb, um seine Mitarbeiter aber auch um die Städte, die durch Gastronomie, schöne Hotels und Veranstaltungen lebenswert werden.

Benötigt werden:

- Erweiterungen der aktuellen Zuschüsse sowie Zuschüsse auch für Betriebe über 30 Mitarbeiter

- Ein Masterplan zur schrittweisen Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit sowie ein konkretes planbares Datum

- Einheitliche und umsetzbare Richtlinien und Hygienevorschriften, auf die sich alle Betriebe vorbereiten können

- Schnelle, unbürokratische Kredite, um unsere Gehälter zu bezahlen

- Einführung von 7% Mehrwertsteuer für das Gastgewerbe um entgangenes aufzuholen und Kredite zurückzahlen zu können

Nochmals sei ausdrücklich betont: Die getroffenen Schließungsregelungen sind nachvollziehen, aber unsere Branche scheint von der Politik vergessen worden zu sein.

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