Freitag, 22. Februar 2019

Letztes Update:06:04:23 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Trotz wiederkehrenden Regenschauern gut besuchter Weihnachtsmarkt am 1. Advent in Oberwesel

Drucken

Wie schon in den Vorjahren erfreute sich der Oberweseler Weihnachtsmarkt am 1. Advents-Wochenende vor der Kulisse des historischen Marktplatzes und im Kulturhaus großer Beliebtheit. Dieser wird alljährlich von der Stadt Oberwesel, dem Stadtmanagement, dem Kulturhaus und dem Oberweseler Gewerbeverein (OGV) organisiert. Stadtbürgermeister Jürgen Port und Franziskus Weinert, 1. Vorsitzender des OGV dankten Stadtmanagerin Lena Höver und den Mitarbeiterinnen der Tourist-Information sowie dem Städtischen Bauhof für die erfolgreiche Organisation des Marktes und des umfangreichen Rahmenprogramms. Die Tourist-Information Oberwesel konnte an beiden Tagen auswärtige Gäste, zum Beispiel mehrere Gruppen aus der sehr gut gebuchten Jugendherberge, begrüßen und Tipps zu Programm und Orientierung geben. Die Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs bauten im Vorfeld den stattlichen Baum, Bühne und Holzbuden auf.

Den Startschuss gab am Samstagmittag, den 1. Dezember, das bereits traditionelle Singen und Schmücken des großen Weihnachtsbaumes mit den Kindern des Kindergartens „Pusteblume“ begleitet von Organist Lukas Stollhof. Stadtbürgermeister Jürgen Port tauschte Schokoladennikoläuse gegen die zur Dekoration verpackten „Geschenkkartons“. Dann ging es für die Deko per Hubbühne des Bauhofes hoch in den Baum. Für vielfältige Unterhaltung der kleinen Besucher sorgte am Samstag neben Kutschfahrten, Nikolaus und Karussell auch Jo der Gaukler mit seiner feurigen Show auf dem Marktplatz. Weihnachtliche Blasmusik mit dem Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel und dem Musikverein Perscheid e.V. ließen Weihnachtsstimmung aufkommen. Im Rahmen der verlängerten Öffnungszeiten, am Samstag bis 20:00 Uhr, luden die Geschäfte der Innenstadt mit Sonderaktionen zum Einkauf von Weihnachtsgeschenken ein. Glitzern und Zaubern war das Lösungswort des Weihnachtsmarkt-Gewinnspiels des Oberweseler Gewerbevereins. Aus über 120 richtigen Einsendungen wurden schließlich die 30 Sachpreise verlost. „Eine großartige Resonanz auf das im Sonderdruck zum Weihnachtsmarkt in den Mittelrhein Nachrichten veröffentlichte Gewinnspiel“ befindet Franziskus Weinert. Bei dem Gewinnspiel ging es darum, auf einem Stadtplan den Betrieben Buchstaben zuzuordnen. Die richtige Reihenfolge ergab dann das Lösungswort. Die Unternehmen stifteten Preise im Gesamtwert von über 1.000 Euro. Zusammen mit der Glücksfee und Stadtmanagerin Lena Höver losten die OGV-Vorsitzenden Franziskus Weinert und Christian Büning die glücklichen Gewinner aus. Nach Anbruch der Dunkelheit beeindruckte die Flambée Feuershow vor der Bühne auf dem Marktplatz Groß und Klein gleichermaßen. Zum Schluss zeichnete der Feuerkünstler als Höhepunkt und Zugabe eine Lichtinstallation mit bunten Bildern und dem Oberwesel-Logo auf die Bühne.

Weiterlesen...

Landrat hieß 14 neue deutsche Staatsbürger willkommen

Drucken

Zur Einbürgerung neuer deutscher Staatsbürger hieß Landrat Dr. Marlon Bröhr 14 Personen aus 9 Nationen willkommen, zu denen auch die Ehefrau eines langjährigen Mitarbeiters der Kreisverwaltung zählte. Frau Geraudel und ihr Ehemann freuten sich, den Einbürgerungstermin gemeinsam wahrnehmen zu können.

Wer sich einbürgern lassen will, muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen. Unter anderem ist die freiwillige und dauerhafte Niederlassung in Deutschland mit einer Aufenthaltsdauer von mindestens acht Jahren erforderlich. Darüber hinaus muss man sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik bekennen und über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen. In der Regel müssen Einbürgerungsbewerber die nicht aus einem EU-Land kommen, ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben.

Um die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten, ist es erforderlich, einen Antrag zu stellen. Dieser Antrag ist im Rhein-Hunsrück-Kreis bei der Kreisverwaltung zu stellen. Wer Fragen zum Thema Einbürgerung hat, kann sich bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises gerne beraten lassen. Telefon 06761/82-300, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bundesteilhabegesetz will die Versorgung behinderter Menschen verbessern

Drucken

Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zu Besuch in Einrichtungen der Bethesda-St. Martin gemeinnützige Gesellschaft

BOPPARD Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) wird die Versorgung, die Betreuung und auch die Mitsprachemöglichkeiten der Menschen mit Behinderungen deutlich verbessern. Davon ist die Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler überzeugt.  Bei ihrem Besuch in den Einrichtungen der Bethesda – St. Martin gemeinnützige GmbH in Boppard verschaffte sie sich einen persönlichen Eindruck – auch über die Sorgen, die mit den Veränderungen bei den Menschen mit Behinderungen und den Mitarbeitern verbunden sind.

Die Ministerin wurde begleitet von der Referentin zur Umsetzung des BTHG, Magdalena Garrecht. Auch der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Matthias Rösch kam dazu. Der hohe Besuch wurde vom Geschäftsführer der Bethesda – St. Martin gemeinnützige GmbH, Werner Bleidt, begrüßt. Im gemeinsamen Gespräch mit einer Sprecherin der Bewohnervertretung, Susanne Klein, und dem Vorsitzenden des Werkstattbeirats, Fabian Müller, wurde über den Stand der Umsetzung des BTHG ausführlich diskutiert. Auch die Einrichtungsleitungen der stationären und teilstationären Dienste, Stefan Feld, Heidi Sturmes und Christian Külzer waren beteiligt.

Im Rahmen eines abschließenden Rundganges kam es zu vielfältigen Kontakten und kurzen Begegnungen mit den betreuten Menschen und auch mit den Mitarbeitern. Die Ministerin zeigte sich insgesamt erfreut. Sie versprach wiederzukommen.

Sanierung des Klosters Marienberg beginnt

Drucken

Bürgermeister Dr. Walter Bersch lädt für Dienstag, 18. Dezember 2018 um 19.00 Uhr zu einer öffentlichen Veranstaltung über die nun beginnende Sanierung des Klosters Marienberg in die Stadthalle Boppard ein, wobei Investor Friedrich Ohnewein das Projekt „Domicilium Marienberg“ vorstellt. Das Kloster Marienberg ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster aus dem 12. Jahrhundert, das nach einem Brand im Jahr 1738 im Barockstil neu aufgebaut wurde. Nach mehr als 30 Jahren Leerstand sollen nun im ehemaligen Kloster Marienberg insgesamt 66 hochwertige Eigentumswohnungen entstehen. Unter dem Innenhof ist eine Tiefgarage geplant, deren Stellplätze aus dem Kloster über Aufzüge erreichbar sind. Der Erwerb von Eigentumswohnungen im Kloster Marienberg wird steuerlich begünstigt werden, da die Investitionen nicht wie üblich über 50 Jahre, sondern über 12 Jahre abgeschrieben werden. Weitere Informationen zu dem Vorhaben sind im Internet unter www.domicilium-immo.eu erhältlich.

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Boppard am Mittwoch, den 19. Dezember 2018

Drucken

Am Mittwoch, den 19. Dezember 2018 ist die Stadtverwaltung ab 14:30 Uhr und die TouristInformation ab 14:45 Uhr wegen der jährlich stattfindenden Jahresabschlussfeier geschlossen. Das Einwohnermeldeamt, sowie das Standesamt sind bis 12:30 Uhr geöffnet.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL