Donnerstag, 25. Februar 2021

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Wo bleibt die Brücke?

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Minister Lewentz informiert in Bornich zum Sachstand der Planung

Mittelrhein. Die Bürgerinitiative Pro Brücke lädt zu einer öffentlichen Information zum Sachstand der Mittelrheinrheinbrücke ein. Hierzu wird der für die Regional- und Landesplanung zuständige Minister Roger Lewentz Rede und Antwort stehen.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 17. Januar um 17:00 Uhr im Gasthaus Rosengarten in Bornich statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten ohne Anmeldung möglich.

Über den Bau der Mittelrheinbrücke zwischen St. Goarshausen und St. Goar wird seit Jahrzehnten diskutiert. Zuletzt konnten sich die beiden Landkreise und das Land Rheinland-Pfalz darauf verständigen, das notwendige Raumordnungsverfahren ohne vorherige Festlegung der Bauträgerschaft zu beginnen.

Die Bürgerinitiative Pro Brücke unterstützt die Bemühungen zum Bau der Brücke bereits seit 2011 und wird auch weiterhin konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.

Integration von Zuwanderern unterstützen

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Fachveranstaltung für Ehrenamtler am 29. Januar in Andernach

KREIS MYK. In der ersten Fachveranstaltung des Projektes „ZWO - Zuwanderer integrieren - Wege bereiten – Orientierung geben“ am 29. Januar in Andernach geht es um die Frage, wie bürgerliches Engagement die Integration von Zuwanderern bestmöglich unterstützen kann. „Integration ist ein langwieriger Prozess, der die gesamte Gesellschaft berührt. Kreative Ideen, organisationsübergreifende Vernetzungen und Kooperationen werden daher immer wichtiger“, steht für den Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Mayen-Koblenz Burkhard Nauroth fest.

Am Veranstaltungsvormittag wird Professor Dr. Claus Reis von der Frankfurt University of Applied Sciences Beispiele strukturierter und strategischer Netzwerkarbeit vorstellen. Der Experte Thomas Noppen wird der Frage nachgehen, wie ehrenamtliche Bürger mit Migranten effektiv zusammenarbeiten können. Am Nachmittag wird den Teilnehmern bei einem Barcamp die Möglichkeit zum intensiven Austausch geboten, bevor die erarbeiteten Ergebnisse vorgestellt werden.

Die Fachveranstaltung findet am Dienstag, den 29. Januar von 9:30 bis 16 Uhr in der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Orensteinstraße 10, in 56626 Andernach statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen und Anmeldungen bis zum 18. Januar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon an 0261/ 108-527.

Volksbank RheinAhrEifel

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Andernacher Filialleiter Kurt Müller nach rund 40 Jahren bei der Volksbank RheinAhrEifel in den Ruhestand verabschiedet

Andernach – 04.01.2019. Nach rund 40 Jahren Dienstzeit hat die Volksbank RheinAhrEifel Kurt Müller in den Ruhestand verabschiedet. Der Prokurist war seit 1978 für die Genossenschaftsbank tätig, zuletzt als langjähriger Leiter der Geschäftsstelle Andernach. Zur feierlichen Verabschiedung kamen neben Vorstand, Direktor, Bertriebsrat und Kollegen auch der Oberbürgermeister der Stadt Andernach Achim Hütten sowie Bürgermeister Claus Peitz. Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, betonte: „Kurt Müller hat unsere Bank mehr als 40 Jahre intensiv begleitet und mit großer Kompetenz unterstützt. Er war über viele Jahre hinweg unser Gesicht in Andernach. Für sein Engagement danke ich ihm im Namen des gesamten Vorstands sehr herzlich. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute.“ Ebenfalls zum Jahresende 2018 feierlich verabschiedet wurde Rita Müller. Die Ehefrau von Kurt Müller war 45 Jahre für die Volksbank RheinAhrEifel in Mayen tätig. Nachfolger von Kurt Müller als Geschäftsstellenleiter in Andernach ist Angelo Breiing. Der 46-Jährige arbeitet seit September 2018 für die Volksbank RheinAhrEifel.

Neun Jahre Leiter der Andernacher Filiale

Kurt Müller begann seine berufliche Karriere bei der Volksbank 1978 in Andernach. Rund acht Jahre arbeitete er dort als stellvertretender Filialleiter. 1986 wechselte er als Filialleiter für neun Jahre nach Nickenich und kehrte 1995 als Bereichsleiter nach Andernach zurück. 2003 erhielt er Prokura. Im Oktober 2009 übernahm Kurt Müller die Leitung der Filiale Andernach und blieb in dieser Position bis zum seinem Ruhestand.

Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung im Januar

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Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr steht den Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde bietet Herrn Gewehr am Donnerstag, 10. Januar 2019, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr an. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Aufruf in Andernach: Leben retten – Tod verhindern

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Typisierung und Blutspende – Aktion der Stefan-Morsch-Stiftung und des DRK Blutspendedienstes

Wer als gesunder junger Erwachsener regelmäßig Blut spendet und sich dazu einmal als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Spenderdatei, registrieren lässt, hat das Zeug zum Lebensretter.

Der DRK Ortsverein Andernach und die Stammzellspenderdatei aus Birkenfeld suchen am Mittwoch, 16. Januar 2019, 16:00 bis 19:30 Uhr in der Mittelrhein-Halle, Konrad-Adenauer-Allee 1, in 56626 Andernach (Kreis Mayen-Koblenz) neue potenzielle Spender.

Seit fünf Jahren arbeiten der DRK Blutspendedienst West und die Stefan-Morsch-Stiftung zusammen. Fast 3000 Aktionen hat man gemeinsam in ganz Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen auf die Beine gestellt. Eine Erfolgsgeschichte, die sich vervielfacht, so die beiden Initiatoren der Aufrufe. „Man sollte sich Folgendes bewusstmachen: Wer das Leben eines Menschen rettet, rettet auch die Zukunft, den Alltag, das Glück der ganzen Familie und des Freundeskreises des Patienten.“ Allein die Stefan-Morsch-Stiftung hat in dieser Zeit schon 250 Spender gefunden, die ganz konkret für einen Leukämie-Patienten in Deutschland oder im Ausland Stammzellen gespendet haben. Die unzähligen Blutspenden können dabei gar nicht aufgelistet werden.

Leben retten – Tod verhindern! Unter diesem Motto startet jetzt erneut der Aufruf an alle, die helfen wollen. Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre registrieren lassen. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren oder über die gebührenfreie Hotline 0800/ 76 67 724 Fragen stellen. Ähnlich wie bei der Blutspende muss man mindestens 50 Kilo wiegen.

Die Altersgrenzen sind jedoch bei der Blutspende anders. Hier muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein. Für alle, die mehr über die Blutspende-Aufrufe mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man unter www.blutspendedienst-west.de.

„Hinter jedem Patienten stehen Angehörige, Freunde – Menschen, die um das Leben des Kranken bangen“, wissen DRK und Stefan-Morsch-Stiftung. Deshalb rufen sie immer wieder junge Menschen dazu auf, regelmäßig zur Blutspende zu gehen und sich einmalig als Stammzellspender registrieren zu lassen: „Niemand will einen lieben Menschen dadurch verlieren, weil es keinen Spender gab!“

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