Dienstag, 23. Oktober 2018

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Leerstandsbörse Rhein-Hunsrück

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Leer stehende Wohnhäuser, Scheunen und ehemals gewerblich genutzte Gebäude können in der Leerstandsbörse des Rhein-Hunsrück-Kreises zum Verkauf angeboten werden. Fotos und Baubeschreibungen sowie Preisvorstellungen der Eigentümer vermitteln einen ersten Eindruck von den leer stehenden Gebäuden.

Ziel der Leerstandsbörse ist der Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz durch eine neue Nutzung bzw. durch neue Eigentümer. Das Internetportal bringt Haussuchende und Verkäufer unkompliziert zusammen.

Werfen Sie unter www.leerstandsboerse.de einen Blick in die Leerstandsbörse, wenn Sie ein älteres, leer stehendes Gebäude verkaufen möchten oder ein neues Zuhause im Rhein-Hunsrück-Kreis suchen.

Bei Fragen zur Leerstandsbörse bzw. Anmeldungen von Gebäuden steht Ihnen Simone Klein, Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Telefon 06761 82-854, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , gerne zur Verfügung.

Günstig von A nach B – mit der Mitfahrbörse des Rhein-Hunsrück-Kreises

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Die Mitfahrbörse des Rhein-Hunsrück-Kreises ist im Internet unter www.mitfahren-rhk.de zu finden. Über die Plattform können Bürgerinnen und Bürger kostenlos und per einfachem Mausklick eine Mitfahrgelegenheit suchen oder anbieten.

Mit dem Internetangebot sollen die Verbindungen des öffentlichen Verkehrs im ländlichen Raum, gerade im Hinblick auf den Berufsverkehr, ergänzt und die Organisation von Fahrgemeinschaften deutlich erleichtert werden. Dies hilft den Nutzern Geld beim Pendeln zu sparen. Gleichzeitig kann ein positiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden. Immerhin konnten mit der Mitfahrbörse bisher schon über fünf Tonnen CO2 eingespart werden.

Und denken Sie daran: Sie selbst sparen auch bares Geld und schonen Ihr Auto!

Die Internetseite ist sehr nutzerfreundlich und einfach gestaltet, so dass es problemlos möglich ist, Fahrgemeinschaften zu bilden. Machen Sie doch einfach mit!

Das Waldfenster

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Wanderer auf der Schwede-Bure-Tour sollen für den Wald sensibilisiert werden.

Als weitere neue Attraktion wurde im Bereich der Weinbergslage „Sonnenstock“ von Revierförster Timo Hans und seinen Männern ein Waldfenster errichtet.

Das Waldfenster zeigt einen Waldbereich von ca. einem Hektar Wald im Gegenhang, je nach Entfernung zum Bilderrahmen ist etwas mehr oder etwas weniger Wald zu sehen.

Die dazugehörende Tafel erklärt dem Besucher die ökologischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge im Wald und erläutert die Bedeutung von einem Hektar Wald anhand von Kennzahlen.

„Mit dieser Tafel soll der Wanderer für den Wald sensibilisiert werden, denn der Wald in Rheinland-Pfalz ist Naturraum, Erholungsraum und Wirtschaftsfaktor zugleich. Für die Stadt Oberwesel hat der Wald seit Jahrhunderten eine wichtige Bedeutung. Ohne den Wald im Hinterland hätte die Stadt so nie gebaut werden können. Heute hat die Stadt Oberwesel mit einem Waldbesitz von über 1100 Hektar eine große Verantwortung für den Naturraum zwischen Rhein und Autobahn,“ erklärt uns Timo Hans.

Wichtig ist es, im Forstrevier Damscheid/Oberwesel in Zeiten des Klimawandels einen gesunden Wald zu fördern, zu pflegen und zu mehren. Das Fenster kann mit etwas Fantasie einen tiefen Einblick hinter das grüne Blätterdach gewähren. Mit dem Bilderrahmen macht der Wald aber auch auf sich aufmerksam. Wer durch die Natur wandert, nimmt den Wald z.T. nur als Landschaftselement wahr. Hier ruft der Wald aber vom Gegenhang herüber: „Hier bin Ich, ein Hektar Wald“ und zeigt auf der Tafel, was er kann!

Besonderer Dank geht auch an Gregor Nassen von Landesforsten, der die Tafel gestiftet hat.

„Heimat schmeckt!“-Stammtisch im Gasthaus Zur Marksburg in Spay

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Die Mitglieder des Vereins „Heimat schmeckt!“ treffen sich regelmäßig zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Das letzte Treffen fand im Restaurant zur Marksburg in Spay, das von Familie Kuhnert betrieben wird, statt.

Familie Kuhnert ist langjähriges Vereinsmitglied und legt wie alle bei „Heimat schmeckt!“ beteiligten Gastronomen Wert auf regionale Produkte. Diese werden bei in der Region angesiedelten Direktvermarktern eingekauft und frisch verarbeitet.

Beim Stammtisch in Spay lernten die Anwesenden den Betrieb mit herrlichem Blick auf die Marksburg und den Rhein kennen und ließen sich das leckere Essen schmecken. An dem kurzweiligen Abend wurden angeregte Gespräche geführt.

„Heimat schmeckt!“ steht für hochwertige Produkte engagierter Produzenten unserer Heimat. Ein besonderes Anliegen des Vereins und seiner Mitglieder ist es, das Vertrauen der Verbraucher in die heimischen Produkte zu stärken. Die Transparenz gegenüber den Kunden ist den Vereinsmitgliedern daher besonders wichtig.

Weitere Informationen zu den Mitgliedern von „Heimat schmeckt!“ gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder im Vereinsflyer, der bei Dr. Rüdiger Kape in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Tel. 0261/108-420, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. sowie in den Hofläden und an den Marktständen der Mitgliedsbetriebe erhältlich ist.

Eingeschränkte Ausnahmegenehmigung zur Futternutzung von ökologischen Vorrangflächen für 2018

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In den vergangenen Jahren wurden die brachliegenden Ackerflächen oft generell zur Futternutzung freigegeben. Der Grund war anhaltende Trockenheit. Dies ist in diesem Jahr in unserer Region nicht der Fall. Eine Ausnahmeregelung zur Futternutzung wurde nur für die Gebiete ausgesprochen, die von Hochwasser und Überschwemmungen betroffen sind. Im Rhein-Hunsrück-Kreis ist dies nicht der Fall, deshalb kommt es zu keiner Ausnahmeregelung bezüglich der Futternutzung.

Brachliegende Ackerflächen im Bereich der Landkreise Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm, Daun, Trier-Saarburg, Birkenfeld, Kaiserslautern, Kusel und Pirmasens, der Städte Trier, Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken und den Verbandsgemeinden Mayen-Land, Kaisersesch und Ulmen dürfen zur Beweidung genutzt oder zu Futterzwecken gemäht werden. Landwirte, die im Rahmen der Beantragung von Direktzahlungen zur Bereitstellung von ökologischen Vorrangflächen im Rahmen des Greening verpflichtet sind, dürfen somit ab dem 16.Juli in den oben genannten Regionen von Rheinland-Pfalz die Brachflächen nutzen. Für Landwirte aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis, die brachliegende Ackerflächen z.B. in den benachbarten Kreisen Bernkastel-Wittlich oder Birkenfeld bewirtschaften, ist eine Futternutzung auf diesen ökologischen Vorrangflächen ebenfalls möglich.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Personal der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Fachbereich Landwirtschaft, Rufnummern 06761 82-830 bis 836.

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