Freitag, 10. Juli 2020

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Besuch der Kreisverwaltung in der Corona-Zeit

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Die Kreisverwaltung ist weiter bestrebt, kontaktreduzierende Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie umzusetzen und so zur Verringerung des Ansteckungsrisikos beizutragen.

Grundsätzlich bleibt die Kreisverwaltung weiterhin geöffnet. Bitte besuchen Sie die Verwaltung aber nur in dringenden Fällen und nach vorheriger telefonischer oder per E-Mail getroffener Terminabsprache. Entsprechende Kontaktadressen und Telefonnummern finden Sie im Internet unter www.kreis-sim.de.

Minderjährige Flüchtlinge in Deutschland eingetroffen

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Neuser unterstützt Initiative Seebrücke / sichere Häfen

Boppard. Der SPD Europaabgeordnete Norbert Neuser begrüßt, dass endlich 47 minderjährige Flüchtlinge aus den griechischen Flüchtlingslagern von Deutschland aufgenommen wurden. Deutschland, mit ausdrücklicher Zustimmung durch Innenminister Seehofer, und weitere EU-Mitgliedstaaten haben sich entschlossen, in dieser wichtigen Frage voranzugehen.

Norbert Neuser: „Ich hatte bereits vor Weihnachten 2019 die EU-Kommissare Ylva Johanssen und Janez Lenarcic aufgefordert, dringend das Problem der heillos überfüllten griechischen Flüchtlingslager auf den Ägäis-Inseln Samos, Chios und Lesbos anzugehen. Beide haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten sehr engagiert, aber immer wieder scheitern gemeinsame Lösungen an der Verweigerung einiger Mitgliedsstaaten. Die Aufnahme von 47 minderjähriger Flüchtlinge ist eine verschwindend geringe Zahl angesichts Hunderter unbegleiteter Flüchtlinge, die immer noch in den Lagern ausharren müssen. Es kann in der Tat nur ein Anfang sein, und wir im Europäischen Parlament erwarten, dass noch andere EU-Mitgliedsländer zu ihren humanitären Verpflichtungen stehen.“

Die Zivilgesellschaft und auch viele Kommunen in Deutschland wollen selbst helfen und haben ihre Bereitschaft erklärt, Flüchtlinge aufzunehmen. Die Kommunen unterstützen dabei die internationale Initiative SEEBRÜCKE, um sich gegen die Abschottungspolitik Europas zu engagieren. Norbert Neuser: „Die Initiative SEEBRÜCKE zeigt, dass die europäischen Werte wie Humanität und Solidarität mit Geflüchteten nicht nur Thema von Regierungen und Parlamenten sind, sondern tief in der Zivilgesellschaft verankert sind. Gut ist, dass in Rheinland-Pfalz, z. B. in Mainz, Ludwigshafen, Trier, Koblenz, Mainz-Bingen und im Rhein-Hunsrück-Kreis solche Vorhaben gestartet sind.“

Qualifizierungsmaßnahme für künftige Tagespflegepersonen;

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Für Mai geplante Termine aufgrund der Corona-Pandemie verschoben

Die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises sucht geeignete Personen für die Kindertagespflege, die es Eltern oder Alleinerziehenden ermöglichen, Familie und Beruf besser in Einklang zu bringen. Kindertagespflege soll dazu beitragen, Betreuungslücken weitgehend zu schließen. Ziel der Betreuung ist es, die Entwicklung von Kindern zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern und damit die Erziehung und Bildung in den Familien zu unterstützen und zu ergänzen.

Zu diesem Zweck bietet die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises in Kooperation mit der Volkshochschule Hunsrück eine Qualifizierungsmaßnahme für Interessierte an, die als Tagespflegeperson tätig werden möchten.

Die Qualifizierungsmaßnahme beginnt im September 2020 und dauert bis Juni 2021. Sie wird dienstags und donnerstags, abends von 18 – 21:15 Uhr in Simmern stattfinden. Die Kosten für diese Maßnahme trägt das Land Rheinland-Pfalz, der zu leistende Eigenanteil beträgt 100 €.

Gesucht werden Personen mit (Berufs-) Erfahrung im Umgang mit Kindern, darüber hinaus wird Organisationskompetenz und eine verbindliche Kooperationsbereitschaft mit der Fachberatung Kindertagespflege bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises vorausgesetzt. Eine kindorientierte, empathische Grundhaltung, hohes Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind ebenfalls unverzichtbar.

Sofern ein pädagogischer Berufsabschluss vorliegt, ist unter bestimmten Bedingungen eine verkürzte Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme ausreichend.

Über die Zulassung entscheidet die Kreisverwaltung. Generell nicht zugelassen werden Personen, in deren unmittelbaren familiären Umfeld erzieherische Hilfen durch das Jugendamt geleistet werden.

Interessierte können sich vorab im Rahmen einer Veranstaltung über Inhalte, Ablauf und Voraussetzungen der Qualifizierungsmaßnahme informieren.

Die für Mai geplanten Veranstaltungen wurden aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Die Durchführung der Juni-Termine setzt voraus, dass dann das Veranstaltungsverbot nicht mehr besteht.

Termine: Donnerstag, 18. Juni 2020 um 18 Uhr

Donnerstag, 16. Juli 2020 um 18 Uhr

Ort:Rathaus Kirchberg, Marktplatz 5, 55481 Kirchberg, Raum 209

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Bei Interesse an den Informationsveranstaltungen melden sich bitte bis Montag, 8. Juni bzw. 6. Juli 2020 (jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungstermin) per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Anträge auf Agrarförderung 2020 – Fristende beachten

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Das diesjährige Antragsverfahren Agrarförderung für Direktzahlungen, Weitergewährungsantrag EULLa (Entwicklung von Umwelt Landwirtschaft und Landschaft) sowie Steillagenförderung im Weinbau endet am 15. Mai 2020. Achtung: Der Antrag Agrarförderung gilt erst als eingereicht, wenn der Datenträgerbegleitschein (DBS) bei der Kreisverwaltung eingegangen ist.

Wichtig ist es, wenn erforderlich, Zahlungsansprüche zu übertragen (Kauf, Verkauf). Es ist ratsam und geldlich lohnend, überschüssige Zahlungsansprüche, die zum Beispiel durch Flächenverluste oder Aufgabe des Betriebes frei werden, zu verkaufen bevor sie unentgeltlich eingezogen werden.

Da wir den Publikumsverkehr auf das äußerst Notwendige begrenzen müssen, haben wir dieses Jahr folgenden Weg gewählt:

Landwirte, die Zahlungsansprüche anbieten, werden von uns in einer Liste erfasst. Interessenten können sich bei uns diese Liste anfordern (Telefon, E-Mail) und so einen Kaufpartner finden.

Der Fachbereich Landwirtschaft wird auch in diesem schwierigen Jahr alles tun, um den Antragstellern behilflich zu sein. Wenn Fragen bestehen und Hilfe notwendig ist, können die Antragsteller sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden. Persönliche Kontakte sind nur mit Terminabsprache möglich.

Weitere Auskünfte erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises, Fachbereich Landwirtschaft, unter den Rufnummern 06761 82-830 bis -835.

Informationen zur stufenweise Wiederaufnahme des Schulunterrichtes

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Derzeit gelten bis einschließlich 3. Mai 2020 im öffentlichen Personen-Nah-Verkehr (ÖPNV) die bisher kommunizierten eingeschränkten Fahrpläne. Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück unter dem Navigationspunkt „ÖPNV/Schülerbeförderung“.

Die ab 27. April 2020 stattfindenden Prüfungsvorbereitungen in einigen Schulen können mit diesem Fahrplanangebot größtenteils auch mit Bus und Bahn erreicht werden. Sollte im Einzelfall ein Fahrplanangebot fehlen, bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem Sachgebiet Schülerbeförderung der Kreisverwaltung.

Ab Montag, 4. Mai 2020, gilt im ÖPNV weitestgehend wieder der reguläre Fahrplan. Das heißt, alle schulrelevanten Fahrten finden im Rahmen der Regelfahrpläne statt. Fahrplanauskünfte finden Sie in der elektronischen Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel (www.vrminfo.de).

Eine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken gibt es für die Fahrt im ÖPNV nicht. Das Tragen von (nicht medizinischen) Alltagsmasken wird entsprechend der aktuellen Handlungsempfehlungen im ÖPNV aber dringend empfohlen.

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