Samstag, 16. Januar 2021

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Sprechstunden der Beauftragen für Integration

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Die Beauftragte ist Ansprechperson für alle Menschen mit Migrationshintergrund und unterstützt diese bei ihren Bemühungen um Integration und Teilhabe. Ganz gleich, ob Neuzugewanderte oder Menschen, die von Zugewanderten früherer Generationen abstammen. Auch für alle Einheimischen, die sich mit dem Thema beschäftigen, oder sich ehrenamtlich hierfür einsetzen, möchte sie Ansprechperson sein. Ein wichtiges aktuelles Anliegen ist die Öffentlichkeitsarbeit für die Wahl des Beirats für Migration und Integration Da nun die Kandidat*innen für diese Wahl feststehen, können die nächsten Sprechstundentermine auch genutzt werden, um sich über die Wahlbenachrichtigungen, die eventuell notwendigen Eintragungen in das Wählerverzeichnis und den Ablauf der Briefwahl zu informieren. Auch viele Ehrenamtliche aus der Flüchtlingsarbeit haben noch Informationsbedarf, um Migrant*innen beim Verstehen der Wahlbenachrichtigungen unterstützen zu können.

Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist nicht erforderlich. Allerdings kann es wegen der coronabedingten Regelungen zu kurzen Wartezeiten kommen. Es gelten die bekannten Masken- und Abstandsregeln.

Weitere Terminvereinbarungen sind möglich an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Nächste Termine:

Büchenbeuren

Freitag, 16. Oktober, 17 bis 19 Uhr, im Cafe international, Hauptstraße 54

Rheinböllen

Montag, 19. Oktober, 17:30 bis 19:15 Uhr, im Cafe Freiraum, Am Guldenbach 60

Boppard

Dienstag, 20. Oktober, 18:30 bis 20 Uhr, im Janusz-Korczak Haus, Auf der Zeil 20b

Boppard-Bad Salzig

Dienstag, 20. Oktober, 16 bis 18 Uhr, im Haus Helvetia, Rheinblick 10, im Gruppenraum

Kirchberg

Mittwoch, 21. Oktober, 19:30 bis 20:30 Uhr, im Cafe Mosaik, Kappeler Straße

Oberwesel

Mittwoch, 21. Oktober, 18 bis19 Uhr, im Cafe global, Liebfrauenstraße 42

Simmern

Donnerstag, 22. Oktober, 18 bis19 Uhr, im Café friends, Kanowskystraße 1

Kastellaun

Freitag, 23. Oktober, 18:30 bis 19:30 Uhr, im Caféterra, Kirchstraße 9

Virtuelle Informationsveranstaltung zum MBA-Fernstudium

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Beratungsteam und Absolventen informieren über das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus

Remagen/Koblenz. Fernstudieninteressierten, die sich über das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz ausführlich informieren möchten, sind am Donnerstag, den 22. Oktober 2020 um 18:00 Uhr zu einer Online-Informationsveranstaltung via ZOOM eingeladen. Das MBA-Beratungsteam stellt den Inhalt und Ablauf sowie die Rahmenbedingungen des berufsbegleitenden Fernstudiums vor. Darüber hinaus geben MBA-Absolventinnen und -Absolventen Tipps und Erfahrungen aus erster Hand. Die Teilnehmenden haben via Chatfunktion die Möglichkeit Fragen zu stellen, die das Team im Anschluss an die Präsentation live beantwortet. Wer teilnehmen möchte wird gebeten, sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anzumelden und erhält daraufhin den Zoom-Link mit Zugangscode.

Das praxisnahe MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Berufstätige, die sich flexibel, weitestgehend orts- und zeitunabhängig auf den nächsten Karriereschritt vorbereiten möchten. Sie bauen betriebswirtschaftliches Know-how weiter aus und erwerben die erforderlichen Managementkompetenzen, um sich für einen von neun wählbaren Vertiefungsrichtungen weiterzuqualifizieren: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Public Administration, Sportmanagement oder Unternehmensführung/Finanzmanagement. Das erfolgreiche Studium führt zum international anerkannten Abschluss Master of Business Administration (MBA). Angesprochen sind Interessierte mit mindestens einjähriger Berufspraxis nach einem ersten Hochschulabschluss. Unter bestimmten Voraussetzungen können in Remagen auch Beruflich Qualifizierte ohne ersten Hochschulabschluss einen MBA-Abschluss erzielen.

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund unterstützt den RheinAhrCampus bei der Durchführung des Fernstudiums – hier können sich Studieninteressierte ab dem 02. November 2020 für das kommende Sommersemester 2021 bewerben: www.zfh.de/anmeldung

Vollsperrung Buchholzer Straße (L209)

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Die Firma thomas bau GmbH führt in der 42./43. Kalenderwoche Asphaltierungsarbeiten auf der L209 – Buchholzer Straße durch.

Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung in Form einer Wanderbaustelle (Ortseingang Boppard bis Ecke Sabelstraße) ausgeführt. Die Maßnahme beginnt am Montag, 12. Oktober 2020 und wird voraussichtlich bis  23. Oktober 2020 abgeschlossen sein.

Die Umleitungsstrecke erfolgt über die L210 „Simmerner Straße“.
Die Umleitung für die Anlieger vom „Kreuzberg“ und „Sabelskopf“ erfolgt über die L209  aus Richtung Buchholz.

Die Stadt Boppard bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.

Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung Boppard, örtliche Ordnungsbehörde, Telefon 06742/103-34.

Neue Mitarbeiterin in der Tourist-Information Oberwesel verstärkt das Team

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Die Stadt Oberwesel hatte im August eine Stellenanzeige veröffentlicht, gesucht wurde eine Elternzeitvertretung als Vollzeitkraft mit 39 Stunden für die Tourist-Information Oberwesel. Insgesamt dreiunddreißig Bewerbungen wurden gesichtet und vier zum Gespräch eingeladen. Ausgewählt wurde Frau Melanie Joras aus Oberwesel.

Frau Joras lebt seit 2006 in Oberwesel und hat bisher Kunden auf der Suche nach dem perfekten Urlaub in weiteren Gefilden geholfen. Seit dem 01.10.2020 ist sie nun Mitarbeiterin  in der Tourist-Information  in Oberwesel, wo sie als Elternzeitvertretung die Aufgaben von Frau Schallop übernimmt. Privat ist Frau Joras sowohl rund um die Fastnacht als auch vor allem rund um die Kirchenmusik in Oberwesel aktiv. Sie ist schon sehr gespannt, welche Aufgaben und Projekte sie erwarten und freut sich auf eine aufregende, neue Zeit auf der Tourist-Information.

Stadtbürgermeister Marius Stiehl, Stadtmanagerin Lena Höver, das Team aus Stadtverwaltung und Tourist-Information sowie der Bauhof Oberwesel begrüßen Frau Melanie Joras herzlich in ihren Reihen!

Wichtige Informationen zum 3. Waffenrechtsänderungsgesetz (3. WaffRÄndG)

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Zum 01.09.2020 ist das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz (3. WaffRÄndG) in Kraft getreten. Folgende neue Anzeige- und Antragspflichten nebst Fristen sind dann von Besitzern der unten aufgeführten, waffenrechtlich relevanten Gegenstände zu beachten:

- Dekorationswaffen, die ab dem 28.06.2018 unbrauchbar gemacht wurden, sind der zuständigen Behörde anzuzeigen.

- Magazine für Langwaffen mit einer Kapazität von mehr als zehn Schuss und für Kurzwaffen mit einer Kapazität von mehr als 20 Schuss werden künftig verboten. Personen, die die betroffenen Magazine vor dem 13. Juni 2017 erworben haben, dürfen diese behalten, wenn sie den Besitz bis spätestens zum 01.09.2021 der zuständigen Behörde anzeigen.

- Salutwaffen gehören künftig der waffenrechtlichen Kategorie an, der die Waffe vor dem Umbau unterfiel. „Alt-Besitzer“ von Salutwaffen (= Erwerb vor dem 01.09.2020) haben für diese bis spätestens zum 01.09.2021 unter Darlegung des Bedürfnisses eine entsprechende Erlaubnis bei der zuständigen Behörde zu beantragen (Waffenbesitzkarte).

- Pfeilabschussgeräte sind künftig in eine Waffenbesitzkarte einzutragen. „Alt-Besitzer“ von Pfeilabschussgeräten (= Erwerb vor dem 01.09.2020) haben für diese bis spätestens zum 01.09.2021 unter Darlegung des Bedürfnisses eine entsprechende Erlaubnis bei der zuständigen Behörde zu beantragen (Waffenbesitzkarte).

- Modulare Waffen sind künftig als Waffenteile in der Waffenbesitzkarte zu erfassen (Lauf, Verschluss, ggf. Griffstück). „Alt-Besitzer“ modularer Waffen, bei denen die Waffe als Ganzes in der Waffenbesitzkarte eingetragen ist, haben bis spätestens zum 01.09.2021 die Waffenbesitzkarte bei der zuständigen Behörde zur Berichtigung der Eintragungen vorzulegen.

Die Formulare zur Beantragung bzw. Anzeige der vorgenannten Vorgänge sind hinterlegt auf der Internetseite der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises (https://www.kreis-sim.de). Alternativ erhalten Sie die Formulare bei der Kreisverwaltung (zuständige Waffenbehörde), Ludwigstraße 3-5, 55469 Simmern

NWR-Identifikationsnummer (NWR-ID)

Mit dem 3. WaffRÄndG wird zudem die sogenannte „NWR-Identifikationsnummer“ (NWR-ID) eingeführt. Sie wird einmalig zur technischen Beschreibung von Daten vergeben, die im Nationalen Waffenregister (NWR) gespeichert sind, unter anderem für Daten zu Personen, Erlaubnissen bzw. Erlaubnisdokumenten und Waffen / Waffenteilen (wesentliche Teile). Die NWR-ID gewährleistet die eindeutige Identifikation und Zuordnung von Daten im NWR. Dabei wird zwischen drei IDs unterschieden: Personen-ID, Erlaubnis-ID und Waffen-ID.

Die IDs werden lediglich in Verbindung mit Vorgängen bei Waffenhändlern und -herstellern benötigt, d.h. wenn Sie dort eine Waffe kaufen, veräußern, reparieren oder ändern lassen möchten.

Erfolgen Waffenan- oder -verkäufe von Privat zu Privat, ist die Angabe der IDs gesetzlich nicht erforderlich.

Ist Ihre Waffenbesitzkarte im Jahr 2014 oder später ausgestellt worden, finden Sie die Personen- sowie die Erlaubnis-ID im Innern Ihrer Waffenbesitzkarte.

Wenn Ihre Waffenbesitzkarte vor 2014 ausgestellt wurde, können die IDs bei Bedarf nachträglich bei der zuständigen Behörde in die Waffenbesitzkarte eingedruckt werden.

Ein Bedarf liegt vor, wenn mit dieser Waffenbesitzkarte eine Waffe bei einem Händler oder Hersteller erworben wird oder ein konkreter Vorgang (z.B. Verkauf, Reparatur, Änderung) an einer in der Waffenbesitzkarte stehenden Waffe bei einem Händler oder Hersteller ansteht.

Jede Waffe bzw. jedes Waffenteil verfügt zudem über eine Waffen-ID. Diese benötigen Sie, sobald Sie eine Waffe, welche sich vor dem 01.09.2020 in Ihrem Besitz befand, bei einem Waffenhändler oder -hersteller abgeben (z.B. Verkauf, Reparatur, Änderung, Einschießen). Die IDs der Waffen, erhalten Sie auf Anfrage anlassbezogen bei der zuständigen Behörde.

Für Rückfragen erreichen Sie die Sachbearbeiter*innen der Waffenbehörde bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises unter den Telefon-Nummern 06761-82316 oder 82318 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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