Sonntag, 18. November 2018

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Die Stadtverwaltung Boppard / Fundbüro informiert

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In der Parkstraße wurde eine griechische Landschildkröte und am Forsthaus Buchenau  eine Wasserschildkröte gefunden.

Nähere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadtverwaltung Boppard, Simone Zölzer, Tel. 06742/103-19 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zukunftsfähige Dörfer im Rhein-Hunsrück-Kreis ausgezeichnet

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Am 8. August 2018 fand die Siegerehrung des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ im Kreishaus statt. Landrat Dr. Bröhr überreichte Urkunden und Schecks an die Siegergemeinden Zilshausen und Urbar.

In einem kleinen Rückblick fasste der Landrat die Besonderheiten der Dörfer zusammen. In Zilshausen habe ihm besonders das Miteinander von Jung und Alt gefallen. Die Dorfgemeinschaft sei aktiv in die Gemeindeentwicklung eingebunden und setze viele Projekte, wie beispielsweise die Errichtung einer Kugelbahn in Eigenleistung um. Die Ortsgemeinde Urbar sei aktuell mit dem Umbau des Winzerkellers zum Bürgerhaus beschäftigt. Hier entstehe ein neuer zentraler Treffpunkt für alle Urbarer Vereine und Generationen.

Die Platzierung der Gemeinden hatte die fünfköpfige Kreisjury bereits Anfang Mai vorgenommen. Die Juroren hatten sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, fanden sie doch in beiden Orten lobenswerte und vorbildliche Leistungen. Die Bewertung beinhaltete folgende Bereiche: Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, bürgerschaftliches Engagement sowie soziale und kulturelle Aktivitäten, die Baugestaltung und deren Entwicklung sowie das Dorf in der Landschaft, inklusive der Grüngestaltung und -entwicklung.

Ziel des Wettbewerbs ist, die Gemeinden zu Siegern zu küren, die sich in besonderem Maße engagieren, den ländlichen Raum als zeitgemäßen und attraktiven Wohn-, Lebens- und Arbeitsort zu erhalten. „Machen Sie weiter so, sie sind auf dem richtigen Weg.", lauteten die Schlussworte von Landrat Dr. Bröhr.

Neue Soonwaldfee gefunden

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Lara Rennette aus Sponheim (siehe Foto) wurde nach einer Vorstellungsrunde von sechs Bewerberinnen als neue Soonwaldfee ausgewählt.

Das Auswahlgremium setzte sich zusammen aus der amtierenden Soonwaldfee Sandra, Carina Young (Walderlebniszentrums Soonwald), Jens Ginzel (Tourist-Info Stromberg), Dr. Rainer Lauf (Regionalbündnis Soonwald-Nahe) sowie Dietmar Tuldi (Vorstand Naturpark Soonwald-Nahe).

Die neue Soonwaldfee Lara wird am 16. September 2018 am Hochsteinchen bei Rheinböllen anlässlich der 125-Jahr-Feier des Hochsteinchen-Turmes in ihr Amt eingeführt.

Fragen und Buchungen zur Fee nimmt Dietmar Tuldi unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.

Badeverbot am Argenthaler Waldsee;

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Blaualgenbefall und geringe Sichttiefe

Die Wasserqualität im Waldsee in Argenthal wird in der warmen Jahreszeit regelmäßig überwacht. Dies umfasst einerseits mikrobiologische Kontrollen durch das Gesundheitsamt, andererseits Sichtkontrollen und weitere Messungen (z.B. des Chlorophyllwerts) durch das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU).

Durch die Hitzewelle in den vergangenen Wochen haben sich in vielen Gewässern Deutschlands Blaualgen vermehrt. Blaualgen gehören zu den Cyanobakterien, die für Menschen schädlich sein können. Kommen Blaualgen mit den Schleimhäuten in Berührung, kann es zu Reizungen, Bindehautentzündungen oder Quaddeln auf der Haut kommen. Auch Haustiere sollen von den „grünen“ Gewässern ferngehalten werden.

Während der letzten Wochen war eine allmähliche Verschlechterung der Wasserqualität im Argenthaler Waldsee zu verzeichnen - dennoch konnte unter Beachtung der Empfehlung, kein Wasser zu schlucken / zu trinken und sich nach dem Baden zu duschen, der Badebetrieb weitergeführt werden.

Das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) stellt in seiner aktuellen Kontrolle fest, dass mittlerweile rund die Hälfte der Seeoberfläche mit Schlieren und Plaques durch potentiell toxinbildende Cyanobakterien bedeckt ist. Die Sichttiefe des Wassers und der weiter gestiegene Wert der Chlorophyll-a-Konzentration erreichen nunmehr den Grenzbereich, so dass die sogenannte „Alarmstufe“ ausgelöst wird.

Für die nächsten Tage lassen die Wetterprognosen eine deutliche Verbesserung der Wasserqualität nicht erwarten.

Entsprechend der Landesverordnung über die Qualität und die Bewirtschaftung der Badegewässer (Badegewässerverordnung) erteilte die Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis als Untere Wasserbehörde aufgrund dieser Entwicklung ein Badeverbot für den Argenthaler Waldsee.

In der kommenden Woche wird eine weitere Kontrollbeprobung stattfinden.

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde

Information:

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Aus gegebenem Anlass möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass nach Vorgabe der Rhein-Hunsrück-Entsorgung die Ausgabe der gelben Abfallsäcke nur in einer haushaltsüblichen Menge von max. 2 Rollen erfolgen darf.
Die blauen Abfallsäcke sind ausschließlich gegen Gutschein erhältlich.
Bedingt durch den Umzug der Stadtverwaltung erhalten Sie die Abfallsäcke nunmehr in der Mainzerstraße 46.
Aus gegebenem Anlass möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass nach Vorgabe der Rhein-Hunsrück-Entsorgung die Ausgabe der gelben Abfallsäcke nur in einer haushaltsüblichen Menge von max. 2 Rollen erfolgen darf.
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