Donnerstag, 22. April 2021

Letztes Update:08:13:13 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Digitaler Infoabend an der August-Horch-Schule zeigt Wege zum Studium

Drucken

Am 04.02.2021 ab 19:00 Uhr informiert die August-Horch-Schule BBS Andernach wieder über Möglichkeiten die Fachhochschulreife oder das Abitur zu erwerben.

Doch dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie in digitaler Form. Wer in diesem außergewöhnlichen Jahr seine Mittlere Reife abschließt steht wie immer vor der Frage, wie die Ausbildung weitergeht. Beruf oder Schule?

Interessierte Schüler und deren Eltern sind eingeladen sich über die Möglichkeiten an der August-Horch-Schule BBS Andernach zu informieren. Alle Interessierten schicken dazu eine E-Mail an „ Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. “.

Anschließend erhalten Sie einen Link zur Teilnahme an der Online-Konferenz am 04. Februar. An diesem Infoabend wird Herr Müller in einem Vortrag ausführlich über die angebotenen Bildungsgänge, die eine Hochschulreife ermöglichen, informieren. Anschließend wird er für ihre Fragen zur Verfügung stehen.

Wer schriftliche Information zu den einzelnen Bildungsgängen und der Schule im Allgemeinen benötigt, der wendet sich bitte ebenfalls an obige Mailadresse. Die angeforderten Infomaterialien kommen dann per Post zu Ihnen nach Hause. Vorab einige kurze Informationen zu unseren Bildungsgängen: Die Fachhochschulreife kann in der Höheren Berufsfachschule in zwei Jahren erworben werden. Hier bietet die August-Horch-Schule die Schwerpunkte Mechatronik, Informationstechnik sowie Wirtschaft an.

Das Abitur kann am beruflichen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Metalltechnik in drei Jahren erworben werden. Für diesen Bildungsgang bieten wir ab dem laufenden Schuljahr eine i-Pad-Klasse an.

Für die Höhere Berufsfachschule oder das berufliche Gymnasium bewerben können sich alle Schüler, die voraussichtlich in diesem Jahr (Sommer 2021) den Sekundarabschluss I bekommen werden.

Alle Informationen zu den möglichen Schulabschlüssen in der August-Horch-Schule sowie Anmeldformulare finden Sie auch auf der Schulhomepage www.august-horch-schule.de. Wer noch weitere Fragen zur Schulform oder der Anmeldung hat kann das Schulbüro auch im Lockdown montags bis freitags zwischen 10.00 Uhr und 14.00h telefonisch unter der Nummer 02632-251660 erreichen. Die Anmeldung ist noch bis zum ersten März möglich.

Spendenaktion zu Gunsten des Fördervereins der Stiftung Diakonie Hunsrück e.v.

Drucken

Bereits seit einigen Jahren kümmern sich die Anwärterinnen und Anwärter der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises um ein jährliches Spendenprojekt.

In diesem Jahr wurde der Förderverein der Stiftung Diakonie Hunsrück e.V. unterstützt.

Die kirchliche Stiftung mit dem Sitz in Simmern fördert die Altenhilfe und Krankenpflege im evangelischen Kirchenkreis Simmern-Trarbach. Ziel der Stiftung ist es, die Lebensqualität im Alter zu fördern und sich für die Belange von älteren Menschen einzusetzen. Sie findet ihren Ursprung in der Entstehung des evangelischen Dr. Theodor-Fricke-Alten- und Pflegeheim e.V., aus dem sich wiederum der Verein evangelisches Krankenhaus Simmern e.V. entwickelte.

 

Der Förderverein der Stiftung unterstützt durch die Beschaffung und Weiterleitung von Mitteln die diakonische Alten- und Krankenhilfe und trägt zur Förderung und Unterstützung der Stiftung bei.


Durch die Förderung von Projekten wird den älteren Menschen ermöglicht am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, soziale Kontakte zu pflegen und somit ihren Alltag aktiv mitzugestalten.

 

Den Auszubildenden war es besonders wichtig eine regionale Spendenorganisation zu wählen, die sich vor allem für die Belange und das Wohl von älteren Menschen einsetzt, um so eine Verbindung zwischen den Generationen zu schaffen.

 

Stellvertretend für alle Anwärterinnen und Anwärter der Kreisverwaltung überreichte Lukas Kunz den Spendenscheck mit der stolzen Summe von 2.142,13 Euro an das Vorstandsmitglied Otto Mayer.

Weihnachten dort, wo der „Joulupukki“ zu Hause ist

Drucken

Rovaniemi soll die offizielle Heimatstadt des Weihnachtsmannes sein. Um ihn zu besuchen, muss man in den hohen Norden Finnlands. Wie man dort am besten hinkommt und was die Finnen sonst noch an Weihnachten machen, das hat Lina Weinheimer ihre finnische Kollegin Sanna Manu gefragt.

Für die beiden Frauen geht ein besonderes Jahr zu Ende. Seit Beginn des Jahres fördern sie die deutsch - finnische Freundschaft in ihrer gemeinsamen Jugendarbeit. In einem Jahr voller Absagen und Verschiebungen lief das Projekt nicht so wie geplant – dennoch konnten die beiden Projektleitungen mit Jugendlichen in Kontakt kommen und aktiv für die gemeinsamen Ziele arbeiten.

Mit Beginn dieses Jahres startete das Projekt „Jugend bewegt“ unter der Trägerschaft der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück, unterstützt durch den Regionalrat Wirtschaft.

Heranwachsende aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis und der Region um Mänttä-Vilppula, Orivesi und Juupajoki in Finnland beschäftigen sich mit dem Leben im ländlichen Raum, mit ihrer Heimat und der Partnerregion. Der Höhepunkt des Projektes ist ein internationaler Jugendaustausch – in diesem Jahr war das leider nicht möglich.

Seit 2010 gibt es bereits eine intensive Kooperation und Partnerschaft der beiden Regionen – mehrere LEADER-Projekte haben die LAG Hunsrück, die LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal mit den Kollegen aus der finnischen Region Mänttä-Vilppula gemeinsam durchgeführt. Im letzten Jahr wurde bei einem Besuch im Rhein-Hunsrück-Kreis die Städtepartnerschaft zwischen Simmern und der Stadt Mänttä-Vilppula besiegelt.

Lina Weinheimer und Sanna Manu sind glücklich über den regelmäßigen Austausch in Videotelefonaten. Für 2021 wünschen sie sich dennoch nur Eines: für ihr Projekt: richtig zusammen sein mit den Jugendlichen in Deutschland und Finnland.

Wer mehr über Weihnachten in Finnland und das Projekt erfahren möchte, besucht Jugend bewegt auf der Webseite der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis oder auf Instagram @jugend_bewegt_rhk

Informationen zum „Jugend bewegt“ und den aktuellen Angeboten gibt es bei Lina Weinheimer, Telefon 06761 82 206, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

„Die Leise-Lüge“ / Schienenhilfe misst selbst: Weiterhin laute Güterzüge im Rheintal unterwegs

Drucken
Rheintal, 18. Dezember 2020. Die Deutsche Schienenhilfe hat herausgefunden, dass auch nach dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2020 noch laute Güterzüge im Rheintal unterwegs sind. Dabei war der Bevölkerung seit Jahren versprochen worden, dass es ab Ende 2020 nur noch „leise Züge“ geben werde. Doch die Bußgeldvorschriften des Schienenlärmschutzgesetzes wurden wenige Tage vor dem Fahrplanwechsel vom Bundesverkehrsministerium ausgesetzt. Bis Ende 2021 gibt es nun keine Bußgelder, auch wenn es laut bleibt. Und laut ist es weiterhin. Denn die Schienenhilfe hat selbst gemessen.

Zum Messergebnis:

Am Mittwoch, 16. Dezember 2020 fuhren zwischen 10 – 14 Uhr fünf Güterzüge Richtung Süden durch Bad Breisig (linke Rheinstrecke, nahe Koblenz). Gemessen wurde am Bahnhof. Alle fünf Güterzüge waren mit über 70km/h unterwegs. Bei zwei Zügen waren Wagen mit lauten Graugusssohlen dabei. Diese dürften seit dem Fahrplanwechsel gar nicht mehr oder nur noch mit erheblich niedriger Geschwindigkeit fahren. Das aber war nicht der Fall.

Der erste Zug mit überwiegend lauten Graugussohlen fuhr um 10.40 Uhr durch, Beschriftung Lok: Rhenus, Geschwindigkeit viel zu schnell, da ca. 90 km/h. Zudem hatte der Zug Flachstellen (Radunebenheiten) mit einem maximalen Schallpegel von 108 dB. Das entspricht der Lautstärke einer laufenden Kettensäge in einem Meter Entfernung.

Der zweite Zug mit vielen lauten Graugussohlen fuhr um 13.46 Uhr durch, Beschriftung Lok: LINEAS, Beschriftung Waggons: Gefco Autotransporter, Geschwindigkeit erheblich zu schnell, da über 80 km/h. Zudem hatte dieser Zug Flachstellen (Radunebenheiten) mit einem maximalen Schallpegel im Impuls von 102 dB.

Bewertung:

„Das Schienenlärmschutzgesetz hat nicht ausreichend geholfen. Entgegen den Versprechungen fahren immer noch laute Züge durchs Rheintal“, erklärte der Sprecher der Deutschen Schienenhilfe, Dr. Jochen Zenthöfer: „Das Leise-Versprechen ist zur Leise-Lüge mutiert. Es werden wieder laute Weihnachten für die stressgeplagten Bürgerinnen und Bürger im Rheintal! Verantwortlich dafür erscheinen uns Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und sein Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU).“

Zur Messmethodik:

Dank unserer studentischen Unterstützer der Schienenhilfe konnten wir, mithilfe aus dem wissenschaftlichen Bereich entliehener kalibrierter Messgeräte und Mikrofone, den Schallpegel sowie die Impulspegel des vorbeifahrenden Güterverkehrs bestimmen und aufzeichnen. Mit diesen Aufnahmen wurden dann im Nachgang die noch mit Graugusssohlen bestückten Wagen ermittelt.

Aufruf:

Die Deutsche Schienenhilfe ruft alle Bürger im Rheintal auf, mit Handymikrofonen durchfahrende Güterzüge aufzunehmen. Laute Graugussohlen hört man sofort raus. Diese Aufnahmen bitte mit Tag, Uhrzeit und Ort an die lokalen Abgeordneten und die Schienenhilfe senden! Gemeinsam machen wir Druck im Jahr 2021, dem Jahr der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und der Bundestagswahl.

Auch die Schienenhilfe wird zeitnah weitere Messungen rechts- und linksrheinisch durchführen.

Termine für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard

Drucken

Aufgrund der aktuellen Lage ist eine Terminvereinbarung zur persönlichen Rentenantragstellung bei der Stadtverwaltung Boppard bis auf weiteres nicht möglich.

Im Januar besteht aber die Möglichkeit der telefonischen Antragstellung.

Hierzu melden Sie sich unter folgender Telefonnummer: 06742 1030 an.

Der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Pawelski, meldet sich dann bei Ihnen.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL