Mittwoch, 12. Dezember 2018

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Dr. med. Elena Ribel verstärkt Team der Leitenden Notärzte im Kreis

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Dr. med. Elena Ribel, Chefärztin für Anästhesiologie in der Hunsrück-Klinik der Stiftung Kreuznacher Diakonie, erweitert das Team der Leitenden Notärzte im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Damit steht Ribel neben neun weiteren Leitenden Notärzten im Landkreis ehrenamtlich bereit, um im Falle einer Großschadenslage und im Katastrophenfall die medizinische Leitung zu übernehmen.

Im Rahmen ihrer Ernennung unterstrich Landrat Dr. Bröhr die Wichtigkeit dieses Ehrenamtes und bedankte sich bei Frau Dr. med. Ribel für die Bereitschaft, den Landkreis künftig bei Einsatzlagen mit einer größeren Anzahl von Verletzten oder Erkrankten zu unterstützen. Ihr medizinisches Wissen und ihre Führungsqualifikation sind insbesondere bei Einsätzen im Bereich der regionalen Gefahrenschwerpunkte Rhein, Eisenbahn, A61, B50 oder dem Flughafen Frankfurt-Hahn gefragt.

Frau Dr. med. Elena Ribel ist Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin, OP-Managerin und Prüfärztin in klinischen Studien. Als Bergwacht-/Transalp-Notärztin engagiert sie sich neben ihrem Ehrenamt als Leitende Notärztin in der Bergwacht Rotenfels des DRK ihrer Heimatstadt Bad Kreuznach.

Den Leitenden Notärzten obliegt die Leitung, Koordination und Überwachung aller rettungs- und sanitätsdienstlichen Maßnahmen im medizinischen Bereich der Notfallrettung bei Großschadenslagen.

Hierzu zählen:

  • Die Feststellung des Schwerpunktes und die Art des medizinischen Einsatzes (Sichtung und medizinische Versorgung sowie Transport von Verletzten).
  • Die Festlegung der Behandlungs- und Transportprioritäten, der medizinischen Versorgung sowie die Delegation medizinischer Aufgaben und die Festlegung der Transportmittel und –ziele (Kliniken/Krankenhäuser).
  • Bildung der Abschnittsleitung Gesundheit zusammen mit dem Organisatorischen Leiter als Teil der Gesamteinsatzleitung.

Für die Tätigkeit als Leitender Notarzt sind neben notfallmedizinischer Erfahrung auch gute Kenntnisse der regionalen Rettungsdienststrukturen, eine einsatztaktische Ausbildung und Führungskompetenz notwendig.

Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Am Freitag, dem 5. Oktober 2018 treffen sich um 18 Uhr die Mitglieder und Interessierten des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull, Marktstraße 4 in Kastellaun zum offenen Stammtisch.

Im neuen Baugebiet Burgblick Mitte entsteht ein außergewöhnlich schönes Ensemble von 5 Häusern mit insgesamt 16 Wohnungen in verschiedenen Größen für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Es gibt ein separates, gemeinsam genutztes Haus mit großem Gemeinschaftsraum, Gästeappartement, Dachterrasse, Sport- und Spielraum, Sauna, Waschraum, Werkstatt und Lager. Großer Wohn-Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig gelegen zur Innenstadt.

Die ansprechende Architektur gibt Raum sowohl für Kommunikation als auch für Individualität.

Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Telefonischer Kontakt: 02605 6 77 90 57.

Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

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Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

Dank des Stadtbürgermeister gebührt allen Mitwirkenden, städtischen Mitarbeitern und den Anwohnern

„Einmal mehr hat sich der große Aufwand, den es bedarf, um den Weinmarkt und das Feuerwerk Rhein in Flammen zu stemmen, gelohnt“, konnte Stadtbürgermeister Jürgen Port nach Abschluss des diesjährigen Weinmarktes zufrieden feststellen.

Dabei haben sich das neue Sicherheitskonzept mit der Vollsperrung der B9 und die Einführung des Oberweseler Weinmarktglases wieder bewährt. „Meine Mitarbeiterinnen der Tourist-Information haben viel positives Feedback erhalten“, so der Stadtchef.

Viele fleißige Helferinnen und Helfer sind notwendig, um das Festgelände zu gestalten und einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Einmal mehr ist es gelungen, vielen zufriedenen Gästen ein besonderes Erlebnis in der Stadt der Türme und des Weines zu bieten. Dem Stadtbürgermeister ist es nach dem Fest daher ein besonders Anliegen, sich bei allen zu bedanken.

„Meine Mitarbeiter der Stadt, die Standbetreiber, Winzerinnen und Winzer, Festzugteilnehmer, die Bands und Musikkapellen sowie Hilfs- und Ordnungskräfte, Feuerwehr, DRK und Notärzte – sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet, damit der Oberweseler Weinmarkt seine Einzigartigkeit unter den Weinfesten einmal mehr positiv herausstellen konnte. Mein Dank gilt aber auch den Anwohnern, die sechs Tage die ein oder andere Einschränkung hinnehmen mussten und geduldig ertragen haben“.

AfD: Uwe Junge in der Vulkanhalle

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Kruft. Der Landtagsabgeordnete Uwe Junge ist am Samstag, 22. September, in der Vulkanhalle Kruft in der Jahnstraße zu Gast. Junge ist der Fraktionsvorsitzende der AfD im rheinland-pfälzischen Landtag und Landesvorsitzender der AfD in Rheinland-Pfalz. Der AfD-Politiker praktiziert Bürgernähe und tritt in der Veranstaltungsreihe „JUNGE.DIALOGE“ in einen freien Informations- und Meinungsaustausch mit seinen Gästen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltung „Sexualpädagogik der Vielfalt“ mit Dr. Sylvia Groß (AfD) in Bad Breisig durchgeführt

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Ahrweiler, den 10. September 2018.

Der AfD-Kreisverband Ahrweiler hat am Donnerstag, dem 30.08.2018 im Rheinhotel Vier Jahreszeiten erfolgreich eine Veranstaltung zum Thema Frühsexualisierung an deutschen Kitas und Schulen durchgeführt.

Die Gastrednerin war die Landtagsabgeordnete und Gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz Dr. Sylvia Groß.

Rund zwei dutzend Bürger haben die Gelegenheit genutzt sich zu diesem Thema zu informieren und nahmen an der anschließenden Diskussion teil.

Für die meisten war es überraschend, wie weit die Sexualisierung des deutschen Bildungssystems fortgeschritten ist. Groß stellte das Frühsexualisierungskonzept „Lutz und Linda“ vor, welches von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vertrieben und an Kindergärten eingesetzt wird. Neben den gleichnamigen Puppen enthält das Konzept eine Video-Kassette, ein Bilderbuch und andere Materialien.  Zentral sind jedoch die Puppen, welche über über voll ausgestalte Geschlechtsorgane verfügen. Auch das dazugehörige Buch sorgte für Aufregung. Die enthaltenen Bilder zeigen sexuelle Handlungen und bedienen sich einer vulgären Sprache. Die Referentin und das Auditorium werteten das Konzept als für Kinder ungeeignet. Auch in der Schule nimmt die Sexualerziehung einen unangemessen hohen Stellenwert ein.

Die AfD stellt sich dieser Entwicklung entgegen und fordert eine Rückkehr zum konventionellen Sexualkundeunterricht in der Sekundarstufe I, der sich hauptsächlich mit der menschlichen Fortpflanzung in biologischer Hinsicht beschäftigt.

Der Kreisvorstand

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