Freitag, 22. Januar 2021

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Vollsperrung Buchholzer Straße (L209)

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Die Firma thomas bau GmbH führt in der 42./43. Kalenderwoche Asphaltierungsarbeiten auf der L209 – Buchholzer Straße durch.

Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung in Form einer Wanderbaustelle (Ortseingang Boppard bis Ecke Sabelstraße) ausgeführt. Die Maßnahme beginnt am Montag, 12. Oktober 2020 und wird voraussichtlich bis  23. Oktober 2020 abgeschlossen sein.

Die Umleitungsstrecke erfolgt über die L210 „Simmerner Straße“.
Die Umleitung für die Anlieger vom „Kreuzberg“ und „Sabelskopf“ erfolgt über die L209  aus Richtung Buchholz.

Die Stadt Boppard bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.

Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung Boppard, örtliche Ordnungsbehörde, Telefon 06742/103-34.

Neue Mitarbeiterin in der Tourist-Information Oberwesel verstärkt das Team

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Die Stadt Oberwesel hatte im August eine Stellenanzeige veröffentlicht, gesucht wurde eine Elternzeitvertretung als Vollzeitkraft mit 39 Stunden für die Tourist-Information Oberwesel. Insgesamt dreiunddreißig Bewerbungen wurden gesichtet und vier zum Gespräch eingeladen. Ausgewählt wurde Frau Melanie Joras aus Oberwesel.

Frau Joras lebt seit 2006 in Oberwesel und hat bisher Kunden auf der Suche nach dem perfekten Urlaub in weiteren Gefilden geholfen. Seit dem 01.10.2020 ist sie nun Mitarbeiterin  in der Tourist-Information  in Oberwesel, wo sie als Elternzeitvertretung die Aufgaben von Frau Schallop übernimmt. Privat ist Frau Joras sowohl rund um die Fastnacht als auch vor allem rund um die Kirchenmusik in Oberwesel aktiv. Sie ist schon sehr gespannt, welche Aufgaben und Projekte sie erwarten und freut sich auf eine aufregende, neue Zeit auf der Tourist-Information.

Stadtbürgermeister Marius Stiehl, Stadtmanagerin Lena Höver, das Team aus Stadtverwaltung und Tourist-Information sowie der Bauhof Oberwesel begrüßen Frau Melanie Joras herzlich in ihren Reihen!

Wichtige Informationen zum 3. Waffenrechtsänderungsgesetz (3. WaffRÄndG)

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Zum 01.09.2020 ist das 3. Waffenrechtsänderungsgesetz (3. WaffRÄndG) in Kraft getreten. Folgende neue Anzeige- und Antragspflichten nebst Fristen sind dann von Besitzern der unten aufgeführten, waffenrechtlich relevanten Gegenstände zu beachten:

- Dekorationswaffen, die ab dem 28.06.2018 unbrauchbar gemacht wurden, sind der zuständigen Behörde anzuzeigen.

- Magazine für Langwaffen mit einer Kapazität von mehr als zehn Schuss und für Kurzwaffen mit einer Kapazität von mehr als 20 Schuss werden künftig verboten. Personen, die die betroffenen Magazine vor dem 13. Juni 2017 erworben haben, dürfen diese behalten, wenn sie den Besitz bis spätestens zum 01.09.2021 der zuständigen Behörde anzeigen.

- Salutwaffen gehören künftig der waffenrechtlichen Kategorie an, der die Waffe vor dem Umbau unterfiel. „Alt-Besitzer“ von Salutwaffen (= Erwerb vor dem 01.09.2020) haben für diese bis spätestens zum 01.09.2021 unter Darlegung des Bedürfnisses eine entsprechende Erlaubnis bei der zuständigen Behörde zu beantragen (Waffenbesitzkarte).

- Pfeilabschussgeräte sind künftig in eine Waffenbesitzkarte einzutragen. „Alt-Besitzer“ von Pfeilabschussgeräten (= Erwerb vor dem 01.09.2020) haben für diese bis spätestens zum 01.09.2021 unter Darlegung des Bedürfnisses eine entsprechende Erlaubnis bei der zuständigen Behörde zu beantragen (Waffenbesitzkarte).

- Modulare Waffen sind künftig als Waffenteile in der Waffenbesitzkarte zu erfassen (Lauf, Verschluss, ggf. Griffstück). „Alt-Besitzer“ modularer Waffen, bei denen die Waffe als Ganzes in der Waffenbesitzkarte eingetragen ist, haben bis spätestens zum 01.09.2021 die Waffenbesitzkarte bei der zuständigen Behörde zur Berichtigung der Eintragungen vorzulegen.

Die Formulare zur Beantragung bzw. Anzeige der vorgenannten Vorgänge sind hinterlegt auf der Internetseite der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises (https://www.kreis-sim.de). Alternativ erhalten Sie die Formulare bei der Kreisverwaltung (zuständige Waffenbehörde), Ludwigstraße 3-5, 55469 Simmern

NWR-Identifikationsnummer (NWR-ID)

Mit dem 3. WaffRÄndG wird zudem die sogenannte „NWR-Identifikationsnummer“ (NWR-ID) eingeführt. Sie wird einmalig zur technischen Beschreibung von Daten vergeben, die im Nationalen Waffenregister (NWR) gespeichert sind, unter anderem für Daten zu Personen, Erlaubnissen bzw. Erlaubnisdokumenten und Waffen / Waffenteilen (wesentliche Teile). Die NWR-ID gewährleistet die eindeutige Identifikation und Zuordnung von Daten im NWR. Dabei wird zwischen drei IDs unterschieden: Personen-ID, Erlaubnis-ID und Waffen-ID.

Die IDs werden lediglich in Verbindung mit Vorgängen bei Waffenhändlern und -herstellern benötigt, d.h. wenn Sie dort eine Waffe kaufen, veräußern, reparieren oder ändern lassen möchten.

Erfolgen Waffenan- oder -verkäufe von Privat zu Privat, ist die Angabe der IDs gesetzlich nicht erforderlich.

Ist Ihre Waffenbesitzkarte im Jahr 2014 oder später ausgestellt worden, finden Sie die Personen- sowie die Erlaubnis-ID im Innern Ihrer Waffenbesitzkarte.

Wenn Ihre Waffenbesitzkarte vor 2014 ausgestellt wurde, können die IDs bei Bedarf nachträglich bei der zuständigen Behörde in die Waffenbesitzkarte eingedruckt werden.

Ein Bedarf liegt vor, wenn mit dieser Waffenbesitzkarte eine Waffe bei einem Händler oder Hersteller erworben wird oder ein konkreter Vorgang (z.B. Verkauf, Reparatur, Änderung) an einer in der Waffenbesitzkarte stehenden Waffe bei einem Händler oder Hersteller ansteht.

Jede Waffe bzw. jedes Waffenteil verfügt zudem über eine Waffen-ID. Diese benötigen Sie, sobald Sie eine Waffe, welche sich vor dem 01.09.2020 in Ihrem Besitz befand, bei einem Waffenhändler oder -hersteller abgeben (z.B. Verkauf, Reparatur, Änderung, Einschießen). Die IDs der Waffen, erhalten Sie auf Anfrage anlassbezogen bei der zuständigen Behörde.

Für Rückfragen erreichen Sie die Sachbearbeiter*innen der Waffenbehörde bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises unter den Telefon-Nummern 06761-82316 oder 82318 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Mädchenwoche 2020 – Es sind noch Plätze frei!

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Vom 10. bis 16. Oktober 2020 findet die diesjährige Mädchenwoche im Rhein-Hunsrück-Kreis statt. Wie in den vergangenen Jahren organisiert der Arbeitskreis Mädchenarbeit ein vielfältiges Programm. Zur Auswahl stehen erneut viele verschiedene Workshops und Tagesangebote. Kreativ, sportlich, kochen, Spaß haben –  für jedes Mädchen ist etwas dabei.

Die gute Nachricht für alle die noch mitmachen möchten: Es sind noch Plätze frei!

Das detaillierte Programm ist auf der Homepage der Kreisverwaltung unter www.kreis-sim.de/maedchenwoche veröffentlicht. Hier erfahren Eltern auch alles über Anmeldemodalitäten, Zeiten, Orte, Kosten und Veranstalter. Anmeldungen können bei den jeweiligen Ansprechpartnerinnen der Kursangebote erfolgen.

Fragen zur Mädchenwoche beantwortet gerne Anika Huhn von der Kreisjugendförderung unter 06761 82 509 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wer wir sind:
Die Mädchenwoche ist ein Projekt des Arbeitskreises Mädchenarbeit in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Mädchenwoche macht Mädchen und jungen Frauen Angebote, in denen sie sich ausprobieren können, persönliche Ressourcen entdecken sowie Stärken und eigene Gedanken weiterentwickeln können. Alle Workshops werden von Frauen geleitet.

Volksbank RheinAhrEifel eG unterstützt gemeinnützige Vereine mit insgesamt 100.000 Euro

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Region Rhein-Ahr-Eifel – 02.10.2020. Die Volksbank RheinAhrEifel eG legt unter dem Namen „100.000 für Vereine“ ein mit 100.000 Euro dotiertes Corona-Sonderprogramm zur Unterstützung von Vereinen auf. Diese Hilfe richtet sich an gemeinnützige Vereine und Institutionen, die im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sind. Diese können ab sofort unbürokratisch unter www.voba-rheinahreifel.de/100000 Spenden von bis zu 5.000 Euro beantragen. Die Volksbank RheinAhrEifel nimmt die Anträge bis zum 15. November 2020 digital entgegen.

„Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie stehen viele Vereine mittlerweile nicht mehr nur vor Schwierigkeiten, sondern leider in vielen Fällen kurz vor dem Aus. Uns ist die Bedeutung der Vereine für die Lebensqualität der Menschen sehr bewusst und wir starten daher dieses groß angelegte und flächendeckende Hilfsprogramm“, erklärt Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel.

Spendenantrag online einreichen

Gefördert werden Projekte, deren Umsetzung aufgrund der Corona-Krise aufwändiger geworden ist sowie Investionen zum Beispiel in neue Vereinskleidung, Kostüme oder Instrumente. Mit dem Programm hilft die Volksbank Vereinen bei der Sicherung ihrer Existenz und bei der Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, die durch die Corona-Pandemie bedingt sind.

Anträge können ausschließlich online bis zum 15. November 2020 eingereicht werden unter www.voba-rheinahreifel.de/100000. Weitere Voraussetzungen: Die Vereine oder Institutionen müssen im Geschäftsgebiet der Volksbank RheinAhrEifel aktiv sein, gemeinnützig und somit berechtigt sein, selbst Spendenbescheinigungen auszustellen.

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