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B 327, Südtangente Koblenz, Instandsetzung der Hochstraße Oberwerth und der Hangbrücke Laubachtal

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Wie bereits angekündigt werden im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz einzelne Teilbauwerke der Bundesstraße 327 – Südtangente Koblenz - instandgesetzt.

Ab Montag, dem 14.01.2019, wird bei geeigneter Witterung die Verkehrsführung für die ersten Bauphasen vom Hunsrück kommend in Fahrtrichtung Lahnstein aufgebaut. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf Einschränkungen, insbesondere im werktäglichen Berufsverkehr, einstellen.

Voraussichtlich ab Freitag, dem 18.01.2019, folgt dann der Aufbau der Verkehrsführung von Lahnstein kommend in Richtung Hunsrück.

In den ersten Wochen der Bauzeit werden alle bisher befahrbaren Verkehrsbeziehungen auch weiterhin nutzbar bleiben.

Im gesamten Baustellenbereich wird die Geschwindigkeit auf 40 km/h reduziert.

Einschränkungen vom Hunsrück kommend in Fahrtrichtung Lahnstein:

  • In Fahrtrichtung Lahnstein wird der Verkehr auf der B 327 vom Hunsrück kommend einspurig in den Baustellenbereich geführt.
  • Die Auffahrt von Koblenz-Karthause in Fahrtrichtung Lahnstein kann aufgrund eines fehlenden Beschleunigungsstreifens nur mittels Stoppschildregelung erfolgen.
  • Zur Abfahrt in Richtung B9 (Koblenz/ Boppard) steht eine verkürzte Ausfahrt zur Verfügung.
  • Die Auffahrt von der B9 (Koblenz / Boppard) kommend in Fahrtrichtung Lahnstein wird von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Im weiteren Verlauf der Südbrücke stehen wieder drei Fahrspuren zur Verfügung.

Einschränkungen in Fahrtrichtung Hunsrück:

  • In Fahrtrichtung Hunsrück wird der Verkehr auf der B 327 von der Horchheimer Höhe kommend von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Ab der Auffahrt Pfaffendorf stehen auf der Südbrücke zwei Fahrspuren zur Verfügung.
  • Die Abfahrt in Richtung B9-Koblenz/Boppard wird von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Im weiteren Verlauf der B 327 steht eine Fahrspur in Richtung Hunsrück zur Verfügung.

Seminar zur Aufsichtspflicht in der Kinder- und Jugendarbeit

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Wer ehrenamtlich als Betreuer mit Kindern und Jugendlichen wegfährt oder sie vor Ort in den Ferien betreut, ist schnell mit Fragen konfrontiert wie: Unter welchen Bedingungen darf ich Teilnehmer einer Freizeit alleine in die Stadt gehen lassen? Darf ich mit meiner Gruppe schwimmen gehen? Wer haftet, wenn beim Fußballspielen in der Ferienbetreuung eine Fensterscheibe zu Bruch geht? Das Seminar soll ehrenamtlichen und hauptamtlichen Betreuern solide Kenntnisse, ein gesundes Selbstbewusstsein und eine Grundsicherheit im Umgang mit Rechtsfragen der Aufsichtspflicht und des Sexualstrafrechts näherbringen. Die Referentin, Frau Jutta Elz, Juristin und Diplompädagogin aus Wiesbaden, wird den Teilnehmern ein Gefühl für das Erlaubte und das Machbare vermitteln. Sie hat selbst reichlich Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit und wird die theoretischen Informationen anhand von Beispielen aus der Praxis erläutern. Auch für Fragen und Anliegen der Teilnehmer wird genügend Raum sein. Das Seminar wird auch als Baustein für den Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) anerkannt.

Es findet statt am Samstag, 9. März 2019 von 10 - 17 Uhr in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Ludwigstraße 3 - 5, 55469 Simmern.

Anmeldung bis 1. März 2019 an Kreisjugendförderung, Herr Markus Rüdel, Telefon 06761 82509 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wo bleibt die Brücke?

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Minister Lewentz informiert in Bornich zum Sachstand der Planung

Mittelrhein. Die Bürgerinitiative Pro Brücke lädt zu einer öffentlichen Information zum Sachstand der Mittelrheinrheinbrücke ein. Hierzu wird der für die Regional- und Landesplanung zuständige Minister Roger Lewentz Rede und Antwort stehen.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 17. Januar um 17:00 Uhr im Gasthaus Rosengarten in Bornich statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten ohne Anmeldung möglich.

Über den Bau der Mittelrheinbrücke zwischen St. Goarshausen und St. Goar wird seit Jahrzehnten diskutiert. Zuletzt konnten sich die beiden Landkreise und das Land Rheinland-Pfalz darauf verständigen, das notwendige Raumordnungsverfahren ohne vorherige Festlegung der Bauträgerschaft zu beginnen.

Die Bürgerinitiative Pro Brücke unterstützt die Bemühungen zum Bau der Brücke bereits seit 2011 und wird auch weiterhin konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.

Integration von Zuwanderern unterstützen

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Fachveranstaltung für Ehrenamtler am 29. Januar in Andernach

KREIS MYK. In der ersten Fachveranstaltung des Projektes „ZWO - Zuwanderer integrieren - Wege bereiten – Orientierung geben“ am 29. Januar in Andernach geht es um die Frage, wie bürgerliches Engagement die Integration von Zuwanderern bestmöglich unterstützen kann. „Integration ist ein langwieriger Prozess, der die gesamte Gesellschaft berührt. Kreative Ideen, organisationsübergreifende Vernetzungen und Kooperationen werden daher immer wichtiger“, steht für den Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Mayen-Koblenz Burkhard Nauroth fest.

Am Veranstaltungsvormittag wird Professor Dr. Claus Reis von der Frankfurt University of Applied Sciences Beispiele strukturierter und strategischer Netzwerkarbeit vorstellen. Der Experte Thomas Noppen wird der Frage nachgehen, wie ehrenamtliche Bürger mit Migranten effektiv zusammenarbeiten können. Am Nachmittag wird den Teilnehmern bei einem Barcamp die Möglichkeit zum intensiven Austausch geboten, bevor die erarbeiteten Ergebnisse vorgestellt werden.

Die Fachveranstaltung findet am Dienstag, den 29. Januar von 9:30 bis 16 Uhr in der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Orensteinstraße 10, in 56626 Andernach statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen und Anmeldungen bis zum 18. Januar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon an 0261/ 108-527.

Volksbank RheinAhrEifel

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Andernacher Filialleiter Kurt Müller nach rund 40 Jahren bei der Volksbank RheinAhrEifel in den Ruhestand verabschiedet

Andernach – 04.01.2019. Nach rund 40 Jahren Dienstzeit hat die Volksbank RheinAhrEifel Kurt Müller in den Ruhestand verabschiedet. Der Prokurist war seit 1978 für die Genossenschaftsbank tätig, zuletzt als langjähriger Leiter der Geschäftsstelle Andernach. Zur feierlichen Verabschiedung kamen neben Vorstand, Direktor, Bertriebsrat und Kollegen auch der Oberbürgermeister der Stadt Andernach Achim Hütten sowie Bürgermeister Claus Peitz. Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, betonte: „Kurt Müller hat unsere Bank mehr als 40 Jahre intensiv begleitet und mit großer Kompetenz unterstützt. Er war über viele Jahre hinweg unser Gesicht in Andernach. Für sein Engagement danke ich ihm im Namen des gesamten Vorstands sehr herzlich. Wir wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute.“ Ebenfalls zum Jahresende 2018 feierlich verabschiedet wurde Rita Müller. Die Ehefrau von Kurt Müller war 45 Jahre für die Volksbank RheinAhrEifel in Mayen tätig. Nachfolger von Kurt Müller als Geschäftsstellenleiter in Andernach ist Angelo Breiing. Der 46-Jährige arbeitet seit September 2018 für die Volksbank RheinAhrEifel.

Neun Jahre Leiter der Andernacher Filiale

Kurt Müller begann seine berufliche Karriere bei der Volksbank 1978 in Andernach. Rund acht Jahre arbeitete er dort als stellvertretender Filialleiter. 1986 wechselte er als Filialleiter für neun Jahre nach Nickenich und kehrte 1995 als Bereichsleiter nach Andernach zurück. 2003 erhielt er Prokura. Im Oktober 2009 übernahm Kurt Müller die Leitung der Filiale Andernach und blieb in dieser Position bis zum seinem Ruhestand.

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