Friday, 24. January 2020

Letztes Update:12:42:54 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Landrat Hallerbach freut sich über zukunftsweisende Entscheidung der Gemeinde

Drucken

Neue Kita-Plätze für Windhagen -  Erweitertes „Spatzennest“ bietet Platz für 90 Kinder

Kreis Neuwied – Bis zu 90 kleine „Spatzen“ flattern demnächst um und in das Windhagener „Nest“. So viele Plätze bietet die Kommunale Kindertagesstätte „Spatzennest“ nämlich seit der Erweiterung um eine 5. Gruppe. Zur feierlichen Einweihung hatte Ortsbürgermeister Josef Rüddel viele Gäste nach Windhagen eingeladen:  U.a. Nachbarn, Architekten, Vertreter der bauausführenden Firmen, Mitglieder des Ortsgemeinderates,  Bürgermeister Michael Christ und Landrat Achim Hallerbach waren gekommen. Sie alle konnten sich ein Bild davon machen, wie lebendig es seit Eröffnung der neuen Gruppe im Spatzennest zugeht.

Mit den neuen, hell und freundlich gestalteten Räumen ist das Angebot des Spatzennestes noch kompletter geworden. Bis zu 90 Kinder, davon maximal 30 unter Dreijährige, werden Kita-Leiterin Susanne Bullwinkel und ihr Team täglich betreuen. Die meisten von ihnen – bis zu 70 Kinder  - sogar ganztags.

„Wir haben festgestellt, dass der Druck auf die Kita-Plätze in unserer Gemeinde stärker wurde und uns zu der Erweiterung des Spatzennestes entschlossen, bevor es richtig eng wird und wir einigen Kindern vielleicht keinen Platz mehr hätten anbieten können“, beschreibt der 1. Ortsbeigeordnete Martin Buchholz die vorausschauende Intention des Windhagener Rates zur Erweiterung des Spatzennestes.

„Zusammen mit der benachbarten Katholischen Kita können in Windhagen nun insgesamt rund 165 Kita-Plätze belegt werden. Fast 80 % sind Ganztagsplätze mit einer täglichen Betreuungszeit von rund 9 Stunden und einem warmen Mittagessen.  Das ist weit mehr, als an vielen anderen Standorten im Kreis. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dieses Angebot hier in Windhagen aber unerlässlich“, weiß Landrat Achim Hallerbach um die Situation im Ort.

Und er ergänzt: „Ich freue mich, dass die Erweiterung des Spatzennestes dieses umfangreiche Angebot in der Ortsgemeinde Windhagen möglich macht und danke der Ortsgemeinde für ihr finanzielles Engagement. Die Verbandsgemeinde Asbach erfreut sich gerade bei jungen Familien zunehmender Beliebtheit. Junge Menschen zieht es offenbar verstärkt in die für sie attraktive Gegend. Die Angebote der Gemeinden scheinen sich auszuzahlen.“

Einen besonderen Dank sprach der Landrat dem Kita-Team, Kindern und Eltern aus, die kleinere Einschränkungen und Beeinträchtigungen während der Bauphase getragen und ertragen haben. Sie sind nun mit einem tollen Spatzennest belohnt.

Die Baumaßnahme in Zahlen:

kalkulierte Gesamtkosten (brutto):    946.491,89 Euro

Finanzierung:

Landeszuwendung 101.675,00 Euro

Kreiszuwendung           105.000,00 Euro

Eigenmittel der Ortsgemeinde     739.816,89 Euro

Matinee mit Denis Scheck auf 25. November verlegt

Drucken

Die zunächst für Sonntag, 4. November, geplante Veranstaltung mit Denis Scheck in der StadtGalerie Neuwied muss kurzfristig auf Sonntag, 25. November, 11.30 Uhr, verschoben werden. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Weitere Informationen dazu unter der Telefonnummer 02631 802 460.

Während der Evakuierung in den Zoo

Drucken

Neuwied. Wer noch rätselt, wie er die Zeit der Evakuierung während der Entschärfung der Bombe am Sonntag bei Neuwied-Irlich verbringen soll: Der Neuwieder Zoo bietet allen von der Evakuierung betroffenen Bürgerinnen und Bürger zwei Euro Ermäßigung auf den Eintrittspreis an. Nach Abschluss der Entschärfung wird der Zoo seine Besucher über das Ende der Evakuierung informieren.

Senioren-Sicherheitsberater helfen weiter

Drucken

Jeden ersten Freitag im Monat laden die Senioren-Sicherheitsberater der Stadt Neuwied zur Informations- und Beratungsstunde von 10 bis 12 Uhr in die Räume des Stadtteilbüros, Rheintalweg 14, 1. Obergeschoß, ein. Nächster Termin ist der 9. November. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Sie geben Tipps unter anderem zum richtigen Verhalten an Geldautomaten und dem Umgang mit der Bankkarte, beantworten aber natürlich auch individuelle Anliegen.

Weitere Information zu den Senioren-Sicherheitsberatern erteilt das Ordnungsamt der Stadt Neuwied unter 02631 802335 (Monika Schulz).

Jan Petry steht wieder an der Spitze des CDU-Stadtverbandes Neuwied

Drucken

Neuwied. Ein bekanntes Gesicht übernimmt bei der CDU Neuwied wieder das Ruder: Jan Petry wurde bei der letzten Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes im Neuwieder food-Hotel mit 98 Prozent zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden gewählt.

Zuvor erläuterte der scheidende Vorsitzende Dr. Stefan Vomweg seine Beweggründe für die Abgabe des Amtes. Vomweg hat vor wenigen Monaten seinen Hauptwohnsitz nach Urbar verlegt und auch sein Mandat im Neuwieder Stadtrat niedergelegt. „Ich halte es für wichtig, dass der Stadtverbandsvorsitzende aufgrund der Vernetzung Mitglied der Stadtratsfraktion ist und seinen Wohnsitz in Neuwied hat“, so Dr. Stefan Vomweg vor den Mitgliedern der CDU Neuwied und er betonte: „Wir haben es mit Oberbürgermeister Jan Einig in der Hand Neuwied voranzubringen.“ Bei seinem Rückblick auf die vergangenen knapp fünf Jahre und die erfolgreichen Wahlen in Stadt und Kreis wurde zudem deutlich: „Wir können Wahlkampf und wenn man alles erreicht hat, ist es Zeit Adieu zu sagen.“

Auf den neuen Vorsitzenden warten wichtige Aufgaben, denn der Stadtverband ist das zentrale Gremium zur Organisation und Durchführung der anstehenden Kommunalwahlen. Jan Petry kann auf jahrelange kommunalpolitische Erfahrung zurückblicken und stand dem Vorstand des CDU-Stadtverbandes bereits bis 2014 als Vorsitzender vor, bevor eine berufliche Herausforderung in München die Amtsführung nicht mehr zuließ. Heute ist Petry wieder fest in der Deichstadt verankert, was auch seine ehrenamtliche Tätigkeit als Beigeordneter der Stadt Neuwied zeigt. „Ich freue mich auf die anstehenden Aufgaben und werde meine gesammelte Erfahrung mit Blick auf die anstehenden Wahlkämpfe gerne wieder aktiv einbringen“, verkündete Jan Petry nach der Wahl und ergänzte: „Wir haben ein hoch motiviertes sowie kompetentes Vorstandsteam; gehen wir die Aufgaben gemeinsam an.“ Petry skizzierte vor den Mitgliedern der CDU kurz seine nächsten Ziele in Neuwied und rief die deutliche Parole aus: „Die CDU muss die treibende Kraft im Stadtrat bleiben.“

Zur Person:

Jan Petry wurde 1975 in Bonn geboren. Nach dem Abitur am Rhein-Wied-Gymnasium und dem Wehrdienst nahm er ein Jura-Studium in Jena und Bonn auf, das er 2002 abschloss. Petry war 15 Jahre lang für die CDU im Neuwieder Stadtrat, ehe er mit der Kommunalwahl im Jahre 2014 wegen einer beruflichen Herausforderung in München nicht mehr antrat. Der Jurist kehrte jedoch an den Rhein zurück. Der ehemalige Oberbieberer lebt inzwischen mit seiner Familie auf dem Heddesdorfer Berg. Der Stadtrat wählte Jan Petry im Dezember 2017 zum zweiten ehrenamtlichen Beigeordneten.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL