Sonntag, 15. Dezember 2019

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Schnell noch Karten sichern für die Halloween-Sauna in der Deichwelle

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Erstmals begrenztes Kartenkontingent für den 31. Oktober – Vorverkauf läuft
Neuwied. Geister, Monster und andere Schauergestalten treiben in der Sauna der Deichwelle zu Halloween ihr Unwesen. Da der Spaß immer mehr Gäste anzieht, wird zu der Veranstaltung am Mittwoch, 31. Oktober, 18 bis 1 Uhr, erstmals die Zahl der Teilnehmer auf 160 begrenzt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
„Die Veranstaltung mit dem gespenstischen Rahmen hat immer mehr Fans gewonnen und im vergangenen Jahr wurde es recht eng“, erklärt Geschäftsführer Michael Krose. „Wir wollen nicht, dass im zu großen Gedränge die Qualität leidet. Daher limitieren wir für das entspannte Genießen die Zahl der Eintrittskarten.“
Die Karten kosten im Vorverkauf in der Deichwelle 21 Euro, an der Abendkasse 23 Euro. Einlass ist ab 16 Uhr, vorher bleibt die Sauna zur Vorbereitung geschlossen. Weitere Infos unter 02631/85-1666.
Erstmals begrenztes Kartenkontingent für den 31. Oktober – Vorverkauf läuft

Neuwied. Geister, Monster und andere Schauergestalten treiben in der Sauna der Deichwelle zu Halloween ihr Unwesen. Da der Spaß immer mehr Gäste anzieht, wird zu der Veranstaltung am Mittwoch, 31. Oktober, 18 bis 1 Uhr, erstmals die Zahl der Teilnehmer auf 160 begrenzt. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

„Die Veranstaltung mit dem gespenstischen Rahmen hat immer mehr Fans gewonnen und im vergangenen Jahr wurde es recht eng“, erklärt Geschäftsführer Michael Krose. „Wir wollen nicht, dass im zu großen Gedränge die Qualität leidet. Daher limitieren wir für das entspannte Genießen die Zahl der Eintrittskarten.“

Die Karten kosten im Vorverkauf in der Deichwelle 21 Euro, an der Abendkasse 23 Euro. Einlass ist ab 16 Uhr, vorher bleibt die Sauna zur Vorbereitung geschlossen. Weitere Infos unter 02631/85-1666.

GRÜNE fordern mehr Sachlichkeit in der Debatte um den Gestank im Distelfeld

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Die GRÜNEN aus dem Kreis und der Stadt Neuwied haben sich mit Vertretern der Firma Suez zu einen Informationsgespräch getroffen. Die Sprecherin der Stadtratsfraktion, Regine Wilke, Kreissprecher Ralf Seemann und der stellvertretende Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Helmut Hellwig, äußern sich nach dem Gespräch zu dem Thema.

In der emotionalen Debatte um den Gestank im Distelfeld verfolgen wir GRÜNEN mit Befremden, mit welchen Mitteln  diese durch die Neuwieder CDU geführt wird. Dabei ist unbestritten, dass die Ursache für den Gestank gefunden werden muss um diese schwerwiegende Belästigung zu beenden.

Bei der Wahl der Mittel scheint aber mittlerweile jedes Mittel recht zu sein. Hauptsache, man hat einen scheinbar Schuldigen gefunden, den die CDU mit dem Präsidenten der SGD Nord präsentieren möchte. Dass der sich dann nicht vor den Karren der CDU spannen lassen möchte und zu einer parteipolitischen Veranstaltung kommt, kann man offensichtlich nur bei der CDU nicht verstehen.

Wir verstehen allerdings nicht, warum der Oberbürgermeister der Stadt Neuwied und der Landrat glauben können, dass diese Parteiveranstaltung eine neutrale und für alle offene Informationsveranstaltung der Verwaltung ersetzen kann.

Ob es daran liegt, dass man mittlerweile einsehen musste, dass die SGD Nord eben doch auf die Beschwerden der Neuwieder Bürgerinnen und Bürger reagiert hat und tatsächlich bereits alle Maßnahmen eingeleitet hat, die ihr als Behörde zur Verfügung stehen? Es gibt aber leider kein behördliches Mittel, das in diesem Fall sofort wirkt, wie es die politisch handelnden gerne glauben machen. Warum die CDU zusammen mit dem Oberbürgermeister und dem Landrat nicht mit offenen Karten spielen und die tatsächlich möglichen Maßnahmen offen und ehrlich erklären und stattdessen lieber so tun, als könnte man das Verfahren beschleunigen, wenn man nur oft genug auf den Präsidenten der SGD hinweist, bleibt uns ein Rätsel.

Wir GRÜNEN haben deshalb schon früh das Gespräch mit der SGD gesucht und uns mittlerweile auch mit Vertretern der Firma Suez getroffen, um über die realistischen Handlungsoptionen zu sprechen. Wir stellen dabei fest, dass sowohl mit der SGD wie auch der Firma Suez ein offener und konstruktiver Dialog möglich ist und gerne wahrgenommen wird.

In den Gesprächen wird schnell deutlich, dass es die von der CDU so eindringlich geforderte schnelle Lösung einfach nicht geben kann. Die Faktenlage ist auch der CDU, sowie in Stadt- und Kreisverwaltung  bekannt, wird aber in der Diskussion gerne unterschlagen:

  • Das Kompostwerk wurde 1993 bewusst und durch Kreistag und Stadtrat so entschieden an diesem Standort gebaut und genehmigt
  • Die Firma Suez erfüllt alle Auflagen. Der Betrieb wird regelmäßig kontrolliert und es liegen keine Beanstandungen hinsichtlich der technischen oder organisatorischen Abläufe vor.
  • Mit der Betriebsgenehmigung ist auch die Emission von Gerüchen für einen bestimmten Zeitrahmen erlaubt. (10% der Tage/Jahr im Wohngebiet, bis 15% im Gewerbegebiet)
  • Als Verursacher kommen auch andere Betrieb in Betracht, evtl. kumulieren sich auch Emissionen verschiedener Betriebe
  • Die SGD hat alle Maßnahmen ergriffen, die sie behördlich durchführen kann. Bis belastbare Ergebnisse vorliegen können, wird es aber noch einige Monate dauern.
  • Es gibt keine rechtliche Handhabe für die SGD, oder auch für die Landesregierung, das Kompostwerk sozusagen auf Verdacht zu schließen oder die Betriebsgenehmigung einzuschränken.
  • Mit dem Beitritt des Kreises zur REK (Rheinische Entsorgungskooperation) im Jahr 2016 hat sich das Volumen des Biomülls in Neuwied verdoppelt. Die Fahrzeuge des REK sammeln den Müll und werden im Distelfeld für den Weitertransport nach Singhofen umgeladen – auch dort entstehen teils massive Geruchsemissionen. Die Firma Suez verarbeitet seither in ihren Anlagen Bioabfall aus dem Kreis Ahrweiler.

Wir fordern den Oberbürgermeister und den Landrat dazu auf, sich ihren Aufgaben zu stellen und für eine überparteiliche und ehrliche Information der Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Dazu gehört

  • Die Darstellung ALLER möglichen Verursacher inklusive des kommunalen Betriebes.
  • Darstellung der bereits laufenden Untersuchungen zur Ermittlung des Verursachers inkl. der dafür nötigen Zeiträume.
  • Ehrliche Darstellung der bestehenden Betriebsgenehmigungen inklusive der durch die Genehmigung erlaubte Anzahl von Tagen, an denen Geruch wahrgenommen werden darf.
  • Darstellung der gesetzlich erlaubten Handlungsmöglichkeiten der beteiligten Behörden.
  • Der offene und konstruktive Dialog mit den beteiligten Firmen.

Eine schnelle Lösung kann es nach unserer Einschätzung nur im Konsens mit den beteiligten Unternehmen geben. Deshalb fordern wir dazu auf, die parteipolitischen Interessen außen vor zu lassen und im Interesse aller wieder zu einer sach- und lösungsorientierten Politik zu finden. Diese findet üblicherweise am Verhandlungstisch und nicht in verbalen Schlachten in der Presse statt!

 

SPD will Deeskalation - Bürgerversammlung zur Gestanksproblematik im Distelfeld

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SPD fordert mehr Informationsmöglichkeit für die Bürger
Neuwied. „Natürlich macht es Sinn, zeitnah eine Bürgerversammlung zur Gestanksproblematik im Distelfeld durchzuführen“, so Sven Lefkowitz, SPD-Fraktionsvorsitzender im Neuwieder Stadtrat. Der Sozialdemokrat hatte den Oberbürgermeister gebeten, mit einer offiziellen Einladung seitens der  Verwaltung an die Struktur und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie an die Verantwortlichen aller Ebenen, den Bürgerinnen und Bürgern mit einer Bürgerversammlung eine umfassende Informationsmöglichkeit zu bieten.
Seit Wochen ist dieses Thema in der öffentlichen Diskussion mit immer neuen Vorwürfen, wobei ganz klar ist, dass viele Fragen noch nicht beantwortet sind. Die vom Gestank Betroffenen und alle interessierten Bürger müssen deshalb die Möglichkeit haben, aus erster Hand Informationen zu ihren Fragen zu erhalten. Dies wird erst durch die Teilnahme der SGD möglich, zu der für die Bürgerinnen und Bürger bisher kein direkter Kontakt gegeben war.
Daher ist die SPD-Fraktion über die Aussage von OB Jan Einig enttäuscht, der gemäß Presse, diese Versammlung für sinnlos hält. „Wir hatten Jan Einig so eingeschätzt, dass er sachorientiert das Problem lösen möchte. Eine Bürgerversammlung durch die Stadtverwaltung organisiert würde dem Rechnung tragen“, so Lefkowitz weiter. Wenn hier wirklich Befürchtungen vorliegen, dass die beteiligten Behördenvertreter nicht sachlich miteinander umgehen könnten, ist das sehr bedauerlich, dann sollte ein Mediationsprozess vorgeschaltet und nicht einfach das Anliegen abgelehnt werden.
Die SPD hält daher weiter an ihrer Forderung fest, dass von städtischer Seite zu dieser Bürgerversammlung eingeladen wird und Informationen ohne politische Färbung gegeben werden. Beim Thema Busverkehr hat der OB übrigens diesen Weg mit Recht sehr schnell ergriffen.
„Es ist auf jeden Fall zielführend, die in den vergangenen Wochen verhärteten Fronten zu hinterfragen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die zum Teil massiven Geruchsbelästigungen zu beenden“, so die Sozialdemokraten abschließend.
SPD fordert mehr Informationsmöglichkeit für die Bürger

Neuwied. „Natürlich macht es Sinn, zeitnah eine Bürgerversammlung zur Gestanksproblematik im Distelfeld durchzuführen“, so Sven Lefkowitz, SPD-Fraktionsvorsitzender im Neuwieder Stadtrat. Der Sozialdemokrat hatte den Oberbürgermeister gebeten, mit einer offiziellen Einladung seitens der  Verwaltung an die Struktur und Genehmigungsdirektion (SGD) sowie an die Verantwortlichen aller Ebenen, den Bürgerinnen und Bürgern mit einer Bürgerversammlung eine umfassende Informationsmöglichkeit zu bieten.

Seit Wochen ist dieses Thema in der öffentlichen Diskussion mit immer neuen Vorwürfen, wobei ganz klar ist, dass viele Fragen noch nicht beantwortet sind. Die vom Gestank Betroffenen und alle interessierten Bürger müssen deshalb die Möglichkeit haben, aus erster Hand Informationen zu ihren Fragen zu erhalten. Dies wird erst durch die Teilnahme der SGD möglich, zu der für die Bürgerinnen und Bürger bisher kein direkter Kontakt gegeben war.

Daher ist die SPD-Fraktion über die Aussage von OB Jan Einig enttäuscht, der gemäß Presse, diese Versammlung für sinnlos hält. „Wir hatten Jan Einig so eingeschätzt, dass er sachorientiert das Problem lösen möchte. Eine Bürgerversammlung durch die Stadtverwaltung organisiert würde dem Rechnung tragen“, so Lefkowitz weiter. Wenn hier wirklich Befürchtungen vorliegen, dass die beteiligten Behördenvertreter nicht sachlich miteinander umgehen könnten, ist das sehr bedauerlich, dann sollte ein Mediationsprozess vorgeschaltet und nicht einfach das Anliegen abgelehnt werden.

Die SPD hält daher weiter an ihrer Forderung fest, dass von städtischer Seite zu dieser Bürgerversammlung eingeladen wird und Informationen ohne politische Färbung gegeben werden. Beim Thema Busverkehr hat der OB übrigens diesen Weg mit Recht sehr schnell ergriffen.

„Es ist auf jeden Fall zielführend, die in den vergangenen Wochen verhärteten Fronten zu hinterfragen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die zum Teil massiven Geruchsbelästigungen zu beenden“, so die Sozialdemokraten abschließend.

Hahn: „Kinderkrankheiten im Neuwieder Busverkehr werden therapiert“

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MVB-Vertreter Axel und Kim Zickenheiner standen der CDU-Fraktion Rede und Antwort

Neuwied. Anfang September erfolgten in der Stadt Neuwied Fahrplan- und Linienführungsänderungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). „Wir sind froh, dass mit der Firma Zickenheiner ein Busunternehmen mit Leidenschaft und jahrzehntelanger Erfahrung als Vertreter des Mittelrheinischen Verkehrsbetriebs (MVB) für den Neuwieder ÖPNV gewonnen werden konnte“, betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Hahn gleich zu Beginn des Treffens zwischen CDU-Stadtratsfraktion sowie Axel und Kim Zickenheiner.

Seit der Fahrplanumstellung kommt es von vielen Seiten der Bürgerschaft zu Beschwerden und Kritik. Dabei kommen gestrichene Verbindungen und mangelnde Pünktlichkeit immer wieder zur Sprache. Die Umstellungen waren nötig geworden, weil der vorherige Betreiber seit Jahren keine Fahrplananpassungen mehr vorgenommen hat. „Es erschließt sich uns sicher allen, dass ein seriöses Unternehmen auch wirtschaftlich an ein solches Projekt wie den ÖPNV in Neuwied herangehen muss“, stellte Fraktionschef Martin Hahn klar und sagte beim Treffen mit den Unternehmensvertretern Zickenheiner: „Die Kinderkrankheiten im Neuwieder Busverkehr werden aktuell therapiert.“ Dass es bei einer grundlegenden Neuaufstellung des ÖPNVs in der Stadt zu Schwierigkeiten kommen kann, war allen Beteiligten klar. „Wichtig ist, dass bei berechtigten Kritikpunkten nachgebessert wird“, so Hahn.

Vater und Sohn Zickenheiner zeigten sich dabei äußerst kooperativ und bewiesen auch in den vergangenen Wochen große Anstrengungen, um die Fahrgastzufriedenheit wieder herzustellen. „Uns liegt jeder einzelne Fahrgast am Herzen und wir wollen keinen einzelnen verlieren“, unterstrich Axel Zickenheiner glaubwürdig und skizzierte dabei offen und transparent die Herausforderungen sowie Probleme, die sich mit der Fahrplanänderung einstellten. Die MVB-Vertreter haben dabei in den vergangenen Tagen auch schon wichtige Stellschrauben u.a. im Schülernahverkehr nachjustiert. „Unseren neuen Fahrplan gibt es jetzt auch wieder in gedruckter Form; dass wir uns auf die digitalen Medien verlassen haben, war sicher eine Fehleinschätzung, die wir aber so schnell wie möglich wieder behoben haben“, erklärte Kim Zickenheiner. Der Austausch mit der Stadt- und Kreisverwaltung funktioniere zudem sehr gut und auch die gemeinsame Bürgerversammlung von Kreis, Stadt sowie MVB soll zusätzlich Aufklärung und Information liefern.

„Aktuell setzt das Unternehmen im ÖPNV unserer Stadt 30 Busse ein und hat in moderne, umweltfreundliche Busse investiert. Ein erster wichtiger Schritt zu einer Verbesserung der Luftqualität insbesondere in der Innenstadt“, bemerkte Martin Hahn positiv. „Es wird nicht für jedes einzelne Problem und jeden Kritikpunkt Lösungen geben können, denn der ÖPNV ist kein Individualverkehr und kann und wird nie alle Einzelwünsche und Ansprüche erfüllen“, stellte Martin Hahn gleichzeitig bei allen Bemühungen fest. „Uns ist es wichtig, dass wir mit Zickenheiner einen verlässlichen und regional verwurzelten Partner für den ÖPNV in unserer Stadt gefunden haben, der mit Kompetenz, innovativen Ideen und Konzepten sowie moderner, umweltfreundlicher Technik den Busverkehr in unserer Stadt auf einem hohen Niveau sicherstellt. Und dabei immer ein offenes Ohr für Anregungen und Kritik der Nutzer und Bürger zeigt.“

 

„Kampagne Kinderfreundliches Heddesdorf“ ging in die 3. Runde

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Der 3. Tag der Aktion „Kinderfreundliches Heddesdorf“ der SPD führte Martina Beate Jakoby und Sven Lefkowitz zunächst auf den Spielplatz Eichenweg. Auf den ersten Blick schien dieser ohne Mängel zu sein. Die beiden Sozialdemokraten wurden allerdings von Eltern, die mit ihren Kindern den Platz regelmäßig besuchen, darauf aufmerksam gemacht, dass der Spielsand im Sandkasten schon sehr lange nicht mehr gewechselt wurde. Das kann, gerade bei den öffentlich zugänglichen Spielplätzen, zu hygienischen Problemen aufgrund von Verunreinigungen z.B. durch Tiere führen. Daher sollte der Sand  regelmäßig gewechselt werden, so die Auffassung von Martina Beate Jakoby und Sven Lefkowitz. Auch auf diesem Platz wurde das „fast übliche Thema“ der nicht ausreichenden Sitzmöglichkeiten durch die Eltern angemerkt. Im Bereich des Eichenwegs, so wie überall im Raiffeisenring wohnen viele Familien mit Kindern, die oft ihre Sprösslinge begleiten. Daher besteht der Wunsch nach einer größeren Zahl an Bänken rund um die Spielplätze. Das sowie weitere kleiner Anregungen wurden seitens der SPD aufgenommen und werden entsprechend weiter gegeben.
Ein weiteres Ziel war der Spielplatz an der Raiffeisenschule.
Dieser präsentierte sich in einem sehr guten Zustand. Bei guter Ausstattung mit diversen Spielgeräten fehlen allerdings die zwei Eingangstore, des ansonsten eingezäunten Spielplatzes.  Tore würden die spielenden Kinder am Herauslaufen auf den viele befahrenen Raiffeisenring hindern, so erläuterten  einige Eltern ihren Wunsch. Die Straße sei hier sehr nahe und die kleinen Kinder laufen schon mal gerne aus dem Spielplatz. Zudem würden Tore auch ungebetenen Tierbesuch wie beispielsweise Hunde und Katzen fernhalten. Dieses sollte aus Sicht der Eltern geändert werden. Eine weitere Anregung ging in Richtung der fehlende Beschattung. In den Hitzeperioden des diesjährigen Sommers konnte laut der anwesenden Eltern der Platz nicht genutzt werden. Hier sollte beispielsweise über eine Ergänzung des Baumbestandes nachgedacht werden. Diese Vorschläge unterstützen auch Martina Jakoby und Sven Lefkowitz vom SPD-Ortsverein Heddesdorf und nehmen sie in ihren Verbesserungskatalog auf.
Der 3. Tag der Aktion „Kinderfreundliches Heddesdorf“ der SPD führte Martina Beate Jakoby und Sven Lefkowitz zunächst auf den Spielplatz Eichenweg. Auf den ersten Blick schien dieser ohne Mängel zu sein. Die beiden Sozialdemokraten wurden allerdings von Eltern, die mit ihren Kindern den Platz regelmäßig besuchen, darauf aufmerksam gemacht, dass der Spielsand im Sandkasten schon sehr lange nicht mehr gewechselt wurde. Das kann, gerade bei den öffentlich zugänglichen Spielplätzen, zu hygienischen Problemen aufgrund von Verunreinigungen z.B. durch Tiere führen. Daher sollte der Sand  regelmäßig gewechselt werden, so die Auffassung von Martina Beate Jakoby und Sven Lefkowitz. Auch auf diesem Platz wurde das „fast übliche Thema“ der nicht ausreichenden Sitzmöglichkeiten durch die Eltern angemerkt. Im Bereich des Eichenwegs, so wie überall im Raiffeisenring wohnen viele Familien mit Kindern, die oft ihre Sprösslinge begleiten. Daher besteht der Wunsch nach einer größeren Zahl an Bänken rund um die Spielplätze. Das sowie weitere kleiner Anregungen wurden seitens der SPD aufgenommen und werden entsprechend weiter gegeben.
Ein weiteres Ziel war der Spielplatz an der Raiffeisenschule.
Dieser präsentierte sich in einem sehr guten Zustand. Bei guter Ausstattung mit diversen Spielgeräten fehlen allerdings die zwei Eingangstore, des ansonsten eingezäunten Spielplatzes.  Tore würden die spielenden Kinder am Herauslaufen auf den viele befahrenen Raiffeisenring hindern, so erläuterten  einige Eltern ihren Wunsch. Die Straße sei hier sehr nahe und die kleinen Kinder laufen schon mal gerne aus dem Spielplatz. Zudem würden Tore auch ungebetenen Tierbesuch wie beispielsweise Hunde und Katzen fernhalten. Dieses sollte aus Sicht der Eltern geändert werden. Eine weitere Anregung ging in Richtung der fehlende Beschattung. In den Hitzeperioden des diesjährigen Sommers konnte laut der anwesenden Eltern der Platz nicht genutzt werden. Hier sollte beispielsweise über eine Ergänzung des Baumbestandes nachgedacht werden. Diese Vorschläge unterstützen auch Martina Jakoby und Sven Lefkowitz vom SPD-Ortsverein Heddesdorf und nehmen sie in ihren Verbesserungskatalog auf.

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