Montag, 21. Oktober 2019

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OB Jan Einig: Neuer Platz fördert das soziale Miteinander

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Der Platz bot nur noch wenig Aufenthaltsqualität und musste mit Blick auf das benachbarte Bauprojekt der GSG auch neu zugeschnitten werden. Also stellte sich die Frage nach der Zukunft der städtischen Fläche. Die Antwort hat bereits konkrete Formen angenommen, wie Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig bei einem Ortstermin mit Frank Weinand (Bauamt) feststellen konnte: Am Ohligspfad im Stadtteil Heddesdorf entsteht ein Mehrgenerationenplatz.

Das Spielfeld für ein überdimensionales „Mensch ärgere Dich nicht“ ist auf der für Rollator und Rollstuhl geeigneten Fläche schon deutlich zu erkennen. Wenn auch die Figuren noch fehlen. Darüber hinaus sind weitere Spielstationen wie ein Murmeltisch  und Sportgeräte wie ein Armfahrrad vorgesehen – immer unter dem Aspekt altersgerecht und barrierefrei.

„Wir verbinden mit diesem Projekt die städtebauliche Aufwertung der Fläche mit der Förderung des sozialen Miteinanders der Generationen“, betonte OB Jan Einig, als er sich Bild vom Stand der Arbeiten machte. Sein Dank galt dem benachbarten Josef-Eckert-Stift, von dem seinerzeit die Initiative zur Neugestaltung des Platzes gekommen sei, wie er betonte.

Etwas gedulden müssen sich die künftigen Nutzer aber noch: Voraussichtlich im frühen Herbst dürfte es jedoch soweit sein und die verschiedenen Generationen können den neuen Treffpunkt besuchen.

Ein rundum gelungener Informationsvortrag –Petra Jonas zu Gast beim VdK- Ortsverband Heddesdorf

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Am 05. Juli 2018 fand der monatliche Stammtisch des VdK Ortsverband-Heddesdorf (OV-Heddesdorf) statt.

Der Leiter des Stammtisches, Jürgen Gossmann, konnte an diesem Tag Petra Jonas, Fraktionsvorsitzende  der SPD im  Neuwieder Kreistag, als Referentin begrüßen. Petra Jonas, die in verschiedenen Gremien der Stadt und des Kreises Neuwied für die SPD tätig ist, sprach unter anderem über die Themen: Soziales im Bereich der Schulen und der Behindertenförderung, über die Situation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und die Abfallwirtschaft im Kreis Neuwied.

Über 20 Millionen Euro jährlich, so teilte Petra Jonas mit, werden für die sozialen Leistungen vom Kreis Neuwied ausgegeben. Dazu zählen zum Beispiel die Kitas, die Schulen, die Behindertenförderung und vieles mehr. Gerade im Bereich der Behindertenförderung ist der Kreis Neuwied stark engagiert und über die Region hinaus positiv bekannt.

Der ÖPNV ist ein Thema mit vielen Bereichen. Der wichtigste Teil ist die Beförderung der Schüler. Dazu kommen die Beförderungen der Pendler und Bürger. Für dieses Projekt sind Fachleute am Werk.

Die Teilnehmer bekamen einen sehr guten Einblick in die Abfallwirtschaft des Kreises Neuwied. Nicht nur die Abfuhr des Mülls wurde diskutiert, sondern auch von Seiten der Verwaltung, beispielsweise die Vergabe der einzelnen Gewerke durch Ausschreibungen. Ganz besonders wichtig ist die Trennung des Mülls für jeden einzelnen Bürger, so Petra Jonas, denn die Trennung ist die Grundlage für die Kostenentwicklung der Müllgebühren.

Zum Thema Abfallentsorgung und Verwertung hat sich Petra Jonas dem VdK Ortsverband-Heddesdorf angeboten eine Besichtigung zu begleiten. Vor Ort können dann in der Abfallanlage Linkenbach die einzelnen Entsorgungsprozesse von Ihr genau erörtert werden.

Mit großem Interesse folgten die Teilnehmer den sachkundigen Ausführungen von Petra Jonas. Gegen 18 Uhr ging der Stammtisch, mit vielen neuen Erkenntnissen für die Teilnehmer zu Ende.

Für die Zukunft sind weitere Stammtische mit wechselnden Referenten geplant.

Der Stammtisch des VdK OV-Heddesdorf trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat ab 16.30 Uhr in der Cafeteria des Josef-Ecker-Stift, Erlenweg 42 in 56564 Neuwied. Gerne sind auch Gäste willkommen. Auskunft erteilt Jürgen Gossmann unter 0 26 31 – 95 68 99.

Stadt Neuwied bietet Nachwuchs-Beamten Perspektiven

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Gleich mehrere Ernennungsurkunden konnte Neuwieds Bürgermeister Michael Mang (rechts) jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung überreichen. Darunter zwei neue Anwärter, die ein dreijähriges Duales Studium zum Beamten beginnen (Lucas Schloemer, 2.v.r., und Aaron Brathuhn, 5.v.r.), zwei Beförderungen (Stefanie Wertgen, links, und Walter Thiessen, 3.v.l.), eine Übernahme ins Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (Cynthia Wagner, vordere Reihe 3.v.r.) und schließlich zwei Übernahmen ins Beamtenverhältnis auf Probe nach Abschluss des Dualen Studiums (Nico Laux, 3.v.r., und Jaline Susemihl, vordere Reihe 3.v.l.).  Mang lobte das Engagement und die Leistungen der jungen Leute und freute sich, dass wieder zwei motivierte Anwärter für das Duale Studium gewonnen werden konnten.

Bundestagsabgeordneter Sebastian Münzenmaier ist Gastredner

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Neuwied. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Neuwied lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürger zum offenen Kreistreffen am Freitag, den 13. Juli 2018 ein. Als besonderer Gastredner wurde der Bundestagsabgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion Sebastian Münzenmaier, MdB eingeladen. Sebastian Münzenmaier berichtet über die Aktivitäten der AfD und die neusten Entwicklungen im deutschen Bundestag. Die Veranstaltung findet in Neuwied statt und beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Den Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit Namen und Telefonnummer erfragen.

Kreisvorstand der AfD Neuwied

Landrat Hallerbach im Gespräch mit dem neuen Koblenzer OB David Langner

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Gemeinsamkeiten ausmachen - Verbindendes stärken

Kreis Neuwied – Wie können die Regionen Koblenz – Landkreis Neuwied voneinander profitieren, Gemeinsamkeiten intensivieren und jeweilige Besonderheiten akzentuieren? Darüber sprachen jetzt Landrat Achim Hallerbach und der 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert gemeinsam mit dem neuen Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. Das Neuwieder Kreishaus war eine der ersten Besuchsstationen des neuen Koblenzer Oberbürgermeisters seit seinem Amtsantritt im Mai.

„Unser Ziel ist es, zunächst einmal gemeinsame Interessen auszumachen und übereinstimmende Anliegen voranzubringen“, beschreibt Landrat Achim Hallerbach die Intention des Gesprächs mit dem Koblenzer Oberbürgermeister.

Im Rahmen des konstruktiven und vertrauensvollen Gesprächs waren die Gemeinsamkeiten auch schnell ausgemacht. „Wichtig ist uns, dass wir die Bedeutung unserer Region zwischen den Großräumen Frankfurt/ Main und Köln-Bonn stärken. Und so waren die Spitzen von Stadt Koblenz und Landkreis Neuwied auch übereinstimmend der Auffassung:

„Wenn wir uns auf die jeweiligen Stärken besinnen und den Menschen nahebringen können, dass wir die Region durch gemeinsame Projekte in eine gute Zukunft führen können, wird das einen echten Mehrwert für Alle haben. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit als große Region steigern und uns gegenüber den großen Ballungsräumen positionieren“, zieht Landrat Hallerbach eine kurze Bilanz des gemeinsamen Gesprächs.

Als erste Anknüpfungspunkte für gute – über die jeweiligen Stadt- und Kreisgrenzen hinausgehende Kooperationen machten sie dabei u.a. die Themenfelder ÖPNV, Kultur und Sport aus.

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