Thursday, 23. January 2020

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Markttage: Die schönsten Tage des Herbsts genießen

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Mehr als 130 Stände geöffnet  - Verkaufsoffener Sonntag

Der Goldene Oktober hat in Neuwied einen besonderen Stellenwert: Mitte des Monats stehen dort die Markttage auf dem Programm. Sie bieten Einkaufsvergnügen, Information und Unterhaltung.

Abwechslung wird groß geschrieben bei den Neuwieder Markttagen am 13. und 14. Oktober: Kulinarisch Interessierten eröffnet der Bauern- und Gourmetmarkt, der die Früchte des Herbstes in den Mittelpunkt rückt, vielfältige Möglichkeiten zum Genuss. Dabei spielen warme Spezialitäten wie Baumstriezel und außergewöhnliche Suppenkreationen eine besondere Rolle. Freunde eines guten Tropfens kommen im gemütlichen Weindorf auf ihre Kosten. Modebewusste, die einen Blick auf die aktuelle Herbst- und Wintermode werfen wollen, freuen sich über zusätzliche Shoppingstunden am verkaufsoffenen Sonntag. Einen nachhaltigen optischen Eindruck auf die Gäste macht zudem das historische Heerlager der Neuwieder Ehrengarde, das an die Anfänge der Märkte und ihre Tradition in Neuwied erinnert.

Das Neuwieder Stadtmarketing hat es erneut verstanden, ein attraktives Einkaufserlebnis zu schaffen, das gleichzeitig einen hohen Freizeitwert hat. So präsentieren mehr als 130 Stände in der Neuwieder Innenstadt die bunte Vielfalt des Herbstes und erlauben, mit einer großen Zahl von Deko-Artikeln die farbenprächtigste Jahreszeit in die eigenen vier Wände zu holen. Zudem können die Besucher selbst aktiv und kreativ werden – und zwar beim Kürbisschnitzen. Für zusätzliche Spannung sorgen die Präsentationen eines Falkners.

Rund 20 Autohändler zeigen darüber hinaus auf dem Parkplatz Luisenstraße/Ecke Langendorfer Straße die neuesten Modelle ihrer jeweiligen Marken. Ein guter Platz also, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Welt der Motoren zu informieren.

Damit die Fußgänger am 13./14. Oktober ungehindert über den Markt und durch die geöffneten Geschäfte bummeln können, müssen Autofahrer sich auf folgende Straßensperrungen einstellen: Die Schlossstraße ist durchgehend gesperrt, die Luisenstraße zwischen den Zufahrten Parkhaus SWN und den Parkplätzen Nähe Heimathaus, die Langendorfer Straße zwischen Luisenstraße und Kreishandwerkerschaft sowie zwischen Markt- und Pfarrstraße, die Marktstraße

zwischen Engerser Straße und Hermannstraße und die Engerser Straße zwischen Marktstraße und Pfarrstraße.  Der Markt ist  Samstag, 13. Oktober, von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag, 14. Oktober, von 11 bis 18 Uhr geöffnet, die Geschäfte am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

Weihbischof Jörg-Michael Peters besucht auf Einladung von Landrat Hallerbach den Kreis Neuwied

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Umfangreiches Besuchsprogramm für den Trierer Weihbischof

Kreis Neuwied – Auf Einladung von Landrat Achim Hallerbach besuchte der Trierer Weihbischof Jörg-Michael Peters jetzt die Kreisstadt. Dort erwartete ihn ein umfangreiches Gesprächs- und Besuchsprogramm. Begleitet wurde der Besuch des Weihbischofs nicht nur vom Landrat sondern auch von Oberbürgermeister Jan Einig, Dechant Thomas Darscheid, Claudia Pauly, Leiterin der Caritas-Geschäftsstelle und dessen Vorsitzendem, Werner Hammes.

Das Auftaktgespräch im Dienstzimmer des Landrates wurde zu einem buchstäblichen Streifzug durch aktuelle (kirchen)-politische Themen, u.a. die anstehende Kita-Novelle oder die „Pfarreien der Zukunft“. Auch das sensible Thema des Umgangs bzw. der Aufarbeitung sexueller Übergriffe in der Katholischen Kirche wurde hierbei nicht ausgespart.

Im Vordergrund des Gespräches standen viele gemeinsame Anliegen von Kirche und Politik. Das bei der Stadtgründung Neuwieds ausgelobte Privileg der Religionsfreiheit wirkt bis heute. Kaum eine Kommune beherbergt so viele Kirchengemeinden und Glaubensrichtungen wie die Deichstadt Neuwied.

Deren offene und tolerante Zusammenarbeit erfreute Weihbischof Peters ganz besonders: „Die Katholische Kirche als geschlossenes System ist heute nicht mehr vorstellbar. Unsere Kirche lebt von den Menschen, die christliche Werte und Nächstenliebe vorleben und ein positives Beispiel geben“, gab Weihbischof Peters dieser Haltung Ausdruck.

Ausgewählte Beispiele dafür lieferte der Besuch in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes Rhein-Wied-Sieg e.V. Zwei besondere Kooperationsprojekte zwischen dem Caritasverband und dem Landkreis Neuwied sind das Lernpaten-Projekt und die NEKIS – Neuwieder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Jens Arbeiter, ist das „Gesicht“ der NEKIS in Neuwied. Als „Vermittler“, Initiator und Motor neuer Angebote ist er Ansprechpartner für derzeit rund 100 Selbsthilfegruppen in Stadt und Kreis Neuwied.

„Unser gemeinsames Lernpaten-Projekt zielt darauf ab, den Kindern schon im Grundschulalter Halt, Orientierung und Erfolgserlebnisse zu geben. Der Bedarf für diese frühzeitige Form der Unterstützung steigt und wir sind stolz darauf, dass wir das Projekt gemeinsam mit dem Caritasverband verwirklichen können. Besonders dankbar bin ich für die vielen ehrenamtlichen Lernpatinnen und -paten. Sie Alle haben sich für diese Aufgabe gezielt qualifizieren müssen und wenden nun viel Zeit und Engagement auf für die wertschätzende Begleitung ihrer „Patenkinder“, berichtete Landrat Achim Hallerbach.

Im Gespräch mit dem Weihbischof kamen so auch die ehrenamtlich tätige Koordinatorin und zwei Lernpaten zu Wort, die ihre interessante und erfüllende Aufgabe vorstellten.

Sichtlich beeindruckt von beiden Projekten dankte Weihbischof Peters Allen, die diese Projekte tragen und unterstützen. Schon bald soll der konstruktive Austausch bei einem Gegenbesuch fortgesetzt werden. Hierzu lud Weihbischof Peters Oberbürgermeister Einig und Landrat Hallerbach nach Trier ein.

Kreis und Stadt informieren über Busverkehr

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Behörden handeln nach Beschwerden: Termin am 16. Oktober

Anfang September erfolgten in der Stadt Neuwied Fahrplan- und Linienführungsänderungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Seither gibt es Kritik vonseiten der Bürger. Sie beklagen zum Beispiel den Verlust bestimmter Verbindungen, auch das Thema Pünktlichkeit kommt häufig zur Sprache. Grund genug für den Kreisbeigeordneten Michael Mahlert, der für den ÖPNV zuständig ist, und Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig die Bürger zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung einzuladen - und zwar für Dienstag, 16. Oktober, 19 Uhr, in die Volkhochschule Neuwied, Heddesdorfer Straße 33. Anwesend sind dann auch Axel und Kim Zickenheiner als Vertreter des Mittelrheinischen Verkehrsbetriebs (MVB) in Neuwied, der verantwortlich für den Busverkehr in der Deichstadt ist. Die Firma hatte schon im Vorfeld der Umstellung bekanntgegeben, eventuell erforderlichen Nachbesserungen offen gegenüber zu stehen. Eine Anmeldung für den Informationsabend ist nicht erforderlich.

Martinsfeuer - Brauchtum mit Umweltschutz verbinden

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Tierschutz beachten

Kreis Neuwied. Auch in diesem Jahr werden in vielen Gemeinden im Landkreis Neuwied die alljährlichen Martinsfeuer abgebrannt. Zulässig ist hierbei nur die Verwendung von Astschnitt, naturbelassenem Holz und Stroh.

„Anderes Material, z.B. Altreifen, Sperrmüll, behandeltes oder beschichtetes Holz, sonstiger Abfall und Brandbeschleuniger sind nicht erlaubt“ erläutert Achim Hallerbach, Landrat und zuständiger Dezernent für Umwelt und Abfallwirtschaft. Er appelliert an die Organisatoren, nur zugelassene Brennstoffe für das Martinsfeuer zu verwenden. „Damit das Brennmaterial möglichst trocken bleibt, sollte die Feuerstelle am besten erst am Tag des Abbrennens aufgeschichtet und  vor dem Entzünden nochmal umgeschichtet werden“, so Hallerbach weiter. Damit werde verhindert, dass sich Kleintiere in dem vermeintlichen Winterquartier einnisten und beim Martinsfeuer umkommen. Weitere Informationen unter Tel. 02631/803-308 (Abfallberatung Kreisverwaltung Neuwied).

VdK-Ortsverband Heddesdorf - Döppekoocheessen

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Auch in diesem Jahr hatte der VdK in Heddesdorf ein Döppekoocheessen organisiert und mehr als 40 Mitglieder und Gäste kamen in die Caféteria der Volkshochschule.

In seiner Begrüßung freute sich Vorsitzender Sven Lefkowitz, dass der VdK erneut eine gute Resonanz für die Veranstaltung hat und bedankte sich bei Wirtin Ulrike Werner für die entgegengebrachte Gastfreundschaft und den leckeren selbstgemachten Döppekooche.

Bei angeregten Gesprächen in gemütlicher Runde schmeckte es auch allen Gästen hervorrragend und die Resonanz war so positiv, dass der Vorstand um Sven Lefkowitz und seine Stellvertreterin Martina Beate Jakoby auch für das kommende Jahr zusicherte einen gemütlichen Abend mit Döppekooche zu organisieren.

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