Montag, 06. Juli 2020

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Kontinuität statt Fluktuation: SWN und SBN ehren langjährige Mitarbeiter

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Herschbach: Wissen und Erfahrung wichtig für Betriebe und die Stadt

Neuwied. Fachkräfte sichern und fest ans Unternehmen binden, das ist der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Bei den Stadtwerken und den Servicebetrieben Neuwied gelingt das. Einmal im Jahr ehren sie ihre Jubilare, die 25, 35 oder gar 45 Dienstjahre haben, sowie Mitarbeiter, die im Vorjahr in den Ruhestand gingen. 24 Mitarbeiter waren es dieses Mal.

Kontinuität statt Fluktuation sei ein Schlüssel zum Erfolg, wie Geschäftsführer Stefan Herschbach mit Vertretern von Betriebs- und Personalrat im Wirtshaus Deichblick unterstrich: „Der Druck ist enorm, die Unternehmen dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel anzupassen. Der Mut, diesen Weg aktiv zu gehen, reicht nicht aus. Es braucht auch viel Erfahrung, um Innovation in die laufenden Prozesse zu integrieren. Das lernt man auf keiner Schule.“ Das Wissen der Mitarbeiter sei eine wichtige Ressource und gehe verloren, wenn man gute Mitarbeiter ziehen lasse: „Dann ist es nur selbstverständlich, langjährigen Mitarbeitern zu danken.“

34 Männer, Frauen und Kinder sind neue deutsche Staatsbürger

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Neuwied. Auch bei der letzten Einbürgerungsfeier des Jahres 2018 im Landkreis Neuwied gab es trotz trüben Winterwetters nur strahlende Gesichter.

34 Männer, Frauen und Kinder aus 18 Nationen waren gemeinsam mit Familienangehörigen und Freuden in den Max.-zu-Wied-Saal der Kreisverwaltung Neuwied gekommen.

Musikalisch feierlich eingestimmt durch Mirco Schrader von der Musikschule der Stadt Neuwied erhielten sie aus den Händen von Landrat Achim Hallerbach bei der ihre Einbürgerungsurkunden. Damit sind sie nun deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger und genießen vielfach auch die innerhalb der Europäischen Union die allen Unionsbürgern zustehende Freizügigkeit.

In seiner feierlichen Ansprache betonte Landrat Achim Hallerbach, dass einige der eingebürgerten Männer und Frauen für die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft einen langen und schwierigen Weg  - durch behördliche Instanzen aber auch durch einige innere Entscheidungskonflikte  - hinter sich gebracht haben und damit ihre ganz besondere Verbundenheit zu Deutschland, zum Wertesystem bekennen.

Für ein gelingendes Miteinander warb der Landrat um Respekt vor den Errungenschaften unseres Landes und seinen Werten sowie für Offenheit und das Bewusstsein und die Bereitschaft, wichtiger Teil unserer Gesellschaft sein zu wollen.

Und der Landrat sprach den frisch eingebürgerten Deutschen ausdrücklich Mut zu:

„Bringen Sie sich mit Ihren Ideen und Vorstellungen und Ihrer Kreativität für unser Gemeinwesen ein - sei es am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in Vereinen und Verbänden oder auch in der Politik. Die Möglichkeiten sind vielfältig“.

Zukunft der Mobilität im Landkreis Neuwied

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Kreisbeigeordneter Michael Mahlert erörtert Eckpunkte der weiteren Entwicklung des Schienenpersonennahverkehrs  mit dem neu berufenen Verbandsdirektor beim SPNV Nord

Die weitere Entwicklung des Schienenpersonennahverkehrs im Landkreis Neuwied war Schwerpunktthema eines Gesprächs mit dem neu berufenen Verbandsdirektor beim Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord in Koblenz.

„Mobilität ist für den Landkreis Neuwied ein wichtiger Standortfaktor“, so der 1. Kreisbeigeordnete und verantwortliche Verkehrsdezernent. „Sie macht nicht nur die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben möglich, sondern schafft auch den Zugang zu Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie zu zentralen Versorgungs- und Dienstleistungsbereichen“, so Mahlert weiter.

Im Gespräch mit den neuen Verbandsdirektor Thorsten Müller wurden zahlreiche Themen angesprochen. So  ging es beispielsweise um den Wunsch einiger Rheingemeinden nach einem durchgängigen Halbstundentakt für alle Haltepunkte im Landkreis Neuwied, um den barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe und um den Einsatz von Regio-Buslinien als Ergänzung zum Schienenverkehr.

Eine wesentliche Verbesserung im Verkehrsangebot wird bereits im Dezember 2019 erreicht. Mit dem Fahrplanwechsel haben künftig alle Haltepunkte im Landkreis Neuwied eine Schienenanbindung an den Köln/Bonner Flughafen. „Hiermit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch  der  Rheinanliegergemeinden Leutesdorf, Rheinbrohl, Leubsdorf, Erpel und Neuwied-Engers“, freute sich Michael Mahlert.

Mahlert zeigte sich mit dem Gespräch sehr zufrieden. Es  wurde vereinbart, den Austausch in Kürze fortzusetzen, um auch die weiteren angesprochenen Themen voranzubringen.

Prinzentreffen war abermals ein großartiger Erfolg

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Die Stimmung war wieder super beim neunten Prinzentreffen des vom heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel initiierten und vom CDU-Kreisverband Neuwied ausgerichteten karnevalistischen Highlights im Center Forum des Vorteil Center in Unkel. Aus Rüddels Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen waren abermals zahlreiche Tollitäten und Abordnungen karnevalistischer Clubs, Gesellschaften und Vereine erschienen und boten ein kurzweiliges, humoristisch unterhaltsames Programm, das vor allem die Augen und Ohren der Anwesenden erfreute. „Es ist einfach klasse hier dabei zu sein. Im Rahmen des rheinischen Karnevalspektakels zeigen die Abordnungen was sie drauf haben – in Wort, Musik und Tanz. Zu nennen ist da auch Ewald Buslei, der wie immer begeisternd und souverän durchs Programm führt“, war zu hören. Von den Gästen sind stellvertretend zu nennen: CDU-Fraktionsvorsitzender im rheinland-pfälzischen Landtag Christian Baldauf, CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und Landrat Achim Hallerbach. „Ich freue mich, dass dieser Abend ein begeisterndes Bild der karnevalistischen Aktivitäten in meinem Wahlkreis widerspiegelt. Dank und Anerkennung sind allen sicher, die die Brauchtumspflege Karneval hochhalten und weiter betreiben“, bekräftigte Erwin Rüddel – auch in seiner Eigenschaft als Bezirksvorsitzender der Rheinische Karnevals-Korporationen e.V. (RKK).  Foto: Frank Homann

CDU Neujahrsempfang mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner

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CDU Neuwied lädt am 25. Februar nach Heimbach-Weis

Neuwied. Zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang laden die Neuwieder Christdemokraten alle Bürgerinnen und Bürger am Montag, 25. Februar 2019, ab 19:00 Uhr, in die Cafeteria des Berufsbildungswerks Heimbach-Weis (Stiftstraße 1) ein.
Unter dem Titel „Zukunft in Stadt und Land mutig gestalten“ wird die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft sowie Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner in Neuwied sprechen. Im Mittelpunkt des Abends werden die Kommunal- und Europawahlen im Mai stehen und so werden neben Oberbürgermeister Jan Einig auch der ehrenamtliche Beigeordnete der Stadt Neuwied, Jan Petry, Fraktionsvorsitzender Martin Hahn, MdB Erwin Rüddel, Landrat Achim Hallerbach sowie zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten für die Orts-, Stadt- und Kreistagswahlen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.  
Für Getränke und musikalische Unterhaltung wird gesorgt sein und die CDU Neuwied freut sich bei der offenen Veranstaltung auf viele interessierte Gäste in Heimbach-Weis.

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