Sonntag, 07. März 2021

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Wohnen neu denken - im Oktober bei Zwiebelkuchen

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Zu einem erweiterten Angebot Ihres regelmĂ€ĂŸigen Runden Tisches lĂ€dt Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. am Mittwoch den 9. Oktober ab 18:30Uhr ins gemeinsame "große Wohnzimmer" im Zeppelinhof 2 ein.

Nach guten Begegnungen beim Tag der Vereine, den ersten Herbstvorbereitungen am gewoNR-AußengelĂ€nde (REGION RHEIN berichtete) und der Entscheidung die Möglichkeit zum "gemeinsam gĂ€rtnern"  mit den Nachbarschaft anzugehen, lĂ€dt gewoNR e.V. - gegen Kostenbeteiligung - zu einer gemĂŒtlichen Runde bei selbstgemachtem Zwiebelkuchen und KĂ€sequiche ein. Auch der Federweiße entstand durch Beteiligung eines gewoNR-Mitgliedes beim Weingut Hugemann.

Herzlich willkommen an all Diejenigen, die sich mit der Frage "wohne ich wie ich leben will?" beschÀftigen möchten. Weitere Infos auf der Homepage des Vereins www.gewoNR.de - und die Bitte um Anmeldung!

Die demokratische Mehrheit wecken !

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Pulse of Europe Neuwied – Demo am 19.10.2019 mit dem Jazz!Chor Neuwied als Gast.

Zu den Errungenschaften unserer Demokratie gehören das Recht auf freie MeinungsĂ€ußerung und das Demonstrationsrecht. Diese Rechte sind im Grundgesetz verankert und gelten fĂŒr alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unseres Landes. Sie gelten auch in der gesamten EuropĂ€ischen Union. Ein großartiges Geschenk der Freiheit und Mitwirkung an unserer Gesellschaft.

Aber diese Rechte sind nicht selbstverstĂ€ndlich sondern mĂŒssen immer wieder gegen reaktionĂ€re, antidemokratische KrĂ€fte verteidigt werden, die die Mittel des Rechtsstaates ausnutzen um ihn abzuschaffen und durch ein totalitĂ€res System zu ersetzen. Es sind Minderheiten aber sie sind laut und aggressiv, wie die AufmĂ€rsche von Rechtspopulisten, Rechtsnationalen und Nazis am Tag der deutschen Einheit gezeigt haben.

Die große Mehrheit der Gesellschaft lehnt die LĂŒgen rechtspopulistischer Politik ab und spricht sich fĂŒr Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und fĂŒr ein geeintes Europa ohne Grenzen aus. Aber diese Mehrheit ist still.

Wir alle sind Teil unserer Demokratie. Auf uns alle, auf unseren bĂŒrgerlichen Protest kommt es an. Gegen menschenverachtende Gesinnung, gegen Hetze und Hass. FĂŒr Frieden, Freiheit, SolidaritĂ€t. FĂŒr Demokratie und offene Gesellschaften. FĂŒr ein Miteinander in einem vereinten Europa.

Wen die eigene ZurĂŒckhaltung lĂ€ngst stört, endlich etwas tun und sagen will, sollte mit uns gegen Rechtspopulismus, gegen rechte LĂŒgen in Stadt, Kreis, Land, in Europa und weltweit demonstrieren.

Unsere Demokratie, unsere freie, plurale Gesellschaft lebt durch unser Engagement !

Pulse of Europe Neuwied – Demo am Samstag, 19.10.19, 11.00 Uhr, Neuwied Luisenplatz, gegenĂŒber „American Sportsbar“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen !

Der Jazz!Chor Neuwied ist zu Gast und sorgt fĂŒr eine musikalische Umrahmung der  Veranstaltung.

Erfolgreicher Notinseltag auf dem Luisenplatz

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Jugendbeirat stellte Kindern und Eltern das Projekt Notinsel vor

Wenn Kinder in Not sind, Angst haben oder Hilfe brauchen, dann können sie sich in Neuwied an die Notinseln wenden – GeschĂ€fte und Einrichtungen, die mit dem Notinsel-Aufkleber gekennzeichnet sind und in denen Kindern in jedem Fall geholfen wird.

Um interessierten Neuwiedern das Projekt „Notinsel“ vorzustellen, hat der Jugendbeirat der Stadt Neuwied mit UnterstĂŒtzung des Netzwerks Innenstadt und des stĂ€dtischen Kinder- und JugendbĂŒros erneut einen Notinseltag organisiert. Die Notinsel ist ein deutschlandweites Projekt der Stiftung HĂ€nsel + Gretel, das der damalige Jugendbeirat vor sieben Jahren in Neuwied eingefĂŒhrt hat. Heute gibt es in der Neuwieder Innerstadt und den Stadtteilen mehr als 40 Notinseln, davon etwa 16 in der FußgĂ€ngerzone. Nun informierten die Jugendbeiratsmitglieder an ihrem Infostand auf dem Luisenplatz zahlreiche Eltern und Kinder ĂŒber das Projekt.

Die NotinselgeschĂ€fte in der Innenstadt gaben sich mit bunten Luftballons zu erkennen, und die Notinsel Hunkemöller bot eine Kinderschmink-Aktion an. Die kleinen Neuwieder erfreuten sich außerdem an einer viel besuchten HĂŒpfburg und einer Mal- und Bastelstation des Jugendbeirats, an der unter anderem Buttons mit dem Notinsellogo gestaltet wurden. Highlight des Notinseltages war die vom Jugendbeirat erstellte Notinsel-Rallye, bei der die Kinder Aufgaben in der ganzen Innenstadt erledigen und so spielerisch die Notinsel-GeschĂ€fte kennenlernen konnten.

Rund 50 Kinder nahmen daran teil und sicherten sich so die Chance auf einen der Preise. Die Gewinner werden in der nĂ€chsten Jugendbeiratssitzung am 16. Oktober gezogen und schriftlich benachrichtigt. Insgesamt freuten sich die Organisatoren ĂŒber viele interessierte Kinder und Eltern sowie den Besuch und die tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung von BĂŒrgermeister Michael Mang und Herbert Woidkte, der neben FĂŒrstin Isabelle zu Wied Schirmherr des Projekts „Notinsel“ in Neuwied ist.

OB Jan Einig wĂŒrdigt den Einsatz verdienter Ehrenamtler

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Schon runde zehnmal konnte Neuwieds OberbĂŒrgermeister Jan Einig die vom Land Rheinland-Pfalz eingefĂŒhrte JubilĂ€ums-Ehrenamtskarte in diesem Jahr ĂŒberreichen. Die bislang grĂ¶ĂŸte Gruppe mit sechs Personen empfing er jetzt im Rathaus und zeichnete sie fĂŒr mindestens 25-jĂ€hrigen besonderen ehrenamtlichen Einsatz aus.  Die JubilĂ€umskarte erhielten die Feuerwehrleute Andreas Gonitzke, Michael Groß, Karl-Heinz Busch und Gero HĂŒnermann sowie Herbert Woidtke fĂŒr sein vielfĂ€ltiges soziales Engagement und Alfred Wirz fĂŒr seine großen Verdienste um den Tanzsport. OB Jan Einig sprach seinen Dank und die Anerkennung fĂŒr den besonderen Einsatz fĂŒr das Gemeinwesen aus und nahm dies zum Anlass, um noch einmal die wachsende Bedeutung des Ehrenamtes gerade in der heutigen Zeit zu unterstreichen. Die TrĂ€ger der JubilĂ€ums-Ehrenamtskarte können landesweit eine Reihe von VergĂŒnstigungen in Anspruch nehmen. In Ihrem Anschreiben wĂŒrdigt auch MinisterprĂ€sidentin Malu Dreyer das Engagement der Ausgezeichneten und bezeichnete das Ehrenamt unter anderem als wichtigen Beitrag zur StĂ€rkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Dr. Jan Bollinger (AfD) zu Neuwieder Kriminalstatistik:

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Gewalt im öffentlichen Raum hat deutlich zugenommen, Zuwanderer sind stark ĂŒberreprĂ€sentiert

Zur Antwort der Landesregierung auf seine kleine Anfrage zur polizeilichen Kriminalstatistik in Kreis und Stadt Neuwied nimmt der Neuwieder Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger (AfD) Stellung:

„Seit 2013 sind insgesamt ein RĂŒckgang der KriminalitĂ€t und eine Erhöhung der AufklĂ€rungsquote in Kreis und Stadt Neuwied zu beobachten. Trotz knapper Personalsituation und teils nicht zufriedenstellender Sachausstattung leistet unsere Polizei hervorragende Arbeit.“

Dr. Bollinger weiter: „Zugenommen hat allerdings in Kreis und Stadt Neuwied die Gewalt im öffentlichen Raum: „GefĂ€hrliche und schwere Körperverletzung auf Straßen, Wegen und PlĂ€tzen“ ist in der Stadt Neuwied seit 2013 (42 FĂ€lle) stetig um ĂŒber 60% auf nunmehr 68 FĂ€lle im Jahr 2018 angestiegen. Bei den TatverdĂ€chtigen sind auslĂ€ndische StaatsbĂŒrger mit 46,7% und insbesondere die darin enthaltenen Zuwanderer (Asylbewerber ohne KontingentsflĂŒchtlinge etc.) mit 27,2% im Vergleich mit ihrem Bevölkerungsanteil (Nicht-Deutsche ca. 10%, Zuwanderer ca. 2%) weit ĂŒberreprĂ€sentiert: auslĂ€ndische StaatsbĂŒrger sind ca. 4,6mal, Zuwanderer ca. 13mal hĂ€ufiger tatverdĂ€chtig als der Durchschnitt und damit mehr als 20mal hĂ€ufiger als deutsche StaatsbĂŒrger. Dies gilt auch in jeweils unterschiedlicher AusprĂ€gung fĂŒr eine Reihe anderer Delikte, insbesondere fĂŒr Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Ehre, Zwangsheirat, Stalking, Nötigung, Bedrohung, Diebstahl ohne erschwerende UmstĂ€nde, Diebstahl unter erschwerenden UmstĂ€nden und LadendiebstĂ€hle unter erschwerenden UmstĂ€nden. Die Zuwanderung der letzten Jahre hat also ĂŒberproportional zum Anstieg der KriminalitĂ€t in Kreis und Stadt Neuwied beigetragen.“

„Die beste Waffe gegen Gewalt und Verwahrlosung im öffentlichen Raum ist ein starker und sichtbarer Rechtsstaat in Form einer entsprechenden PolizeiprĂ€senz. Wie ich schon vor Monaten durch eine kleine Anfrage ermittelt habe, muss die Neuwieder Polizei aber unter SollstĂ€rke operieren. Die AfD fordert eine StĂ€rkung der Polizei in Rheinland-Pfalz um mindestens 1.000 Vollzeitstellen fĂŒr mehr PrĂ€senz und den Schutz der BĂŒrger im öffentlichen Raum. Die Zuwanderung muss im Sinne der einheimischen Bevölkerung gesteuert werden. Jedem Zuwanderer, der nach Deutschland kommt, muss klar sein: hier gelten unser Grundgesetz und unsere Regeln, kriminelle Migranten mĂŒssen konsequent und zĂŒgig in ihre HerkunftslĂ€nder zurĂŒckgefĂŒhrt oder in Gewahrsam genommen werden.“ erklĂ€rt Dr. Bollinger abschließend.

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