Mittwoch, 23. Oktober 2019

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Spende der VR Bank Neuwied-Linz große Hilfe zur Erhaltung des Engerser Waldheims

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„Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist mit Hilfe der großzügigen Spende der VR Bank Neuwied-Linz eG wichtige Erhaltungsmaßnahmen an unserem Waldheim im Engerser Wald in den letzten Monaten angehen zu können.“ Gottfried Brubach,  „gute Seele und Macher“ des Waldheimes präsentierte bei einem Ortstermin im Waldheim des Förderwerks Jugenderholung Engers mit weiteren Vorstandsmitgliedern dem Teamleiter der Geschäftsstelle Engers, Rolf Jechel, die durchgeführten Maßnahmen. „Für uns ist es immens wichtig, dass wir Unterstützung beim Erhalt des Waldheimes erfahren. Von März bis Oktober ist das Waldheim an jedem Wochenende von Gruppen aus Nah- und Fern genutzt. Vor allem Kinder und Jugendgruppen freuen sich auf die tollen Möglichkeiten in der Natur, die unsere Einrichtung bietet.“  Aber auch Engerser Vereine und Jugendgruppen nutzen das Waldheim gerne für ihre Veranstaltungen und Aktivitäten. „Wir werden auch in Zukunft versuchen durch gezielte Investitionen die Substanz und die Ausstattung des Waldheimes auf einem zeitgemäßem Stand zu halten. Das diese Investitionen dank großzügiger Unterstützung ganz vieler Helfer und Spender gelingen, zeigt uns, dass sich das Waldheim auch nach mehr als 45 Jahren einer großen Beliebtheit und Aktzeptanz weit über Engers hinaus erfreut,“ ist Ortsvorsteher und Vorstandsmitglied Dieter Neckenig optimistisch, dass der Bestand des  Waldheimes auch in den nächsten Jahren gesichert ist.

Anlaufstelle während des Deichstadtfestes in der TI

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Kooperation von Polizei, Ordnungsamt und Stadtmarketing

Das Deichstadtfest lädt ab Donnerstag, 5. Juli, wieder für vier Tage zum Freunde treffen und gemeinsamen Feiern ein. Wo gefeiert wird, viele Menschen aufeinander treffen und auch noch das eine oder andere Bier getrunken wird, kommt es auch einmal vor, dass Familien getrennt werden, Dinge verloren gehen oder Menschen aneinander geraten.

Dafür haben die Veranstalter, das Amt für Stadtmarketing, gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der Polizei in diesem Jahr einen Anlaufpunkt in der Tourist-Information geschaffen, der zugleich als Fundbüro und Meldestelle für auffällige Situationen dient. Außerdem wird damit ein sicherer Rückzugsraum geschaffen. Polizei und Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden über das gesamte Deichstadtfest auch auf dem gesamten Festgelände präsent sein.

„Die enge Zusammenarbeit der Polizei mit dem Ordnungsamt begrüße ich sehr. Sie ist ein weiterer Schritt, um das Sicherheitsgefühl zu stärken. Sollten Menschen Hilfe benötigen, egal warum und in welcher Form, finden Sie in der Tourist-Information eine gemeinsame Anlaufstelle - ohne unnötige Bürokratie oder Zuständigkeitsprobleme“, führt Bürgermeister Michael Mang aus und wünscht allen Deichstadtfest-Besuchern ein schönes und friedliches Fest.

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

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Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag behandelt das Thema „Zwischen Krieg und Frieden“

Erwin Rüddel ruft Nachwuchsjournalisten aus dem Kreis zur Bewerbung auf

Kreisgebiet „Zwischen Krieg und Frieden“ lautet das Motto des diesjährigen Jugendmedienworkshops im Deutschen Bundestag, der vom 25. November bis 1. Dezember 2018 in Berlin stattfindet. „Junge Medienmacherinnen und Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren aus dem Landkreis Neuwied möchte ich dazu aufrufen, sich um die Teilnahme an diesen Medienworkshop zu bewerben“, teilt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Unter dem Workshop-Titel wird sich mit Krieg und Frieden, aber auch mit deren Übergängen auseinandergesetzt: Wie kann Frieden geschaffen und aufrechterhalten werden? In welcher Beziehung stehen Krieg und Medien zueinander. Ist ein Krieg näher, weil über ihn berichtet wird oder seine Auswirkungen spürbar sind? Was tragen Einzelne, die Gesellschaft oder Institutionen wie die EU zum Friedensprozess bei?

Bereits zum fünfzehnten Mal laden der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. insgesamt 30 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten nach Berlin zu dem einwöchigen Workshop ein. Die Teilnehmenden setzen sich im Verlauf des spannenden und abwechslungsreichen Programms kritisch mit dem aktuellen politisch-parlamentarischen Geschehen und gesellschaftlichen Themen auseinander. So erhalten sie einen fundierten Einblick in die Medienwelt.

Schnelllebigkeit und Informationsflut fordern Journalisten heraus, unterschiedliche Meinungen und Interessen abzuwägen sowie kritisch mit Pressetexten umzugehen und nachzuhaken. Zudem besuchen die jungen Medienleute eine Plenarsitzung, haben die Möglichkeit, Wahlkreisabgeordnete zu treffen, die Arbeit in Parlamentarischen Ausschüssen, Kommissionen direkt mitzuerleben sowie mit hochkarätigen Fachleuten und Abgeordneten das Thema des Workshops wie auch das aktuelle Geschehen von Angesicht zu Angesicht zu diskutieren.

Dabei wird erlebbar, was es heißt Medienprofi in der Hauptstadt zu sein. So hospitieren die Jugendlichen einen Tag lang bei Hauptstadtmedien, haben die Möglichkeit, sich im direkten Dialog mit erfahrenen Journalistinnen und Journalisten, beispielsweise bei einem gemeinsamen Abendessen, auszutauschen und auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages kennenzulernen.

„Von  diesem Workshop sollten sich gerade auch junge Medieninteressierte aus dem NR-Kreis angesprochen fühlen und bewerben. Mit einer Teilnahme, zur erfolgreichen Bewerbung, können sich Chancen und Möglichkeiten für den weiteren Werdegang im Journalismus auftun“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Interessierte Jugendliche können sich für den unter Schirmherrschaft von Petra Pau, der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, stehenden Workshop bis einschließlich 14. September 2018 bewerben unter: http:///www.jugendpresse.de/bundestag.

Landrat begrüßte 38 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger

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Hallerbach: Werben Sie mit für eine respektvolle Gesellschaft!

Insgesamt 38 neuen deutschen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern konnten Landrat Achim Hallerbach und der 1.Kreisbeigeordnete Michael Mahlert im Prinz-Maximillian-zu-Wied-Saal in der Kreisverwaltung Neuwied im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Einbürgerungsurkunden überreichen.

Mit der Entgegennahme der Einbürgerungsurkunde erhielten 21 Frauen und 17 Männer aus Benin, Großbritannien, Indien, Litauen, Mazedonien, Nigeria, Philippinen, Polen, Russische Föderation, Serbien, Syrien, Türkei, Tunesien und Vietnam die deutsche Staatsbürgerschaft und vielfach auch innerhalb der Europäischen Union die allen Unionsbürgern zustehende Freizügigkeit.

Hallerbach betonte in seiner Ansprache ausdrücklich, dass die Einbürgerung und die damit verbundene Entscheidung für die deutsche Staatsbürgerschaft keine Abkehr von der Herkunft und jeweiligen persönlichen Lebensgeschichte darstellen muss. Vielmehr sei sie ein Bekenntnis zur eigenen – und unserer gemeinsamen – Zukunft. Er dankte den Anwesenden für ihre Entscheidung und die Bereitschaft dazugehören zu wollen und Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Hallerbach wünschte sich von allen, ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten zum Wohle der Gesellschaft einzubringen und sich vielfältig zu engagieren: „Werben Sie alle mit für eine offene und respektvolle Gesellschaft und tragen Sie diesen Geist offensiv nach außen und wirken somit als Multiplikatoren für unsere freiheitliche Grundordnung.“

Musikalisch wurde die Feierstunde durch Jakob Eisel, Schüler der städtischen Musikschule begleitet, der durch sein Können begeisterte. Klaus Flesch, der bei der Kreisverwaltung Neuwied seit Jahren für die Einbürgerungen zuständig ist und die Feiern organisiert, teilte mit, dass in den letzten zehn Jahren im Kreis Neuwied 2.531 Anträge auf Einbürgerung gestellt wurden, von denen 2.247 zum Erfolg geführt werden konnten.

Seit Jahren belegt der Kreis Neuwied unter den Landkreisen des Landes Rheinland-Pfalz stets Spitzenplätze bei der Zahl der erfolgreichen Einbürgerungsverfahren.

Interessierte können sich im Internet unter: http://www.integration-in-neuwied.de oder direkt bei der Einbürgerungsstelle der Kreisverwaltung Neuwied, Telefon 02631/803-279 oder -354 oder im persönlichen Gespräch während der Öffnungszeiten informieren.

Sporthalle am Wasserturm

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Martin Hahn: „Engerser SPD gefährdet mit populistischem Alleingang Erhalt der Sporthalle am Wasserturm“

Engers. „Die Engerser SPD hat einmal mehr ein Thema für sich entdeckt, an dem Verwaltung und alle Ratsfraktionen seit Jahren intensiv arbeiten: Den mittelfristigen  Erhalt der Sporthalle Engers als Sport- und Veranstaltungsstätte.“ CDU Fraktionschef Martin Hahn zeigt sich verärgert, dass innerhalb der Neuwieder SPD mittlerweile ein völliges Kommunikations-Chaos herrsche und gemeinsam mit der Verwaltungsspitze vereinbarte Vorgehensweisen nicht zum ersten Mal durch offenkundig nicht oder halb informierte Kreise innerhalb der SPD torpediert und konterkariert werden. „Mittlerweile herrscht bei unserem Koalitionspartner SPD bis in die Ortsvereine ein heilloses Durcheinander und es kommt mir so vor, dass eine nahezu greifbare Panik vor dem Votum der Bürger 2019 jegliches sachliche Herangehen an Problemlösungen unmöglich macht“, zeigt sich Hahn verärgert über das ständige Herumnörgeln der Genossen an der Arbeit der Verwaltung.

„Es ist schon bezeichnend, dass seit einem halben Jahr alles ganz schnell und ganz reibungslos gehen muss, was vorher 17 Jahre gar nicht oder nur ganz langsam voranging.“ Gerade das Beispiel Sporthalle Engers macht das Dilemma mehr als deutlich: „Seit Jahren ist der desaströse Zustand der Halle bekannt. Seit Jahren versuchen wir gemeinsam Lösungen zu realisieren, die die Funktion der Halle für den Schulsport, den Vereinssport und Veranstaltungen aufrechterhalten, da ein Neubau mittelfristig finanziell nicht zu realisieren ist und wesentlich kleiner ausfallen würde. Und jetzt, da wir Mittel im Haushalt bereitgestellt haben, die dringendsten Probleme konkret anzugehen und zu verbessern (Beleuchtung, sanitäre Anlagen und marode Ableitungen) und der seit Anfang des Jahres zuständige Dezernent Michael Mang (SPD) dies umsetzt, fordern die einen Genossen einen „Masterplan Hallen“ und die anderen eine kurzfristige – nicht realisierbare - Lösung in den Sommerferien.“ Für Hahn ist dieses Vorgehen nicht mehr erklärbar. „Wir stehen zu dem gemeinsam erarbeiteten Vorgehen, wir haben auch nichts gegen einen Masterplan Hallen, dessen Erstellung vielleicht Jahre braucht und dessen Umsetzung völlig vage ist; uns geht es in erster Linie darum, dort wo nötig – und da geht es nicht nur um die Sporthalle Engers – konkrete Maßnahmen anzugehen und gleichzeitig Zukunftsperspektiven zu erarbeiten.“

In Engers ist das z.B. die Planung einer neuen Sporthalle auf dem Hartplatz neben dem neuen Kunstrasenplatz, die über eine Vermarktung der dann frei werdenden Flächen rund um die neue Grundschule und die jetzige Sporthalle als Bauland zu finanzieren wäre.“ Bis dahin wollen die Christdemokraten Bürgermeister Michael Mang darin unterstützen die dringendsten Maßnahmen zum Erhalt der Sporthalle zügig umzusetzen und werden wenn nötig auch weitere Haushaltsmittel bereitstellen. „Für uns steht das Ergebnis für unsere Vereine und die Menschen, die die Halle nutzen im Fokus und daran orientieren wir unsere Arbeit. Und wir sehen in einer Planung mit Gegenfinanzierung auf dem Hartplatz eine Chance eine moderne Sportstätten-Infrastruktur zu schaffen, die Pilotprojekt auch für andere Stadtteile sein kann“, erklärt Hahn.

 

 

 

 

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