Samstag, 11. Juli 2020

Letztes Update:04:49:53 PM GMT

region-rhein.de

RSS

MonCuisine – EssBar im Winter

Drucken

Neuwied. Das Archäologische Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution MONREPOS lädt am 2. März zu einer Wildpflanzen- und Kräuterwanderung der ganz besonderen Art ein.

MonCuisine – EssBar im Winter: Kräuter- und Wildpflanzenwanderung

Mit der Reihe „MonCuisine – EssBar durch die Jahreszeiten“ bietet MONREPOS viermal im Jahr – im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – die Möglichkeit, den Rhythmus der Natur hautnah zu erleben und vor allem zu schmecken, so wie es für Menschen über Hundertausende von Jahren an der Tagesordnung war.

Die Menschen in der Alt- und Mittelsteinzeit lebten nicht nur von Fleisch: Wildpflanzen waren immer und zu allen Jahreszeiten ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Heute wissen aber nur die wenigsten, welch reiches Nahrungsangebot Wälder und Fluren zu bieten haben. MONREPOS möchte das ändern!

Die Veranstaltungen beginnen mit einer speziellen Themen-Führung zur „Pflanzennahrung in der Alt- und Mittelsteinzeit“. Anschließend hilft der Kräuterpädagoge und Buchautor Christian Havenith den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei einer Wildpflanzen- und Kräuterexkursion dabei, längst verloren geglaubtes Wissen wiederzuerlangen.

Am 2. März wird er zeigen, dass es auch im Winter durchaus Essbares es unseren Wäldern zu finden gibt. Die Ausbeute wird am Abend gemeinsam zubereitet und in ein köstliches Abendessen verwandelt.

Termin mit Anmeldung:

Samstag, 2. März von 13.00 bis 18.00 Uhr

Treffpunkt ist das Schloss Monrepos, 56567 Neuwied a. Rhein

Weitere Informationen und Anmeldung:

Tel.: 02631 9772-0 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Neuer Pächter Heimathaus, wie geht es weiter?

Drucken

SPD-Fraktion will keinen Stillstand

Neuwied. In den vergangenen Jahren wurde im Liegenschaftsausschuss seitens der SPD Fraktion immer wieder ein Konzept von dem Pächter mit Antworten zur Vermarktung der Veranstaltungen und Umgang mit Mietern gefordert. „Jetzt werden die Versäumnisse der letzten 10 Jahre Bürgermeister Michael Mang vorgeworfen, so jedenfalls ist unsere Lesart des Artikels der CDU Fraktion zum Heimathaus Neuwied“ äußert sich Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz mehr als verwundert. Die

Problematik rund um das Heimathaus ist auch für die SPD-Fraktion nichts Neues und wie bereits in der Presse berichtet, setzt sich die Fraktion sehr dafür ein, die gute Stube der Stadt Neuwied wieder zu einer attraktiven Veranstaltungsstätte werden zu lassen. Aber Michael Mang jetzt die Fehler aus Zeiten von Rainer Kilgen und Jan Einig als vormals Verantwortliche vorzuhalten, führt nicht zum Ziel. Die Aussagen im Artikel der CDU sind falsch. Bürgermeister Mang sprach im Ausschuss nur von einer vorrübergehenden „Vermietung“ durch die Stadt, bis ein neuer Pächter gefunden ist. Der neue Pächter soll jedoch erst kommen, wenn unter anderem geklärt ist, welches Inventar noch benötigt wird. Dafür ist vorgesehen, sich mit den Vereinen zusammenzusetzen und abzuklären, was diese für ihre größeren Veranstaltungen benötigen. „Was spricht gegen den Vorschlag, zunächst eine Bestandsanalyse durchzuführen? Daher ist die Aussage, dass Chancen zur Belebung des Heimathauses langfristig verspielt werden, nicht folgerichtig“, betonen die sozialdemokratischen Ausschussmitglieder Petra Grabis und Dieter Hünerfeld. „Die Anregungen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger aus den Veranstaltungen, die die Stadt Neuwied im Rahmen des Netzwerks Innenstadt durchführt, sollten doch Berücksichtigung finden. Sonst ist Bürgerbeteiligung eine leere Hülse“, so die Sozialdemokraten. „Und dass die Karnevalsveranstaltungen nicht mehr im Heimathaus stattfinden, lag und liegt am derzeitigen Pächter.“

Ein halbes Jahrhundert im Dienst der CDU

Drucken

Mitgliederehrung bei der CDU Heimbach-Weis/Block

Heimbach-Weis. Gleich vier Mal konnte CDU-Ortsverbandsvorsitzender Markus Blank zusammen mit Oberbürgermeister Jan Einig im Rahmen einer feierlichen Mitgliederehrung die Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands überreichen. Der Ortsverband hatte zur Feierstunde eingeladen und die Jubilare aus den Jahren 2018 und 2019 geehrt.

Blank dankte den treuen Mitgliedern, die eine beachtliche Zahl an Mitgliedsjahren zusammen bekommen haben. Jan Einig betonte bei seiner Ansprache im Gasthaus „Siebenschläfer“, dass hinter den „Gold-Jubilaren“ Männer stecken würden, die sich bewusst in unserer Gesellschaft eingebracht haben und dabei nicht nur in der Politik aktiv gewesen seien. „Die heutige CDU Neuwied hat Ihnen allen viel zu verdanken“, betonte Einig in Heimbach-Weis.

Zu den treuen Mitgliedern zählen Hermann Schäfer und Ingfried Wagner, die beide die Fahne der CDU immer hochgehalten haben. Ihr Engagement in Vereinen und Verbänden zeichnet die Jubilare zudem besonders aus. „Ich war immer stolz Mitglied dieser Partei zu sein und werde dies auch bis zum letzten Atemzug bleiben“, sagte Ingfried Wagner, als die Geehrten aus den vergangenen 50 Jahren Parteileben erzählten.

Die Herren Dieter Rollepatz und Reiner Kilgen gingen politisch sogar noch einen Schritt weiter, denn ihr beruflicher Weg hat sie sogar hauptamtlich in die Politik geführt. Die beiden ehemaligen Mitglieder des Neuwieder Stadtvorstandes haben viele Jahre die Geschicke der Stadt Neuwied mitgelenkt und waren zuvor aktive Funktionsträger der CDU-Stadtratsfraktion. Der Ehrenbürger der Stadt Neuwied, Dieter Rollepatz, kam über sein Engagement im Stadtjugendring in die Politik und auch Bürgermeister a.D. Reiner Kilgen begann in jungen Jahren seine Arbeit im Stadtrat. Beide haben Kommunalreformen miterlebt und mitgestaltet. Außerdem sind die beiden Pensionäre bis heute tragende Säulen in der Parteiarbeit der Stadt Neuwied und gern gesehene Ratgeber für jüngere Generationen, denn die Nachwuchsförderung lag beiden stets besonders am Herzen.

Einladung zum Bürgergespräch der SPD in Torney

Drucken

Torney. Die SPD Niederbieber-Segendorf lädt wie in jedem Jahr zum Bürgergespräch am Sonntag, 17. Februar 2019 in den Stadtteil Torney ein. Um 10.30 Uhr trifft man sich zum traditionellen Rundgang am Berliner Platz vor der Altentagesstätte. Ab 11.00 Uhr findet anschließend ein gemeinsamer Austausch in der Altentagesstätte Torneystraße 64a 56567 Neuwied statt. Für Fragen und Anregungen stehen der Vorstand der SPD Niederbieber-Segendorf, Bürgermeister Michael Mang, SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz, Geschäftsfeldleiter SBN Frank Schneider und die Stadtratsmitglieder Sigurd Remy und Petra Grabis, Ortsvorsteherin, zur Verfügung. Der Ortsverein der SPD Niederbieber-Segendorf freut sich auf eine rege Teilnahme.

Jusos im Stadtgebiet formieren sich

Drucken
NEUWIED. Wie kürzlich der Online- und Regional-Presse zu entnehmen war, wurde auf Initiative durch den stellvertretenden SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Conrad Lunar und mit der Unterstützung des Juso-Kreisvorsitzenden Martin Diedenhofen die Wiederbelebung und Neugründung des Juso-Stadtverbands Neuwied anvisiert.
Schnell fand die Idee der Juso-Reaktivierung im Neuwieder Stadtgebiet Anklang, sodass sich bisweilen eine Hand voll junger Erwachsener mit der Planung und Organisation dieser Neugründung befasst. Neben dem erfolgreichen und bisher stetig angewachsenen Juso-Kreisverband unter der Leitung von SPD-Landesvorstands-Mitglied und Kreis-Juso-Chef Martin Diedenhofen soll nun also auch wieder ein Stadtverband entstehen, um vor allem jungen Menschen die Möglichkeit zur politischen Teilhabe unter Gleichaltrigen im Stadtgebiet zu ermöglichen. Somit soll zum einen dem Bedarf einer Beteiligungsmöglichkeit für alle Interessierten unter 35 Jahren direkt vor Ort und ohne das Absolvieren weiter Wegstrecken Rechnung getragen werden, sowie dem weiteren Ausbau eines flächendeckenden Juso-Netzes in der Deichstadt.

„Für die siebtgrößte Stadt in Rheinland-Pfalz mit einem starken SPD-Stadtverband ist es wieder an der Zeit, dass auch die Jusos eine aktive Rolle bei uns spielen. Die Begrifflichkeit ‚Erneuerung´ soll bei uns nicht nur eine Phrase sein, sondern durch Umsetzung greifbar werden und die Erreichbarkeit von jungen Aktiven gezielt fördern. Von Seiten des SPD-Stadtverbands-Vortandes sage ich dem neuen Juso-Stadtverband die größtmögliche Unterstützung zu und bin dem bisherigen Orga-Team um Janick Helmut Schmitz und Celalettin Sarituc für ihr großes Engagement sehr dankbar“, so Lunar.
Bei der Durchführung der erstorganisatorischen Belange wurden unter anderem die SPD-Mitglieder im Stadtgebiet kontaktiert, die unter 35 Jahren jung sind. Diese gehören zu der Generation, für die innerhalb der SPD die Möglichkeit zur Teilnahme an der parteieigenen Organisation der Jungsozialisten – den Jusos – besteht. Die erste Resonanz stimmt alle Beteiligten munter und gibt Grund zur Annahme, dass das Vorhaben der Neugründung und Wiederbelebung des Juso-Stadtverbands Neuwied ein voller Erfolg wird.

Für die kommenden Wochen und Monate steht ebenso der direkt-persönliche Austausch aller Interessierten im Fokus, sodass zeitnah die ersten Treffen der Jusos im Stadtgebiet stattfinden sollen. Janick Helmut Schmitz, Stadtrats-Kandidat und einer der Mitbegründer sowie Organisatoren ab der ersten Minute, meint hierzu: „Uns ist es ein Anliegen, der sozialdemokratisch gesinnten Generation unter 35 Jahren in unserem Stadtgebiet eine Plattform zu ermöglichen, auf der sich die jungen und heranwachsenden Menschen zusammenfinden und austauschen können. Wir möchten jungen Leuten wieder die Möglichkeit bieten, sich im Rahmen einer organisierten und geeinten Gruppierung am politischen Diskurs zu beteiligen und sich kollektives Gehör verschaffen zu können. Wir sind uns sicher: In Neuwied gibt es kluge und engagierte sozialdemokratisch denkende Köpfe mit neuen Ideen und wichtigen Anreizen, die es zusammenzuführen gilt!“
Der Juso-Stadtverband Neuwied heißt jeden Interessierten herzlich willkommen und freut sich über alle, die vorbeischauen und ganz ungezwungen „reinschnuppern“ wollen. Für weitere Fragen und Informationen stehen den Interessierten gerne und jederzeit unverbindlich per E-Mail die Ansprechpartner Janick Helmut Schmitz ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und Celalettin Sarituc ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) zur Verfügung.
Der Juso-Stadtverband Neuwied blickt positiv in die Zukunft und wird über seine Fortschritte sowie Neuerungen stetig informieren.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL