Freitag, 03. Juli 2020

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer im Aquakino

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Allwetterbad Deichwelle zeigt die Verfilmung von Michael Endes Buch am Samstag, 9. Februar

Neuwied. Schlauchboot statt Sessel, Badehose statt Jeans: Die Deichwelle wird wieder zum Aqua-Kinosaal. Am Samstag, 9. Februar, 17.30 Uhr gehen „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ auf große Abenteuertour, bei der sie dem Kaiser von Mandala, einem Scheinriesen, einem Halbdrachen und dem Drachen Frau Mahlzahn begegnen.

Die große Kinoleinwand ist am Sprungbecken platziert und zum gemütlichen Filmerlebnis stehen 200 schwimmende Badeinseln und Wassersessel zur Verfügung, die die Zuschauer entern dürfen. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, so dass auch die ganz Kleinen bis zu den ganz Großen alle auf ihre Kosten kommen. Der Spaß ist für den normalen Eintritt zu haben.

Einbürgerungsbehörde

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Wegen einer Einbürgerungsfeier am Mittwoch, 20.02.2019 steht die Einbürgerungsbehörde der Kreisverwaltung Neuwied  an diesem Tag nicht zur Verfügung.

Stadt lädt ältere Mitbürger zur Karnevalssitzung ein

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In der Mehrzweckhalle Irlich geht es am Samstag, 16. Februar , ab 14.11 Uhr wieder hoch her, denn dort treffen sich die Narren zur beliebten 60-Plus-Karnevalssitzung der Stadt Neuwied. Selbstverständlich sind auch Partner, Freunde und Verwandte, die noch keine   60 Jahre alt sind, daran teilnehmen. Das Programm ist ein gelungener Mix aus Neuem und Bewährten, auch werden einige Tollitäten erwartet. Gegen 17.11 Uhr fällt der Vorhang.

Der Eintritt beträgt 9,50 Euro inklusive Hin- und Rückfahrt mit dem Sonderbus. Der Fahrplan ist auf der Eintrittskarte abgedruckt. Zudem gibt es einen Fahrdienst für Bürger mit Handicap. Wer diesen nutzen möchte, meldet sich zuvor beim Amt für Stadtmarketing an. Wer selbst anreist, zahlt einen Eintritt in Höhe von bei 8,50 Euro.

Karten sind erhältlich in der Tourist-Information, Marktstraße 59, Tel. 02631 802 5555 oder an der Tageskasse sowie in den Senioren-/Bürgertreffs in Heddesdorf (Junkerstraße), Block, Feldkirchen, Niederbieber, Oberbieber, Rodenbach und Torney. Weitere Informationen gibt es bei Christa Faber vom Amt für Stadtmarketing, Telefon 02631 802 252, Fax 02631 802 801, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

SPD will sachliche Debatte um Kompostwerk – Gestank gestoppt?

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Oberbürgermeister gefordert

SPD fordert Informationen

„Bis heute ist immer noch nichts bekannt, was es mit einer eventuellen Umwandlung des Kompostwerks Suez in eine Spuckstoffanlage auf sich hat“ mokiert sich SPD-Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz „und schon wird seitens der CDU in altbekannter Manier spekuliert und Stimmung gemacht“. Das sei nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt macht Lefkowitz deutlich. Eine solche Anlage ist für die Abfall-Kreislaufwirtschaft von höchster Bedeutung und generiert hochwertige Arbeitsplätze. Spuckstoffe  sind die Reste,  die bei der hochwertigen Papieraufbereitung in einem geschlossenen Kreislauf anfallen und nicht irgendwo entsorgt werden. Im Hinblick auf Arbeitsplätze bedauert auch  die IHK zu wenige Industriearbeitsplätze und Industriegebiete in Neuwied, darüber gilt es doch nachzudenken. Industrieansiedlung und Arbeitsplätze sind ein grundsätzliches Thema in Neuwied.

Hier ist aus Sicht der SPD der Oberbürgermeister gefordert, eine sachliche Debatte mit allen Beteiligten zu ermöglichen. Ohne einen genauen Kenntnisstand aller Beteiligten sind öffentliche Diskussionen zum Thema Umwandlung des Kompostwerkes im Distelfeld kontraproduktiv und schaden dem Gewerbestandort Neuwied, sind sich die Sozialdemokraten sicher.

„Weiß Martin Hahn vielleicht etwas, was wir nicht wissen? Oder was sollen wir von seiner Aussage halten, die ihm bekannten Planungen seien eine Hoch-Risiko-Anlage?“ Wer hat hier welche Informationen, insbesondere die Verwaltung?

Wir haben den Eindruck Informationen werden nur nach parteipolitischem Gusto weitergegeben!“ „Die jetzt geführte öffentliche Diskussion ohne genaues Wissen von Vorhaben und Planungen verunsichern die Bevölkerung und öffnen Spekulationen Tür und Tor“, führt Lefkowitz weiter aus.

Mit der Aufforderung um Aufklärung an den Oberbürgermeister wird die SPD-Fraktion eine Anfrage an die Stadtverwaltung stellen.

„Es ist auf jeden Fall zielführender, die in den vergangenen Wochen entstandenen Fronten zu hinterfragen, objektiv zu informieren und gemeinsam einen Weg zu finden, im Interesse der Neuwieder Bürger Umweltschutz und Wirtschaft zu stärken“, konstatieren die Sozialdemokraten. Ganz abgesehen davon, dass wir eine nachhaltiges Ende der Gestanksproblematik im Distelfeld erreichen wollen, so die SPD abschließend.

„Kann-Kinder“ am 11. Februar anmelden

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Vorgezogener Schulbesuch ist auf Antrag möglich

Auch Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden. Und zwar dann, wenn zu erwarten ist, dass sie mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Diese „Kann-Kinder“ können am Montag, 11. Februar, nach vorheriger Terminvereinbarung in den Schulen der Stadt Neuwied angemeldet werden.

Das Kind muss bei der Anmeldung dabei sein. Mitzubringen ist die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch. Falls das Kind einen Kindergarten besucht, wird darüber eine Bescheinigung benötigt.

Bei folgenden Schulen im Stadtgebiet können die „Kann-Kinder“ am 11. Februar angemeldet werden:

  • Marienschule, Langendorfer Straße 165, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23654; Schulbezirk: Am Schlosspark/B 42 - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Niederlahnstein - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße bis Hausnummer 84 gerade und 99 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.
  • Geschwister-Scholl-Schule, Wallstraße 2, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23379; Schulbezirk: Stadtgebiet Alt-Heddesdorf (bis Berggärtenstraße -ungerade Hausnummern-) - Industriegebiet Distelfeld - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln bis Am Klärwerk/B 42.
  • Grundschule Heddesdorfer Berg, Ludwig-Erhard-Str. 14, 56564 Neuwied, Tel. 026321 950 700; Schulbezirk: Stadtgebiet Heddesdorfer Berg (ab Berggärtenstraße -gerade Hausnummern-) - Kinder aus dem Gladbacher Feld.
  • Sonnenlandschule, Sonnenstraße 46, 56564 Neuwied, Tel. 02631 24045; Schulbezirk: Langendorfer Feld - B 256 ab Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße ab Hausnummer 86 gerade und 101 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.
  • St. Georg-Schule, Apostelstraße 5, 56567 Neuwied, Tel. 02631 71001; Schulbezirk: Stadtteil Irlich.
  • Grundschule Feldkirchen, Schillerstraße 41, 56567 Neuwied, Tel. 02631 72348; Schulbezirk: Stadtteil Feldkirchen.
  • Grundschule an der Wied, In der Lach 1, 56567 Neuwied, Tel. 02631 53022; Schulbezirk: Stadtteile Niederbieber, Segendorf, Rodenbach, Altwied.
  • Friedrich-Ebert-Schule, Veilchenstraße 5, 56566 Neuwied, Tel. 02631 47656; Schulbezirk: Stadtteile Oberbieber und Torney.
  • Wülfersberg-Grundschule, Frans-Hals-Straße 8, 56566 Neuwied, Tel. 02631 49133; Schulbezirk: Stadtteil Gladbach.
  • Margaretenschule, Schulstraße 10, 56566 Neuwied, Tel. 02622 82810; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Heimbach.
  • Maria-Goretti-Schule, Sayner Straße 3, 56566 Neuwied, Tel. 02622 81216; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Weis.
  • Kunostein-Grundschule, Orffstraße 22, 56566 Neuwied, Tel. 02622 2514; Schulbezirk: Stadtteile Engers und Block.

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