Donnerstag, 25. Februar 2021

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Nunzia Bach: Seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung beschäftigt

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Aus den Händen von Neuwieds Bürgermeister Michael Mang nahm Nunzia Bach die Urkunde entgegen, mit der das Land Rheinland-Pfalz ihr Dank und Anerkennung für treue Dienste ausspricht. Bach ist seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung Neuwied beschäftigt, begann ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Jahr 1994. Seit der Übernahme ins Angestelltenverhältnis ist die Anhausenerin vor allem als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro eingesetzt. Die Arbeit dort sagt Bach, die auf Teamgeist baut, sehr zu: „Wir sind ein gutes Team, das kollegiale Miteinander ist prima. Zudem umfasst unser Arbeitsfeld im Bürgerbüro einen bunten Strauß an Tätigkeiten. Da gilt es im Kontakt mit dem Bürger viele unterschiedliche Anliegen zu bewältigen.“ Bei einer kleinen Feierstunde erhielt Bach ein Blumen- und Weinpräsent. Auch der Personalrat übergab ein kleines Präsent. Im Bild (von links): Ordnungsamtsleiterin Monika Schulz, Olga Thiessen, die mit Bach die Ausbildung begonnen hatte und in Kürze die Dokumente für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum erhält, Personalratsvorsitzender Jörg Hergott, Nunzia Bach, Bürgermeister Michael Mang und Carla Weßendarp, Abteilungsleiterin des Bürgerbüros.

Offenes AfD-Kreistreffen am 13.09.2019 – Abgeordnete berichten

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Neuwied. Der Kreisverband der AfD in Neuwied lädt zum offenen Kreistreffen am Freitag, den 13.09.2019.

Die AfD-Abgeordneten des Kreises Neuwied im Bundestag, Landtag, Kreistag und Stadtrat berichten Mitgliedern und Bürgern von Ihrer politischen Arbeit.

Der Kreisvorsitzende Dr. Jan Bollinger, MdL: „Demokratische Politik sollte bürgernah sein und zu den Bürgern kommen. Als AfD ist es uns ein Anliegen, unseren Mitgliedern und Bürgern unsere Arbeit und die tatsächlichen Umstände in sämtlichen politischen Gremien, in den wir vertreten sind, regelmäßig transparent zu machen. Wir freuen uns auf viele Mitglieder und interessierte Bürger!“

Interessenten melden sich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit Name und Telefonnummer.

Dr. Jan Bollinger (AfD) lädt zur Informationsfahrt in den Mainzer Landtag am 19.09.2019

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Der Neuwieder Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger (AfD) lädt interessierte Bürger am 19. September zum Besuch in den Mainzer Landtag ein. Diese kostenfreien Tagesfahrten werden zudem am 23. Oktober und 13. November 2019 angeboten. Die Bürger erhalten dabei Gelegenheit, an öffentlichen Landtagssitzungen teilzunehmen. Am 19.September ist nach einer Stadtrundfahrt mit dem Gutenberg-Express durch das schöne Mainz ein gemeinsames Mittagessen geplant. Nach dem Landtagsrundgang können sich die Teilnehmer im Plenum über die politische Arbeit vor Ort informieren und ein Informationsgespräch mit Dr. Bollinger rundet den Tag ab.

Dazu Dr. Jan Bollinger: „Ich lade Sie ein, mitzuerleben, wo und wie für Sie in Rheinland-Pfalz Politik gemacht wird. Ob im Plenarsaal oder in Ausschüssen – es ist spannend zu sehen, wie Politik in der Praxis aussieht. Danach nehme ich mir Zeit für Ihre Fragen und Themen. Am 19. September 2019 haben wir noch einige Plätze frei. Interessenten sollten sich schnell melden, da die Plätze erfahrungsgemäß begehrt und schnell vergeben sind. Bis bald in Mainz!“

Das Programm für den 19.September 2019: Abfahrt mit dem Bus um 08.00 Uhr in Neuwied, Programm in Mainz von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr mit Stadtrundfahrt, Mittagessen im Restaurant, Landtagsrundgang, Teilnahme am Plenum, und Informationsgespräch mit Dr. Jan Bollinger. Ankunft in Neuwied zwischen 19.30 und 20.00 Uhr.

Vorläufiges Programm für den 23.Oktober und 13.November 2019: Abfahrt mit dem Bus um 08.00 Uhr, Programm in Mainz von 10.30 Uhr bis 18.15 Uhr mit Stadtrundfahrt, Mittagessen im Restaurant, Landtagsrundgang, Plenarsitzung im Landtag und Informationsgespräch mit Dr. Jan Bollinger. Ankunft in Neuwied um 20.00 Uhr. Interessenten melden sich bitte an über Telefon: 02631-9390715 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Der Kampf gegen Funklöcher ist besiegelt

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Erwin Rüddel lobt Vereinbarung zwischen Bund und Mobilfunkbetreibern

Kreisgebiet. „Jetzt gilt‘s: Der Ausbau von Mobilfunk in ländlichen Regionen, wie dem Kreis Neuwied, ist vertraglich besiegelt. Bis Ende 2021 müssen die Mobilfunkanbieter 99 Prozent der ländlichen Gebiete mit LTE-Standard versorgen. Dafür habe ich lange gekämpft“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Die Schließung bisheriger Versorgungslücken beim Mobilfunk haben die unionsgeführte Bundesregierung und die Mobilfunkbetreiber nun auch vertraglich besiegelt. „In dem Vertrag ist festgeschrieben, dass in den kommenden Jahren 1400 neue Mobilfunkmasten errichtet werden. Damit, so das Ziel, sollen bis Ende des übernächsten Jahres 99 Prozent aller Haushalte bundesweit eine LTE-Mobilfunkversorgung erhalten“, so der Christdemokrat.

Der Abgeordnete spricht von einem guten Zwischenergebnis, da die Marke von 99 Prozent eben auch in der Fläche gelten soll, in denen einzelne Regionen bislang noch schlechter angebunden sind. Der Bund und die Konzerne hatten im vergangenen Sommer zunächst eine entsprechende Absichtserklärung ausgegeben. „Das Vorhaben ist jetzt auch vertraglich unter Dach und Fach“, konstatiert Rüddel.

Er sieht, genauso wie der zuständige Bundesminister Andreas Scheuer, den Vertrag als ein klares Signal dafür, dass in bisher unterversorgten Regionen der Mobilfunkausbau mit voller Kraft vorangetrieben wird. Dazu äußert Rüddel die Hoffnung, dass zusätzlich eine halbe Million Haushalte ans Mobilfunknetz angeschlossen werden. Denn die Mobilfunkanbieter wollen beim jetzt beschlossenen Ausbau stärker miteinander kooperieren und sich die finanzielle Belastung teilen.

„Es ist lange überfällig und darum an der Zeit, dass die neuen Mobilfunkmasten durch jeden Betreiber für eine Nutzung offenstehen. Denn für eine prosperierende Infrastruktur ist eine lückenlose Mobilfunkversorgung unerlässlich. Deshalb ist die Vertragsunterzeichnung ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Jetzt hoffe ich auf eine schnelle Umsetzung durch die Unternehmen“, bekräftigt Erwin Rüddel.

SPD-Stadtratsfraktion: Verkehrssituation konsequent anpassen. Sicherheit geht vor!

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Gefahrensituationen und kritischen Stellen im Straßenverkehr muss sich die Politik aufmerksam annehmen und im Sinne der Sicherheit von Fußgängern, Radfahrern und insbesondere von Kindern zu verbessern.

NEUWIED. Die SPD Heddesdorf hat sich mit dem Sohler Weg einer dieser Gefahrenquellen vor der eigenen Tür angenommen. An der Straße sind mehrere Industriebetriebe, das Friedhofsgelände, ein Lebensmittelmarkt sowie das nahegelegene Josef-Ecker-Stift angesiedelt, wodurch die Überquerung der Straße stark frequentiert ist und es immer wieder zu kritischen Verkehrssituationen kommt. Die SPD Heddesdorf fordert eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Km/h als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und einen Zebrastreifen oder mindestens eine Querungshilfe in Höhe des Eingangs zum Friedhof. Diese Forderung unterstützt die SPD-Stadtratsfraktion und macht nochmals auf die gefährliche Situation vor Ort aufmerksam. „An dieser Stelle kommt es täglich zu gefährlichen Situationen für Passanten. Es grenzt an ein Wunder, dass hier noch nichts Schlimmeres passiert ist. Für uns ist klar: Es müssen verkehrsberuhigende Maßnahmen zum Schutze aller getroffen werden“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Neuwieder Stadtrat, Sven Lefkowitz.

Die Situation im Sohler Weg steht exemplarisch für viele Stellen im Neuwieder Straßenverkehr, sowohl in den Stadtteilen als auch in der Stadt. Auch der sogenannte City-Ring, bestehend aus Marktstraße, Schlossstraße und Kirchstraße, gerät ins Visier, wenn es durch Hobby-Raser zu gefährlichen Situationen für die Straßenverkehrsteilnehmer kommt, so zumindest die Wahrnehmungen mancher Anwohner. Die SPD Neuwied setzt sich nun dafür ein, zielführende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Sinne der Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger zu ergreifen. Daher hat die SPD der Verwaltung einen dezidierten Fragenkatalog zukommen lassen, um Möglichkeiten unter anderem verstärkter zu Kontrollen zur Geschwindigkeitsreduzierung zu prüfen.  Der Schwerpunkt soll aus Sicht der SPD die Umgebung von Schulen und Kitas sein. „Die Wege zur Schule und Kita, sei es zu Fuß oder mit dem Fahrrad müssen oberste Priorität bekommen, denn alles, was dem Schutz der Kinder dient, ist in jedem Fall positiv“, so die Neuwieder Genossinnen und Genossen. „Hier wünschen uns einen umfassenden Dialog in den städtischen Gremien“, erklärte Sven Lefkowitz abschließend.

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