Montag, 02. August 2021

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Biotonnenleerung ab 17. Februar wieder jede Woche

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Kreis Neuwied. Wie im Abfuhrkalender bereits veröffentlicht, wird die Biotonne ab dem 17. Februar wieder wöchentlich geleert. Diese Regelung gilt bis einschließlich 20. November und ist auch in der Müllwecker-App und den online-Abfuhrkalendern berücksichtigt. Weitere Informationen unter Tel. 02631/803-308 bei der Kreisverwaltung Neuwied oder unter https://www.abfall-nr.de/kalender/index.htm

 

Kinderkostümfest in Oberbieber

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Möhnenverein lädt Kinder in die Aula der Kinder- und Jugendhilfe Oberbieber

Die „Owwabiewarer Mädscha“, der Möhnenverein Oberbieber, lädt alle Kinder zum Kinderkostümfest in die Aula der Ev. Kinder- und Jugendhilfe ein. Das bunte karnevalistische Treiben für Kinder findet statt am kommenden Samstag, dem 08.02.20, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr). Der Eintritt kostet 1 Euro, genau so wie alle Getränke.

Als Gäste begrüßt der Möhnenverein das Kinderprinzenpaar der Karnevalsfreunde Oberbieber (KFO), die Rotznasen und die Sweethearts der KFO. Die Owwabiewarer Mädscha rund um Obermöhn Nina Gross freuen sich auf viele kostümierte und tanzende Kinder, die Spaß am Karneval haben.

AfD-Infostand in Neuwied

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Neuwied. Am vergangenen Wochenende fand wieder das alljährliche „Festival der Currywurst“ in der Neuwieder Innenstadt statt. Die Mitglieder des Kreisverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) nutzten die Gelegenheit und hatten mit einem Infostand an dem Event teilgenommen. Mit vor Ort waren der Neuwieder Landtagsabgeordnete und Landesvorstand Dr. Jan Bollinger, Kreistagsmitglied Gerlinde Seidel, Stadtratsmitglied Ute Kutscher und der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat René Bringezu. Im Anschluss an den Infostand gönnten sich die Parteifreunde eine Currywurst oder eine exotische Variante des kultigen Snacks.

Neuwieder Kreisverband der AfD

Land stellt Millionen für Entwicklung Neuwieds bereit

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Stadt ist Teil der Mittelzentren-Initiative  - Lob für Netzwerk

Die Stadt Neuwied ist in die zunächst bis 2021 laufende Landesinitiative zur Stärkung der Investitionsfähigkeit der großen Mittelzentren aufgenommen worden und kann im Rahmen des vorgeschlagenen, zwei innerstädtische Fördergebiete betreffenden Maßnahmenpaketes  bei einem Fördersatz von 90 Prozent bis Ende des kommenden Jahres etwas mehr als zehn Millionen Euro erhalten. Erste Bewilligungsbescheide in Höhe von 3,8 Millionen Euro übergab Innenminister Roger Lewentz nun im „Deichblick“ an Oberbürgermeister Jan Einig, der sich freut, dass die finanzielle Planungssicherheit der Stadt deutlich verbessert wurde. „Das kommt einem Konjunkturprogramm für Neuwied gleich“, lobte der OB.

„Das Maßnahmenpaket ermöglicht Neuwied in für die Stadtentwicklung wichtigen Bereichen handlungsfähig zu sein und weitere städtebauliche Akzente zu setzen“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Deichstadt erhält für das Programmjahr 2019 aus dem Bund-Länder-Programm „Aktive Stadtzentren“ drei Millionen Euro sowie aus dem Programm „Soziale Stadt“ weitere 800.000 Euro an Fördermitteln.

„Damit stehen Neuwied 3,8 Millionen Euro zur Verfügung, um die laufende Entwicklung der Innenstadt fortzuführen“, betonte. Die Stadt möchte damit unter anderem die Deichuferpromenade neu ordnen, die Marktstraße umgestalten und die Engerser Straße ausbauen. Zudem sollen private Modernisierungsmaßnahmen unterstützt werden. Des Weiteren erhält Neuwied 123.000 Euro aus der Sportanlagenförderung. Mit den Landesmitteln sollen der Tennenplatz in Heimbach-Weis in einen Kunstrasenplatz umgebaut sowie eine Laufbahn und eine Weitsprunganlage neu errichtet werden. Lewentz wies in seiner Rede darauf hin, dass die Landesregierung zur Prosperität der Innenstädte beitragen will und entsprechend „Geld in die Hand“ nehme.

Oberbürgermeister Jan Einig hatte eingangs vor vielen  Gästen dargelegt, dass die Programme „Aktives Stadtzentrum“ und „Soziale Stadt“ in Neuwied bereits seit 2007 erfolgreich laufen. Deren wichtigstes Ziel ist die Attraktivierung der City. Dabei will nicht nur die Verwaltung Zeichen setzen, vielmehr baut sie auf die intensive Beteiligung der Bürger. Und die ziehen mit, wie unter anderem das ehrenamtliche Wirken des Netzwerks Innenstadt beweist. „Diese Art der Bürgerpartizipation ist wirklich einmalig“, unterstrich Einig. Innenminister Lewentz wertete dieses Engagement als „tolles Zeichen“, das beweise, dass sich viele dafür einsetzen, Neuwied nicht nur stabil zu halten, sondern weiterzuentwickeln.

Uferwege im Aubachtal zeitweise gesperrt

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Umfangreiche Arbeiten erfolgen im Februar und März

Wanderer und Spaziergänger, die im Aubachtal unterwegs sind, müssen sich auf Behinderungen einstellen. Denn dort werden ab Anfang Februar wieder Arbeiten aufgenommen, um das Schadholz zu entfernen. Das heißt:  Während der kommenden zwei Monaten müssen je nach Arbeitsschwerpunkt im Wechsel der rechte oder der linke Uferweg gesperrt werden. Als Umleitungen dienen Wanderern dann extra angelegte kleine Brücken.

Die Verwaltung weist darauf hin, dass die gesperrten Partien keinesfalls betreten werden dürfen - auch wenn weder Arbeitskräfte noch Maschinen unmittelbar erkennbar sind. Denn es lauern Gefahren: So können Arbeiter verdeckt in den Hanglagen tätig sein, lose Baumteile und rutschige Steine gefährden die Trittsicherheit, Äste können jederzeit herabstürzen.

Im Hinblick auf die Sicherheit der Waldbesucher und ein zukünftig geordnetes Landschaftsbild bittet die Verwaltung, die Gefahrenhinweise und Sperrmaßnahmen zu beachten.

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