Freitag, 21. Februar 2020

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36. Parlamentarisches Patenschafts-Programm

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Erwin Rüddel ruft zum Schlussspurt bei Einreichung von Bewerbungen auf
Kreisgebiet. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel ruft in seinem Wahlkreis Jugendliche zum Schlussspurt für die Einreichung von Bewerbungen für vom Bundestag vergebende Stipendien zum 36. Parlamentarischen Patenschafts-Programm auf. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, bei dem Bundestagsabgeordnete für die Jugendlichen eine Patenschaft übernehmen.
Für ein Stipendium des PPP können sich Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahren sowie junge Berufstätige, die bis zur Ausreise am 31. Juli 2019 ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und zu diesem Zeitpunkt höchsten 24 Jahre alt sind, bewerben. Über die Dauer eines Austauschjahres besuchen die deutschen Schülerinnen und Schüler in den USA eine High School während die jungen Berufstätigen ein College besuchen und anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolvieren.
Während des Austauschjahres leben die Stipendiaten in Gastfamilien. Gleichzeitig verbringen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den USA ein Austauschjahr in Deutschland. Die Stipendiaten lernen den Alltag, die Kultur und die Politik des anderen Landes kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafter ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweise aus ihrem Land.
„Die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm ist sowohl eine Herausforderung als auch eine große Chance für die jungen Menschen. Für alle Beteiligten stellt der interkulturelle Austausch gleichermaßen eine aufregende Zeit wie ein unvergessliches Erlebnis dar, bei dem zahlreiche oft langanhaltende Kontakte geknüpft werden“, bekräftigt Erwin Rüddel.
Die Bewerbungsfrist zum 36. Parlamentarischen Patenschafts-Programm endet am Freitag, 14. September 2018. – Alle Informationen zum PPP und zur Bewerbung: www.bundetag.de/ppp
Erwin Rüddel ruft zum Schlussspurt bei Einreichung von Bewerbungen auf

Kreisgebiet. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel ruft in seinem Wahlkreis Jugendliche zum Schlussspurt für die Einreichung von Bewerbungen für vom Bundestag vergebende Stipendien zum 36. Parlamentarischen Patenschafts-Programm auf. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses, bei dem Bundestagsabgeordnete für die Jugendlichen eine Patenschaft übernehmen.

Für ein Stipendium des PPP können sich Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahren sowie junge Berufstätige, die bis zur Ausreise am 31. Juli 2019 ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und zu diesem Zeitpunkt höchsten 24 Jahre alt sind, bewerben. Über die Dauer eines Austauschjahres besuchen die deutschen Schülerinnen und Schüler in den USA eine High School während die jungen Berufstätigen ein College besuchen und anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb absolvieren.

Während des Austauschjahres leben die Stipendiaten in Gastfamilien. Gleichzeitig verbringen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den USA ein Austauschjahr in Deutschland. Die Stipendiaten lernen den Alltag, die Kultur und die Politik des anderen Landes kennen. Zugleich vermitteln sie als Junior-Botschafter ihre Erfahrungen, Werte und Lebensweise aus ihrem Land.

„Die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm ist sowohl eine Herausforderung als auch eine große Chance für die jungen Menschen. Für alle Beteiligten stellt der interkulturelle Austausch gleichermaßen eine aufregende Zeit wie ein unvergessliches Erlebnis dar, bei dem zahlreiche oft langanhaltende Kontakte geknüpft werden“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Die Bewerbungsfrist zum 36. Parlamentarischen Patenschafts-Programm endet am Freitag, 14. September 2018. – Alle Informationen zum PPP und zur Bewerbung: www.bundetag.de/ppp

Sie packen ein, wir packen an: Tüten werben für Baustelle

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Sie packen ein, wir packen an… für Neuwieds Zukunft: So steht es in weißer Schrift auf leuchtend orangen Papiertüten. Die Farben entsprechen der Optik des Baustellenmarketings in Neuwied, das zurzeit die Arbeiten zur Modernisierung der Marktstraße begleitet. Und mit den augenfälligen Tüten, die unter anderem die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information (Foto) an Besucher verteilen, soll das Verständnis gefördert werden für Behinderungen, die Bauarbeiten nun mal mit sich bringen. Aber zum Glück gibt`s auch eine Zeit nach Staub und Lärm, wenn die neue Marktstraße hoffentlich viele Besucher und Kunden einlädt.
Sie packen ein, wir packen an… für Neuwieds Zukunft: So steht es in weißer Schrift auf leuchtend orangen Papiertüten.

Die Farben entsprechen der Optik des Baustellenmarketings in Neuwied, das zurzeit die Arbeiten zur Modernisierung der Marktstraße begleitet. Und mit den augenfälligen Tüten, die unter anderem die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information (Foto) an Besucher verteilen, soll das Verständnis gefördert werden für Behinderungen, die Bauarbeiten nun mal mit sich bringen. Aber zum Glück gibt`s auch eine Zeit nach Staub und Lärm, wenn die neue Marktstraße hoffentlich viele Besucher und Kunden einlädt.

Wer fühlte sich an der Baustelle am wohlsten?

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Foto-Shooting: Online abstimmen und Zoo-Tickets gewinnen

Die Resonanz war ausgesprochen gut. Und dies trotz Staub und Hitze: Mehr als 60 Passanten ließen sich an der Baustelle in der Neuwieder Marktstraße im bequemen Sessel fotografieren. Eine Baustelle zum Wohlfühlen: So hieß das Motto der mehrstündigen Aktion, die das Baustellenmarketing von Stadt und AktionsForum in Zusammenarbeit mit der Neuwieder Filiale von Photo Porst gestartet hatte. Jetzt kann abgestimmt werden, welche Fotos die schönsten sind. Zu gewinnen gibt`s dabei Karten für den Zoo Neuwied.

„Mit unserer Foto-Aktion sollte nicht etwa der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden über Behinderungen durch Bauarbeiten“, sagt Erhard Jung, Pressesprecher der Stadt. „Vielmehr wollten wir die Baustelle auch einmal positiv erlebbar machen und so die Aufmerksamkeit auf das Neue lenken, das hier im Interesse der Zukunft der Stadt entsteht.“

Die dabei entstandenen Bilder sind ab Montag, 3. September, auf der Homepage der Stadt zu bewundern. Und zwar unter www.neuwied.de/fotowettbewerb.html

Die Besucher der Seite sind außerdem eingeladen, abzustimmen, welches Foto ihnen am besten gefällt. Für die drei Bilder mit den meisten Stimmen gibt`s jeweils eine Tages-Familienkarte für den Zoo. Aber auch die „Wähler“ sollen nicht leer ausgehen.  Unter allen, die ihr Votum abgegeben haben, werden dreimal jeweils zwei Zoo-Tickets verlost. Mitmachen lohnt also. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Abstimmung läuft bis einschließlich Montag, 17. September.

CDU Ortsverband Heimbach-Weis/Block wirbt für Jugendarbeit

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„Wein-Wahlstand“ mit viel prominenter Besetzung

Heimbach-Weis. Das Dorffest im Neuwieder Stadtteil Heimbach-Weis zählt zu den Höhepunkten im Ort und so waren auch bei der 24. Auflage wieder alle Einheimischen auf den Beinen. Der Ortsverband der CDU lud in diesem Jahr zum „Wein-Wahlstand“ und hatte dabei viel prominente Unterstützung. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Landrat Achim Hallerbach, Oberbürgermeister Jan Einig, Ortsvorsteher Michael Kahn, die Stadtrats- und oder Kreistagsmitglieder Markus Blank, Reiner Kilgen, Ruth Köfer, Pascal Badziong und Frank Nink waren ebenso im Einsatz für den guten Zweck wie die Ortsbeiratsmitglieder der CDU aus Heimbach-Weis. Gute Tropfen, leckere Flammkuchen aus dem Holzbackes und Benefiz bildeten eine gelungene Kombination für die zahlreichen Gäste am CDU-Stand neben der Weiser Kapelle.

Vorwärts,Kleeblatt e.V. erhält Spendenerlös vom Dorffest ­

Mit einer wunderbaren Aktion und tollen Geste der Unterstützung verknüpfte der CDU Ortsverband Heimbach-Weis/Block seinen gelungenen Auftritt am vergangenen Sonntag beim Dorffest auf der Hauptstraße. Da der Ortsverband mit der Verpflegung seiner Standgäste keinen Gewinn erzielen wollte, war die Idee, dass freiwillig geleistete Beiträge hierzu als Spende an den Jugendförderverein „Vorwärts,Kleeblatt! e.V.“ zur Verfügung gestellt werden sollten. Eine ausgezeichnete Idee, die bei den Besuchern und natürlich auch den Verantwortlichen von Vorwärts,Kleeblatt! auf ein erfreutes Echo stieß. Der Vorsitzende des Jugendfördervereins, Martin Reuschenbach, dankte der örtlichen CDU für die großzügige Unterstützung und ihren Einsatz im Ort.

Ausbau Oberbieberer Straße an der Kita Torney überfällig

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Torney. Die Oberbieberer Straße vor der Ev. Kindertragesstätte muss sicherer werden, so fordern die Neuwieder Sozialdemokraten in einer Presseerklärung.

Die Straße ist befestigt, aber es gibt leider keinen Bürgersteig. Eltern und die Leitung der Ev. Kindertagesstätte fordern schon seit einigen Jahren den Ausbau in diesem Straßenabschnitt, denn schließlich geht es um die Sicherheit unserer kleinsten Mitbürger.

Schon vor geraumer Zeit haben gemeinsame Gespräche mit Oberbürgermeister Jan Einig, damals noch in der Funktion als Bürgermeister, der Leitung und dem Träger der Kindertagesstätte sowie der  ev. Kirchengemeinde als Anlieger stattgefunden, berichtet Ortsvorsteherin Petra Grabis..

Nach Rücksprache mit der Verwaltung sind mit einigen Anliegern noch die Eigentumsverhältnisse zu klären, so der aktuelle Sachstand. Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich vor der Kita getroffen um die Gefahrensituation in Augenschein zu nehmen. “Der Ausbau der Straße ist schon seit vielen Jahren eine Forderung der SPD und ich kann als Vater eines Kindes im Kindergartenalter den Unmut verstehen, dass hier bisher nichts passiert ist”, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Lefkowitz.

„Das muss sich ganz schnell ändern, so die Neuwieder Sozialdemokraten einhellig“.

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