Montag, 27. September 2021

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Deichtore werden geschlossen

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Deichamt erwartet einen Pegel von 7,50 Metern

Neuwied. Der Rheinpegel steigt an, es wird ein Hochwasserstand von 7,50 Meter erwartet. Die Tagesbereitschaft der Feuerwehr/Stadtwerke schließt daher die Deichtore. Zunächst werden zwei der drei Absperrelemente installiert, wie Francisco Romero, Leiter des Deichamts, erklärt: „Das bietet einen Schutz von etwa drei Metern hinter der Deichmauer, aber wir gehen davon aus, dass das Wasser dort eine Höhe von nur etwa einem Meter erreicht.“ Klar ist auch, dass mit dem Hochwasser die Arbeiten am Deichvorgelände eingestellt werden müssen und sich entsprechend verzögern.

Sven Lefkowitz lädt zur Sprechstunde in Heimbach-Weis ein

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Heimbach-Weis. Am Mittwoch, 19. Februar 2020, lädt Sven Lefkowitz als Gesprächspartner nach Heimbach-Weis ein. Von 17.30 bis 19:30 Uhr steht der SPD-Landtagsabgeordnete allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen, Anregungen und Fragen persönlich zur Verfügung. Die Sprechstunde findet in dem AWO-Seniorentreff, Am Weiser Bach 3a in 56566 Neuwied statt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit sich über E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 02631-873 9007 an das Wahlkreisbüro in Neuwied zu wenden.

Nachhaltige Maßnahmen gegen Hochwasser in Oberbieber

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CDU und FWG Oberbieber stellen Starkregenkonzept vor und bringen Verschönerung der Ortsmitte voran

CDU und FWG Oberbieber unterstützen Ortsvorsteher Rolf Löhmar mit seinen Plänen, den Überschwemmungen bei Starkregen Einhalt zu gebieten. In Oberbieber war es aufgrund von Starkregenereignissen vermehrt zu Überschwemmungen von Kellern und Geschäftsräumen gekommen. Der Luisenplatz in der Dorfmitte war von Wassermassen überschwemmt, die nicht abfließen konnten. „Hier war dringender Handlungsbedarf geboten. Die Bürger in der Ortsmitte und an den plötzlich auftretenden Wasserstraßen müssen vor den immer wiederkehrenden Überschwemmungen geschützt werden“, sind sich Ortsvorsteher Löhmar und der CDU-Vorsitzende Jörg Röder einig.

Das Starkregenkonzept besteht daher aus zwei konkreten Maßnahmen: Erstens sollen Versickerungsflächen am Ortsrand geschaffen werden. Zweitens sollen Abflussmöglichkeiten in der Dorfmitte am Aubach geschaffen werden. Hierzu sollen die Mauern am Aubach entfernt und durch große Treppen ersetzt werden.

Im Starkregenkonzept sind damit Vorschläge aufgenommen, die bereits im Oberbieberer

Stadtteilkonzept erarbeitet worden waren, bisher aber nicht umgesetzt werden konnten. Um die Dorfmitte zu verschönern, sollte der Platzcharakter des Luisenplatzes wiederhergestellt werden: mit abgesenkten Bordsteinen, ohne Mauern und mit der Verlegung der Bushaltestelle vor der Kirche. „Mir war wichtig, dass wir die technischen Notwendigkeiten in eine Balance bringen mit einem optisch ansprechenden Luisenplatz. Hierbei sollte das 2010 vom Stadtrat verabschiedete Stadtteilkonzept berücksichtigt werden, an dem viele Oberbieberer Bürger mitgearbeitet hatten“ hebt Rolf Löhmar hervor.

Jörg Röder ergänzt: „Uns liegt die Oberbieberer Dorfmitte sehr am Herzen. Mit diesen Plänen schaffen wir einen attraktiven Luisenplatz und gleichzeitig schlagen wir Lösungen zur Entlastung bei schlimmen Starkregenereignissen in Oberbieber vor.

Nachdem das Starkregenkonzept auch mit den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung besprochen wurde, soll es in der nächsten Ortsbeiratssitzung am 11. Februar zur Diskussion gestellt werden.

Einbürgerungsfeier.

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Insgesamt 34 neue Mitbürgerinnen und Mitbürger konnte Landrat Achim Hallerbach im Rahmen einer Feierstunde in der Kreisverwaltung Neuwied kürzlich einbürgern. Unter den 18 Frauen und 14 Männern aus 14 Nationen war die Jüngste Jahrgang 2002 und der Älteste Jahrgang 1946. Somit konnten seit 2008 schon 2566 neue deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Landkreis Neuwied begrüßt werden. Achim Hallerbach freute sich über so großen Zuspruch und wünschte allen eine gute Zukunft in ihrer neuen Heimat und dass sie sich auch weiterhin wohlfühlen. Das aufwändige Einbürgerungsverfahren kann sich zum Teil über einen längeren Zeitraum hinziehen, da es an viele Vorgaben geknüpft ist und die Bewerber bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Beherrschung der deutschen Sprache.

Stadt-Jusos: „Mit Neuwieder Klimakonferenz für Jugendliche wurde wichtiges Zeichen gesetzt“

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Internationale Bewegungen, Forderungen und Formate für mehr Klima- und Umweltschutz nehmen massiv zu. Dabei möchten engagierte junge Menschen ihren Unmut über die zu langsam von der Politik vorangetriebenen Schutzmaßnahmen kundtun und fordern konkrete Veränderungen. Der Wunsch nach klimafreundlich orientierter Politik ist unlängst bei den Jugendlichen in Neuwied angekommen.

NEUWIED. Das wachsende Bewusstsein und die Prioritätensetzung der Jugendlichen auf eine neuorientierte und nachhaltig ausgerichtete Klima- und Umweltpolitik fand kürzlich auch Ausdruck in der ersten Neuwieder Klimakonferenz für Jugendliche. Bei der vom Jugendbeirat der Stadt Neuwied ins Leben gerufenen Veranstaltung haben die Neuwieder Jugendlichen gemeinsame Vorschläge erarbeitet, die nun Einzug in die Kommunalpolitik erhalten und im neuen Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität bearbeiten werden sollen. „Tolle Sache und beeindruckendes Engagement“, findet Janick Helmut Schmitz, Vorsitzender der Neuwieder Stadt-Jusos: „Wir sehen, dass die junge Generation längst nicht mehr tatenlos zuschaut, wenn es um die Gestaltung der eigenen Zukunft geht, auch nicht vor der eigenen Haustür. Junge Menschen wollen das ökologische Bewusstsein zu einem nachhaltigeren verändern und dafür die breite Masse mobilisieren und mitnehmen. Der Antrieb dieser jungen Engagierten ist vorbildlich und sollte uns eines zeigen: Ja, die Kommunalpolitik trägt Mitverantwortung. Ja, wir können etwas tun. Und ja, gemeinsam können wir etwas verändern“.

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