Sonntag, 24. März 2019

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Dringend benötigt! Neue Schulmöbel fĂŒr unsere GrundschĂŒler

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Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich auf ihren letzten Sitzungen mit der Ausstattung der Grundschulen beschÀftigt und musste feststellen, dass das Mobiliar an ganz vielen Schulen völlig veraltet ist.

Sven Lefkowitz, Petra Grabis und Petra Jonas von der SPD-Stadtratsfraktion, haben sich nun ganz aktuell ein Bild gemacht.

Geradezu unvorstellbar ist fĂŒr Lefkowitz, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, dass noch 80 von insgesamt 114 Grundschulklassen in Neuwied auf neue Schulmöbel warten mĂŒssen,  obwohl die zurzeit genutzten Möbel bereits rund 25 Jahre alt, manche sogar noch Ă€lter sind.

In der letzten SchultrĂ€gerausschusssitzung hatte Petra Jonas fĂŒr die SPD-Stadtratsfraktion nach dem Alter und dem geplanten Austausch der Möbel gefragt. Im Anschluss stellte die SPD-Fraktion eine entsprechende Anfrage im Stadtrat.

Mit der Antwort der Verwaltung wurde deutlich, dass finanzielle Mittel in Höhe von rd. 480.000 € gebraucht werden, um alle 80 Klassen mit neuen Möbeln auszustatten. Bei einem dafĂŒr geplanten jĂ€hrlichen Haushaltsansatz von 50.000 € kann diese Maßnahme erst in 10 Jahren abgeschlossen werden.

Das wird die SPD-Fraktion so nicht akzeptieren. „Uns ist es außerordentlich wichtig, dass allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern an den Neuwieder Grundschulen intakte, zeitgemĂ€ĂŸe und der Gesundheit förderliche Schulmöbel zur VerfĂŒgung stehen“, Ă€ußerten sich die drei Fraktionsmitglieder. Die SPD will,  dass in allerspĂ€testens drei Jahren alle Schulmöbel erneuert sind. Die dafĂŒr erforderlichen Haushaltsmittel mĂŒssen entsprechend eingestellt werden. „Das haben wir im Haushaltsausschuss so angesprochen und die Dringlichkeit deutlich gemacht“, so Lefkowitz und Jonas.

FĂŒr die SPD steht fest, dass eine Zustimmung zum Haushalt im Stadtrat davon abhĂ€ngt, dass die Mittel fĂŒr Schulmöbel bereitgestellt werden. SelbstverstĂ€ndlich wird die SPD auch die Umsetzung des Vorhabens verfolgen, denn das Wohl der Kinder ist der SPD außerordentlich wichtig.

 

Neubau: Zeitkapsel einbetoniert

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Am Sportplatz in Niederbieber entsteht UmkleidegebÀude

Es ist eine gute Tradition, bei einer Grundsteinlegung eine Kapsel mit zeittypischen Dingen zu fĂŒllen, um diese fĂŒr spĂ€tere Generationen zu bewahren. BauplĂ€ne, Zeitungen der hiesigen Verlage, ein Döschen mit MĂŒnzen, Aufkleber des VfL Wied und ein Button der Stadt Neuwied wanderten in das GefĂ€ĂŸ, das jetzt gemeinsam von Architekten, Ortsvorstehern, Vereinsmitgliedern, Mitarbeitern der Verwaltung und BĂŒrgermeister symbolisch einbetoniert wurde.

Die Vorbereitungen zum Bau des neuen GebĂ€udes hatten lange gedauert, konnten aber Dank einer hohen Förderung des Landes mit 100.000 Euro jetzt doch angegangen werden. Rund 400.000 Euro sind fĂŒr den Neubau veranschlagt. ZunĂ€chst wurde das GelĂ€nde auf die Höhe des Sportplatzes angehoben, um spĂ€ter einen barrierefreien Zugang gewĂ€hrleisten zu können. Das GebĂ€ude bietet Platz fĂŒr  zwei Mannschaftsumkleiden mit jeweils einem SanitĂ€rbereich, einen Schiedsrichterraum sowie Technik- und LagerrĂ€ume. Bei der Konstruktion wurde bewusst Sichtbeton gewĂ€hlt. Zum einen ist dieser sehr widerstandsfĂ€hig, zum anderen verkĂŒrzen die im Werk produzierten Fertigteile die AusfĂŒhrungszeit an der Baustelle, so dass schon fĂŒr Sommer die Fertigstellung des GebĂ€udes anvisiert ist.

BĂŒrgermeister Michael Mang berichtet, dass die Sportanlagen im gesamten Stadtgebiet Neuwied verbessert werden: „So steht im Jahr 2019 neben den Umkleidekabinen in Niederbieber auch der Kunstrasenplatz in der Dierdorfer Straße und die Leichtathletikhalle der LG Rhein-Wied im Rhein-Wied-Stadion auf dem Programm. FĂŒr 2020 wurde von der Stadt der Umbau des Kunstrasenplatzes in Heimbach-Weis angemeldet. Damit ist der Rahmen aber noch nicht ausgeschöpft. Wir streben eine weitere Verbesserung von SportplĂ€tzen und Sporthallen in Neuwied an, auch um dem Namen der Stadt als Stadt des Sportes abermals gerecht zu werden.“

Lösung in Sicht?

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Oberbieberer Straße vor der Evangelischen KindertagesstĂ€tte in Torney seit langem die Forderung der SPD.  Es geht hier nicht nur um den Zustand der Straße im Allgemeinen, sondern insbesondere um die Sicherheit der Eltern mit ihren Kindern, die die KindertagesstĂ€tte aufsuchen. Der Zustand der Straße ist vom Belag her schlecht und es gibt auch  keinen BĂŒrgersteig, dass fĂŒhrt zu dauernden Gefahrensituationen. Wie bereits mehrfach berichtet, ist die SPD-Stadtratsfraktion und der SPD Ortsverein Niederbieber-Segendorf in engem Kontakt mit der Leitung der KindertagesstĂ€tte und dem Bauamt der Stadt Neuwied, denn Kinder sind ein Schwerpunkt Thema der SPD in Neuwied.  „Wir haben uns mehrmals vor Ort getroffen und haben verschiedene Alternativen erörtert. Wobei ein Ausbau des Straßenabschnittes wohl in den nĂ€chsten Jahren nicht wahrscheinlich ist, aber wir werden an dieser Forderung festhalten“, so der Ortsverein. Als  Alternative sieht das Bauamt auf der Seite der KindertagesstĂ€tte einen ca. 90 Meter langen Streifen  mit Schwarzdecke vor, der mit sog. LeitPins versehen werden soll. Sie warnen vor Gefahren und Hindernissen. „Vor der KindertagesstĂ€tte soll auch noch der Straßenbelag ausgebessert werden“, ergĂ€nzt Ortsvereinsvorsitzende Petra Grabis. Offen bleibt, wie die Maßnahme von der Elternschaft angenommen wird und ob sich damit tatsĂ€chlich die Gefahrensituationen entschĂ€rfen lassen. Der SPD Ortsverein Niederbieber-Segendorf wird sich weiterhin fĂŒr den Ausbau und einen BĂŒrgersteig einsetzen.

Erwin RĂŒddel lĂ€dt ein zum CDU-Karnevalsempfang

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Kreisgebiet. „Die zahlreichen Aktiven der Karnevalsgesellschaften und -vereine in meinem Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen leisten alljĂ€hrlich großes ehrenamtliches Engagement zur Pflege unseres schönen rheinischen Brauchtums. DafĂŒr möchte ich einmal mehr meinen Dank aussprechen. Dank an diejenigen, die durch ihren Einsatz und ihre MĂŒhen ein unterhaltsames und verbindendes nĂ€rrisches Feuerwerk prĂ€sentieren“, sagt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin RĂŒddel. Er lĂ€dt, auch als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Neuwied, dieses Jahr abermals zu einem, dem inzwischen neunten Karnevals- und Prinzenempfang ein.

Wie in den vorausgegangen Jahren findet die Veranstaltung im Center-Forum Vorteil Center, Anton-Limbach-Straße 3, in 53567 Unkel statt – und dies am Donnerstag, 14. Februar 2019, ab 19.11 Uhr. „Jeweils ĂŒber 500 Karnevalisten haben die vorangegangenen Treffen nach Unkel gezogen und wir freuen uns auch 2019 wieder sehr auf dieses karnevalistische Highlight“, so RĂŒddel, der selbst bekennender Karnevalist und Bezirksvorsitzender der Rheinische Karnevals-Korporationen e.V. (RKK) ist. Zu diesem Treffen sind insbesondere die TollitĂ€ten der Region und deren Gefolge eingeladen. „Wir freuen uns aber natĂŒrlich auch ĂŒber alle, die bei diesem karnevalistischen Event der CDU mitfeiern wollen. Denn wir möchten einfach mit Freundinnen und Freunden der 5. Jahreszeit, des Karnevals, einige schöne Stunden verbringen und den Aktiven des Karnevals fĂŒr ihren großartigen Einsatz danken“, bekrĂ€ftigt Erwin RĂŒddel.

SPD-Kreisverband Neuwied

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Am Samstag, den 02.02.2019 findet die Kreiskonferenz der SPD Neuwied ab 10.00 Uhr im Amalie-Raiffeisensaal der Volkshochschule, Heddesdorfer Str. 33  in Neuwied statt.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Aufstellung der Kreistagsliste zur Kommunalwahl 2019. Hier findet die abschließende Entscheidung ĂŒber die Reihung der Mannschaft aus 50 engagierten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten statt, die sich fĂŒr die SPD um ein Kreistagsmandat bewerben.

Daneben berichtet die Fraktionsvorsitzende Petra Jonas ĂŒber die Arbeit der Kreistagsfraktion mit der Möglichkeit der Diskussion.

Die Veranstaltung ist eine Delegiertenkonferenz, GĂ€ste sind aber ganz herzlich willkommen.

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