Dienstag, 28. Januar 2020

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SWN erneuern Leitungen in der Aubachstraße

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Die K116 erhält am Ende der Arbeiten neue Straßendecke

Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) erneuern in der Aubachstraße in Niederbieber (K116) zwischen der Augustenthaler und der Melsbacher Straße die Versorgungsleitungen und die Hausanschlüsse. In der Woche ab dem 27. Januar geht´s los. Es wird Einschränkungen geben, da die Arbeiten auf der rund 330 Meter langen Strecke bei halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung durchgeführt werden. Die Häuser sind – bei zeitlich begrenzten Einschränkungen - erreichbar. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis in den Juni.

Im Anschluss an die Rohrbauarbeiten wird durch den Landkreis Neuwied die Fahrbahndecke erneuert. Dazu ist eine etwa einwöchige Vollsperrung nötig. Der Zeitpunkt wird, je nach Bauverlauf, auch mit den Busbetrieben für eine möglichst geringe Einschränkung abgesprochen. Die SWN bitten um Verständnis.

Gedankenaustausch über Ortsgrenzen hinweg

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Ortsvorsteher aus der Stadt Neuwied kamen in Heimbach-Weis zusammen

Heimbach-Weis. Die Ortsvorsteher aus den Neuwieder Stadtteilen kamen zum Gedankenaustausch in Heimbach-Weis zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens stand das Kennenlernen nach der Kommunalwahl im Mai 2019 und die Geselligkeit. Natürlich konnte auf dem kleinen Dienstweg auch viel Informationsaustausch stattfinden, denn auch Oberbürgermeister Jan Einig war zusammen mit den zuständigen Mitarbeitern der Abteilung „Kommunales“, die sich um die Arbeit der Ortsbeiräte kümmern, der Einladung der Ortsvorsteher gefolgt.

Den Auftakt machte eine Führung durch den historischen Kern von Heimbach. Der stellvertretende Ortsvorsteher Heinz Nink ist ein Kenner der Heimbach-Weiser Geschichte und führte die interessierten Gäste durch den Stadtteil entlang der ehemaligen Stadtmauer.

Der Heimbach-Weiser Ortsvorsteher Markus Blank freute sich über den Besuch seiner Gäste und hoffte mit der Organisation der Veranstaltung, dass eine alte Tradition wiederbelebt werden konnte.

Sven Lefkowitz besuchte 85. Bahnlärm-Demo in Neuwied

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Seit über sieben Jahren trifft sich die Interessengemeinschaft „Schutz gegen Bahnlärm und Erschütterungen“ e.V. Bad Hönningen in Zusammenarbeit mit den Bürgerinitiativen im unteren Mittelrhein- und Moseltal jeden zweiten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr vor dem Bahnhof Neuwied. Zur 85. Bahnlärm-Demo war der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz eingeladen, der als Gastredner zu den Teilnehmern sprach.

NEUWIED. Verantwortliche der Deutschen Bahn AG und der Politik sollen durch die Dienstag-Demos an ihre Fürsorgepflicht gegenüber Bewohnern in der unmittelbaren Nähe von Bahnstrecken erinnert werden. Bahnlärm, Erschütterungen und Feinstaubbelastungen seien die großen Faktoren, die es im Sinne der Gesundheit der betroffenen Menschen endlich zu verbessern gelte: Denn Bahnlärm mache krank, wie die Demo-Teilnehmenden ihr Anliegen auch an jenem Dienstag wieder deutlich vertraten.

Bei seinem Besuch lobte der Abgeordnete Sven Lefkowitz den unermüdlichen Einsatz und das beispielhafte Engagement der Bahnlärm-Betroffenen. In seinem Redebeitrag verwies Lefkowitz auf die belastende Problematik: „Lärm macht krank. Aber Bahnlärm mit einem Pegel von oft über 100 Dezibel hat eine besonders heftige Qualität. Er gefährdet damit in besonderem Maße die Gesundheit der Menschen. Von der Beeinträchtigung der Lebensqualität einmal ganz abgesehen“.

Der SPD-Politiker zeigte die vielen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation für die unter dem Bahnlärm leidenden Menschen auf und machte sich in seiner Rede für die potenziellen Maßnahmen stark, die den Ausbau von passivem Lärmschutz ebenso betreffen wie den erweiterten Einsatz von Flüsterbremsen. Ferner bezog sich Lefkowitz auf die Sinnhaftigkeit einer Einführung von Tempolimits und Nachtfahrverboten für laute Güterzüge sowie den Einsatz moderner Schienen- und Weichentechnik zur Lärmreduzierung.

„Wir brauchen moderne Züge und Gleisanlagen und eine Alternativtrasse zum Mittelrheintal. Es muss massiv investiert werden. Das bedeutet nicht nur Geld zur Verfügung zu stellen, sondern auch für die Umsetzung zu sorgen. Denn auch da hapert es an vielen Stellen. Dabei muss der Schutz der Gesundheit und die Unversehrtheit der Menschen immer im Zentrum der Überlegungen stehen“, schilderte Sven Lefkowitz den Anwesenden seine Überzeugungen. Der SPD-Landtagsabgeordnete sicherte der Interessengemeinschaft für den zukünftigen Verlauf auch weiterhin seine Unterstützung zu und machte abschließend deutlich: „Die notwendigen Entwicklungen können und dürfen nicht zu Lasten der Menschen in unserer Region gehen. Es ist wirklich ‚höchste Eisenbahn‘ bei den Herausforderungen den Lärmschutz und die Alternativtrasse entscheidend voran zu bringen.“

Arbeiten am Deichvorgelände: Weitere Sperrungen erforderlich

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Der Baufortschritt auf dem Deichvorgelände macht weitere Sperrungen notwendig. Bereits gesperrt ist bekanntermaßen der Durchgang durch das Deichtor an der Schlossstraße, ab dem 20. Januar werden nun auch das Deichtor an der Pfarrstraße und der Durchgang unter der Deichkrone gesperrt. Die Fußgänger und Radfahrer, die auf dem Rheinuferweg aus Richtung Goethe-Anlage unterwegs sind, werden an der Anlage den Erddeich hinaufgeführt und nutzen im weiteren Verlauf den Deichmauerweg oder die Deichstraße. Aus Richtung Schlossgarten erfolgt eine Umleitung schon seit Längerem über die Elfriede-Seppi-Straße. Bis zur kompletten Fertigstellung der Uferpromenade, die voraussichtlich im September erfolgt, wird sich an dieser vollständigen Absperrung des Vorgeländes im Prinzip nichts ändern können. Allerdings können - abhängig vom Baufortschritt - einzelne Zugänge, wie zum Beispiel zum Biergarten oder zur großen Freitreppe, ermöglicht werden.

Mittelweg wird an Bahnüberführung halbseitig gesperrt

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Baugrunduntersuchungen an der Bahnüberführung in Block – in Höhe der Einmündung der Engerser Landstraße in den Mittelweg - machen eine halbseitige Sperrung des Mittelwegs erforderlich, der so in einem kleinen Teil zur Einbahnstraße wird. Diese Sperrung gilt vom 27. bis 31. Januar. Für Verkehrsteilnehmer heißt das Folgendes: Wer von der Engerser Landstraße kommt und in den Mittelweg einbiegt, wird an der Arbeitsstelle vorbeigeführt; wer aus den anderen Straßen in Block kommt und in die Engerserer Landstraße einbiegen will, muss eine kleine Umleitung in Kauf nehmen – und zwar über die Heilsberger Straße und den Meerpfad. Fußgänger sind von der Sperrung nicht betroffen.

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