Montag, 02. August 2021

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„Wir stehen zu den Vor-Ort-Apotheken!“

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Erwin Rüddel im Austausch mit Ruppert Groß vom Apothekerverband RLP

Kreisgebiet. „Die Apotheken vor Ort sind gerade in ländlichen Regionen, wie der unseren, unverzichtbar, denn sie leisten einen immens wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung im Land. Gerade im Zuge der Corona-Pandemie überzeugten die Vor-Ort-Apotheken durch gute Hygienekonzepte, Test- und Maskenangebote oder einmal mehr auch durch die Aufrechterhaltung der Versorgung“, erklärte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel bei einem Informationsaustausch gegenüber dem erweiterten Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz Ruppert Groß.

Dies erklärt sich daraus, dass die Apotheken eben einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Versorgung im Land leisten. Insbesondere bei der Pandemie-Bewältigung, so Rüddel, der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, spielten die Apotheken eine wichtige Rolle, denen dies auch ausreichend vergütet werden müsste.

Der Gesundheitspolitiker wies darauf hin, dass, um die Apotheken vor Ort zu stärken, die Apothekerinnen und Apotheker durch das Ende letzten Jahres verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken (VOSG) zur Standortsicherung eine bessere Vergütung für neue Dienstleistungen erhalten. „Mit diesem Gesetz wird zudem für einen fairen Wettbewerb zwischen der Vor-Ort-Apotheken und  Versandapotheken gesorgt“, so Rüddel.

"Die Online-Apotheke bietet keinen Notdienst", betonte Rüddel. Deshalb sei es wichtig, die Vor-Ort-Apotheke zu schützen und zu stärken. Die wichtigsten Regelungen beinhalten, dass für gesetzlich Versicherte künftig der gleiche Preis für verschreibungspflichtige Arzneimittel gilt – unabhängig davon, ob sie diese in der Vor-Ort-Apotheke oder über eine EU-Versandapotheke beziehen. Versandapotheken dürfen gesetzlich Versicherten auf rezeptpflichtige Arzneimittel keine Rabatte mehr gewähren.

Der Deutsche Apothekerverband und der GKV-Spitzenverband sollen neue pharmazeutische Dienstleistungen vereinbaren. Dadurch könne die Versorgung der Patientinnen und Patienten verbessert werden. Denkbar sind beispielsweise eine intensive pharmazeutische Betreuung bei der Krebstherapie oder die Arzneimittelversorgung von Pflegebedürftigen in häuslicher Umgebung, aber auch die Möglichkeit der Grippe-Impfung in der Apotheke. „Hierfür werden durch eine Änderung der Arzneimittelpreisverordnung 150 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt“, erwähnte der Parlamentarier.

Zudem stellte Rüddel heraus, dass Apotheken dauerhaft die Möglichkeit eingeräumt wird, bei der Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln an Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung im Wege des Botendienstes einen zusätzlichen Betrag in Höhe von 2,50 Euro je Lieferort und Tag zu erheben. Das stärke die Versorgungsqualität im ländlichen Raum gerade auch in Verbindung mit dem zukünftigen elektronischen Rezept.

Apotheker Ruppert Groß pflichtete bei, dass Corona und deren Folgen zu erheblich mehr Arbeit und Aufwand bei den Apotheken gesorgt haben. Er richtete an den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bundesparlament den Appell dafür einzutreten, dass Apotheken vor Ort erhalten bleiben. Ein Problem für die Apotheken vor Ort sieht Groß zudem durch die Situation meist altersbedingter Praxisschließungen bei den niedergelassenen Ärzten, die keine Nachfolger finden.

„Jede Apotheke ist wichtig für die Infrastruktur. Die Vor-Ort-Apotheke ist ein Stück Heimat. Wir haben, mit Blick auf die Corona-Pandemie, einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen geleistet, wie bei Testungen oder bei der Maskenversorgung. Wir kennen die Mehrzahl unserer Kundschaft persönlich mit Namen und oft auch deren familiären Hintergründe, was einer individuellen Betreuung sehr dienlich ist“, befand der Apotheker.

Nochmals auf die Corona-Auswirkungen hin bezogen, empfahlen der Gesundheitspolitiker und der Apotheker die bereitstehenden Impfangebote zu nutzen: „Befürchtungen zu eventuellen Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zu einem durch Corona bedingten Krankheitsverlauf.“ Die Impfempfehlungen sollten schon in Verantwortung sich selbst und den Mitmenschen gegenüber wahrgenommen werden.

Beim Informationsaustausch ging es auch ums Thema E-Rezept, das gerade in ländlichen Regionen große Vorteile bringen und ab Januar 2022 eingeführt werden soll. Wenn beispielsweise die Möglichkeit in Anspruch genommen werde, sich per Videostunde ärztlich beraten zu lassen, sei die Möglichkeit zur Ausstellung elektronischer Rezepte unverzichtbar.

Es werde der Weg dafür freigemacht, dass man für die Abholung eines Rezeptes nicht in die Arztpraxis kommen müsse. „Auch bei ‚normalen‘ Arztbesuchen erhält man künftig ein E-Rezept, das in einer Apotheke der Wahl eingelöst werden kann und woraufhin die Apotheke das Medikament auch direkt nach zuhause ausliefern kann“, hieß es.

Erwin Rüddel wies auf das Gesetz hin, mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das E-Rezept in der Gesundheitsversorgung einführt, das „Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur (Patientendaten-Schutz-.Gesetz – PDSG) ist. Dieses gibt die verpflichtende Nutzung des E-Rezeptes bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ab Januar 2022 vor. Für die Übermittlung des E-Rezeptes wird die sichere Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen verwendet werden.

„Patientinnen und Patienten können entscheiden, ob sie ihr E-Rezept per Smartphone oder einer sicheren E-Rezept-App verwalten und digital an die gewünschte Apotheke ihrer Wahl senden wollen oder ob ihnen die für die Einlösung ihres E-Rezeptes erforderlichen Zugangsdaten in der Arztpraxis als Papierausdruck ausgehändigt werden sollen“, konstatierte der Abgeordnete.

Digitalisierung, äußerten die beiden Gesprächspartner, müsse weiter voranschreiten und sei gerade in einem funktionierenden Gesundheitswesen unverzichtbar. Ebenso unverzichtbar, wie die Apotheken vor Ort. „Wir stehen für eine wohnortnahe, flächendeckende Versorgung durch die Vor-Ort-Apotheke“, bekräftigte Erwin Rüddel.

Landrat appelliert: „Wir müssen an einem Strang ziehen“

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Landrat appelliert: „Wir müssen an einem Strang ziehen“

Achim Hallerbach vor Ort bei Einsatzkräften im Krisengebiet – Dank an alle Helfen – Neuwieder Kreisverwaltung leistet Amtshilfe für Ahrweiler: Müllentsorgung, Impfungen, Kfz-Abmeldungen

Kreis Neuwied/Ahrweiler. Es ist eine Mammutaufgabe. Es läuft teilweise noch chaotisch. Aber es geht auch voran und langsam kommt immer mehr Struktur herein. Das sind die Eindrücke von Landrat Achim Hallerbach, der am Mittwoch erneut selbst die Einsatzkräfte aus dem Kreis Neuwied im Krisengebiet besucht und sich einen Überblick über die Lage verschafft hat – so gut das derzeit eben geht.

Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse: Bei aller Zerstörung und allem Verlust, ist die Stimmung   in Ahrweiler nicht gereizt. „Im Gegenteil: Es gibt viel Solidarität und Gemeinschaftsgeist. Die Menschen reden miteinander und manchmal wird sogar gemeinsam gelacht“, berichtet er. Denn die Menschen helfen sich. Und das ist die andere wichtige Erkenntnis: „Was die Leute vor Ort leisten, ist fantastisch“, fasst es Hallerbach zusammen und meint damit alle Helfer:

Die rund 300 Feuerwehrleute aus dem Kreis Neuwied, die dort permanent im Einsatz sind. Sie haben in Ahrweiler mittlerweile einen eigenständigen Abschnitt südlich des Flusses übernommen und koordinieren die Arbeit in „ihrem“ Gebiet über die beiden Einsatzleitwagen, die am Kurpark und am ca. 20 Minuten entfernten Augustinum stehen.

Das THW ist im Dauereinsatz, die Neuwieder Stadtwerke (SWN) arbeiten mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Wasserversorgung.

Die vielen Kräfte vom Roten Kreuz und vom Malteser Hilfsdienst, die sich vor Ort um die oft alten Menschen kümmern, die alles verloren haben – von der Brille, über das Hörgerät bis zu den persönlichen Medikamenten. Unterstützt werden sie auch immer mehr von Betreuern und Seelsorgern, die, von der Kreisverwaltung koordiniert, als freiwillige Helfer hinzueilen. „Hier können sich gern noch weitere Freiwillige melden“, appelliert der Landrat.

Unverzichtbare Arbeit leisten auch viele Unternehmer, Landwirte und „einfache“ Helfer, die Wege räumen, Schlamm schieben und Wohnungen entrümpeln.  „Es gibt viele Privatinitiativen, die die Häuser leerräumen und dabei von den Firmen unterstützt werden. Dabei habe ich auch zahlreiche bekannte Gesichter aus unserem Kreis gesehen und kann nur immer wieder Danke sagen“, betont Hallerbach und macht deutlich, dass eine der aktuellen Hauptaufgaben ist, den in der Stadt auf vormals freien Flächen gesammelten Müll aus den Häusern und Wohnungen wegzuschaffen. „Der muss da jetzt raus. Sonst bekommen wir weitere Probleme mit Ratten und Gestank“, weiß er und berichtet, dass gerade viele Gespräche laufen, wie die Sperrmüll-Massen entsorgt werden können. „Das sind Tausende Tonnen. Deshalb haben wir unsere Deponie in Linkenbach als Zwischenlager für größere Mengen angeboten und auch teilweise schon mit der Entsorgung von Müll begonnen“, gibt er an.

Auch darüber hinaus arbeiten Krisenstab, Landrat und Neuwieder Kreisverwaltung in vielen Bereichen auf Hochtouren. So hat Hallerbach den Kollegen der Kreisverwaltung Ahrweiler, die teils technisch lahmgelegt und aufgrund direkter Betroffener personell ausgedünnt sind, Amtshilfe angeboten. Der Nachbarkreis wird nicht nur personell unterstützt, sondern in der Neuwieder Verwaltung werden auch konkrete Aufgaben übernommen. Vor allem können die betroffenen Menschen aus Ahrweiler ab jetzt in der Deichstadt ihre Autos abmelden. Der Zugriff auf die entsprechenden Datenbanken ist zwischenzeitlich geregelt. „Das funktioniert in Ahrweiler ja zur Zeit einfach nicht und gerade in diesem Bereich dürfte einige Arbeit auf die Behörden zukommen“, sagt Hallerbach mit Blick auf die vielen, von der Flut zerstörten Autos. Ähnlich können sich Menschen aus dem Nachbarkreis im Oberhonnefelder Impfzentrum ihre schützende Spritze gegen das Coronavirus geben lassen und machen davon auch schon regen Gebrauch.

„Es ist einfach eine große Gemeinschaftsaufgabe“, bilanziert der Landrat und appelliert erneut: „Die Zerstörungen sind so immens und eigentlich nicht vorstellbar, dass wir das nur meistern werden, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Und wir müssen den Menschen helfen, die alles verloren haben. Nur darum geht es jetzt.“

SWN und SBN helfen an der Ahr

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Herschbach: Das ganze Ausmaß der immensen Schäden noch nicht absehbar

Neuwied. Die Flutkatastrophe an der Ahr hat unvorstellbare Schäden angerichtet. Bei den jetzt zu koordinierenden Arbeiten wird es darauf ankommen, möglichst schnell die Infrastruktur in der Region wiederherzustellen. Die Stadtwerke (SWN) und die Servicebetriebe (SBN) Neuwied unterstützen die Einsatzkräfte, aber auch die dortigen Netzbetreiber, um die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser wiederherzustellen.

„Wir sind sehr entsetzt“, macht Geschäftsführer Stefan Herschbach deutlich. „Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern, den Betroffenen und ihren Angehörigen.“ Auch Mitarbeiter aus der Hafenstraße waren bei den Rettungskräften oder unterstützten Verwandte, Freunde oder völlig unbekannte Menschen in der Not. „Jetzt wollen wir helfen, dass die Anwohner möglichst schnell wieder mit Energie versorgt werden können, Kanäle soweit wie möglich genutzt werden können und der Schlamm beseitigt wird.“

Herschbach geht derzeit davon aus, dass SWN als auch SBN längere Zeit unterstützen müssen. „Das Katastrophengebiet wurde bereits in mehrere Abschnitte unterteilt. Das ist sinnvoll, um die Strukturen neu aufzubauen.“ Man stehe mit dem Neuwieder Wehrleiter Kai Jost in engem Kontakt, der die erste Hilfe der SBN angefordert hat: Drei große Kehrmaschinen sind bereits unterwegs, um den Schlamm zu beseitigen. Und es muss schnell gehen, weiß Frank Schneider von den SBN: „Wenn der Schlamm in der Sonne trocknet, wird er steinhart.“ Weiter Hilfsmöglichkeiten werden derzeit ausgelotet. Doch das ist schwierig: Erst nach und nach, mit dem Abraum des Schutts, zeigt sich das wahre Ausmaß der Katastrophe.

Auch von den Netzbetreibern in den betroffenen Regionen, den Stadtwerken Jülich und der EVM in Koblenz, kamen Anfragen: „Die Gashochdruckleitung, mit der das Ahrtal versorgt wurde, ist auf Kilometer zerstört“, sagt Thomas Endres, der für den Netzservice der SWN zuständig ist. Ein Team aus der Hafenstraße wird zunächst bei der Schadensaufnahme und -dokumentation helfen, ob und wo Hausanschlüsse oder Heizungen noch brauchbar sind.

Für Herschbach ist die gegenseitige Unterstützung keine Frage: „Das ist selbstverständlich. Hier steht im Vordergrund, das Leid der Menschen so schnell wie möglich zu lindern.“ Er bittet daher um Verständnis, wenn es bei den Arbeiten der SWN oder SBN in Neuwied zu Verzögerungen kommt oder gewohnte Services wie die Straßenreinigung eingeschränkt sind. „Selbstredend werden wir intern priorisieren und abwägen, was man aufschieben kann oder für den eigenen geregelten Betrieb notwendig und unentbehrlich ist.“

Das Ahrtal wieder zu versorgen, sei eine Mammutaufgabe: „Das geht nicht innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen. Wir wissen selbst, wie unangenehm große Baustellen oft sind. In Neuwied reden wir aber von einzelnen Straßen. Im Ahrtal sind etliche Ortschaften fast komplett betroffen. Bis man von einer geregelten Versorgung sprechen kann, wird es dauern.“ Wie lange, darüber könne man derzeit nur spekulieren: „Ich fürchte: Monate. Mindestens. Denn zu den offensichtlichen Schäden kommen noch solche, die durch Unterspülungen oder andere Einflüsse noch gar nicht sichtbar sind.“ Wichtig sei nun ein koordiniertes Vorgehen: „Wir stehen bereit, um auch kurzfristig mit Personal und Material anzurücken.“

260 Menschen erhalten Impfschutz

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Offenes Impfangebot der Stadt Neuwied im Raiffeisenring

Ein Piks, der Gutes bewirken kann: 260 Personen ließen sich bei der städtischen Impfaktion im Neuwieder Quartier Raiffeisenring gegen SARS-CoV-2 impfen. Das mobile Impfteam des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Neuwied versorgte alle Impfwilligen mit dem Präparat des Herstellers „Johnson & Johnson“, sofern kein medizinischer Grund gegen eine Impfung sprach.

Mario Seitz vom Diakonischen Werk als Quartiersmanager im Raiffeisenring lobt die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten: „Mein besonderer Dank gilt neben dem DRK und der Stadtverwaltung vor allem den eingesetzten Sprachmittlerinnen und den freiwilligen Helferinnen aus dem Quartier, die nicht nur bei der Bewerbung des Impfangebots aktiv waren, sondern auch mit ihrer Ordnertätigkeit zu einer gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.“

Senioren-Sicherheitsberater suchen Nachwuchs

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Aktive Menschen über 60 Jahre können sich melden

Die Sicherheitsberatung für Senioren hat in Neuwied eine lange Tradition. Als eine der ersten Kommunen im Land hat die Stadt zusammen mit der Kriminalpolizei aktive Senioren darin ausgebildet, andere gezielt zu beraten. Die Senioren-Sicherheitsberater bilden  eine Arbeitsgruppe  im  kriminalpräventiven  Rat  der Stadt Neuwied, der vom Ordnungsamt koordiniert wird. Sie geben ihre Kenntnisse aus kriminalpolizeilichen  Schulungen  und  Fortbildungsmaßnahmen an die Bevölkerung weiter. Dabei arbeiten sie ehrenamtlich, ihre Beratungen – gleich, ob in den regelmäßigen Sprechstunden im Stadtteilbüro oder in Seniorenheimen - sind kostenlos.

Dieses wichtige Gremium sucht nun neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Einzige Voraussetzung ist das Alter: Interessierte müssen die 60 überschritten haben – und natürlich Spaß daran haben, vor allem Älteren wertvolle Tipps und Informationen zu geben, wie man Kriminalität und Alltagsgefahren besser erkennt und sich davor schützen kann. Dafür durchlaufen sie eine mehrtägige Ausbildung bei den Fachleuten des Beratungszentrums des Polizeipräsidiums Koblenz. Verschiedene Bereiche der Seniorensicherheitsarbeit stehen dort auf der Tagesordnung, wie zum Beispiel Kriminalität an der Haustür, Telefonbetrug durch „falsche Polizeibeamte“ oder „Enkeltrick“, Betrugsfallen im Internet, Einbruchsicherheit aber auch der ältere Mensch als Verkehrsteilnehmer.

Weitere Informationen erteilt Gerhard Schneider, Leiter des städtischen Ordnungsamtes, unter der Telefonnummer 02631 802 222, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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