Montag, 18. November 2019

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Auf ein Wort mit Jan Einig am 21. November in Engers

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Auf ein Wort mit Jan Einig: Unter dieser Überschrift hat sich der Neuwieder OB in den vergangenen Monaten reihum in allen Stadtteilen mit Bürgerinnen und Bürgern zum Gespräch  getroffen. Mittlerweile läuft bereits die zweite Runde der Sprechstunden vor Ort. Nächster Termin ist am Donnerstag, 21. November, von 17 bis 19 Uhr im katholischen Pfarrheim in der Klosterstraße 2 im Stadtteil Engers.

Anmeldungen dazu sind noch möglich. Und zwar auf der Homepage der Stadt www.neuwied.de/buergersprechstunde.html oder auch per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Wer über kein Internet verfügt, kann natürlich auch anrufen: 02631 802 412. Zur Planung der Einzelgespräche ist es hilfreich, bei der Anmeldung kurz das Anliegen zu schildern.

Der Termin in Engers ist der letzte der Reihe in diesem Jahr. Anfang des neuen Jahres geht es dann weiter.

AfD lädt zum offenen Kreistreffen

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Neuwied. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürger zum offenen Kreistreffen am Freitag, den 08. November 2019, nach Neuwied ein. Die Mitglieder des Kreisvorstandes freuen sich auf viele anregende Gespräche, spannende Themen, neue Anreize und interessante Diskussionen. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Den Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an info@afd-neuwied.de mit Namen und Telefonnummer erfragen.

Radwege in Neuwied – kleine Fortschritte, große Aufgaben

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Wie bereits in den Vorjahren trafen sich auch in diesem Jahr wieder Bündnis GRÜNE des Ortsverbands Neuwied mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, um gemeinsam Neuwieder Radwege abzufahren, Entwicklungen wahrzunehmen, Schwachstellen zu identifizieren und über Verbesserungsvorschläge zu beraten. So versammelten sich am Samstag, dem 26. Oktober ca. 15 passionierte Radfahrerinnen und Radfahrer bei strahlendem Sonnenschein vor dem Neuwieder Schloss und tauschten bei der anschließenden Radtour an verschiedenen Haltepunkten ihre Erfahrungen mit dem Neuwieder Radwegenetz aus.

Mit Wohlwollen wurden die Veränderungen in der Hermannstraße begutachtet. Der Organisator der Radtour, Tobias Reh, erläuterte, dass der Fahrradweg in der Vergangenheit häufig von parkenden Autos blockiert wurde. Bordsteinaufsetzer, die zwischenzeitlich auf einem Teilstück der Straße installiert wurden, unterbinden dies nun.Wünschenswert wäre, darüber ist sich die Gruppe einig, eine Ausweitung dieser Maßnahme über die gesamte Hermannstraße hinweg.

Auch in der Langendorfer Straße vom Kreisverkehr in Richtung Irlich soll es zu Verbesserungen kommen. Der aktuelle Fahrradweg – so die Planungen – wird abgesenkt und Autos zum Parken zur Verfügung stehen. Der Radweg hingegen wird an den Rand der Straße verlegt. Eine wesentliche Problematik, nämlich Engpässe stadtauswärts, besonders an Bushaltestellen, wird damit gelöst. Auf weniger Zustimmung dürfte bei Radfahrerinnen und Radfahrern die Tatsache stoßen, dass sichihre Fahrspur dann direkt neben der der Autos befindet.

Als gefährlich wird die Situation in der Andernacher Straße in Höhe der Bahnüberführung erlebt, wo sich die Fahrstreifen für die Autos verengen und der Radweg teilweise von Autofahrern mitbenutzt wird.

Auf anderen Straßen, wie der Bahnhofstraße, gibt es überhaupt keine Radwege. Dort, wo sie vorhanden sind, enden sie teilweise abrupt oder sind in einem sehr schlechten Zustand. Mancherorts wachsen Sträucher oder Dornenhecken in die Fahrradwege hinein, was immer wieder zu Verletzungen führt. Ein zusammenhängendes Radwegenetz, das Innenstadt und Stadtteile miteinander verbindet, fehlt nach wie vor.

Zu einer Nachbesprechung der Radtour und einem Austausch über die notwendigen Konsequenzen wollen sich die Beteiligten demnächst treffen. Eine Einladung dazu erfolgt gesondert.

Die Bündnis GRÜNEN werden sich weiterhin mit Nachdruck für eine Verbesserung der Situation für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in Neuwied einsetzen. Erste Erfolge in diesem Bereich kann die Papaya-Koalition bereits verbuchen.

Auszubildende der SWN wieder unter den Besten im IHK-Kammerbezirk

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SWN setzen im Kampf um Fachkräfte auf Nachwuchs aus den eigenen Reihen

Neuwied. Zwei Auszubildende der Stadtwerke Neuwied (SWN) wurden von der IHK bei der Bestenehrung in Koblenz geehrt: Marc Heßler und Niko Kreis haben ihre Prüfungen mit „sehr gut abgeschlossen“ und gehören im Kammerbezirk Neuwied zu den besten  Industriekaufleuten.

Fachkräftemangel? Den haben Personalchef Dirk Reuschenbach und Ausbilderin Sarah Schmitz ständig vor Augen. Doch die SWN setzen weiterhin konsequent auf Ersatz aus den eigenen Reihen. „Wir wissen, welche Aufgaben auf den Betrieb zukommen“, sagt Reuschenbach.  „Personell bereiten wir uns darauf vor, indem wir viel in junge Leute investieren.“

Und die Anforderungen nehmen zu. Im Betrieb und in der Ausbildung. So sind auch die Erwartungen an die Azubis sehr hoch: „Wir fordern jedoch nicht nur bessere Leistungen, wir fördern diese auch.“ Seminare, Workshops, Werksunterricht und mehr sind selbstverständlich. Das trägt Früchte, so Sarah Schmitz: „Unsere Azubis schneiden überdurchschnittlich im Kammerbezirk ab.“ Für die zwei von der IHK Ausgezeichneten ist die Zeit der Ausbildung vorbei: Niko Kreis und Marc Heßler haben bereits einen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet und bleiben bei den SWN. Kein Ausnahmefall, so Schmitz: „95 Prozent unserer Azubis bleiben bei uns.“

Noch keinen Ausbildungsplatz 2020? Mehr Infos gibt´s unter https://swn-neuwied.de/ausbildung oder telefonisch unter 02631/85-3213.

SWeNiCard: Satte Rabatte bei 3000 Anbietern

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Karte für Kunden der Stadtwerke bietet durch Verbund der Energieversorger bundesweit Vergünstigungen

Neuwied. Strom- und Gaskunden der Stadtwerke Neuwied (SWN) erhalten mit der neuen SWeNiCard bei Partnern vor Ort, aber auch bundesweit, Vergünstigungen. Bei Sport- oder Kulturveranstaltungen, beim Eintritt in Museen oder Freizeiteinrichtungen gibt es satte Rabatte. Rund ein Dutzend Partner haben die SWN bereits in Neuwied im Boot, doch mit der Karte sind deutschlandweit rund 3000 Anbieter an das Sparangebot angeschlossen.

Günstiger zu den Bären in die Eishalle, einer Stadtführung, ins Schloss Monrepos, ins Roentgen- oder Flippermuseum gehen oder E-Funmobil fahren, auch das Food-Hotel, die Rommersdorf-Festspiele und 66 Minuten-Liveescape-Games sind dabei. Logisch, dass auch die SWN-Töchter Deichwelle und Wasserpark im Boot sind.

Laut Mick Noll vom Marketing der SWN erklärt kann man in ganz Deutschland Vorteile nutzen: „Das umfasst sogar Online-Rabatte oder vergünstigte Produkte zum Energiesparen. Auch Restaurants gewähren einen Abschlag auf die Rechnung.“

Das lohnt sich für die ganze Familie, wie Geschäftsfeldleiterin Andrea Haupt betont, denn auch Kinder und Lebenspartner werden auf der Karte vermerkt: „Uns war als städtisches Unternehmen besonders wichtig, dass der Mehrwert bei möglichst vielen Neuwiedern ankommt. Das gelingt uns durch die überregionale Partnerschaft.“ Mit der SWeNiCard gehe man auch einen erheblichen Schritt über die Mehrwertgutscheine hinaus, die jedes Jahr mit der Verbrauchsabrechnung an die Kunden gingen.

Die Partnerschaft wird realisiert durch „CityPower“, einem Kundenkartensystem von 30 Energieversorgern aus Deutschland. Dem Netzwerk haben sich regionale, nationale und internationale Partner aus dem Freizeitsektor und vielen anderen Lebensbereichen angeschlossen.

Die SWeNiCard ist ein kostenloser Service für alle SWN-Kunden. Die Karte kann leicht über die Internetseite www.swenicard.de bestellt werden, wird zugeschickt und wird mit der Unterschrift gültig. Inhaber der Karte erhalten die Vergünstigungen als Sofortrabatt: Sie legen einfach die SWeNiCard (ggf. in Verbindung mit dem Personalausweis zur Überprüfung der Berechtigung) bei den Akzeptanzstellen vor. Bei telefonischen Buchungen oder Online-Reservierungen gibt es Buchungsinformationen in den Angebotsbeschreibungen.

Die SWeNiCard ist dem system CityPower angeschlossen. Erst dadurch wird ein breites Angebot von 3000 Kooperationspartnern nutzbar, so Noll: „Auf der Homepage kann man sich die Angebote anschauen und auswählen. Wer den SWeNiCard-Newsletter abonniert, wird außerdem regelmäßig über Sparangebote, Sonderaktionen, Veranstaltungen und Freizeittipps informiert.“

Das System lohnt sich auch für die Leistungspartner, sagt Mick Noll: „Sie gewähren einen Rabatt. Im Gegenzug werben die SWN und alle anderen Partner von CityPower für das System.

Weitere Infos bei Mick Noll, Tel. 02631/85-1602 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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