Montag, 20. Mai 2019

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100 Kinder freuten sich über offene Turnhalle in Niederbieber

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Viele Möglichkeiten, gemeinsam zu spielen und sich sportlich zu betätigen, hatten während der Osterferien Sieben- bis Fünfzehnjährige in der Niederbieberer Sporthalle an der Augustenthaler Straße. An fünf Tagen hatte das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, der Tischtennisgemeinschaft (TTG) Torney/Engers und dem Sportbund Rheinland, ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Besonders beliebt waren die täglichen Cagesoccer-Turniere. Mannschaften von bis zu fünf Spielern kämpften um Gold, Silber und Bronze. Dabei wurde Fair Play groß geschrieben. Gut angenommen wurde auch das tägliche Gratistraining der TTG Torney-Engers. Am letzten Tag der offenen Turnhalle lieferten sich zehn neue Talente in der Sportart, in der die schnelle Hand-Auge-Koordination besonders gefragt ist, ein attraktives Turnier. Für Spannung sorgte ein Parcours, bei dem die Teilnehmer unter Anleitung von Jugendleiteranwärtern einen Agentenausweis erlangen konnten. Gruppenspiele, Bewegungsparcours und Spielolympiade rundeten das Angebot ab, das auf das Interesse von rund 100 Kindern stieß. Das KiJuB zog daher ein positives Fazit der offenen Turnhalle in Niederbieber. Die Maßnahme wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ mit Mitteln des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat gefördert.

Mitfeiern auf den Spielplätzen in Irlich und Oberbieber

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Nach der Fertigstellung im Herbst erfolgt jetzt die Einweihung

In Neuwied gehört es bereits seit vielen Jahren zur Selbstverständlichkeit, dass Kinder und Jugendliche aktiv an der Planung ihres Umfeldes beteiligt werden. Auch beim Spielplatzneubau „Am Eiskeller" im Stadtteil Irlich und bei der Umgestaltung der Spielfläche „Hochstraße" im Stadtteil Oberbieber, konnten die Kids ihre Wünsche und Ideen bei entsprechenden Mitmachaktionen einbringen.

Viele dieser Vorschläge wurden bei den Umsetzungen berücksichtigt, und somit sind erneut lebendige Kinderspielplätze entstanden, die sich in Aussehen und Gestaltung an den Bedürfnissen der Zielgruppen orientieren. Aber auch ältere Kinder und Erwachsene werden hier sicher ihren schattigen Platz zum Verweilen finden. Die Geräteauswahl und das moderne Design machen den neu gestalteten Spielplatz in Irlich zu einem Schmuckstück im Neubaugebiet. Mit seinem liebevoll gestalteten Piratenschiff hat sich der Kinderspielplatz in der Hochstraße in Oberbieber bereits in kürzester Zeit zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt.

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres wurden die beiden Spielplätze fertiggestellt und freigegeben. Die offiziellen Eröffnungen erfolgen jetzt im Mai bei hoffentlich schönem Frühlingswetter. Zu den jeweiligen kleinen Feiern, die mit tatkräftiger Unterstützung des städtischen Kinder- und Jugendbüros durchgeführt werden, sind die Anwohner herzlich eingeladen. Der Spielplatz Hochstraße in Oberbieber wird am Montag, 20. Mai, ab 15 Uhr durch Bürgermeister Michael Mang und der Spielplatz „Am Eiskeller“ in Irlich am Mittwoch, 22. Mai, ab 15 Uhr durch Oberbürgermeister Jan Einig offiziell eröffnet. Weitere Informationen zur Spielraumplanung gibt es bei Harald Schwer, Telefon 02631 802 722 oder unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

Freude über neugestalteten Spielplatz

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Segendorf.

Der Spielplatz in der Auwiese sollte attraktiver werden und das ist auf Initiative der SPD im Ortsbeirat Segendorf gelungen. So sind viele Spielgeräte erneuert worden. Neu hinzugekommen sind auch noch eine kleine Sitzecke und Hölzer zum Balancieren.

Damit das Brauchtum der Segendorfer Kirmes auch in Zukunft in der Dorfmitte erhalten bleibt, waren die jungen Burschen bei der Planung mit eingebunden. So wird auch weiterhin die Kirmes auf dem Gelände stattfinden. Die Beteiligten bestätigen eine gute Aufteilung der Fläche und freuen sich das der Spielplatz gut in Anspruch genommen wird.

Ehrennadel des Landes RLP für DSV Trainer Rainer Göderz und Mitglied SRC Heimbach-Weis 2000 e.V.

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Auszeichnung durch Staatsekretärin Heike Raab

Auch der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. gemeinsam mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. kann ab sofort sehr stolz sein. Rainer Goederz vom TV Zell wurde im Jahre 2011 Mitglied im SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. als kooperativer DSV Trainer. Über seine Tätigkeit als Trainer in Herzsportgruppen, der Gesundheitsprävention, dem Basketball und Schul-AG’s an der Ganztagsschule Zell entschied er sich im Jahre 2012 die nachhaltigen nordic aktiv Gesundheitssportangebote im Moselraum zu etablieren und seitdem besteht eine Kooperation mit dem DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland e.V. mit Sitz in Heimbach-Weis. Gemeinsam mit der Sporthochschule Köln und dem Deutschen Skiverband sowie über die Mitgliedschaft im SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. absolvierte er sämtliche nordische Trainerausbildungen in Heimbach-Weis, sodass durch die Zusammenarbeit mit dem DSV Nordic aktiv AZ das zertifizierte DSV Nordic-Aktiv-Walking und Blading-Zentrum Zell vom Ihm aufgebaut werden konnte. Von der Staatssekretärin Ministerium des Innern und Sport Heike Raab wurde nun Rainer Goederz die Ehrennadel des Landes RLP verliehen. „Sie haben diese Abteilung zu einem erheblichen Präventionsfaktor in der Region kontinuierlich ausgebaut“, sagte Staatssekretärin Heike Raab. „Auch die Kooperation mit der IGS Zell zum Ausbau gesundheitlich orientierter Angebote mit Nordic Inline-Skating im Rahmen der „Rhythmisierten Ganztagsklasse“ oder die seit 2011 eingeführten kostenfreien Inliner- und Nordic-Aktiv-Angebote im Rahmen von Ferienfreizeiten möchte ich hervorheben.“ Der SRC Heimbach-Weis 2000 e.V. und das Lehrteam vom DSV Nordic aktiv Ausbildungszentrum Skiverband Rheinland ist stolz einen solch engagierten Trainer ausgebildet und in seinen Reihen zu haben.

Flohmarkt lockt in die Neuwieder Innenstadt

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Schnäppchenjäger suchen nach Schätzen vom Dachboden

Zweimal im Jahr gibt es in der Innenstadt von Neuwied die Möglichkeit, sich von seinen Keller- und Dachbodenschätzen zu trennen, um damit auf dem Flohmarkt Geld zu machen. Der nächste Termin ist Samstag, 18. Mai. Der Aufbau der Stände im Bereich der Fußgängerzone an der Langendorfer Straße (Luisenplatz zwischen Marktstraße und Luisenstraße/Parkhaus) und in der Schlossstraße beginnt um 6 Uhr morgens. Teilnehmen kann jeder. Die Gebühren betragen für nichtgewerbliche Flohmarktstände für die ersten drei laufenden Meter 2,50 Euro pro Meter, ab dem vierten Meter erhöht sich die Gebühr auf 5 Euro je Meter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Zufahrt zum Marktgelände erfolgt ausschließlich über die Langendorfer Straße aus Richtung Irlich. Flohmarktbeschicker sollten sich bitte in der linken Fahrspur in die Warteschlange einreihen, bis die Einfahrt geöffnet wird. Da immer nur ein Teil der Fahrzeuge den Bereich befahren kann, müssen Autos nach dem Ausladen das Gelände wieder verlassen. Ansonsten ist der reibungslose Ablauf, besonders für die Wartenden, nicht gegeben. Die Zufahrt auf das Gelände zum Abbau der Stände ist nicht vor 16 Uhr möglich. Das Amt für Stadtmarketing empfiehlt Ausstellern und Besuchern, die gebührenfreien Parkplätze unter der Rheinbrücke zu nutzen.

Ein Merkblatt mit allen Informationen für Händler steht zum Download bereit unter www.neuwied.de/flohmarkt.html.

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