Dienstag, 28. Januar 2020

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Offenes Kreistreffen der AfD mit politischem Jahresausblick

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Neuwied. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) lädt zum ersten offenen Kreistreffen im neuen Jahr nach Neuwied ein. Dazu sind alle Mitglieder und Freunde der AfD eingeladen. An dem Abend geben der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger (MdL), Kreistagsmitglied Gerlinde Seidel und der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat René Bringezu einen politischen Jahresausblick und informieren aus erster Hand über die Ziele und Lösungswege der AfD. Der Kreisvorstand freut sich auf gute Gespräche sowie lebhafte Diskussionen. Die öffentliche Veranstaltung findet am kommenden Freitag, den 10. Januar statt und beginnt um 19 Uhr. Den Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit Namen und Telefonnummer erfragen.

AfD-Kreisverband Neuwied

Dr. Jan Bollinger (AfD) lädt interessierte Bürger zum Gespräch am 10.01.2020

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Am Freitag, dem 10.01.2020 lädt der Neuwieder Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger erneut zum Bürgergespräch in seinem Wahlkreisbüro in Neuwied-Feldkirchen.

Zeit: Freitag, den 10.01.2020 ab 14.30 Uhr, tel. Anmeldung unter: 02631-9390715. Auf Wunsch können Termine auch nach Bedarf vereinbart werden.

Ort: Wahlkreisbüro Dr. Jan Bollinger, Feldkircher Str. 40a, 56567 Neuwied.

CDU-Fraktion: GSG Affäre wird lückenlos aufgeklärt

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Neuwied. Für die CDU-Fraktion im Neuwieder Stadtrat gibt es keine Zweifel: „Die Vorgänge rund um die GSG, die seit Wochen intern, aber auch öffentlich intensiv diskutiert werden, müssen transparent und ohne Ansehen von Personen und Parteibüchern lückenlos aufgeklärt werden“, zeigt sich Fraktionschef Martin Hahn entschlossen und sagt weiter: „Es gibt viele offene Fragen, die zu klären und zu erklären sind. Hier ist auch der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Michael Mang in der Pflicht, belastbar und glaubwürdig klare Antworten zu geben.“

Für die Christdemokraten stehen aktuell unter anderem folgende Fragen im Fokus:

Die offenkundigen Fristversäumnisse bei der Abberufung des GSG-Geschäftsführers, die eine fristlose Kündigung verhinderten, mit der Konsequenz, dass der Ex-Geschäftsführer weiterhin sein volles Gehalt bezieht. Wer trägt die Verantwortung für diesen Vermögensschaden bei der GSG und wie wird der Schaden beziffert und geltend gemacht?

Wie kam es zum Ankauf des Gebäudes der evangelischen Kita in Oberbieber durch die GSG und wie wurde mit den Beschlüssen des Aufsichtsrates verfahren? Hat der ehemalige AR-Vorsitzende den Geschäftsführer unter Druck gesetzt? Hat sich der ehemalige Geschäftsführer der GSG über die Beschlüsse des Aufsichtsrates hinweggesetzt und hatte der ehemalige AR-Vorsitzende Kenntnis über den Abschluss des Kaufverfahrens?

Wurde der Aufsichtsrat der GSG über alle Sachverhalte zeitnah, in gebotener Weise sowie transparent informiert, damit er seinem Auftrag gerecht werden konnte?

„Es wird nichts unter den Teppich gekehrt und wir legen großen Wert darauf, dass entstandene Schäden beziffert und von den Verursachern eingefordert werden können“, macht Hahn die Erwartung der CDU-Fraktion deutlich. Alle Fakten müssen auf den Tisch, bevor „wir uns neben eventuellen Schadenersatzforderungen, der Einleitung dienstrechtlicher Schritte und letztlich mit der Frage der politischen Verantwortung befassen werden.“

Hahn hat großes Vertrauen in die Arbeit des Interims-Geschäftsführers Stefan Herschbach und die mit der juristischen Aufarbeitung beauftragte Anwaltskanzlei. „Neben der rückhaltlosen Aufklärung, ist es unsere Hauptaufgabe, die GSG wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen, Vertrauen zurückzugewinnen und mit Ruhe und Gelassenheit die offene Führungsfrage qualifiziert und bestmöglich für das Unternehmen zu lösen.

Live Lounge startet mit „Kunst gegen Bares“ ins Jahr 2020

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Freier Eintritt ins „Big House“ am Freitag, 17. Januar

Auch im Jahr 2020 wartet die Reihe „Live Lounge“ mit einer Reihe von stimmungsvollen und interessanten Kulturveranstaltungen auf. Das Halbjahresprogramm, das sechs abwechslungsreiche Kulturabende im Bistro des städtischen Jugendzentrums „Big House“ vorsieht, steht fest. Es umfasst unter anderem einen Poetry-Slam in einer Team-Ausgabe sowie verschiedene Musikformate.

Los geht es am Freitag, 17. Januar, allerdings mit der Veranstaltung „Kunst gegen Bares“. Dann haben bis zu acht Vertreter verschiedenster Kleinkunstsparten wie Poesie, Comedy, Jonglage und Pantomime jeweils zehn Minuten Zeit, um auf der „Live Lounge“-Bühne ihr Können zu zeigen. Im Unterschied zu herkömmlichen Kleinkunstabenden und Offenen Bühnen besitzt die Veranstaltung jedoch Wettbewerbscharakter, denn das Publikum entscheidet, wer am besten ankommt  – und zwar mit Geld. Nachdem alle Künstler des Abends aufgetreten sind, können die Zuschauer für ihren Favoriten votieren, indem sie Geld in das jeweilige Sparschwein werfen. Der erreichte Betrag geht zu 100 Prozent an die beteiligten Künstler, sie erhalten Bares für ihre Kunst.

Einlass zur Veranstaltung am 17. Januar ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, alle Zuschauer sind eingeladen, das eingesparte Eintrittsgeld in einen Beitrag für die Künstler-Sparschweine „umzumünzen“.

Alle Veranstaltungen der „Live Lounge“ finden im „Big House“ an der Museumstraße 4a statt und werden organisiert und durchgeführt vom Team des Kinder- und Jugendbüros und des Jugendzentrums Neuwied sowie dem Kulturkollektiv Neuwied, einer Gruppe junger Erwachsener Kulturschaffender. Weitere Informationen, zum Beispiel zum  Halbjahresprogramm, im Internet unter www.juz-neuwied.de oder telefonisch unter 02631 802 174.

Dr. Jan Bollinger (AfD): Rede vom Sprengstoffanschlag ist korrekt!

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Aus gegebenem Anlass möchte ich Stellung zu der unter anderem im SWR-Fernsehen aufgestellten Behauptung nehmen, es bestehe eine Widerspruch zwischen der Rede von einem Sprengstoffanschlag auf mein Wahlkreisbüro und einer angeblich von der Polizei in Koblenz getätigten Stellungnahme, bei dem Anschlag auf mein Wahlkreisbüro seien „Silvesterböller“ verwendet worden.

Wer auch immer hier einen „Widerspruch“ konstruieren möchte, hat keine Ahnung oder möchte verharmlosen:

  1. Silvesterböller sind Sprengstoff! Sie enthalten Sprengstoff und unterliegen dem Sprengstoffgesetz, weil sie für Menschen gefährlich sein können, insbesondere illegale selbst angefertigte oder importierte Böller.
  1. Handelsübliche legale Böller in regulärer Dosierung hätten niemals eine derartig zerstörerische Wirkung wie bei meinem Wahlkreisbüro erzielen können (äußere Scheibe zerstört, innere Scheibe nur von Schutzfolie zusammengehalten). Eine Explosion mit dieser Wirkung hätte einen Menschen mindestens gravierend verletzt.
  1. Statt Schnelldiagnosen erwarte ich eine gründliche Untersuchung der vor Ort von der Kriminalpolizei aufgenommenen Befunde in Bezug auf das konkrete Tatmittel als auch dessen Dosierung. Ich warte auch immer noch auf die Auswertung der Befunde des Buttersäureanschlags auf mein Wahlkreisbüro von Anfang Oktober. Ich erwarte eine zeitnahe und fundierte wissenschaftlich-technische Auswertung der Befunde beider Anschläge und werde entsprechende Anfragen an die Landesregierung richten.

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