Donnerstag, 22. April 2021

Letztes Update:08:13:13 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Farbenfrohe Ermutigung am „gewoNR-Beet“

Drucken

„Pfeiler der Hoffnung“ aus dem Zeppelinhof in die Innenstadt

Neuwied. Seit 2013 ist Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. Beetpate. Kurz vor Ostern 2021 wurden nun Stelen der Künstlerin Edith Kaufmann aus Linz auf der Fläche dort installiert.

Seit vergangenen Oktober hatten die Stelen ihren Platz im Vorgarten vom Wohnprojekt für gemeinschaftliches wohnen im Zeppelinhof. Um die ermutigenden Botschaften auf den  „Pfeiler der Hoffnung“ zu verbreiten, stand nun der Umzug durch die Beetpaten an.

Ganz im Sinne von Edith Kaufmann. Sie wünscht sich, dass ihre Stelen, die mit Bildern und Zitaten versehen sind, den Betrachter - trotz der Pandemie, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lässt.

HOFFNUNGSVOLL bleiben möchte - unter diesen besonderen Gegebenheiten - auch die Bewohnergemeinschaft vom Mieterwohnprojekt. Nur wenig vom erhofften „Mehr an Miteinander“ ist möglich – erst recht mit den Nachbarn im Quartier.

Aber man begegnet vertrauten Menschen im Haus und dass „Teilen Gewinn bringt“ ist täglich wahrnehmbar, sagt Hildegard Luttenberger. Sie ist öfters, zusammen mit Gisela Zils, am Beet anzutreffen. Beide wünschen sich, dass die Bereicherung durch das Leben im Wohnprojekt - auch unter erschwerten Bedingungen -nicht selbstverständlich wird.

Weitere Infos zum gewoNR-Mieterwohnprojekt auf der Homepage vom Verein: www.gewoNR.de . Nachfragen Hildegard Luttenberger, Tel. 0178 6883872

Kinder- und Jugendbüro baut digitales Angebot aus

Drucken

Neue Website und spannendes Ferienprogramm gehen online

Die Website des Kinder- und Jugendbüros (KiJub) der Stadt Neuwied mit vielseitigen Informationen für Familien, Kinder, Jugendliche, Vereine, Verbände und alle Interessierten wurde umfassend erneuert und präsentiert sich ab dem 26. März optisch wie inhaltlich im neuen Stil unter www.kijub-neuwied.de .

Serviceorientierte interaktive Funktionen erleichtern Interessierten dann ihre Suche im Themenspektrum: Team und Aufgabenfelder des Kinder- und Jugendbüros, analoge und digitale Ferien- und Freizeitangebote, Veranstaltungen des Kijub und des Big House, Empfehlungen zum Jugendschutz, aktuelle Juleica-Kurse, Jugendbeirat, Bundesfreiwilligendienst, Informationen über mögliche Förderungen und Zuschüsse für Familien, Vereine und Verbände. Klar aufgeteilt und übersichtlich sind diese nun anhand einer einfachen Navigation zu finden. Alle Anforderungen an mobile Endgeräte werden dabei erfüllt.

Aufgrund der aktuellen gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) des Landes Rheinland-Pfalz musste das Kijub die geplanten Ferienfreizeiten leider absagen und hat sich stattdessen vielfältige, bunte Osterspaß-Seiten und spannende Mitmach-Aktionen für Familien ausgedacht. Diese und viele weitere Angebote finden sich auf der neuen Website unter www.neuwied.de/unsere-angebote.html .

Die bunten Osterspaß-Seiten gehören zum digitalen Freizeitprogramm des Kijub. Hier sollte für jeden etwas dabei sein, denn neben Wissenswertem rund um Ostern kann man bei Oster DIY mit vielerlei Bastelanleitungen und Vorlagen kreativ werden, Forscher kommen bei den Ei-Experimenten voll auf ihre Kosten und Spiele rund ums Ei können sowohl outdoor als auch in der Wohnung gespielt werden. Um die Familie an Ostern zu verblüffen, gibt es auch eine Anleitung für eine kleine Zaubershow mit geheimnisvollen Tricks sowie Osterrezepte zum Nachbacken und Kochen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um aus Servietten Osterhasen zu falten, die eine dekorative Festtafel garantieren. Das Knacken kniffliger Osterrätsel, sowie Osterwitze und Zungenbrecher fehlen auch nicht zum Osterspaß. (www.neuwied.de/osterspass.html)

Tolle Mitmachaktionen mit der Möglichkeit, etwas zu gewinnen, bietet das Kinder- und Jugendbüro unter www.neuwied.de/mitmachaktionen.html . Eine GPS-Schnitzeljagd des Jugendhauses Heimbach-Weis führt mithilfe von GPS-Koordinaten durch die Natur und schärft den Blick für versteckte Geocaches. Mit Geschick und Köpfchen lassen sich die versteckten Schätze finden. Wird ein Cache entdeckt, muss er gegen einen anderen Gegenstand ausgetauscht werden, damit auch nachfolgende Finder noch etwas davon haben. Als Erinnerung an die gefundenen Geocaches soll eine eigene Schatzkarte gestaltet werden, wobei Kreativität und Fantasie gefragt sind. Wer bis zum 16. April ein Foto seiner Schatzkarte mit Einwilligungserklärung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schickt, kann zwei Eintrittskarten für den Zoo Neuwied gewinnen.

Wer gerne bastelt und dem Jugendhaus dabei helfen möchte, einen insektenfreundlichen Garten anzulegen, kann ein Insektenhotel bauen. Der Heimbach-Weiser Kinder- und Jugendtreff möchte in seinem Garten Nützlingen eine Nisthilfe anbieten. Damit die Brutstätte von den potentiellen Gästen auch angenommen wird, müssen allerdings einige Voraussetzungen stimmen. Für den Bau gibt es viele Variationsmöglichkeiten, zum Beispiel was Länge und Durchmesser der Brutröhren betrifft - fast genauso viele, wie es Insekten gibt. Genau erklärt wird dies in der Bauanleitung im Internet. Die fertigen Insektenhotels können dann nach vorheriger Info per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und einer beigefügten Einwilligungserklärung am 9. April zum Jugendhaus Heimbach-Weis in die Waldstraße 47a gebracht werden. Bei einer Sommer-Natur-Aktion werden alle abgegebenen Hotels aufgehängt und das Schönste prämiert. Zu gewinnen gibt es zwei Eintrittskarten für den Zoo.

Wer gerne kocht, kann bei der Aktion „Gesund kochen mit Superhelden - Mach mit und gewinne!“ teilnehmen. Dafür muss aus vier Kochvideoanleitungen ein Gericht nachgekocht und ein Foto davon mit Name und Anschrift sowie der Datenschutzerklärung bis zum 30. April an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gesendet werden. Alle Teilnehmer erhalten ein cooles Sammelheft mit entsprechenden Sammelkarten, auf denen verschiedene Gemüsearten als Superhelden abgebildet sind, und die Rezepte aus den Kochvideos nach Hause geschickt. Außerdem wird unter allen Teilnehmenden ein Superhelden-Foodpaket verlost.

Dr. Jan Bollinger (AfD) zu Ausgangssperren im Kreis Neuwied: nutzlos und übertrieben!

Drucken

Der Kreis Neuwied erlässt wegen hoher Inzidenzen neue, strengere Regeln ab Freitag mit einer zusätzlichen Ausgangssperre.

Hierzu der Neuwieder Landtagsabgeordnete und 1. Stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Seit nunmehr über einem Jahr werden die Bürger für das Versagen in der Corona-Strategie auf Bundes- und Landesebene zur Rechenschaft gezogen. Jedem Lockdown folgt das Versprechen von Lockerungen, wenn nur alle bereit sind, Ministerbeschlüsse zu befolgen und die in vielen Bereichen unverhältnismäßigen Bestimmungen einzuhalten. Wer zu Ostern auf etwas mehr Normalität gehofft hatte, der erfährt mit den neuen Beschlüssen weitere massive Einschränkungen.“

Dr. Bollinger weiter: „Wie diese Woche bekannt wurde, konnten Impfungen im Impfzentrum Oberhonnefeld nicht durchgeführt werden, weil es die Landesbehörde versäumt hatte, die Impftermine weiterzuleiten. Schuld sei die Überprüfung des Astra-Zeneca-Impfstoffes und der damit verbundene kurzfristige Lieferstopp. Doch bei ausreichend vorhandenen Impfseren reiht sich der Verweis von Seiten der Landesbehörde ein in die Reihe hilfloser Planungslosigkeit.  Die neuesten Umfragewerte zur Zufriedenheit mit der Corona-Strategie zeigen: Die Bürger sind es leid, mit immer weiteren Verschärfungen auf bessere Zeiten vertröstet zu werden. Die traurige Bilanz des bisherigen Corona-Missmanagements: Bei einer steigenden Zahl von Kleinbetrieben, Gastronomien und Soloselbständigen überwiegt mittlerweile die Existenznot die Angst vor dem Virus.“

Dr. Bollinger abschließend: „Bei einer von hilflosem Aktionismus getriebenen Strategie haben sich bis heute viele der Verordnungen als wirkungslos erwiesen. Auch die Ausgangssperren werden den gewünschten Effekt verfehlen. Wir werden die nutzlosen und übertriebenen Ausgangssperren rechtlich überprüfen lassen. Die AfD hat schon vor Monaten obligatorische Schnelltests für alle Bewohner, Mitarbeiter und Besucher von Alten- und Pflegeheimen und bei Senioren zu Hause gefordert, wodurch ein wirksamer Schutz der Risikogruppen gewährleistet wäre. Damit könnte der Lockdown bei Vorliegen von Hygienekonzepten vollständig aufgehoben werden. Neueste Umfragewerte zeigen: Den weiteren Stillstand und immer wieder neue Verschärfungen wollen und können weder die Bürger noch die in ihrer Existenz bedrohten Betriebe noch lange durchhalten. Die Pandemie zeigt sich unbeeindruckt von wöchentlichen Ministerrunden, in denen Sachverstand durch auf Sicht fahren im Nebel ersetzt wurde. Nur ein Strategiewechsel auf wissenschaftlich fundierter Basis wird den Weg zurück zur Normalität ebnen. „Vollversagen – Entschuldigung - Weitermerkeln“ ist dabei der schlechteste Ansatz!“

Verstärkte Kontrollen der Corona-Regeln

Drucken

Aufgrund der anhaltenden hohen Fallzahlen gilt ab dem 26. März im Landkreis Neuwied eine neue Allgemeinverfügung, die weitere Kontaktbeschränkungen vorschreibt.

Das Einhalten dieser Regelungen, wie zum Beispiel der Maskenpflicht in der Fußgängerzone und die nächtliche Ausgangssperre, wird in den kommenden Tagen verstärkt durch das Ordnungsamt der Stadt Neuwied, die Kreisordnungsbehörde und Kräfte der Polizei kontrolliert.

In diesem Rahmen bittet die Stadt nochmals darum, sich an die Vorgaben zu halten und Kontakte weitestgehend einzuschränken.

SBN sperren Fußweg zwischen den Akazien am Rheinufer Engers

Drucken

Astbruchgefahr: Weiteres Vorgehen wird abgestimmt – Bäume sind zwischen 80 und 100 Jahre alt

Neuwied. Wegen Astbruchgefahr haben die Servicebetriebe Neuwied (SBN) den Fußweg am Rhein in Engers (Werftstraße Richtung Stadtmitte) zwischen den Akazien gesperrt. „Die 80 bis 100 alten Bäume waren bereits geschädigt, aber nicht so massiv wie jetzt“, erklärt SBN-Bereichsleiter Thomas Riehl. Bei den routinemäßigen Kontrollen zeigten sich schwaches Austreiben, verstärkte Pilz- und Totholzbildung.

Die 400 Meter lange Strecke wird mit Zäunen gesichert und die Bänke entfernt. Mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Bauamt der Stadt wird nun das weitere Vorgehen abgestimmt. Trotz ihres Alters sind die Bäume ökologisch wertvoll: „In den Höhlungen nisten Vögel und kann auch für Fledermäuse ein Rückzugsgebiet sein.“ Die SBN bitten Spaziergänger und Radfahrer, den Bereich zu meiden und den Leinpfad am Rheinufer zu nutzen.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL