Samstag, 26. September 2020

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Ein gelungenes Beispiel für eine attraktive KiTa: die „Schatzfinder“-KiTa in Dürrholz

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Kreis Neuwied – Ortsbürgermeisterin Anette Wagner und die Kindergartenleiterin Dorothee Dutz hatten Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Volker Mendel sowie einige wenige Gäste in die erweiterte und umgebaute Kita „Schatzfinder“ nach Dürrholz eingeladen.

„Das erweiterte Angebot in diesen äußerst schönen und praktischen Räumen erhöht die Attraktivität des Kita-Standortes Dürrholz“, ist sich Landrat Achim Hallerbach sicher. Bereits im März 2020 hatte die KiTa den Betrieb aufgenommen, musste jedoch Corona-bedingt auf ein Einweihungsfest verzichten.

Landrat Achim Hallerbach dankte allen Verantwortlichen für die weitsichtige Entscheidung am Standort in Dürrholz, die bestehende Kita umzubauen und zu erweitern und somit ein großzügiges Raumangebot zu schaffen. „Durch den Neu- und Umbau wird für unsere Jüngsten genau das geschaffen, was für eine qualitativ gute und zukunftsorientierte Betreuung - insbesondere auch mit Blick auf das Kita-Zukunftsgesetz ab dem 01.07.2021 - benötigt wird. Hier wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um dem steigenden Platzbedarf durch deutlich gestiegene Geburtenraten und zahlreiche Zuzüge in unsere Region gerecht zu werden,“ beurteilt Landrat Achim Hallerbach die Entscheidung der Kommunalpolitiker vor Ort und bedankte sich bei Ortsbürgermeisterin Anette Wagner, stellvertretend für alle Verantwortlichen aus der Orts- und Verbandsgemeinde, sowie bei Verbandsbürgermeister Volker Mendel, die gemeinsam die verbleibenden Kosten für den Kita-Bau schulterten.

Die Gesamtkosten der Baumaßname betragen ca. 1,7 Millionen Euro und werden mit 200.000 Euro von Seiten des Landkreises und ca. 300.000 Euro durch das Land gefördert.

„Der Erweiterung- und Umbau der bisherigen Einrichtung erfolgte während der gesamten Bauzeit im Echtbetrieb der Kita.  Daher gebührt ein ganz dickes Dankeschön und Lob den Kindergartenkindern, den Eltern, aber besonders allen Beschäftigten Vorort. Sie haben mit großer Geduld und Nachsicht die bauseits bedingten Zusatzbelastungen und Beeinträchtigungen durch Lärm- und Staubbelästigungen ertragen und ihren Erziehungsauftrag erfolgreich erfüllt,“ so Bürgermeister Volker Mendel.

Am Ende des Rundgangs ist sich Ortsbürgermeisterin Anette Wagner sicher: „Unsere Schatzfinder hätten ein schönes, großes Fest als Abschluss der Bauarbeiten verdient. Dass es Corona-bedingt ausfällt, bedauern alle, am allermeisten sicher die Kinder, die Eltern und die Mitarbeiterinnen! Eine Einweihungsfeier wäre der krönende Abschluss für eine für alle anstrengende Bauphase gewesen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.

„Kreispolitik Ticker“ geht online

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Kreis Neuwied – Die Kreisverwaltung Neuwied berichtet ab sofort auf ihrer Homepage regelmäßig über die politischen Geschehnisse in Kreistag und Kreisausschuss. Durch den „Kreispolitik Ticker“ will die Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger auf direktem Wege über die Entscheidungen in den Kreisgremien informieren. „Besonders wichtig war uns dabei die vereinfachte Darstellung des Tickers, sodass man mit wenigen Klicks schnell und unkompliziert auf alle wichtigen Beschlüsse zugreifen kann. Ziel war die Schaffung eines neuen nutzerfreundlichen Informationsformates, das die Bürgerinnen und Bürger über die politischen Entscheidungen in unserem Landkreis informiert“, so Landrat Achim Hallerbach.

Bereits einige Tage vor den Sitzungen der beiden Kreisgremien wird in dem Politik-Ticker die aktuelle Tagesordnung samt Beschlussvorlagen veröffentlicht. Dadurch bietet sich für interessierte Personen die Möglichkeit, frühzeitig zu entscheiden, ob sie gegebenenfalls auch persönlich an den öffentlichen Sitzungen teilnehmen möchten. Sollten die Ratsmitglieder Änderungen an den Beschlussvorlagen vornehmen, werden diese direkt am nächsten Tag kenntlich gemacht und durch den entsprechenden Beschluss ergänzt. In Zukunft besteht die Möglichkeit, den „Kreispolitik Ticker“ um weitere Ausschüsse zu erweitern. Der Ticker ist direkt auf der Internetstartseite der Kreisverwaltung Neuwied unter der Rubrik „Wichtige Hinweise“ abrufbar. Für weiterführende Informationen und Sitzungstermine der Gremien des Landkreises Neuwied, steht das Bürgerinformationsportal wie gewohnt zur Verfügung. Die Homepage des Kreises ist abrufbar unter www.kreis-neuwied.de

Schülerbeförderung im Landkreis Neuwied wird entzerrt

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Kreis Neuwied – Inwiefern der Landkreis Neuwied aus dem Bus-Pool des Landes Rheinland-Pfalz sogenannte „Verstärker-Busse“ erhält, steht noch in den Sternen. Die Kreisverwaltung hat deshalb zwischenzeitlich die regionalen Busunternehmen und Reisebusunternehmen im Kreis nach ihren freien Kapazitäten abgefragt. Das Ergebnis ist ernüchternd. Insgesamt 4 große Busse und 2 Kleinbusse stehen nur zur Verfügung. „Wir werden jetzt festlegen auf welche Linien zwischen Asbach und Neustadt sowie im Raum Dierdorf diese Busse eingesetzt werden können. Rechtlich und konzessionsrechtlich alles sehr schwierig. Wir haben jedoch unseren Kolleginnen und Kollegen die Rückendeckung gegeben, trotz ungeklärter Rechtslage die Busse einzusetzen. Damit werden wir die Linien entzerren“, so unisono Landrat Achim Hallerbach (CDU) und der zuständige 1.Kreisbeigeordnete Michael Mahlert (SPD).

Wegen der Corona-Pandemie sollen Kinder in den Schulbussen nicht mehr so dicht gedrängt stehen. Deshalb werden mehr Kapazitäten benötigt. „Wir haben Schwerpunkte in der Verbandsgemeinde Asbach und in Dierdorf lokalisiert. Auf diese Linien werden wir zusätzliche Busse einsetzen,“ so die Kreisverwaltung. Die genaue Festlegung der Linienänderungen erfolgt Anfang der Woche mit den Verkehrsunternehmen.

„Seit Donnerstagabend liegen den Landräten konkrete Förderrichtlinien des Landes für den Einsatz der Verstärkerbusse vor“, so Landrat Achim Hallerbach. Für die Landräte und Oberbürgermeister sei das ein Verhandlungserfolg des Landkreistags Rheinland-Pfalz mit dem Verkehrsministerium in Mainz. „Losgelöst von der Richtlinie und den politischen Debatten in Mainz, haben wir in der Kreisverwaltung entsprechende Vorarbeiten geleistet, und hoffen, dass wir im Laufe der Woche zusätzliche Busse aus dem Landkreis einsetzen können“, erklären Landrat Achim Hallerbach (CDU) und der zuständige 1.Kreisbeigeordnete Michael Mahlert (SPD).

Letzte Woche hatte Landrat Hallerbach gegenüber der Landesregierung 30 zusätzliche „Verstärker-Busse“ für dieses Schuljahr angemeldet. Eine Antwort des Landes über die Zurverfügungstellung gebe es bis heute nicht. Die Zahl wurde anhand der Anzahl der Schüler im Kreis berechnet, doch derzeit kämen viele noch im Auto der Eltern, mit Fahrrad oder dem Roller/Moped. Dies wird sich wahrscheinlich ändern, wenn es von der Witterung unbeständiger und kühler werde. Deshalb lasse sich noch nicht genau sagen, wie viele zusätzliche Busse in den nächsten Monaten gebraucht würden. Die Kreisverwaltung wird die Beförderung der Schüler weiterhin kritisch beobachten und Zählungen durchführen, um festzustellen, ob noch andere Busse entlastet werden müssen.

Die viel zitierten Reisebusse stehen aber oft nicht zur Verfügung, da sie von den Reisebusunternehmen für den Schülerverkehr nicht zur Verfügung gestellt werden. Und bei vielen nicht genutzten Bussen gäbe es keine Busfahrer (Fachkräftemangel). Deshalb befürchtet die Kreisverwaltung, dass der Bus-Pool des Landes kaum greifen werde. Von den 250 angekündigten Bussen standen letzte Woche landesweit nur 160 Busse zur Verfügung. Ob die angekündigte Anzahl von 250 der durch das Land organisierten Busse für 24 Landkreise und zwölf Städte ausreiche, lässt erhebliche Zweifel aufkommen.

„Wie den Förderrichtlinien und dem Mitteilungsschreiben an die Kreise und kreisfreien Städte zu entnehmen ist, können die Verstärkerbusse für 70 Schul- bzw. Fahrtage und damit nur bis zum 31.12.2020 eingesetzt werden. Aus der Praxis heraus wäre eine Befristung bis zum Ende des Schulhalbjahres sinnvoller gewesen. Leider wurde auch diese Richtlinie nicht mit den Praktikern vor Ort abgestimmt“, stellen Hallerbach und Mahlert fest.

Das Land habe die zuwendungsfähigen Kosten auf einen Pauschalbetrag von 310 Euro je Bus und Tag inklusive Fahrer gedeckelt und gewährt dafür einen 90 %igen Zuschuss. Da jedoch die realen marktüblichen Preisangebote deutlich über diesem gedeckelten Betrag liegen (die Preise liegen zwischen 500/600 Euro/Tag/Bus), führe dies in der Konsequenz dazu, dass ca. 45 Prozent der anfallenden Kosten für die Verstärkerbusse beim Kreis hängen bleiben. Von daher gleiche die vom Land propagierte Aussage einer 90%igen Förderung eher einer Mogelpackung, da die Landesunterstützung unterm Strich voraussichtlich maximal 55 Prozent betragen werde.

Info:

Im Landkreis und der Stadt Neuwied werden täglich rund 15.000 Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder im ÖPNV und im Rahmen von Vertragsfahren befördert.

Der Landesgesetzgeber hat für den Schülerverkehr festgelegt, dass bis zu 70 % der zugelassenen Stehplätze zu nutzen sind. Dies führt dazu, dass je nach im Fahrzeugschein zugelassen Sitz- und Stehplätzen eines eingesetzten großen Busses zwischen 70 bis 75 Schüler und Schülerinnen befördert werden dürfen.

80 Prozent der Fahrten laufen im ÖPNV. Hier kauft der Landkreis Neuwied für die Schülerinnen und Schüler Fahrkarten, für die er beförderungspflichtig ist (der Vollständigkeit halber: alle mit Ausnahme der Oberstufe bzw. Sek II).

Auf Strecken ohne ÖPNV-Linienverkehr richtet der Landkreis Neuwied Vertragsfahrten ein (sogenannte freigestellte Schülerverkehre) und schließt Verträge mit Busunternehmen für die beförderungspflichtigen Schülerinnen und Schüler.

Müssten die Schülerinnen und Schüler einen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten, könnten maximal 23 bis 25 Kinder den Bus nutzen. Oder anders formuliert: es brauchte dreimal so viele Busse wie bisher. Auch wenn der Landkreis Neuwied seine 30 bestellten Zusatzbusse, nebst Fahrer aus dem Bus-Pool des Landes, der insgesamt 250 Busse für die Landkreise und kreisfreien Städte umfasst, zugestanden bekäme, ist der 1,50 Meter-Abstand bei einem Regelbetrieb der Schulen mit vollem Präsenzunterricht nicht realisierbar. Deshalb gilt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen!

Neben einem Mangel an Bussen, besteht ebenfalls ein erheblicher Fachkräftemangel an Busfahrern.

Dienstjubiläum: Helga Zoltowski und Friedhelm Lorscheid

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40 Jahre im Dienste der Allgemeinheit: Zweimaliges Dienstjubiläum in der Kreisverwaltung

Gleich zwei bewährten Kräften, der Kreisoberverwaltungsrätin Helga Zoltowski und dem Verwaltungsfachangestellten Friedhelm Lorscheid, überreichte Landrat Achim Hallerbach die Urkunde zum 40-jährigen Dienstjubiläum.

Kreis Neuwied - Anlässlich ihrer 40-jährigen Dienstjubiläen bei der Kreisverwaltung Neuwied überreichte Landrat Achim Hallerbach Dankurkunden an die Kreisoberverwaltungsrätin Helga Zoltowski und den Verwaltungsfachangestelltem Friedhelm Lorscheid. „Dass Menschen 40 Jahre der Kreisverwaltung treu bleiben werte ich als Kompliment für uns“, so Landrat Achim Hallerbach bei der Urkundenübergabe, „gab es doch in den 40 Jahren sicherlich die ein oder andere Verlockung, bei der in der freien Wirtschaft mehr Geld zu verdienen gewesen wäre“.

Helga Zoltowski lernte Verwaltung von der Pike auf und kann auf eine interessante Berufsbiografie blicken: Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, Studium an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Mayen, Sachbearbeiterin im Sozialamt, der Bauverwaltung, schließlich stellvertretende Abteilungsleiterin für Wirtschaft und Verkehr, zu einer Zeit, als weibliche Führungskräfte, auch in der Öffentlichen Verwaltung noch zu den Exotinnen zählten. Als Leiterin der Abteilung für Bauen und Umwelt, zu der auch der gesamte Bereich des ÖPNV und der Schülerbeförderung zählt, gehört sie seit vielen Jahren zum Leitungsteam der Verwaltung.

Nicht weniger grundlegend ist die Erwerbsbiografie des zweiten Jubilars Friedhelm Lorscheid. Nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, den Einsätzen in der KFZ-Zulassungsstelle, dem Sozialamt, der Bauverwaltung und der Ausländerbehörde folgte die 2. Angestellten-Prüfung. Nach mehrjähriger Zuständigkeit für die Asylsuchenden – auch zum Zeitpunkt der sogenannten Flüchtlingswelle 2015/2016 – ist Friedhelm Lorscheid inzwischen in die Bauverwaltung zurückgekehrt.

„Unsere beiden Jubilare sind die besten Beispiele dafür, dass unser Haus ein attraktiver Arbeitgeber ist. Es gibt viele interessante Arbeitsbereiche. Die Breite der anzuwendenden Gesetze verlangt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine hohe Flexibilität ab, wir haben den unmittelbaren Bürgerkontakt zu den unterschiedlichsten Menschen, die mit den unterschiedlichsten Anliegen zu uns kommen. Und nicht zuletzt eröffnet unser Haus ja auch durchaus Karrierewege“, beurteilt Achim Hallerbach die lange Dienstzeit.

„Für ihre langjährige Zugehörigkeit und Treue zu unserem Haus und ihr besonderes Engagement in durchaus herausfordernden Aufgabenbereichen danke ich ihnen beiden recht herzlich“, so Landrat Achim Hallerbach während der Aushändigung der Dankurkunden.

Auch die Personalratsvorsitzende Birgit Eisenhuth unterstrich, dass die Verwaltung einerseits ein zuverlässiger und beständiger Arbeitgeber ist, der jedoch auch einer großen Dynamik unterliegt: „Die Verwaltung von heute ist nicht mehr mit der von vor 40 Jahren zu vergleichen. Die einstige schwerfällige, eher regulierende Ordnungsbehörde wurde zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises entwickelt“.

Bundesdeutscher Warntag am 10. September 2020

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Warnprozesse transparenter machen

Hallerbach: Gelegenheit, Katastrophenschützern zu danken

Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt. Hierauf weist die Kreisverwaltung Neuwied hin. An dem gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern soll die technische Infrastruktur der Warnung in ganz Deutschland mittels einer Probewarnung getestet werden.

Der bundesweite Warntag soll Bürgerinnen und Bürger für das Thema Warnung sensibilisieren. Er soll Warnprozesse transparenter machen, die verfügbaren Warnmittel (z. B. Sirenen, Warn-Apps, digitale Werbeflächen) ins Bewusstsein rücken sowie notwendiges Wissen zum Umgang mit Warnungen vermitteln, um die Bevölkerung in ihrer Fähigkeit zum Selbstschutz zu unterstützen.

Die Probewarnung wird am Warntag um 11 Uhr von der nationalen Warnzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter Einbindung aller angeschlossenen Warnmittel durchgeführt. Sie wird an alle Warnmultiplikatoren geschickt, die am Modularen Warnsystem angeschlossenen sind (z. B. App-Server, Rundfunksender). Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung wiederum in ihren Systemen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps. Auf Ebene der Länder und Kommunen sollen parallel verfügbare kommunale Warnmittel (z. B. Sirenen) ausgelöst werden. Die Entwarnung wird um 11:20 Uhr vorgenommen.

Für den Neuwieder Landrat Achim Hallerbach bietet der Warntag darüber hinaus auch die Gelegenheit, auf die zahlreichen Facetten des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes hinzuweisen und den Mitwirkenden zu danken: „vielen Menschen ist im Alltag gar nicht bewusst, wer hinter all diesen Systemen und Einrichtungen steckt. Es sind nämlich die Menschen, die sich für all das tagtäglich einsetzen. Und das vielfach ehrenamtlich. Ohne deren Mitwirkung wäre ein so gut funktionierendes Katastrophenmanagement überhaupt nicht möglich. Deshalb will ich an dieser Stelle allen Mitwirkenden ein ganz großes Dankeschön hierfür sagen.“

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