Mittwoch, 17. Juli 2019

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Großes Sommerfest 2019

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Am Samstag, den 06. Juli 2019 um 15.00 Uhr ist es endlich wieder so weit.

Nach einem Jahr Pause veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der Neuwieder VdK-Ortsverbände wieder ein Sommerfest.

Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr das Gelände der Vereinigung Heddesdorfer Bürger (VHB) an der Bimsstraße (neben dem Sportplatz).

Das Fest wird mit Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet starten. Am Abend ist bestens für Steaks und Würstchen vom Grill mit frischen Salaten gesorgt. Den ganzen Tag wird es gekühlte Getränke geben. Traditionell werden sowohl die Speisen, wie auch die Getränke zu zivilen Preisen angeboten.

Für die musikalische Unterhaltung am Nachmittag sorgt die in der Region bekannte Band Rheinsaits, die sich mittlerweile als „VdK-Band“ einen Namen gemacht hat, da alle Musiker auch Mitglied im Sozialverband VdK sind.

Rheinsaits bietet den Zuhörern eine bunte Mischung aus fetzigen Hits und bekannten Melodien, die ein Garant für eine erfolgreiche Feier sind.

Am Abend wird noch ein Discjockey (DJ) mit einem breiten Spektrum aus den Hitparaden der letzten Jahrzehnte für einen schönen Partyabend als Abschluss sorgen.

Das Organisationsteam freut sich auf viele Gäste aus der VdK-Mitgliedschaft, natürlich sind auch weitere Besucher herzlich willkommen.

Besuch der Senioren Union im Druckhaus der Rhein-Zeitung

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Wie kommt die Schrift aufs Papier?

Reiner Kilgen, der Vorsitzende der Kreissenioren Union, hatte die Seniorinnen und Senioren zum Besuch des Druckhauses der Rhein-Zeitung in Koblenz eingeladen, um diese Frage zu klären.

Das übernahmen dann fachmännisch, kurzweilig und informativ Sabine Scharn und Bernd Mette.

Frau Scharn informierte die Gruppe in einem medial gestützten Kurzvortrag über die Entstehung, die Auflagenstärke, das Verbreitungsgebiet, den Aufbau des Blattes und die Leserschaft der Rhein-Zeitung als zweitgrößte Regional-Zeitung in Rheinland-Pfalz.

Aus Erfahrung konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer bestätigen, dass sich die Seiten der Rheinzeitung beim Frühstück wunderbar interessengeleitet an die Familienmitglieder aufteilen lassen.

Besonders groß war das Interesse an der elektronischen Ausgabe der Rhein-Zeitung und deren Verfügbarkeit allerorts. Die Gruppe staunte nicht schlecht, dass die lokale Rhein-Zeitung 2009 weltweit die erste E-Paper-Ausgabe ins Netz stellte.

Nach einem kleinen Imbiss ging es dann zum Andruck. Noch ruhten die Druckmaschinen und gespannt warteten die Seniorinnen und Senioren hinter einer großen Glasscheibe, augenzwinkernd als Aquarium bezeichnet,  auf den Andruck.

Dann, wie von Zauberhand, liefen die riesigen Maschinen an und die Besucher staunten nicht schlecht, in welcher Geschwindigkeit die Zeitungen gedruckt, gefaltet und gefalzt wurden.

Und weiter ging es zum Laserdruckbereich. Wie würde Johannes Guttenberg staunen, wenn er sehen würde, wie sich sein Druckverfahren in ein Laserdruckverfahren gewandelt hat; mit welcher Geschwindigkeit eine Seite entsteht. Bernd Mette übernahm die Erklärungen zur Technik des Druckverfahrens und wurde nicht müde, alle Fragen im Detail und auch für Laien verständlich zu beantworten.

Beeindruckend waren dann auch noch einmal die riesigen Mengen an Druckpapier, die in riesigen Rollen in einer riesigen Halle bis an die Decke gestapelt auf ihren Druckeinsatz warteten.

Die Führung endete in der Auslieferungshalle, in der nach und nach die Lieferfahrzeuge mit den  Ausgaben für die einzelnen Verbreitungsgebiete beladen wurden.

Und wieder werden in einer Nacht mehr als 12000 Kilometer zurückgelegt werden, damit die Leserinnen und Leser am frühen Morgen in ganz Rheinland-Pfalz ihre RZ-Ausgabe in Händen halten können.

Erfolgreich für Kita-Praxisanleitung qualifiziert

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Abschluss einer siebentägigen Qualifizierungsreihe

Sie fühlen sich für ihre kommenden Aufgaben gut vorbereitet: Zwölf pädagogische Fachkräfte aus den städtischen Kindertagesstätten haben ihre Abschlusszertifikate des Kurses „Qualifizierung zur Praxisanleitung“ erhalten. Diese berufspädagogische Fortbildung qualifiziert entsprechend der rheinland-pfälzischen Fachschulverordnung zum professionellen Anleiten von Praktikanten in den Kindertageseinrichtungen. Anleitungen sind fester Bestandteil in den Kindertagesstätten In der siebentägigen Qualifizierungsreihe steht die Bedeutung der Kita als Ausbildungsort im Vordergrund.

Die Stadt Neuwied als Trägerin von zehn Kindertagesstätten sieht sich in der Verantwortung, künftiges pädagogisches Personal zu qualifizieren und möchte zur Professionalisierung ihrer Einrichtungen beitragen. Im Rahmen der Qualifizierung hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit der eigenen beruflichen Rolle auseinanderzusetzen und die damit verbundenen Erwartungen zu reflektieren.

„Die Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten sehe ich als zentrale Aufgabe, aber auch als Chance für die jeweiligen Einrichtungen, da eine Begegnung von Theorie und Praxis stattfindet. Sie dient somit der Weiterentwicklung der städtischen Kitas“, unterstreicht Bürgermeister Michael Mang. „Bereits in der Vergangenheit haben die Kitas gute Arbeit in der Anleitung von Nachwuchskräften geleistet, mit dem Ergebnis, dass viele nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung von der Stadt Neuwied eingestellt wurden“, macht Anke Dierdorf, die die Gesamtleitung der städtischen Einrichtungen innehat, deutlich. Sie blickt zudem voraus: „Weitere Veranstaltungsreihen zur Qualifizierung sind bereits geplant, so dass sich der Kreis der Anleiterinnen und Anleiter vergrößert und gemeinsame Standards für die Anleitung in den zehn Kitas festgelegt werden können.“ Zudem hoffen die Verantwortlichen, so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Ball bewegt Kindergartenkinder in Engers

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Erzieher haben Impulse für Bewegungsförderung erhalten

Bewegung spielt beim Lernen in der Kindertagesstätte eine zentrale Rolle. Ganzheitliche Bewegungserfahrungen wirken sich positiv auf Leistungsfähigkeit, Wahrnehmung, Selbstwertgefühl und Sozialverhalten aus. Ballspiele haben für Kinder einen großen Aufforderungscharakter und bieten eine gute Möglichkeit der Integration.

Impulse für den spielerischen Umgang mit dem Ball erhielten 14 pädagogische Fachkräfte jetzt bei der Fortbildung „Spielen – Erfahren – Erleben. Ballorientierte Bewegungsförderung im Vorschulalter“ in Engers. Diese fand in Kooperation mit dem Fußballbund Rheinland in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund in der städtischen Kindertagesstätte Villa Regenbogen statt. In einem Praxisteil konnten die Teilnehmenden die vermittelten Inhalte direkt mit 18 Kindern aus der Villa Regenbogen und der katholischen Kindertagesstätte St. Martin erproben. Mit viel Spaß, kleinen und größeren Erfolgserlebnissen haben die Kinder einen abwechslungsreichen Vormittag.

Ziel der Fortbildung war es, neue und zeitgemäße Ideen für Bewegungsangebote mit Bällen zu bieten, teilweise in Verbindung mit überraschenden Materialien wie etwa Legosteinen. Mit vielen neuen Ideen und Impulsen werden die Erzieher und Erzieherinnen nun den Kindergartenalltag für die Kinder noch attraktiver gestalten können. Neben den fachbezogenen Inhalten rund um das Thema Ballspiele stand die Vernetzung der Mitarbeitenden aus den teilnehmenden Kindertagesstätten im Mittelpunkt. Durch das Fortbildungsangebot konnte insbesondere die Zusammenarbeit zwischen der städtischen Kita Villa Regenbogen und der katholischen Kita St. Martin weiter ausgebaut werden. Villa Regenbogen-Leiter Sven Prokoph bedankte sich für die Unterstützung durch die Kunostein-Grundschule und bewertet die Fortbildung insgesamt als Erfolg für die Teilnehmer und damit auch für die beteiligten Kita: „Unsere Kinder werden davon sicherlich profitieren können.“

GenussWerkstatt widmet sich leichter Sommerküche

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Am 2. Juli werden leckere Gerichte im Stadtteilbüro zubereitet

Im Sommer möchte man am liebsten jede Sekunde draußen im Freien verbringen. Umso schöner ist es im Garten oder auf dem Balkon,  wenn man sich auf die Schnelle auch etwas Leckeres zaubern kann.  So lädt zum Beispiel sonnengereiftes Gemüse zum Genießen ein. Wie man leichtes Sommerfood schnell und einfach zubereiten kann, zeigt am Dienstag, 2. Juli, um 18 Uhr die AOK-Ernährungsberaterin und Diplom-Oecotrophologin Rita Inzenhofer in der GenussWerkstatt im Stadtteiltreff der südöstlichen Neuwieder Innenstadt. Die Teilnehmer stellen aus saisonalen Zutaten Schmackhaftes her wie raffinierte Salate, köstliche Suppen, leichte Nudelvarianten aus Gemüse oder auch erfrischende Getränke.

Probieren ist in den Räumlichkeiten des Stadtteiltreffs, Rheintalweg 14, natürlich inklusive. Sollte etwas übrig bleiben, kann dies gerne mit nach Hause genommen werden. Dafür sollten kleine Aufbewahrungsgefäße mitgebracht werden.

Die GenussWerkstatt ist eine Kooperationsveranstaltung des Quartiermanagement der südöstlichen Innenstadt mit der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und der Gesundheitsförderung der Kreisverwaltung Neuwied. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung bis zum 28. Juni im Stadtteilbüro, Rheintalweg 14, Neuwied, unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 02631 863 070 gebeten.

Aufgrund einer Baumaßnahme ist der Rheintalweg derzeit nicht durchgängig befahrbar. Parkplätze stehen aber unter der Rheinbrücke in ausreichender Zahl zur Verfügung. Von dort ist der Stadtteiltreff zu Fuß und barrierefrei gut zu erreichen.

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