Sonntag, 12. Juli 2020

Letztes Update:09:51:04 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Minski startet am 24. Juni wieder

Drucken

Gut zehn Wochen war das Minski aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen. Nach den erfolgten Lockerungen hat sich das Team gemeinsam mit den Kinobetrieben Weiler dazu entschieden, das Programm ab dem 24. Juni wieder  zu starten. Damit verbunden sind allerdings auch einige Veränderungen, die der aktuellen Situation geschuldet sind. Es gelten jeweils die aktuellen Corona-Regelungen; dies gilt unter anderem für die Abstandsregelung, Maskenpflicht, Hygieneregeln. Deshalb wird eine Online-Buchung mit fester Sitzplatzreservierung auf www.kinoneuwied.de empfohlen. Zur Nachverfolgung von möglichen Infektionen muss eine Gästeliste unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erstellt werden. Dies ist zum einen auf einem entsprechenden Online-Formular auf der Internetseite direkt bei der Reservierung möglich, ansonsten vor Ort im Schauburg Kino. Die Minski-Filmauswahl wird jeden Mittwoch um 20 Uhr im Schauburg-Kino Neuwied, Dierdorfer Straße 2, (Ecke Heddesdorfer Straße) gezeigt. Das Programm ist online unter www.neuwied.de/minski.html einsehbar.

Tablets erleichtern das Unterschreiben im Melde- und Passwesen

Drucken

Über Pfingsten wurde beim Neuwieder Bürgerbüro die Software im Bereich des Melde- und Passwesens erneuert. Nach dieser Umstellung kann die Stadtverwaltung Neuwied jetzt mit der elektronischen Unterschrift auf Signaturtablets einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung gehen. Durch die Tablets werden ab sofort alle Unterschriften im Bereich des Pass- und Meldewesens auf Papier ersetzt. Auch diejenigen, die später in Ausweisdokumenten zu sehen sind. Dadurch entfällt das Einscannen der Unterschriften und insbesondere bei Ausweisdokumenten kann eine direkte Weiterleitung an die Bundesdruckerei erfolgen. Durch die Digitalisierung wird somit nicht nur das Unterschreiben bequemer, sondern auch Prozessabläufe optimiert, Bearbeitungszeiten verkürzt und Papier gespart.

FAST ALLE KONZERTE BEREITS AUSGEBUCHT

Drucken

Innerhalb kürzester Zeit waren fast alle neuen Konzerte des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie in der Reihe „Sonntags halb zwölf“ bis zum Ende dieser Spielzeit ausgebucht. Dies gilt insbesondere für sämtliche Veranstaltungen im Görreshaus. Hier existieren zurzeit nur noch Wartelisten.

Für die beiden Orchesterkonzerte in der Rhein-Mosel-Halle am 27. Juni (19 Uhr) und am 28. Juni (11.30 Uhr) gibt es allerdings noch Karten, was daran liegt, dass dort ein größeres Kontingent an Plätzen zur Verfügung gestellt werden kann. Aber auch hier gilt es, sich baldmöglichst um Karten zu bemühen, denn die Nachfrage ist ebenfalls groß. Auf dem Programm dieser Konzerte stehen Werke von Holst, Mendelssohn Bartholdy und Dvořák. Als Solistin wirkt die Geigerin Tianwa Yang mit. Die Leitung liegt in den Händen von Chefdirigent Garry Walker.

Zur derzeitigen Situation sagt Intendant Günter Müller-Rogalla: „Wir freuen uns über die große Nachfrage nach unseren neuen Angeboten. Da sich momentan die allgemeinen Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund der aktuellen Lockerungen aber auch immer wieder ändern, ist es durchaus möglich, dass sich hinsichtlich der Platzkapazitäten noch Zuwächse für das Publikum ergeben. Wir werden darauf stets flexibel reagieren und diese zusätzlichen Plätze mit in das Angebot aufnehmen. Vor diesem Hintergrund macht es natürlich durchaus Sinn, sich auf die vorhandenen Wartelisten setzen zu lassen.“

Weitere Informationen zu den Konzerten, Wartelisten und Kartenkontingenten sind unter der Telefonnummer 0261 / 3012- 272 erhältlich. Die Mitarbeiterinnen im Orchesterbüro sind montags, mittwochs und freitags von 9.00 – 12.00 Uhr erreichbar.

Tablets erleichtern das Unterschreiben im Melde- und Passwesen

Drucken

Über Pfingsten wurde beim Neuwieder Bürgerbüro die Software im Bereich des Melde- und Passwesens erneuert. Nach dieser Umstellung kann die Stadtverwaltung Neuwied jetzt mit der elektronischen Unterschrift auf Signaturtablets einen weiteren Schritt Richtung Digitalisierung gehen. Durch die Tablets werden ab sofort alle Unterschriften im Bereich des Pass- und Meldewesens auf Papier ersetzt. Auch diejenigen, die später in Ausweisdokumenten zu sehen sind. Dadurch entfällt das Einscannen der Unterschriften und insbesondere bei Ausweisdokumenten kann eine direkte Weiterleitung an die Bundesdruckerei erfolgen. Durch die Digitalisierung wird somit nicht nur das Unterschreiben bequemer, sondern auch Prozessabläufe optimiert, Bearbeitungszeiten verkürzt und Papier gespart.

SPD-Stadtratsfraktion Neuwied fordert die Öffnung der Deichwelle

Drucken
Die grundsätzliche Entscheidung, dass die Stadt Neuwied zwei Schwimmbäder als kommunale Daseinsvorsorge ihren Bürgerinnen und Bürgern bietet, ist durch Corona nicht aufgehoben.
Besonders Kinder und ihre Eltern sind in dieser für uns allen schwierigen Zeit durch Einschränkungen hart betroffen. Deshalb wünscht sich die SPD-Fraktion gerade für die Sommerferien echte Perspektiven. „Da nun in Oberbieber die Entscheidung gefallen ist, nicht zu öffnen, ist es uns wichtig mit Blick auf die Deichwelle, dringend über eine Lösung sprechen zu können, wie dort eine Öffnung möglich ist. Ein Austausch mit anderen Kommunen, die die Freibäder öffnen und wie dort die Umsetzung erfolgt, ist hier sicherlich sinnvoll. Die Stadt Linz am Rhein, ganz in unserer Nähe macht es uns aktuell vor, dass eine Öffnung mit den geltenden Rahmenbedingungen möglich ist“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Lana Horstmann.
Nach Gesprächen und dem Austausch mit Neuwieder Schwimmvereinen, Verantwortlichen des DLRGs und dem NSV09, hofft die SPD-Stadtratsfraktion, dass sich die Verantwortlichen der Stadt Neuwied, der Stadtwerke Neuwied und die politischen Gremien auch deren Ideen und Vorschläge anhören, bevor möglicherweise abschlägige Entscheidungen von einer solchen Tragweite getroffen werden.
„Es sollte uns allen daran gelegen sein, abzuwägen und Möglichkeiten zur Umsetzung zu suchen. Die Verantwortung hier soll auch nicht, wie am Beispiel des HVO in Oberbieber diskutiert, bei ehrenamtlichen Betreibern liegen, deren Arbeit wir schätzen, sondern hier sind wir alle gefragt.“ merkt Stadtrat Uwe Siebenmorgen an. Eine komplette Schließung beider Bäder bedeutet auch, dass viele Kinder in diesem Jahr das Schwimmen nicht erlernen. Wilde Gewässer, die im Hochsommer dann verbotenerweise aufgesucht werden könnten, bergen große Gefahren.
„Meine Partei und ich werben ausdrücklich dafür, hier gemeinsam Möglichkeiten zu suchen und dieses Thema überparteilich anzugehen. Gerade Familien mit Kindern müssen Perspektiven geboten werden. Die aktuellen Auflagen lassen eine Öffnung zu. Die begrenzten Plätze könnten bevorzugt Familien mit Kindern angeboten werden. Daneben könnte Schwimmen in betreuten Kleingruppen der Vereine oder beispielsweise das Durchführen von Schwimmunterricht eine weitere Möglichkeit sein. Im Sommer nun in Konkurrenz zu der ohnehin schon gebeutelten Gastronomie in Neuwied zu treten, kann nicht der alleinige Grund für das Betreiben unsere Freibäder sein. Schwimmbäder kosten, wenn sie denn betrieben werden, immer Geld, nicht nur in der Corona-Zeit. Es muss uns daran gelegen sein, die Öffnung der Deichwelle finanziell, als auch mit gemeinsamer Tatkraft zu unterstützen. Das sollten uns die Familien und Kinder in Neuwied wert sein“, so Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz abschließend.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL