Dienstag, 23. Oktober 2018

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Bürgerbüro und Standesamt schließen am 10. Oktober früher

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Wegen landesweiter Software-Updates müssen das Bürgerbüro und das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 10. Oktober, bereits um 15.30 Uhr schließen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, dies bei der Planung ihrer Behördengänge zu berücksichtigen.

Sport- und Lernerlebnis in der Oberbieberer Sporthalle

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Die Sporthalle der Oberbieberer Grundschule wird in der zweiten Herbstferienwoche zu einem Ort, der Spiel, Sport und Lernen zum Erlebnis werden lässt. Das städtische Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) stellt dort vom 8. bis 10. Oktober jeweils von 15 bis 18 Uhr ein vielfältiges Programm für Sieben- bis Zwölfjährige auf die Beine. Neben Bewegung und Aktion steht auch ein Erste-Hilfe-Kurs auf dem Tagesprogramm. Wie Host-Peter Robiller vom KiJuB betont, spielt auch das Thema „soziales Verhalten  der Gruppe“ eine besondere Rolle. „Dafür gibt es ganz spezielle Spiele“, kündigt er an. Im Vordergrund dabei: mit der Gruppe aktiv werden, gemeinsame Suchen nach Lösungen und Ziele erreichen. Kooperationspartner des KiJuB in Oberbieber sind das DRK Neuwied, „Theater & Co“ aus Neuwied und „Erlebnispädagogik Lummer“. Alle Angebote sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weite Informationen gibt es bei Horst-Peter Robiller, Tel. 02631 802 175; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kreis Neuwied profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

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Der Landkreis Neuwied wird vom Landesstraßenbau 2019/2020 profitieren.

Wie der Abgeordnete Fredi Winter mitteilt, sollen eine vielzahl von Projekten aus dem Kreis Neuwied gefördert werden. Insgesamt ist dafür in 2019 eine Summe in Höhe von 3,095 Millionen Euro vorgesehen. Nachfolgende wenige ausgewählte Projekte aus dem gesmanten Bauprogramm seien genannt: Bauwerk Hallerbacher – und Elsafbrücke L 252, Bauwerk L 255 bei Hurtenbach, die Bauwerk in der Ortsdurchfahrt Löhe L 255 sowie der Fahrradweg zwischen Altwied und Laubachsmühle, Fahrbahn L 266 zwischen Gierenderhöhe und Urbach, Bauwerk L 272 in Diefenau, den Fahrbahn L 275 zwischen Hammelshahn und Buchholz sowie den Bauwerk L304 zwischen Isenburg und Kausen.

Fredi Winter betont, dass der Entwurf der Landesregierung für den Doppelhaushalt 2019/2020 erneut eine Erhöhung der Mittel für den Landesstraßenbau vorsieht. So sollen die Investitionen im Jahr 2019 auf 124 Millionen Euro und im Jahr 2020 auf 126 Millionen Euro steigen. Mit dem Landesstraßenbauprogramm werden Landesstraßen in Stand gehalten und ausgebaut. Zudem werden Kreisel und Brückenbauten gefördert. Das Straßenbaupaket 2019/2020 soll insgesamt mehr als 420 Vorhaben umfassen, darunter auch fünf Straßenneubauprojekte sowie Radwege.

Die SPD-geführte Landesregierung wird 2019 erstmals keine neuen Schulden machen. Gleichzeitig bringt die SPD-geführte Landesregierung umfangreiche Investitionen auf die Straße, so der heimische Abgeordnete. Das Prinzip ‚Erhalt vor Neubau‘ gelte weiterhin. Angesichts eines Landesstraßennetzes von über 7000 Kilometern Länge bleibe die wichtigste Aufgabe, das bestehende Straßennetz zu erhalten.

Urgesteine der Neuwieder CDU geehrt

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CDU-Kreisverband dankt langjährigen Mitgliedern

Kreis Neuwied. „50, 60 und 65 Jahre Mitgliedschaft in einer Partei zeugen von großer Kontinuität und Vertrauen“, so Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB bei der Ehrung Neuwieder Christdemokraten. Ehrungen von verdienten und langjährigen Parteimitgliedern gehören beim CDU-Kreisverband Neuwied zu den besonderen Momenten fernab des politischen Tagesgeschäfts. Im Rahmen des Kreisparteitages in Waldbreitbach wurden Winfried Heimann (Dattenberg), Gregor Pütz (Rheinbrohl), Hermann W. Schäfer (Neuwied), Wolfgang Reeder (Unkel), Dieter Rollepatz (Neuwied), Joachim Herudek (Kasbach-Ohlenberg) und Franz Robert Herbst (Neuwied) für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.  Kreisvorsitzender Erwin Rüddel konnte außerdem den Herren Heinrich Schwarz (Erpel), Fritz Hohn (Leutesdorf), Werner Senk (Erpel), Gregor Schulte (Erpel) sowie der einzigen Dame in der Runde der Jubilare, Marlies Skibbe-Zwick (Leutesdorf), zu ihrem 60-jährigen Jubiläum in der Christlich Demokratischen Union Deutschland gratulieren.

„Die Jubilare haben alle Verantwortung in unserer Partei übernommen und jeder für sich zum Erfolg vor Ort, im Kreis und somit in unserem Land beigetragen“, betonte Erwin Rüddel bei der Verleihung der Ehrennadel sowie der Urkunden von Landesvorsitzender Julia Klöckner und Bundesvorsitzender Dr. Angela Merkel. Auf 65 Jahre Parteizugehörigkeit bei der CDU kommen Werner Kinne (Neuwied) und Eduard Honnef (Leubsdorf). „Wir können den Urgesteinen unserer Partei dankbar sein, dass sie auch in schweren Zeiten bei der Stange geblieben sind und sich für das Allgemeinwohl eingesetzt haben“, dankte Rüddel. Viele der Geehrten haben in den vergangenen Jahrzehnten ehrenamtliche oder hauptamtliche politische Funktionen begleitet, sich in den Ortsvorständen ihrer Heimatverbände engagiert und stets als Vorbild für die nachfolgenden Generationen fungiert. Zu den ersten Gratulanten zählte auch Staatsminister a.D. und Ehrenvorsitzender, Heinz Schwarz, der auf viele gemeinsame Aktionen mit seinen Mitstreitern zurückblicken konnte.

Abschied von der Volkshochschule Neuwied

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Caroline Albert-Woll war als Fachbereichsleiterin in der Volkshochschule Neuwied für die Programmgestaltung und –weiterentwicklung verantwortlich. Die Zuwanderungswelle, die einen erhöhten Bedarf an Sprach- und Integrationskursen bedeutete, und personelle Wechsel auf Kursleiterebene galt es währenddessen zu meistern. Natürlich durfte darunter nicht die Qualität des Fortbildungsangebotes leiden. Und das tat sie auch nicht, im Gegenteil die VHS Neuwied wurde im vergangenen Jahr erneut von der „Lernorientierten Qualitätstestierung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung“ ausgezeichnet. Zusätzlich bewies Albert-Woll einen guten Riecher bei neuen Kursinhalten, wie zum Beispiel der Zertifizierung nach der Reggio-Pädagogik für Erzieher. „Ich bedauere es sehr, dass Frau Albert-Woll sich beruflich verändern möchte und uns verlässt. Sie hat viel für die Funktionalen Analphabeten und für Erwachsene, die auf dem zweiten oder dritten Bildungsweg einen Schulabschluss nachholen, getan. Ich wünsche ihr für die Zukunft bei der Volkshochschule Montabaur alles Gute“, verabschiedet Bürgermeister Michael Mang seine Mitarbeiterin. Zugleich heißt es aber auch, herzlich Willkommen zu sagen, denn mit Kathrin Twiesselmann-Steigerwald ist schon eine kompetente Nachfolgerin gefunden.

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