Montag, 18. November 2019

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Internationaler Kochtreff

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Der Internationale Kochtreff im Mehrgenerationenhaus Neuwied lud am Freitag den 27.09.2019 zum gemeinsamen Kochen mit zwei syrischen Gastköchinnen ein.

An diesem Abend wurde viel geschnitten, gegart, geredet und gelacht – Im Rahmen der interkulturellen Woche bot der Kochtreff im Mehrgenerationenhaus Neuwied syrische Spezialitäten mit viel Würze und Süße. Gemeinsam mit Ingeborg Paillard, Emma Fitzner und den Gastköchinnen aus Syrien machten sich alle Teilnehmer auf die kulinarische Reise in die Orientalische Küche. Die syrische Linsensuppe brachte mit wenig Aufwand ein würziges Geschmackserlebnis passend zur Winter/Herbstzeit.

Am Hauptgericht, Lahmacum, beteiligten sich alle Teilnehmer mit großer Freude, rollten den Hefeteig aus und bereiteten den Belag mit viel Gemüse, Hackfleisch und Gewürzen vor.  Zum Dessert wurde die weltbekannte Süßspeise Baklava aus hauchdünnem Blätterteig und gehackten Walnüssen gezaubert. Das gemeinsame Essen und der Austausch, bildete den geselligen Abschluss und machte das Kocherlebnis zu einem runden Abend.

Der nächste Kochtreff findet am Freitag, 25.10.2019, 16:00 – 20:00 Uhr statt und bietet allen leidenschaftlichen Hobbyköchen neue Einblicke in die amerikanische Küchen, jenseits von Bürger und Pommes. Die Lebensmittelumlage beträgt 8,00 € pro Person. Ort: MGH in der Wilhelm-Leuschner-Straße 5 in Neuwied.

Erforderlich ist eine Anmeldung beim Mehrgenerationenhaus Neuwied unter Telefon 02631/344596 oder unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Leserbrief zu „Dr. Jan Bollinger (AfD) zu Neuwieder Kriminalstatistik",

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Leserbrief

Erklärung vom 04.10.2019

Der AfD-Landtagsabgeordnete Jan Bollinger folgert aus von ihm präsentierten Zahlen, die Zuwanderung der letzten Jahre habe überproportional zum Anstieg der Kriminalität in Kreis und Stadt Neuwied beigetragen, und er fordert einen starken und sichtbaren Rechtsstaat in Form einer entsprechenden Polizeipräsenz. Tatsächlich zeichnet sich ein Rechtsstaat aber dadurch aus, dass er das von seiner Volksvertretung gesetzte Recht verwirklicht und sich der Kontrolle unabhängiger Richter unterwirft. Bollinger bezieht sich indes auf die polizeiliche Kriminalstatistik, die Tatverdächtige erfasst. Artikel 6, Absatz 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention enthält die Gewährleistung der strafrechtlichen Unschuldsvermutung als eines der Grundprinzipien eines rechtsstaatlichen Strafverfahrens: Jedermann hat solange als unschuldig zu gelten, bis in einem allgemeinen gesetzlich bestimmten Verfahren rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde. Es müsste auch Jan Bollinger einleuchten, dass man eher einen anders aussehenden Fremden verdächtigt und anzeigt als einen altbekannten Einheimischen, von dem man vielleicht sogar weiß, dass dessen Großvater damals zusammen mit dem eigenen Opa als Kinder zum Vergnügen beider Familien Äpfel vom Baum klaute. Der frühere Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Christian Pfeiffer weist des Weiteren darauf hin, dass junge Männer unabhängig von ihrer Nationalität grundsätzlich die größte Risikogruppe bei Gewalttaten darstellen, und knapp 60 Prozent der Asylantragssteller 2016 in Deutschland waren männlich und unter 25 Jahre alt. Vor allzu einfachen Schlussfolgerungen ist somit zu warnen. Besonders pfiffig war im Übrigen die AfD-Landtagsfraktion in unserem Nachbarbundesland. Ein Abgeordneter der AfD im Saarland wollte wissen, welche Vornamen Täter bei Delikten haben, bei denen ein Messer zum Einsatz gekommen war. Der häufigste Name unter den 842 Tätern mit deutscher Staatsangehörigkeit, also auch Eingebürgerten, war Michael, gefolgt von Daniel und Andreas. Und unter den elf häufigsten Vornamen fand sich kein einziger, der sofort einen Migrationshintergrund nahelegt. Solche Eigentore hängt die AfD selbstverständlich nicht an die große Glocke. Die saarländische CDU-Abgeordnete Ruth Meyer warf in diesem Zusammenhang der AfD vor, durch diese Anfrage "Halbwahrheiten und Hirngespinste“ und "durchsichtigen Hokuspokus" produziert zu haben.

Siegfried Kowallek, Kandidat für den Beirat für Migration und Integration (BMI) der Stadt Neuwied und des Landkreises Neuwied

Tagesfahrt in den Mainzer Landtag

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Neuwied. Der SPD-Landtagsabgeordnete aus Neuwied Sven Lefkowitz, lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Kreis Neuwied am Donnerstag, 14. November 2019 zu einer Tagesfahrt in den rheinland-pfälzischen Landtag nach Mainz ein. Das Programm beinhaltet die Teilnahme an einer Plenarsitzung und eine Gesprächsrunde mit dem Abgeordneten.

Die Abfahrt ist 10.30 Uhr in Neuwied und Rückfahrt ab Mainz ca. 18.15 Uhr. Der Selbstkostenanteil beinhaltet das Mittagessen / Getränke und die eigenen Ausgaben der Teilnehmer. Die Hin- und Rückfahrt ist für die Teilnehmer kostenfrei.

Nähere Informationen und zeitnahe Anmeldung unter Tel. 0 26 31 - 89 68 95 (Martina Jakoby) oder unter Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Erfolgreicher Infostand der AfD

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Neuwied. Der Kreisverband der AfD-Neuwied war am ersten Oktoberwochenende mit einem Infostand in der Neuwieder Innenstadt präsent. Neben den Mitgliedern der Partei waren die Stadtratsmitglieder René Bringezu, Joachim Hoppen und Ute Kutscher vor Ort. Die Parteifreunde durften sich über gute Gespräche und anregende Diskussionen mit Bürgern sowie über viel Zuspruch freuen. Viele Bürger fanden sich am Infostand ein, um sich aus erster Hand über das Grundsatzprogramm der Partei und die kommunalpolitische Arbeit zu informieren. Das bestimmende Thema am Infostand war der erneute Anschlag auf das AfD-Büro in Neuwied. Bei dem Anschlag wurden die Schaufenster mit Schmierereien in schwarzer Farbe verunstaltet und eine säurehaltige Substanz wurde durch den Briefkastenschlitz in das Büro gespritzt. Dazu der stellvertretende Kreisvorsitzende der Neuwieder AfD und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, René Bringezu: „Der Anschlag auf das AfD-Kreisbüro ist nichts anderes, als ein Anschlag auf unsere Demokratie! Die permanente, zügellose Hetze in Medien und Leserbriefen gegen die kommunalen Vertreter unserer Partei, schafft den Nährboden für politisch motivierte Gewalt. Wenn in Leserbriefen dazu aufgerufen wird, dass man den rollenden Schneeball AfD ‚zertreten‘ soll oder die demokratische und vom deutschen Volk demokratisch legitimierte AfD, als ‚regelrechte Nazipartei‘ verunglimpft wird, dann kann man nur von Glück sprechen, dass es bisher nur bei Farb- und Säureanschlägen auf Sachgegenstände geblieben ist.“ Bringezu konnte an diesem Tag vier Mitgliedsanträge an Interessenten ausgeben. Der nächste Infostand der AfD findet am 02. November in der Innenstadt von Neuwied statt.

AfD-Kreisverband Neuwied

Verlegung der Müllabfuhr wegen Allerheiligen

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Wertstoffhöfe am Samstag geschlossen

Kreis Neuwied. Wie im Abfuhrkalender veröffentlicht, verschiebt sich die Müllabfuhr von Freitag 1. November (Allerheiligen) auf Montag 4. November und nicht wie gewohnt auf Samstag. Die Wertstoffhöfe bleiben Samstag, den 2. November geschlossen. In der anschließenden Woche verschieben sich die regulären Abfuhrtage auf den jeweils nachfolgenden Tag, also von Montag 4. November auf Dienstag 5. November usw. Die Verlegung ist auch in der Müllwecker-App und in den online-Abfuhrkalendern bereits berücksichtigt. Infos unter Tel. 02631/803-308 Abfallberatung Kreisverwaltung Neuwied oder unter www.abfall-nr.de.

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