Montag, 21. Januar 2019

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Spendenübergabe bei den Johannitern:

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1.000 Euro für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen

(Neuwied, 07.12.2018) Das Johanniter-Zentrum in Neuwied verfügt über ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten für psychisch kranke Kinder und Jugendliche. Im Mittelpunkt steht die familien- und umfeldnahe Betreuung durch ambulante und auch stationäre Angebote. Ausgebildete Spezialisten verschiedener Fachrichtungen geben den jungen Patienten die individuelle Hilfe, die sie benötigen.

Ralf Weinand und Nicole Goergen von der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG in Neuwied machten sich vor Ort selbst einen Eindruck. Dietmar Lindenau, Erzieher, Deeskalationstrainer und Erlebnispädagoge und Klinikdirektor Bernd Wenig berichteten über ihre vielfältige Arbeit.

So beinhaltet zum Beispiel der erlebnispädagogische Ansatz das Bogenschießen, ausgedehnte Klettertouren oder auch die Arbeit mit Bienen und Honiggewinnung in eigenen Bienenstöcken. Die Beschäftigung mit neuen Themen gemeinsam mit anderen hilft den Kindern, besser mit ihren Problemen umzugehen, kreative Lösungen zu entwickeln und schließlich auch positive Veränderungen zu erleben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer diesjährigen Spende dieses tolle Therapiekonzept unterstützen dürfen“, so Ralf Weinand.

So können sich Leerstände sehen lassen

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Netzwerk Innenstadt: Knallige Optik soll Interesse wecken

Mit Signalfarbe und Spiegeleffekt entstehen Eyecatcher in der Neuwieder City: An der jüngsten Projektidee des Netzwerks  Innenstadt kommt man so schnell nicht vorbei, ohne sie zu bemerken. Zwei Schaufenster von leerstehenden Geschäften wurden in leuchtender Neonfarbe beklebt. Weitere sollen im kommenden Jahr folgen. „Ohne Zweifel ein besonders augenfälliges Beispiel dessen, was in dem Netzwerk an guten Ideen entwickelt wurde“, freut sich Oberbürgermeister Jan Einig.

Die Leerstände gehören zu jenen Themen, die sogar in mehreren Arbeitsgruppen der im Frühjahr gestarteten Bürgerbeteiligungs-Aktion zur Sprache kamen. Schon  allein die Optik vieler leerer Flächen ist nach Ansicht der Netzwerker nicht gerade einladend für Besucher der Innenstadt. Ebenso wenig dürfte sie potentielle Interessenten an der Immobilie ansprechen. Nicht einheitlich, nicht ordentlich und im Übrigen auch zu unauffällig, lauteten die Kritikpunkte.

Also entstand die Idee, Schaufenster leerer Geschäfte neu zu gestalten. Dazu ermittelten die im Netzwerk Aktiven aus drei Entwürfen einer Neuwieder Werbeagentur per Abstimmung den Gewinnerentwurf.  Einheitlich im Design und farblich knallig gewährt er über ein Guckloch Einblick in die Immobilie und ein QR-Code verweist auf die wichtigsten Daten und Kontakte.

Langfristig sollen so noch mehr leerstehende Verkaufsflächen foliert werden. Interessierte können sich für weitere Infos an die Stadt Neuwied wenden (Citymanagerin Julia Wiederstein, 02631-802614, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Ab jetzt heißt es also in Neuwied: Augen auf und Leerstände bewundern, statt wegzusehen.

Der Bürgerbus wird gebraucht - SPD stellt Antrag im Stadtrat

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Neuwied. In einer weiteren Besprechung mit Erich Walther, dem Initiator für die Einrichtung eines Bürgerbusses in Neuwied, erörterten die Sozialdemokraten Sven Lefkowitz, Petra Jonas und Hannelore Gröhbühl zusammen mit dem Neuwieder Bürgermeister Michael Mang und dem 1. Kreisbeigeordneten Michael  Mahlert die nächsten Schritte über das konkrete Vorhaben  „Bürgerbus“.

Erich Walther erläuterte die Satzung für den Bürgerbusverein Rhein-Wied, der im Januar 2019 gegründet werden soll.  „Mit dem Bürgerbus sollen vor allem solche Örtlichkeiten bedarfsgesteuert angefahren werden, die aus ökonomischen oder topographischen Gründen nicht von Linienbussen bedient werden“, so Erich Walther. Die Menschen sollen so die Möglichkeit erhalten, dass sie beispielsweise  zum Einkauf,  zu Verwaltungen, Arztpraxen, Krankenhäusern und sozialen Einrichtungen gelangen können.

Das Projekt ist nur auf der Basis eines hervorragenden ehrenamtlichen Engagements, von Sponsoren und in guter Vernetzung mit der Verwaltung nachhaltig zu betreiben, sind sich die Gesprächsteilnehmer einig. „Gerade in den Stadtteilen wird eine Mobilitätsoptimierung gebraucht“ unterstreichen die Sozialdemokraten.

„Das Projekt ist dank des rührigen Initiators Erich Walther so weit gediehen, dass die Politik in Neuwied nach der Gründung des Vereins Anfang nächsten Jahres einen konkreten Grundsatzbeschluss im Stadtrat herbeiführen kann“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Sven Lefkowitz. „Die Sozialdemokraten werden einen entsprechenden Antrag im Rat stellen“, kündigt er weiter an und untermauert damit die Unterstützung der Sozialdemokraten für das Projekt Bürgerbus.

Bürgermeister Michael Mang und 1. Kreisbeigeordneter Michael Mahlert stehen dem Mobilitätsprojekt positiv gegenüber und bieten die Hilfestellung der Verwaltungen an.

Weihnachtslieder, Filmklassiker und Bastelspaß

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Interessantes Programm auf dem Neuwieder Knuspermarkt

Noch bis zum 23. Dezember bietet der Neuwieder Knuspermarkt neben adventlichen Produkten an hübsch dekorierten Ständen und Kulinarischem in heimeligen Hütten ein buntes Programm auf verschiedenen Bühnen.

Auf was können sich die Besucher des Knuspermarkts bis auf den Tag vor Heilig Abend freuen? Musikfreunde kommen an der Luisenscheune-Bühne und der Bühne im Kinder-Knusperland auf ihre Kosten. Der Bläserchor der Herrnhuter Brüdergemeine ist im Kinder-Knusperland am Donnerstag, 13. Dezember, zu hören. Am Freitag, 14. Dezember, folgt dort um 17.30 Uhr die „Crazy Corner Jazzband“. Die „Just Married Band“ ist derweil ab 18 Uhr an der Luisenscheune aktiv. Die Eifeler Alphornissen (17 Uhr, Kinder-Knusperland) und „Ohne Filter“ (18, Uhr, Luisenscheune) bestreiten das Programm am Samstag, 15. Dezember. Auf eine Jazz(y) Christmas nimmt Andreas Nilges die Besucher am Sonntag, 16 Dezember, mit (16 Uhr, Luisenscheune). Melanie Junglas stimmt zwei Stunden später im Knusperland Weihnachtslieder an. Andreas Nilges unterhält die Gäste auch am Mittwoch, 19. Dezember, um 16 Uhr an der Luisenscheune. Lichterklänge mit SAM stehen am Freitag, 21. Dezember, auf dem Programm (18 Uhr, Luisenscheune). Für das Kontrastprogramm sorgt im Knusperland (18 Uhr) Vicky mit ihrer „Unplugged“-Show. Die „Velvet Lions“ zeigen am Samstag, 23. Dezember, um 18 Uhr an der Luisenscheune ihr Können, zur gleichen Zeit ist Melanie Junglas im Knusperland zu Gast. Dorthin lädt Boris Weber für Sonntag, 23. Dezember, 16 Uhr, Besucher zu einem Offenen Singen ein. An der Luisenscheine sorgt ab 18 Uhr ein DJ für das „Christmas Warm Up“.

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SPD-Oberbieber nominiert Kandidaten für Stadtrat und Kreistag

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Im Mittelpunkt der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsverein Oberbieber stand die Wahl der Kandidaten für die Stadtrats- und Kreistagswahlen im kommenden Jahr.

Nach dem einstimmigen Votum der Versammlung werden bei der Neuwieder Stadtratswahl aus dem SPD-Ortsverein antreten (in Reihenfolge): Lana Horstmann, Johanna Krumm, Frank Sterz, Maren Dümmler und Ingrid Ely-Herbst.


Für die Wahl zum Kreistag wurden Franklin Fleischhauer, Stefanie Stavenhagen und Johanna Krumm nominiert. Welche Listenplätze die jeweiligen Kandidaten einnehmen werden, wird in den folgenden Konferenzen des SPD-Stadtverbands am 12. Dezember 2018 und des SPD-Kreisverbands 02. Februar 2019 entschieden.

Die Kandidaten, die zum größten Teil Ur-Oberbieber sind, gestalten bereits aktiv das Orts- und Stadtbild mit indem sie in Stadtrat, Ortsbeirat und in vielen Dorfvereinen aktiv arbeiten.

Wichtige Ziele, wie die Erschließung des Naherholungsgebietes und das heißt der weitere Ausbau der Straße „zum Stausee“, müssen bewusst voran getrieben werden. Ein großes Anliegen ist auch die Neugestaltung des Luisenplatzes und somit die Attraktivierung der Dorfmitte.

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