Donnerstag, 22. August 2019

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Teil der Marktstraße deutlich früher fertig als geplant

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Bauamt: Anlieger können im Oktober auf ihre Stellplätze

Gute Nachricht nicht nur für die Anwohner der Marktstraße, sondern für alle Neuwieder: Die Fertigstellung des oberen Bauabschnitts erfolgt deutlich früher als zunächst geplant. Und zwar gleich um ein sattes Jahr.

Es ist ungewöhnlich, dass die Arbeiten auf einer Baustelle früher als geplant beendet werden können. Einen solch ungewöhnlichen Fall erleben nun die Neuwieder. Auf dem größeren der beiden Arbeitsfelder an der Marktstraße, dem Areal zwischen Langendorfer Straße und Hermannstraße, können die Arbeiter Schaufeln und Hacken schon in Kürze bei Seite legen, auch der Motorenlärm von Bagger und Lkw ist dann passé. Denn bis Ende September soll die Strecke bereits komplett asphaltiert und für die Anlieger befahrbar sein. Das teilt das städtische Bauamt mit.

Was ist ausschlaggebend für die positive Entwicklung? Da gibt es mehrere Faktoren. Die im oberen Bereich tätige Firma ist zwar regional aufgestellt, agiert aber bundesweit. Dementsprechend stehen ihr flexible Kapazitäten an Personal und Maschinen zur Verfügung. In Neuwied setzte sie zeitweise mehr ein als zunächst geplant – und üblich. Dieses Vorgehen war bei Vertragsunterzeichnung noch nicht absehbar. Mit entscheidend für das rasche Vorankommen auf dem oberen Baufeld war auch die Tatsache, dass die seitens des Bauamtes vorgegebene Zeit der Vollsperrung von sechs Monaten dort vom Bauunternehmen in besonderem Maße genutzt wurde. So konnten die Arbeiten mit einem Mehr an Personal und Maschinen noch effektiver durchgeführt werden. Anfang November sollen sie komplett beendet sein. Zwei Dinge spielten den Firmen noch in die Hände: Die durchweg gute Witterung und die Tatsache, dass man während der Tiefbauphase kaum unliebsame Überraschungen erlebte.

Arbeitet die für das untere Baufeld verantwortliche Firma zu langsam? Ein klares Nein kommt da von Frank Weinand vom Bauamt. Das dort tätige mittelständische Unternehmen kommt aus der Region und liegt „voll im vertraglich vereinbarten, drei Bauphasen umfassenden Zeitplan“. Es hat zudem laut Weinand das „etwas schwierigere Terrain“ zu beackern. So fanden die Arbeiter an der Stelle, wo einst Straßenbahnschienen verliefen, noch einen Betonunterbau. Auch kommt zum Tragen, dass die Zeit der Vollsperrung wegen der geringeren Länge des Baufelds deutlich kürzer war. Schon seit Mitte Juli wird dort nur mit halbseitiger Sperrung gearbeitet.

Auf was können sich Autofahrer einstellen? Spätestens ab Anfang Oktober ist die gesamte Marktstraße zwar halbseitig befahrbar, jedoch nur für Anlieger, nicht für Busse und den allgemeinen Durchgangsverkehr. „Unser primäres Ziel ist es, den Anliegern so schnell wie möglich wieder die Zufahrt zu ihren Parkplätzen zu ermöglichen“, unterstreicht Weinand.

OB Einig verwundert über Aussagen Dr. Kleemanns

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Geruchsbelästigung im Distelfeld: Stadt stellt Sachverhalte klar

Mit Verwunderung hat Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig auf einige Aussagen in Pressemitteilungen der SGD Nord und in Interviews mit Dr. Ulrich Kleemann in Bezug auf die Geruchsbelästigungen im Neuwieder Distelfeld reagiert.

Das beginne schon beim Thema Gesprächsbereitschaft, meint OB Jan Einig. So moniere Kleemann, dass Stadt und Kreis nicht das Gespräch mit der zuständigen Behörde, der SGD Nord, gesucht hätten. „Genau das Gegenteil ist richtig“, betont Einig.  Der kürzlich vereinbarte - und dann geplatzte - Termin sei eben nicht auf Einladung der SGD, sondern auf Wunsch der Kreis- und Stadtverwaltung vereinbart worden. Dr. Kleemann hatte den Termin dann zwei Stunden vorher abgesagt. Für den von Kleemann nachfolgend rasch ins Spiel gebrachten Ausweichtermin 12. September standen weder Landrat Achim Hallerbach noch Oberbürgermeister Einig aufgrund zahlreicher anderer Verpflichtungen zur Verfügung. Hallerbach und Einig bedauern, dass es aufgrund des Urlaubs des SGDN-Präsidenten erst Ende September zu einem Zusammentreffen kommen kann.

Perplex ist OB Einig über Aussagen Dr. Kleemanns, mit der er der Stadt Neuwied den Schwarzen Peter zuschieben will. „Wenn Herr Dr. Kleemann uns eine Mitverantwortung zuweist, dass die Luft in Neuwied nicht richtig zirkuliert, und das, wie in einem Interview geschehen, mit der Bauleitplanung in Zusammenhang bringt, so ist das in höchstem Maße irritierend.“ Einig stellt klar: „Es war schließlich die SGD, die zuletzt 2008 die Fortschreibung unseres Flächennutzungsplans genehmigt hat. Dieser Plan ist im Übrigen nach den Grundsätzen des Baugesetzbuchs und den Landesplanerischen Vorgaben sowie entsprechend der Inhalte der regionalen Raumordnungsplanung aufgestellt worden.“  Die Stadt habe nichts anderes getan, als sich an Recht und Gesetz zu halten.

Gänzlich unverständlich ist für Einig Dr. Kleemanns Äußerung, man könne ja keine Betriebe schließen, die eventuell für Belästigungen verantwortlich sind, anderseits aber fordert, die Stadt solle überlegen, inwiefern das Industriegebiet Distelfeld überhaupt haltbar sei. „Diese Aussage ist in sich widersprüchlich“, kommentiert Einig. Warum? „Einerseits will und kann die SGD unter Berufung auf den Bestandsschutz keine Betriebe schließen, andererseits soll sich die Stadt Gedanken über die Zukunft des kompletten Distelfelds machen, ja es unter Umständen komplett schließen, um Grünflächen zu schaffen“, führt der OB aus. Doch damit schaffe man einen sogenannten „Enteignungseingriffstatbestand“ Das koste die Stadt Millionen. Kleemanns Ziel könne doch nicht die De-Industrialisierung des Distelfelds sein.

Nicht erklären kann sich Einig auch den Hinweis Dr. Kleemanns, dass der Antrag einer geplanten Unternehmensvergrößerung ein Klimagutachten verlange. Anders als Kleemann es darstelle, liege dieser Betrieb gar nicht im Distelfeld, sondern drei Kilometer weiter nördlich – und zudem rund 80 Meter höher als das Industrieareal. Selbst die Kleemann unterstellte Obere Naturschutzbehörde  habe in einer Stellungnahme betont, dass bei anvisierten Betriebserweiterung klimatische Beeinträchtigungen mit Auswirkungen für die Frischluftversorgung nicht zu erwarten seien.

Der OB macht klar, dass er und Landrat Hallerbach auf ein möglichst rasches Ergebnis der Untersuchungen drängen: „Die Geruchsprobleme sind seit Jahren bekannt. Schon mein verstorbener Vorgänger Nikolaus Roth hatte sich damit beschäftigt. Warum man nun so tut, als sei dies nicht schon seit Längerem Diskussionsthema, entzieht sich meinem Verständnis. Wir können unseren Bürgern jedenfalls nicht zumuten, noch weitere Monate zu warten bis definitive Resultate präsentiert werden. Wir hoffen auf konkrete Schritte, die die Situation kurzfristig und nachhaltig verbessern.“

Landrat Hallerbach: „Gestank im Distelfeld kommt ganz sicher nicht vom Wertstoffhof!"

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Eigene Prüfergebnisse der SGD Nord passen nicht zu den Spekulationen der Aufsichtsbehörde

Kreis Neuwied – Der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach nimmt im Zusammenhang mit der Geruchsproblematik im Neuwieder Distelfeld Stellung zu Vermutungen, die Quelle des Gestanks könne auch der kommunale Wertstoffhof in der Stettiner Straße sein. Hallerbach ist bestrebt, die Diskussion um den Gestank aus dem Neuwieder Distelfeld sachlich und fachlich zu führen: „Wenn die Lebensqualität so vieler Bürgerinnen und Bürger massiv beeinträchtigt wird, sehe ich es als meine Pflicht an, konsequent für eine Verbesserung der Situation einzutreten, die Situation an Fakten und Erkenntnissen orientiert zu bewerten und daraus entsprechende Handlungen abzuleiten.  Dazu gehört, dass Tatsachen anerkannt und begründete Vermutungen realistisch bewertet werden, statt sachlich nicht haltbare Unterstellungen zu äußern."

Viele Anwohner können nicht nachvollziehen, dass es der Aufsichtsbehörde bisher nicht möglich war, den Verursacher des unregelmäßig auftretenden und manchmal kilometerweit ziehenden Gestanks aus dem Neuwieder Distelfeld auszumachen. Dabei ist wohl die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen überzeugt, dass die Quelle im Neuwieder Kompostwerk zu finden sei. Dennoch wurde und wird in der öffentlichen Diskussion seitens der SGD Nord immer wieder angeführt, dass dafür auch verschiedene andere Gewerbebetriebe in Frage kommen könnten – welche das sein könnten, bleibt dabei aber offen.

Landrat Achim Hallerbach beteiligt sich nicht an Spekulationen. Fakt ist: „Unser Wertstoffhof ist definitiv und nachweislich nicht der Verursacher des Gestanks. Und das weiß auch die SGD Nord ganz genau. Entsprechende Hinweise aus dem Haus der Kontrollbehörde in öffentlichen Erklärungen entbehren jeder sachlichen Grundlage.“

Die Kreisverwaltung prüfe seit Monaten selbst und regelmäßig im Distelfeld, Block sowie auf der Engerser Landstraße, ob vom Wertstoffhof Gerüche ausgehen könnten. Dazu Hallerbach: „Selbst während der extremen Hitzewelle in diesem Sommer konnten dabei keine Emissionen festgestellt werden, die über die unmittelbare Umgebung hinaus wahrzunehmen waren. Das bestätigen übrigens auch die im Internet veröffentlichten Überprüfungsergebnisse der SGD Nord, die den Wertstoffhof des Kreises in keinem Fall nennen. Dabei wurden wir in den vergangenen Wochen mehrfach von der SGD Nord geprüft“, betont Hallerbach, dem auch keine Beschwerden der täglichen Nutzer des Wertstoffhofes vorliegen. „Wir wissen nicht, ob der Wertstoffhof wissentlich oder nur aus mangelnder Sachkenntnis als möglicher Verursacher ins Feld geführt wird, einer sachlichen Prüfung halten solche Andeutungen aber nicht stand", sagt Achim Hallerbach. So zeige auch die Behauptung, der Gestank könne durch offenstehende Hallentore des Wertstoffhofes austreten die völlige Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten, denn Hallerbach betont: „Eine Halle, die geöffnet oder geschlossen werden könnte, gibt es hier gar nicht. Auch können weder parkende Müllautos noch der tägliche Betrieb auf dem Wertstoffhof so viele Geruchseinheiten freisetzen, dass sie über große Entfernungen zu starker Belästigung in den Stadtteilen führen könnten."

Dennoch könnten Hallentore an anderer Stelle durchaus eine entscheidende Rolle spielen. Das würde jedenfalls erklären, wieso der Gestank auch bei gleichbleibender Windrichtung innerhalb von Minuten kommen und genauso plötzlich wieder verschwinden kann.

Landrat Achim Hallerbach fasst folgende Erkenntnisse zusammen:

„Der Gestank kommt offensichtlich aus dem Neuwieder Industriegebiet Distelfeld. Die Freisetzung erfolgt nicht dauernd oder gleichmäßig, sondern schubweise, auch abends, nachts und an Wochenenden. Die Freisetzung kann anscheinend aktiv gesteuert werden. Es besteht keinerlei Zusammenhang mit den Betriebszeiten des Wertstoffhofes, und weder bei Eigenkontrollen des Kreises noch bei Fremdkontrollen der SGD Nord wurde der Wertstoffhof als Verursacher ausgemacht.“

Auf Grundlage dieser Fakten hofft Hallerbach, dass sich das für so viele belastende Übel schnell und nachhaltig abstellen lasse.  

Landrat Achim Hallerbach drängt gemeinsam mit Oberbürgermeister Jan Einig schnellstmöglich auf ein sachliches und ergebnisorientiertes Gespräch mit den Fachleuten der SGD Nord, bei dem sie eindringlich für eine konkrete Verbesserung der Situation eintreten und ein konsequentes, nachvollziehbares und transparentes Vorgehen der Aufsichtsbehörde einfordern werden. „Wenn es um die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen in und um Neuwied geht, ist es unsere Pflicht die Probleme anzusprechen und Lösungen zu finden. Da kann man sich nicht hinter Regelwerken und Büromauern verstecken“, so Landrat und Oberbürgermeister, die jetzt eine zeitnahe Lösung des Problems erwarten.

Aus einer Vision wird Realität !

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Zukunftsweisendes Wohnen am Zeppelinhof

Ende August 2018 begann die letzte Etappe auf dem gemeinsamen Weg ins Mieterwohnprojekt für Neues Wohnen in und für Neuwied. Der Kooperationsvertrag aus 2017 zwischen Gemeindlicher Siedlungsgesellschaft Neuwied mbH und Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. wird „mit Leben“ erfüllt. Die Vorsitzenden Hildegard Luttenberger und Gisela Reimann überreichten die von gewoNR-Mitgliedern ausgefüllten GSG-Fragebögen für Mietinteressenten an Stefan Birkenbeil.

Im Zeppelinhof entsteht durch die GSG mbH und die Zusammenarbeit mit gewoNR e.V. im ersten Bauabschnitt eine Premiere in Rheinland-Pfalz: ein Mieterwohnprojekt für Menschen 50plus in sozialer Durchmischung. Zufrieden schaut man im Vorstand – zwei Drittel davon Inhaber eines Wohnberechtigungsscheines  – zurück auf den langen Weg und lädt Interessierte ein, unverbindlich bei den nächsten Treffen (19. Sep. 19Uhr, Gaststätte Vering
oder 27. Sep. 15Uhr, Cafe Geisen im Ringmarkt) vorbeizuschauen. 

Weitere Infos: www.gewoNR.de. Dort findet man auch den Hinweis auf eine Veranstaltung mit gewoNR-Beteiligung am 20. Sep. in der Stadthalle in Vallendar . Hildegard Luttenberger, Vorsitzende von Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V., zeigt an Hand des Weges ins Mieterwohnprokjekt von gewoNR e.V. auf, dass es wichtig ist "früher an später" zu denken, um wohnen zu können wie man - möglichst bis zuletzt - leben will.

Aus denen, die schon über Jahre dabei waren, bildete sich Ende letzten Jahres die Kerngruppe der künftigen gewoNR-Bewohnergemeinschaft. Man legte sich dem Verein gegenüber fest, in das Wohnprojekt einzuziehen. Inzwischen umfasst die Gruppe 17 Personen. Viel Zeit hat man miteinander verbracht und sich u.a. auch eine Gemeinschaftordnung gegeben. „Mehr an Miteinander“ heißt der verbindende Leitsatz. Möglich wird dies auch durch eine Gemeinschaftswohnung, welche der Verein anmietet und die Bewohnergemeinschaft finanziert. Nicht nur in „ihrem großen Wohnzimmer“ werden die gewoNR´ler eine gute Nachbarschaft ins Quartier pflegen.

gewoNR´ler freuten sich zuletzt am Bauzaun am Ohligspfad zu lesen, dass das Wohnprojekt ein Highlight der GSG Wohnbebauung wird. Man nimmt dies als Herausforderung gerne an und hofft, in den nächsten 10 Jahren zu beweisen, auch in der Realität nachhaltig zu sein - denn die Vision lebt seit 2008!

Sanierung der Mehrzweckhalle in Raubach wird gefördert

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Der 1. Kreisbeigeordnete des Landkreises Neuwied, Michael Mahlert, besuchte gemeinsam mit Verbandsgemeindebürgermeister Volker Mendel in seiner Funktion als zuständiger Beigeordneter für den Kreisschulbau die Gustav-W.-Heinemann Schule in Raubach. Im Gepäck hatten die beiden Kommunalpolitiker einen Förderbescheid in Höhe von 1.035.260 €. „Der Bund und das Land Rheinland-Pfalz unterstützen damit zu 90% der Gesamtkosten der dringend erforderlichen energetischen Sanierung der Mehrzweckhalle in Raubach“ erklärte Michael Mahlert den Grund der freudigen Nachricht. Die Kreisverwaltung hatte die Maßnahme im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms zur Förderung angemeldet. Bund und Land unterstützen finanzschwache Kommunen im Rahmen des Programms bei der Sanierung ihrer Gebäude. Da die Halle, die sich in der Trägerschaft des Kreises befindet, in Teilen auch durch ortsansässige Vereine genutzt wird, tragen der Landkreis und die Verbandsgemeinde Puderbach ihren Anteil an den Kosten, die nach Abzug der Förderung verbleiben. „Es ist gut und wichtig, dass kommunale Einrichtungen, wie beispielsweise diese Mehrzweckhalle, neben den Schulen auch unseren Vereinen zur Verfügung stehen. Das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder kommt in vielen Bereichen auch den Schülerinnen und Schülern zu Gute, die oftmals aus der Region stammen“ würdigt Bürgermeister Mendel die gute Kooperation zwischen dem Kreis und der Verbandsgemeinde aber auch der Schule mit den Vereinen am Standort Raubach.

Schulleiterin Jutta Flender, die sich über den Besuch und insbesondere über den Anlass des Besuchs freute, betonte nochmals, wie wichtig der sportliche Ausgleich im Schulalltag gerade für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Lernen und ganzheitliche Entwicklung ist.

Die Vorbereitung der Baumaßnahme, in deren Rahmen u.a. Fassade und Dach der Halle neu gedämmt sowie energieeffiziente Fenster, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine LED - Beleuchtung eingebaut werden, laufen auf vollen Touren. „Wir hoffen, die Arbeiten noch zum Jahresende ausschreiben zu können, damit mit den Bauarbeiten zu Beginn der Osterferien 2019 begonnen werden kann“ erklärt Rüdiger David vom Immobilienmanagement des Kreises und ergänzt „Die Bau- und auch die Zeitpläne werden frühzeitig mit der Schule, aber auch den Vereinen, die die Mehrzweckhalle nutzen, abgestimmt“.

Zum Abschluss des Besuches betonte Michael Mahlert nochmals, dass die Verbesserung der baulichen Situation an den kreiseigenen Schulen für ihn und auch Landrat Achim Hallerbach einen Schwerpunkt ihrer Aufgabenstellung einnimmt. „Die derzeitigen Investitionsprogramme erlauben es uns, aber auch der Stadt Neuwied und den Verbandsgemeinden im Landkreis, bis 2022 über 20 Mio. Euro in die Verbesserung der jeweiligen Schulstandorte zu investieren“ betont Mahlert die derzeitigen Möglichkeiten.

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