Sonntag, 18. November 2018

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Monrepos: Bürgermeister Mang versammelt Rektoren

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Zusammenkunft auch um Museum stärker ins Licht zu rücken

Den Ort der Zusammenkunft hatten Bürgermeister Michael Mang und Hans-Peter Schmitz, der Leiter des Schulamts, mit Bedacht gewählt: Im archäologischen Forschungszentrum und dem angeschlossenen „Museum für menschliche Verhaltensevolution“ auf Monrepos empfingen beide die Rektoren der Neuwieder Grundschulen zu einem Arbeitstreffen. Warum nun Monreps? Michael Mang klärt auf: „Wir wollen diese renommierte Einrichtung stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Gerade das Museum ist bei Jüngeren nicht sonderlich bekannt. Das wollen wir ändern und klar machen, dass es sich dabei letztlich um eine Bildungseinrichtung par excellence handelt.“

Unterstützt wurden Mang und Schmitz bei ihrem Unterfangen von Dr. Frank Moseler. Der Wissenschaftler führte die Rektoren und Rektorinnen der 13 Grundschulen, die sich in der Trägerschaft der Stadt Neuwied befinden, durch die Ausstellung „Menschliches Verstehen“. Auf interaktive Weise erfahren junge wie ältere Besucher dabei, wie die frühe Menschheitsgeschichte unser Verhalten bis heute bestimmt. Sie werden so zu Erforschern der eigenen Identität. Dr. Moseler machte darauf aufmerksam, dass Monrepos bereits seit zehn Jahren als außerschulischer Lernort anerkannt ist. „Für Grundschulen bieten wir eine Kombination aus einer Führung durch die Ausstellung und einem thematisch daran anknüpfenden Workshop an“, unterstrich der Wissenschaftler. Diejenigen Pädagogen, die die Ausstellung bislang noch nicht gesehen hatten, zeigten sich beeindruckt. Sie erwägen nun, einen Besuch auf Monrepos in den Stundenplan aufzunehmen.

Axel Königsfeld arbeitet seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung

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Aus den Händen von Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig nahm Axel Königsfeld (2. von links) die Urkunde entgegen, mit der das Land Rheinland-Pfalz ihm Dank und Anerkennung für treue Dienste an der Allgemeinheit ausspricht. Königsfeld ist seit 25 Jahren bei der Stadtverwaltung Neuwied beschäftigt - als Vollstreckungsbeamter bei der Stadtkasse, Amt 20. Königsfeld kommt ursprünglich  aus dem Stahlmetier, hat eine Ausbildung als Stahlbauschlosser und war rund 20 Jahre lang in dieser Branche tätig, ehe er im September 1993 seine Tätigkeit bei der Stadtverwaltung  aufnahm. OB Einig unterstrich bei einer kleinen Feierstunde, dass er sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Königsfeld freut und übergab ihm ein Blumen- und Weinpräsent. Auch der Personalrat überreichte ein kleines Geschenk. Im Bild (von links):  Abteilungsleiter Harald Hoffmann, Axel Königsfeld, Stefanie Stavenhagen, stellvertretende Personalratsvorsitzende, Oberbürgermeister Jan Einig und Stadtkämmerer Thomas Schwade.

Verkehrssituation „Kreuzung Wasserturm“ soll entschärft werden

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Die Verkehrssituation den der Kreuzung am Wasserturm ist seit Jahren prekär und stetig steigend. Die Ursachen sind vielschichtig, basieren jedoch überwiegend auf zwei Grundübeln Zum einen aus dem relativ hohem Verkehrsaufkommen der aufeinandertreffenden Straßen (L 262 und K 114), sowie der hohem Geschwindigkeit der nutzenden Fahrzeuge, insbesondere auf der K 114, von der vierspurigen B 42 kommend.

Mehrfach haben sich die Anwohner über die Situation zu Recht beschwert, seit Jahren, aber leider bislang ohne Erfolg. Die Straße „Am Wasserturm“, als einzig beteiligte Stadtstraße sehen wir nicht als ursächlich für die Verkehrssituation.

Dass die Verkehrssituation in diesem Bereich prekär ist und auch eine Gefährdung für die Anwohner darstellt, ist unbestritten; es können die Schilderungen nur bestätigt werden. Nun hat sich auch die SPD-Fraktion im Stadtrat auf Initiative von Ratsmitglied Henning Wirges ein Bild der Situation vor Ort gemacht und unterstützt den Vorstoß der Engerser SPD zur Lösung des Problems, der nunmehr auch bei der CDU Unterstützung findet.

Die Verkehrsführung, in ihrer jetzigen Form, lädt nach Auffassung von SPD-Fraktionsvorsitzendem Sven Lefkowitz auch zum „zügigen“ Fahren geradezu ein. Da sich die Situation nicht verbessert, sondern eher noch kritischer wird, ist aus Sicht der Sozialdemokraten hier eine Eingreifen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger geboten und zwar zeitnah.

Es ergeben sich dann zwei Lösungsansätze, die verwaltungsseitig umgesetzt werden sollten. Die SPD denkt zunächst an eine Geschwindigkeitsbegrenzung, wohl wissend, dass die Einhaltung dieser Vorgaben abhängig von der Disziplin der Autofahrer sein wird. Eine solche verkehrspolizeiliche Anordnung wird wohl regelmäßig überwacht werden müssen, damit sie echten Erfolg haben wird, so die Sozialdemokraten weiter.

Dauerhaft wird sich jedoch nur dann eine Verbesserung einstellen, wenn bauliche Veränderungen im und am Kreuzungsbereich vorgenommen werden. Hierzu fordern die SPD die Verwaltung auf initiativ zu werden.

Es ist dabei an die Installation eines Verkehrskreisels im Kreuzungsbereich gedacht. Im Gegensatz zu früheren Auffassungen der Verwaltung, sieht die SPD auch ausreichend Platz für eine solche Maßnahme. Der Blick in Nachbarstädte und –gemeinden beweisen dies eindeutig. Vergleichsweise ist die Fläche neuerer Kreisel, wie zum Beispiel im Einfahrtsbereich von Bendorf (Ringstr./Engerser Str.) deutlich kleiner, als die eines neu zu schaffenden Kreisels am Wasserturm.

GenerationenKino verabschiedet sich für 2018 mit Komödie

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Die gemeinsam vom städtischen Seniorenbeirat und den Kinobetrieben Weiler  initiierte Veranstaltungsreihe „GenerationenKino“ im Filmtheater Metropol geht für dieses Jahr in die letzte Runde. Am Dienstag, 27. November, 15 Uhr, bildet die Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr" den Abschluss. Tickets kosten 10 Euro und beinhalten neben dem Film eine der Aufführung vorhergehende Kaffee-und-Kuchen-Tafel. Die Eintrittskarten müssen aus organisatorischen Gründen im Vorverkauf im Metropol-Kino erworben werden; Telefon 02631 24 332 und 23 251 oder online www.kinoneuwied.de

Weitere Auskünfte gibt es bei der Geschäftsstelle des Seniorenbeirates unter der Telefonnummer 02631 802 273.

Außenstelle der Neuwieder Bauaufsicht in der Verbandsgemeinde Asbach

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Bürger sind mit Bauamts-Service zufrieden

Landrat Achim Hallerbach und Baudezernent Michael Mahlert haben sich vor Ort vom attraktiven Bürgerservice überzeugt

Die Anfang des Jahres eingerichtete Außenstelle der Neuwieder Bauaufsicht in der Verbandsgemeinde Asbach ist ein voller Erfolg. Davon haben sich Landrat Achim Hallerbach und der verantwortliche Baudezernent und 1. Kreisbeigeordnete Michael Mahlert jetzt vor Ort überzeugen können.

Nachdem Teilaufgaben der unteren Bauaufsichtsbehörde der Verbandsgemeinde Asbach zum Jahreswechsel wieder zurück zur Kreisverwaltung Neuwied gegangen waren, wurde von Seiten der Verbandsgemeinde der Wunsch vorgetragen, für die Bürgerinnen und Bürger einen wohnortnahen Bürgerservice zu erhalten.

„Diesem Anliegen sind wir gerne nachgekommen“, erläuterte Landrat Achim  Hallerbach. „In den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach wurde eine Außenstelle der unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Neuwied eingerichtet, die ein komplettes Beratungs- und Serviceangebot incl. gewünschter Ortsterminen zur Verfügung stellt“, so Hallerbach weiter.

Auch Michael Mahlert zeigte sich vor den Hintergrund der regen Inanspruchnahme der Bürgersprechstunden  sehr zufrieden. „Nach meiner Einschätzung begrüßen die Bürgerinnen und Bürger insbesondere die kurzen Wege zur Behörde und die kompetente Beratung und sind mit dem Service sehr zufrieden“, so der 1. Kreisbeigeordnete.

Dies unterstrich auch Bürgermeister Michael Christ, der durchweg positive Rückmeldungen von Seiten der Bevölkerung erhalten hat.

Bis Anfang November wurden für den Bereich der VG Asbach 131 Bauanträge und 48 Bauvoranfragen gestellt. Die Sprechzeiten der Außenstelle im Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Asbach sind jeweils dienstags und freitags von 8 bis 12 Uhr.

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