Mittwoch, 27. März 2019

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Heimbach-Weiser Kandidaten im GesprÀch

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BĂŒrgerforum am 31. MĂ€rz im Gasthaus „SiebenschlĂ€fer“

Heimbach-Weis. Die BĂŒrgerforen des CDU-Ortsverbandes Heimbach-Weis/Block sind seit einigen Jahren wieder zur Tradition im Stadtteil Heimbach-Weis geworden und bieten einen breiten Rahmen zum politischen Gedankenaustausch. AnlĂ€sslich der bevorstehenden Kommunalwahl im Mai 2019 startet das nĂ€chste BĂŒrgerforum ganz im Zeichen der Kandidatinnen und Kandidaten fĂŒr die Ortsbeirats-, Stadtrats- und Kreistagswahlen. Zudem haben MdB Erwin RĂŒddel, Landrat Achim Hallerbach und OberbĂŒrgermeister Jan Einig ihre Teilnahme angekĂŒndigt. Kommen Sie mit den Heimbach-Weiser Kandidaten ins GesprĂ€ch und bringen Sie gerne aktuelle Fragen mit.

Das Heimbach-Weiser BĂŒrgerforum findet am Sonntag, 31. MĂ€rz 2019, von 11:00 bis 13:00 Uhr, im Gasthaus „SiebenschlĂ€fer“ statt. Die Veranstaltung ist ein offenes Angebot fĂŒr alle interessierten BĂŒrger. Die CDU Heimbach-Weis freut sich auf Ihr Kommen.

 

 

Fehler beim Kanalbau verzögern Arbeiten in der Grabenstraße

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SWN bestehen beim Auftragnehmer auf Ausbesserung

Neuwied. Die Stadtwerke Neuwied (SWN) haben den fehlerhaften Einbau der Kanalrohre in der Grabenstraße reklamiert. Sie mĂŒssen von der beauftragten Firma neu verlegt werden.  Dadurch verzögert sich das Ende der Bauarbeiten bis Ende Mai.

Die SWN hatten festgestellt, dass der Kanal im Bereich Junker-/Hahnenstraße nicht fachgerecht verlegt wurde. „Der Kanal lief aus der geplanten Trasse“, erklĂ€rt Bauleiter Michael Berger. Er hatte daraufhin den Bereich erneut vermessen lassen: Die Abweichung betrug rund einen Meter. Statt der geforderten Korrektur versuchten die Kanalbauer noch, die Abweichung im weiteren Verlauf auszubessern. Doch die sogenannten Muffenspalten zwischen den Rohren sind bis zu 3,8 Zentimeter breit. Technisch zulĂ€ssig sind jedoch nur 1,5 Zentimeter. Es mĂŒssen nunmehr insgesamt 40 Meter Kanal neu verlegt werden.

GeschĂ€ftsfeldleiter Thomas Endres macht deutlich, dass es sich nicht um eine kleine Abweichung handelt: „Selbst wenn die Verbindung zwischen den Rohren zunĂ€chst dicht ist, haben wir keine Garantie, dass dies auch so bleibt. Es wĂ€re fahrlĂ€ssig, wenn wir diese Arbeiten so abnehmen wĂŒrden. Die technischen Regelwerke machen nicht umsonst klare Vorgaben.“ Zudem bekĂ€me man auch bei den weiteren SchachtanschlĂŒssen Probleme: „Die Bauwerke sind bereits nach unseren Planungsdaten bestellt.“

FĂŒr SWN-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Herschbach ist die Verzögerung „Àußerst Ă€rgerlich“: „Wir wollten schon zum Jahresende 2018 in der Grabenstraße wieder raus sein. Das war nicht zu halten, weil das Wetter nicht mitgespielt hat. Außerdem haben die VerhĂ€ltnisse unter der Erde Korrekturen erfordert, die man erst abschĂ€tzen konnte, als der Graben auf war. Das kann passieren, darauf haben weder Bauleitung noch Baufirma Einfluss.“ FĂŒr die Fehler bei der Kanalverlegung könne man sich jedoch nur entschuldigen, auch wenn man diese nicht zu verantworten habe: „Das stellt die Anwohner erneut vor eine Geduldsprobe.“ Er kann der Sache aber auch etwas Positives abgewinnen: „Wir haben gesehen, dass die Bauleitung und die Bauaufsicht funktioniert. Der Fehler wurde entdeckt und mit unseren Mitarbeitern aus der Vermessung nachgewiesen.“

Die SWN drĂ€ngen nun auf einen zĂŒgigen Baufortschritt, denn man will den Bauabschluss unbedingt vor dem Ereignis der Pfingstreiter.

Landrat Achim Hallerbach und OberbĂŒrgermeister Jan Einig zu Besuch bei Eirene

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Gratulation zur Auszeichnung mit dem  Evangelischen Friedenspreis 2018

Kreis Neuwied – Was fördert Frieden und selbstbestimmtes Leben in WĂŒrde und Freiheit? Zu welchen Themen arbeitet EIRENE und ihre Partnerorganisationen? Was machen die Menschen konkret, die einen freiwilligen oder professionellen Friedensdienst leisten?

Diese und viele andere Themen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen GesprĂ€ches, zu dem Landrat Achim Hallerbach und Neuwieds OberbĂŒrgermeister Jan Einig ins EIRENE-Haus, seit 1976 Sitz der internationalen GeschĂ€ftsstelle, gekommen waren.

Ein Besuch mit langem Nachhall – so das ĂŒbereinstimmende ResĂŒmee von Landrat und OberbĂŒrgermeister, wirkt doch EIRENE von Neuwied aus bei Weitem nicht nur in LĂ€ndern, in denen die allermeisten politischen Konflikte gewaltsam ausgetragen, Menschenrechte verletzt  werden und wo Gewalt in der Familie und Frauenmorde an der Tagesordnung sind. Auch in unserer hoch zivilisierten Gesellschaft zeigt EIRENE wichtige Alternativen auf, - gegen wirtschaftliche Ungerechtigkeit und naturzerstörende Umweltbelastung und gegen Rassismus, der politikfĂ€hig geworden ist.

Beeindruckt zeigten sich Landrat und OberbĂŒrgermeister von dem vielfĂ€ltigen Einsatz freiwilliger wie professionell tĂ€tiger MĂ€nner und Frauen, die weltweit in vielen verschiedenen LĂ€ndern im Einsatz sind – ganz besonders aber von einem Projekt „vor der HaustĂŒr“.

Starke Nachbarinnen – so der Name des Projektes – u.a. begleitet von Bilal Al Masri – zeigt sinnvolle Ansatzpunkte, um interkulturelles VerstĂ€ndnis zu wecken, Konflikte zwischen GeflĂŒchteten und ihren Nachbarn zu erkennen und zu lösen.

„Gerade in Stadt und Kreis Neuwied mit der gewachsenen Toleranztradition ist es wichtig, die faszinierende Vielfalt der Kulturen und Religionen und ihren Wert fĂŒr unsere Gesellschaft  sichtbar zu machen und das hohe Gut der Toleranz und des Respekts zu hegen und zu pflegen“, brachte es Landrat Achim Hallerbach auf den Punkt. „Dazu leistet das Projekt „Starke Nachbar_innen einen wichtigen Beitrag“.

Anlass des Besuches war aber nicht nur der gemeinsame Austausch; vielmehr gab es einen besonderen Grund: Im Herbst des vergangenen Jahres war EIRENE mit dem Friedenspreis der Evangelischen Kirche in Deutschland ausgezeichnet worden. Und so ließen es sich Landrat und OberbĂŒrgermeister nicht nehmen, EIRENE-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Dr. Anthea Bethge persönlich zu gratulieren.

„Dass die  Auszeichnung an EIRENE nach Neuwied gegangen ist, ĂŒberrascht uns bei dem vielfĂ€ltigen Engagement des Vereins nicht. Wir freuen uns, dass dieser viel beachtete Preis mit dazu beitrĂ€gt, EIRENEs weltweites Wirken von Neuwied aus in besonderer Weise sichtbar zu machen und zu unterstĂŒtzen“, freuen sich OberbĂŒrgermeister Jan Einig und Landrat Achim Hallerbach.

Der Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis fĂŒr gewaltfreies Handeln wird seit 1994 in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft fĂŒr Kriegsdienstverweigerung und Frieden EAK verliehen. Im Jahr 2018 wurde er erstmals als Evangelischer Friedenspreis verliehen. Er erinnert an das friedens- und sozialethische Wirken des evangelischen Theologen Friedrich Siegmund-Schultze (1885-1969). Mit der Vergabe des Preises sollen „gute Taten in Sachen Friedensstiftung“ gewĂŒrdigt und die Aufmerksamkeit auf Initiativen und Personen gelenkt werden, die Widerstand gegen Gewalt praktizieren und zum Friedenshandeln ermutigen.

Rundgang und BĂŒrgergesprĂ€ch der SPD Gladbach-Block

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Gladbach. Zum BĂŒrgergesprĂ€ch am Sonntag, 31. MĂ€rz 2019, lĂ€dt die SPD Gladbach-Block in den Stadtteil Gladbach ein. Treffpunkt ist am Gladbacher Kreisel um 10.30 Uhr mit anschließendem Rundgang. Danach ab 11.00 Uhr, findet ein gemeinsamer Austausch in den RĂ€umen der AWO - Gladbach, An der Marienkirche 7, 56566 Neuwied, statt. FĂŒr Fragen und Anregungen stehen der Vorsitzende der SPD Gladbach-Block, Christian Scheidgen, MdL Fredi Winter, BĂŒrgermeister Michael Mang, SPD-Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz, GeschĂ€ftsfeldleiter SBN Frank Schneider und weitere Stadtratsmitglieder zur VerfĂŒgung. Die SPD Gladbach-Block freut sich auf eine rege Teilnahme von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern.

 

Kunst gegen Bares: Wem‘s gefĂ€llt, der zahlt

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In der vom Kinder- und JugendbĂŒro (KiJuB) der Stadt Neuwied veranstaltete „Live Lounge“-Reihe heißt es am Freitag, 5. April, wieder „Kunst gegen Bares“. Im stĂ€dtischen Jugendzentrum Big House, Museumsstraße 4a, treten ab 19.30 Uhr mehrere KleinkĂŒnstler so unterschiedlicher Genres wie Musik, Comedy, Jonglage und Zauberei auf. Sie haben jeweils zehn Minuten Zeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Nachdem alle ihren Auftritt absolviert haben, können die Zuschauer fĂŒr ihren Favoriten abstimmen, indem sie Geld in das jeweilige Sparschwein werfen. Der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Informationen gibt es im KiJuB unter Telefonnummer 02631 802 170, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschĂŒtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder im Internet unter www.neuwied.de

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