Samstag, 26. September 2020

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Cleanup-Day-Bilanz: OB lobt ehrenamtliches Engagement

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Die Zahlen sprechen für sich: Rund 150 fleißige Helferinnen und Helfer sammelten etwa 20 Kubikmeter Müll. Kein Wunder also, dass Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig sich beeindruckt zeigte von der Bilanz der Aktion „Neuwied räumt auf“, mit der die Stadt am Wochenende beim World Cleanup Day mitmachte. Einig sprach von einem beispielhaften Engagement der ehrenamtlichen Müllsammler.  Er dankte ihnen ausdrücklich und lobte in dem Zusammenhang auch den Einsatz der Bürgerinitiative „Wir im Sonnenland“, die sich in Zusammenarbeit mit den Servicebetrieben Neuwied (SBN) schon in die Vorbereitung und Organisation der Veranstaltung maßgeblich eingebracht hatte. Mit Warnweste, Greifzange und Müllsack ausgestattet mischte sich der OB ebenfalls unter die Teilnehmer. Neben der bemerkenswerten Reinigungsbilanz erhofft sich Einig von dem Cleanup Day auch eine gewisse Sensibilisierung, Abfälle nicht einfach achtlos wegzuwerfen. „Verschmutzung zu vermeiden, ist sicher der wirkungsvollste Beitrag zu einer sauberen Stadt. Da sind wir alle in der Verantwortung“, betonte er und kündigte an, dass angesichts der offenkundigen Bedeutung des Themas die Stadt weitere Initiativen im Rahmen ihrer Saubere-Pfoten-Kampagne plane.

Erwin Rüddel vermisst vom Land eine klare Aussage zum Karneval

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Region. „Ich bin selbst aktiver Karnevalist und trete nachhaltig für das rheinische Brauchtum ein. Die Corona-Pandemie hat aber auch den normalen Ablauf der bevorstehenden Karnevalssession durchkreuzt. Die Gesundheit steht über allem, auch über dem närrischen Treiben. Was aber bislang fehlt, ist eine klare Aussage der SPD-geführten Landesregierung“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag und als Bezirksvorsitzender der Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) bezieht der Politiker konsequent Stellung, zu dem, was er von der Mainzer Landesregierung vermisst und ihr, mit dem Hinweis aufs Nachbarland Nordrhein-Westfalen, ankreidet.

„NRW macht es richtig, indem es Karnevalsveranstaltungen in Zeiten der Pandemie absagt und fürs Ehrenamt einen Rettungsschirm „aufspannt“, der aber noch erweitert werden muss für die Künstler. Generell ist festzuhalten, dass nur, wenn politisch klar Stellung bezogen wird und Karnevalsveranstaltungen offiziell abgesagt werden, insbesondere die ehrenamtlich tätigen Vereine kündigen und finanzielle Risiken ausschließen können. Hierbei gilt es aber nicht nur die Vereine, sondern eben auch die Künstler zu sehen“, argumentiert der Parlamentarier.

Ganz anders bewertet Rüddel die Situation in Rheinland-Pfalz: „Das Land unter Ministerpräsidentin Dreyer (SPD) duckt sich weg. Das ist ein politischer Totalausfall, der keine Orientierung fürs Ehrenamt sowie keinen Rettungsschirm für die Vereine und Künstler bietet.“

Die SPD-geführte Landesregierung offenbare statt Lösungen, abermals einen Schlingerkurs. „Deshalb fordere ich, beispielnehmend an NRW, das Land auf jetzt endlich zu handeln, zum Schutz von Gesundheit und Brauchtum. Vielleicht feiern wir mit einem Impfstoff im kommenden Frühjahr den Karneval nach“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Wie kann der Luisenplatz aufgewertet werden?

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Infostand als Auftakt am Ort des Geschehens

Der Luisenplatz ist die zentrale Mitte der Fußgängerzone Neuwieds und stellt somit quasi das „Herz der Innenstadt“ dar. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder Stimmen aus der Bürgerschaft, aber auch von ansässigen Einzelhändlern und Gastronomen laut, die sich  mehr Flair und Aufenthaltsqualität wünschen. Auch im Rahmen des Projektes Netzwerk Innenstadt zeigte sich, dass beim Thema „Gestaltungsqualität  des Luisenplatzes“ von einer großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ein hoher Handlungsbedarf gesehen wird.

Dies nimmt die Stadt Neuwied nun zum Anlass, gemeinsam mit allen interessierten Akteuren in die Umgestaltung ihres städtischen Wohnzimmers, „Ihres Luisenplatzes“, einzusteigen.

Als Auftakt informieren die Mitarbeiter des Stadtbauamtes gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro am Freitag, 2. Oktober, von 10 bis 16 Uhr am Ort des Geschehens über Möglichkeiten zur Aufwertung und Gestaltung des Luisenplatzes. Insbesondere bietet diese unmittelbare Lage am Platz auch den idealen Raum zum gemeinsamen Austausch erster Ideen und Anregungen. Darauffolgend findet zur Vertiefung der Wünsche und Ideen ein Bürgerworkshop für eine im Anschluss zu erstellende  Planung statt.

Äpfel können wieder gegen Barzahlung oder gegen Saft verwertet werden

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„Dieses Jahr gibt es eine reichhaltige Apfelernte im Landkreis. Durch die Trockenheit und den sonnigen Sommer sind die Äpfel dieses Jahr früher reif. Auch zu Zeiten der Corona-Pandemie findet unter Einhaltung des Schutzabstandes und durch Tragen einer Schutzmaske die Apfelannahme wie jedes Jahr unter den angepassten Gegebenheiten statt“, erläutert der 1. Kreisbeigeordnete und Umweltreferent Michael Mahlert.

Die Öffnungszeiten der einzelnen Annahmestellen im Landkreis Neuwied:

Oberraden am Dorfgemeinschaftshaus:

Die Apfelannahme gegen Barzahlung öffnet seit Samstag, den 12.9.2020 mittwochs von 12 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 13 Uhr. Eine Verrechnung/Tausch mit Saft ist nicht möglich. Die Äpfel können lose oder in Säcken angeliefert werden. Über das Annahmeende wird unter www.oberraden.de informiert.

Bad Hönningen –Bad Hönninger Fruchtsäfte, Hauptstr. 159-163a, 53557 Bad Hönningen:

Von Montag, 21.09.2020, bis voraussichtlich Samstag, 31.10.2020, können in der Kelterei in Bad Hönningen die Äpfel zu folgenden Zeiten angeliefert werden:

Montag bis Donnerstag: von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr und 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Freitag: keine Annahme. Samstag: von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Spätestens 15 Minuten vor Annahme-Ende müssen die Anlieferfahrzeuge auf dem Firmengelände sein. Mengen ab 2 Tonnen (Große Anhänger oder Traktorlieferungen) bitte unbedingt anmelden (Tel. 0 26 35 / 9 50 00).

Die Äpfel können sowohl gegen Fruchtsaft als auch gegen Geld getauscht werden. Die aktuell geltende Corona-Schutzverordnung wird eingehalten.

Neuwied/Heimbach - Ninks Saftladen, Engersgaustr. 87 e, 56566 Neuwied:

Die Keltersaison 2020 ist im vollen Gange. In der Mosterei besteht die Möglichkeit, das eigene Obst zu Saft pressen zu lassen. Allerdings stehen nur noch wenige Termine Mitte Oktober zur Verfügung.

Ninks Saftladen ist zur Terminabsprache unter 02622-972761 telefonisch und unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   zu erreichen. Weitere Infos gibt es unter: www.ninks-saftladen.de

Anhausen - Apfelmosterei "Kleine Saftfabrik" bei Silvia und Christoph Puderbach, Schmiedestr. 1, 56584 Anhausen:

Hier wird das eigene Obst zu Saft gepresst (3- oder 5 Liter Bag in Box = Beutel im Karton),

Tel.: 02639/1547, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Saisonstart war der 12. September 2020, Presstermine (nach telefonischer Anmeldung) gibt es an jedem Samstag, bei Bedarf auch Freitags, solange genügend Nachfrage besteht.

Unkel - Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG, Rabenhorststraße 1, 53572 Unkel

Saft-Tausch für ausgewählte Rotbäckchen- und Rabenhorstsäfte möglich (100 kg = 10 Flaschen Saft à 700 ml).

Alternativ Barauszahlung (oder Saft-Tausch und Barauszahlung kombiniert).

Anlieferung im Werk in Unkel zu folgenden Zeiten: Samstags 9.00-16.00 Uhr. Infos gibt es unter Tel. (02224)-1805-468.

Anhausen – Haus Rabenhorst Logistikcenter, Fichtenstr. 18, 56584 Anhausen

Keine Mindestanliefermenge. Saft-Tausch für ausgewählte Rotbäckchen- und Rabenhorstsäfte möglich (100 kg = 10 Flaschen Saft à 700 ml).

Alternativ Barauszahlung (oder Saft-Tausch und Barauszahlung kombiniert).

Annahmebeginn: Samstag, 19.09.2020.

Anlieferung im Werk in Unkel zu folgenden Zeiten: Samstags 9.00-16.00 Uhr. Infos gibt es unter Tel. (02224)-1805-468.

Dierdorf-Brückrachdorf – Westerwald-Kelterei, Bergstraße 18, 56269 Dierdorf-Brückrachdorf

Montag bis Samstag von 9.00-19.00 Uhr. Äpfel, Birnen und Quitten zur Lohnmostung können nach telefonischer Voranmeldung angeliefert werden. Es besteht auch die Möglichkeit zum Obstankauf.

Der Saft wird in Bag in Box- Behältern (5 Liter) abgefüllt.

Anmeldung: Tel.: 02689/1239, weitere Infos: www.westerwald-kelterei.de

CDU Kreisverband Neuwied sieht in der Digitalisierung Schlüssel zur Zukunft

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Ländlicher Raum als stärkster Profiteur

Kreis Neuwied. Der digitale Wandel schreitet in Riesenschritten voran. Das Tempo der Entwicklung ist rasant und verändert fortlaufend die Art und Weise, in der wir uns informieren und kommunizieren, in der wir arbeiten und konsumieren. Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend.

Die Mitglieder des CDU Kreisverbandes Neuwied beschäftigen sich schon länger mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung in unserer Gesellschaft, doch die Pandemie hat ein ganz besonderes Augenmerk gerade auf den Digitalisierungsprozess geworfen. „In den kommenden Jahren wird die Digitalisierung nahezu alle Lebensbereiche noch deutlicher erfassen. Ihre Auswirkungen auf Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Bildung, Mobilität und Verwaltung werden zurecht als ‚dritte industrielle Revolution‘ bezeichnet, und wenn wir diese richtig steuern, dann wird sie die Lebensqualität der Menschen nachhaltig verändern und verbessern“, ist sich Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB sicher.

Und das gilt auch und gerade mit Blick auf unseren ländlichen Raum, für den die Chancen auf gleiche Lebensbedingungen wie in den urbanen Zentren so groß wie nie zuvor sein werden. Erwin Rüddel betont: „In der Summe bewirkt die digitale Transformation einen fortlaufenden Veränderungsprozess der gesamten Gesellschaft.“

Grundrecht schnelles Internet

Schnelles Internet muss ein Grundrecht sein – genau wie der Anspruch auf einen Kita-Platz. Schnelles Internet muss integraler Bestandteil der staatlichen Daseinsvorsorge sein - wie Straßen, Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung. Wer für gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land eintritt, muss zwingend die Digitalisierung vorantreiben, denn sie ist gerade für den ländlichen Raum der Schlüssel zur Zukunft“, betont CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong. Grundvoraussetzung dafür sind flächendeckendes, schnelles Internet und flächendeckender, guter Mobilfunkempfang. Davon hängt künftig entscheidend die Lebensqualität der Menschen auf dem Land ab.

„Der Landkreis Neuwied hat mit 5,6 Millionen Euro den angeforderten Betrag zur digitalen Mobilität zu 100 Prozent erhalten. Damit gehört der Kreis Neuwied zur ersten Region in Rheinland-Pfalz - und zu einer der ersten in Deutschland -, für deren Breitbandprojekte der Bund Fördermittel in Millionenhöhe bereitgestellt hat“, berichtet Landrat Achim Hallerbach und Erwin Rüddel knüpft an dieser Grundlage an: „Wir müssen in Deutschland von der Megabit-Welt den Übergang in die Gigabit-Welt schaffen. Bis 2021 muss jedes Unternehmen die Chance auf  1 GBit/s haben und jeder Haushalt auf 250 MBit/s. Der Breitbandausbau ist für eine leistungsfähige Infrastruktur der Zukunft überlebensnotwendig. Das gilt für Unternehmen wie für Privatpersonen gleichermaßen.“

Pascal Badziong erklärt dazu auch die Rolle des Landes: „Dem Staat kommt deshalb bei der Digitalisierung eine besonders verantwortungsvolle Rolle zu, da er einerseits durch gezielte Förderung aktiv zum Wohl der Menschen in diesem Prozess beiträgt und andererseits zugleich durch Regulation gefährliche Auswüchse und Fehlentwicklungen kontrollieren und eindämmen muss.“

Künftige Schwerpunkte der digitalen Transformation

Der Kreisvorstand der CDU Neuwied sieht in den Bereichen, Arbeit, Gesundheit/Pflege, Ehrenamt, Mobilität, Bildung, Landwirtschaft und Verwaltung künftige Entwicklungsschwerpunkte, die zeitnah weiter ausgebaut werden müssen.

Arbeit

In Zukunft wird es häufig egal sein, ob man von Bonefeld oder von Berlin aus arbeitet. Viele Arbeitgeber bieten heutzutage bereits Telearbeit an, und dieser Trend verstärkt sich weiter und stärkt den ländlichen Raum. Außerdem wird auch die zeitliche Flexibilität immer größer. So ist es inzwischen teilweise möglich, sich seine Arbeitszeit, ob zu Hause oder im Betrieb, selbst einzuteilen. Das kann in Verbindung mit Cloud-Working beispielweise dazu führen, dass sich Elternteile in Zukunft nicht mehr entscheiden müssen, ob sie arbeiten, sondern nur noch, wann sie arbeiten.

Gesundheit / Pflege

Eines der entscheidenden Themen mit Blick auf die Digitalisierung im ländlichen Raum sind die Auswirkungen auf die ärztliche Versorgung und die Pflege. Die aufkommende Telemedizin eröffnet die Möglichkeit, digital mit dem behandelnden Arzt oder Krankenhaus verbunden zu sein.

Zur Versorgung in der häuslichen Pflege existieren bereits etliche Modellprojekte,  bei denen intelligente Sensoren und computergestützte Meldesysteme in den Wohnungen von Pflegebedürftigen auffällige Vorkommnisse - wie z.B. Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf - registrieren (nicht Aufstehen am Morgen, keine Bewegung in der Wohnung etc.) und an einen Pflegedienst weitergeben. Auf diese Weise ergibt sich für viele ältere Menschen die große Chance, länger in ihrem vertrauten heimischen Umfeld zu leben statt in ein Heim übersiedeln zu müssen.

Ehrenamt

Im Ehrenamt hält die Digitalisierung schon länger erfolgreich Einzug. Crowd-Funding-Projekte und Mitgliederkoordination über soziale Medien oder eigens eingerichtete Programme sind keine Seltenheit mehr. Aber auch in der praktischen  Umsetzung zeigen sich Innovationen. Durch Apps kann inzwischen beispielsweise die Nachbarschaftshilfe (Einkäufe nach Hause bringen; kleinere Dienstleistungen) zwischen Empfänger und Helfer koordiniert werden.

Mobilität

Generell gilt, dass für die Mobilität jede Sammlung und Analyse von Nutzungsdaten von erheblichem Nutzen für das Angebot ist. Im ÖPVN planen immer mehr Menschen ihre Nutzung durch Apps auf ihrem Smartphone oder PC. Zum einen ermöglicht dieses Verhalten eine Flexibilitäts- und Zuverlässigkeitssteigerung. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen dieser Daten, wie man den Verkehr effizienter und nutzerfreundlicher gestalten kann, ohne neue Infrastruktur zu schaffen.

Ähnlich verhält es sich bei Sharing-Projekten für den Individualverkehr, die bis dato hauptsächlich in Städten genutzt werden.

Bildung

In der Schulbildung für Kinder und junge Erwachsene gibt es bereits erste Fortschritte in Richtung Digitalisierung. Hier zu nennen sind beispielsweise Online-Vertretungspläne und die Möglichkeiten, sich für Gruppenarbeiten zu vernetzen. Aber allgemein ist besonders im Bildungssektor noch Luft nach oben. So könnten gewisse Aufgaben/Fächer hauptsächlich digital stattfinden, wobei es weiterhin einzelne Kurse zur Klärung offener Fragen geben sollte. Auch die Vernetzung der einzelnen Schüler ist hier ein wichtiger Punkt.

Insbesondere in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung ergeben sich deutliche Vorteile. Bereits jetzt ist es möglich, Programme zu Abendschulen oder Zertifizierungsprogramme online zu bearbeiten. So kann man sich eine möglicherweise längere Anfahrt sparen und muss nur noch zu einem Bruchteil von Terminen persönlich erscheinen. Außerdem ermöglicht das digitale Lernen eine deutlich höhere Zeitflexibilität und eine gesteigerte Benutzerfreundlichkeit.

Landwirtschaft

Durch das digitale Rastern von Anbaufeldern in Verbindung mit satellitengestützter „Präzisionslandwirtschaft“ können Düngemittel gespart werden, was zu weniger Umweltschäden und mehr Erträgen führt. In Zukunft wird die Digitalisierung somit in der Landwirtschaft eine besonders ökonomische und ökologische Bewirtschaftung befördern.

Verwaltung

Die CDU plant, ein elektronisches Bürgerportal mit angegliederten Bürgerkonten einzurichten. Dieser Schritt in Richtung eGovernment bietet eine Menge Vorteile hinsichtlich Wartezeiten, Standortgebundenheit und Transparenz. Wichtige Angaben müssen nur noch einmal gemacht werden, weshalb Formulare etc. größtenteils wegfallen. Gleichzeitig können die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen, welche Daten sie zur Verfügung gestellt haben und wer wann darauf zugreift.

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