Montag, 14. Oktober 2019

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Wortgewandte Frauen gastieren beim Salonabend

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Der kommende Salonabend am Donnerstag, 26. September, steht ganz im Zeichen der Literatur. Gleich vier wortgewandte, unterschiedlichen Generationen angehörende Frauen präsentieren um 19 Uhr in der StadtGalerie Prosa, Lyrik und Poetry Slam. Das Publikum hört (und sieht) Kathi Hopf aus Koblenz, die Bochumerin Felicitas Friedrich und die beiden Neuwiederinnen Luna Meyer-Fredrich und Ursula Howard. Jede der Autorinnen hat rund 20 Minuten Lesezeit, kann dabei völlig frei ihr Thema wählen; entsprechend abwechslungsreich wird sich die Lesung gestalten.

Der Eintritt zum Salonabend am 26. September kostet 7 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Tourist Information, Telefon 02631 802 5555, und in der StadtGalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche aus dem Jahre 1768, Telefon 02631 20687.

Landtagsabgeordneter Sven Lefkowitz lädt zur Bürgersprechstunde ein

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Neuwied. Der Landtagsabgeordnete Sven Lefkowtiz für den Wahlkreis Neuwied, Verbandsgemeinde Dierdorf und Verbandsgemeinde Puderbach, lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Bürgersprechstunde ein.

Sie findet statt am: Freitag, den 20. September 2019, von 18:30 bis 20:00 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte Heddesdorf, Nagelgasse 2, 56564 Neuwied.

Sven Lefkowitz freut sich über Fragen oder Anregungen der Bürgerinnen und Bürger über ihre Anliegen und auch zu politischen Themen.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Wahlkreisbüro Sven Lefkowitz, Frau Petra Grabis, Dierdorfer Str. 33, 56564 Neuwied. Telefon: 0160 95081728 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Flohmarkt belebt die Innenstadt

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Auf Luisenplatz und in Schlossstraße herrscht buntes Treiben

Wegen der noch andauernden Arbeiten am Deichvorgelände stehen die Stände des Neuwieder Herbst-Flohmarkt am Samstag, 21. September, erneut in der Innenstadt; und zwar in der Fußgängerzone Langendorfer Straße (Luisenplatz zwischen Marktstraße und Luisenstraße/Parkhaus) und in der Schlossstraße. Teilnehmen kann jeder. Die Gebühren betragen für nichtgewerbliche Flohmarktstände für die ersten drei laufenden Meter 2,50 Euro pro Meter, ab dem vierten Meter erhöht sich die Gebühr auf 5 Euro je Meter. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Aufbau der Stände beginnt morgens um 6 Uhr. Geöffnet ist der Markt von 7 bis 16 Uhr. Die Zufahrt zum Marktgelände erfolgt ausschließlich über die Langendorfer Straße aus Richtung Irlich. Interessenten reihen sich vor dem Kreisel bitte in der linken Fahrspur in die Warteschlange ein bis die Einfahrt geöffnet wird. Dies geschieht ab 5 Uhr. Da immer nur ein Teil der Fahrzeuge den Bereich befahren kann, müssen diese Autos nach dem Ausladen das Gelände wieder verlassen. Ansonsten ist der reibungslose Ablauf, besonders für die Wartenden, nicht gegeben. Die Zufahrt auf das Gelände zum Abbau der Stände ist nicht vor 16 Uhr möglich. Das Amt für Stadtmarketing empfiehlt Ausstellern und Besuchern, die gebührenfreien Parkplätze unter der Rheinbrücke zu nutzen.

Ein Merkblatt mit allen Informationen für Händler steht zum Download bereit unter www.neuwied.de/flohmarkt.html.

Über Wahlen zum Migrationsbeirat informiert

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Stadt und Kreis beantworten auf Luisenplatz Fragen der Bürger

In Rheinland-Pfalz - und damit auch in Stadt und Kreis Neuwied – finden am Sonntag, 27. Oktober, die Wahlen für die Beiräte für Migration und Integration statt. Ausländische Einwohnerinnen und Einwohner haben dann die Möglichkeit, auf viele Fragen kommunaler Integrationspolitik Einfluss zu nehmen.

Die Integrationsbeauftragten und gleichzeitigen Geschäftsführerinnen beider Beiräte, Dilorom Jacka und Kerstin Schwanbeck-Stephan, haben auf dem Neuwieder Luisenplatz die Kampagne zu den Wahlen gestartet. Dort informierten sie Passanten und beantworteten deren Fragen. Dabei konnten sie auf die Wahlmaterialien der AGARP (Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz) zurückgreifen. Verstärkung erhielten sie durch die Mitglieder beider Beiräte, die ihr Erfahrungswissen mit allen Interessierten teilten.

Als demokratisch legitimierte Interessenvertretungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind die Beiräte in Stadt und Kreis Neuwied ein fester Bestandteil kommunaler Struktur. Mit ihrer Arbeit leisten beide Gremien einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander vor Ort und geben wegweisende Impulse für die Prozesse der interkulturellen Öffnung. Damit sind sie ein wichtiger lokaler Ansprechpartner für Politik, Verwaltung und Bevölkerung.

Da die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, muss ein Beirat für Migration und Integration nicht ausschließlich mit Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund besetzt sein. Somit können auch Menschen ohne Migrationshintergrund für den Beirat kandidieren, diesen jedoch nicht wählen. Wichtig ist, dass diese Personen sich für die Integrationsarbeit interessieren und damit ehrenamtlich oder beruflich befasst sind.

Damit eine Wahl stattfinden kann, ist es wichtig, dass sich genügend Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen. Denn: Die Wählerinnen und Wähler können bei der Wahl so viele Stimmen vergeben, wie Mitglieder in den jeweils neuen Beirat zu wählen sind. Sowohl im Stadt- als auch im Kreisbeirat sind zehn Sitze zu besetzen. Um eine echte Auswahl treffen zu können, müssen sich nach den Vorgaben des Wahlrechts also mindestens elf Kandidatinnen und Kandidaten für die Mitarbeit im Beirat finden und in einem sogenannten Wahlvorschlag förmlich vorgeschlagen werden.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für sich für die Mitarbeit im Beirat interessieren sollen sich bis zum 9. September zur Wahl stellen. Das heißt, alle Interessierten sollen bis zum Ablauf dieser Frist beim Wahlamt der Stadt beziehungsweise des Kreises ihren Wahlvorschlag einreichen. Zur Wahl vorgeschlagen werden können grundsätzlich alle Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Landkreis beziehungsweise der Stadt Neuwied, die das 16. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten hier leben.

Alle Wahlvorschläge werden namentlich auf dem Stimmzettel alphabetisch einsortiert. Es ist eine Mehrheitswahl der aufgeführten Personen und keine Listenwahl (Verhältniswahl) vorgesehen. Zu wählen sind zehn Personen, diejenigen, die es nicht geschafft haben, werden als Ersatzleute berücksichtigt. Zusätzlich werden fünf Mitglieder über die Politik in den Beirat berufen.

Zu beachten ist, dass Spätaussiedler, Eingebürgerte und Einwohner mit doppelter Staatsangehörigkeit nicht automatisch ins Wählerverzeichnis für die Wahl des Beirates für Migration und Integration der Stadt und des Kreises Neuwied aufgenommen werden. Dieser Personenkreis soll sich beim jeweiligen Wahlamt ins Wählerverzeichnis eintragen lassen.

„Neben dem gemeinsamen Infostand auf dem Luisenplatz gehören eine gemeinsame Informationsveranstaltung, Benachrichtigungen über den elektronischen Verteiler, einschlägige Öffentlichkeitsarbeit sowie persönliche Ansprache zu den Schritten der Wahlvorbereitung“, erläutern Jacka und Schwanbeck-Stephan ihr strategisches Vorhaben.

Wer mehr über die Wahl in die Beiräte für Migration und Integration der Stadt und des Kreises Neuwied erfahren möchte, wendet sich an deren Geschäftsführerinnen. In der Stadtverwaltung Neuwied erteilen Dilorom Jacka, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Telefon 02631 802 284, und bei der Kreisverwaltung Kerstin Schwanbeck-Stephan, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 02631 803 129, für Rückfragen zur Verfügung.

Heimisches vor historischer Kulisse genießen

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„Neuwied erschmecken“: Nächster Markt am 12. September

Die Veranstaltungsreihe „Neuwied erschmecken“ hat viele Freunde gefunden. Nun steht für Donnerstag, 12. September, der vorerst letzte kulinarische Treffpunkt in der Pfarrstraße auf dem Programm - dann geht „Erschmecken“ in die Winterpause. Vor dem historischen Rathaus öffnen ab 16 Uhr regionale Gastronomen und Getränkehändler ihre Stände. Die Besucher können dort ihre Wahl aus einer Vielfalt von Speisen treffen – von herzhaft bis süß.

Das Motto „Neuwied erschmecken“ ist dabei wörtlich zu nehmen. So bietet der Buchenhof Partybrötchen mit Jersey-Schinken an. Die Firma Mertens kreiert eine spezielle Schlemmertreff-Crêpe mit Spargel, Schinken und Sauce hollandaise.

Entstanden ist die Möglichkeit zum kulinarischen Austausch aus einer Idee der Bürgerbeteiligungsaktion „Netzwerk Innenstadt“, den Schlemmertreff organisiert haben engagierte Mitglieder der Arbeitsgruppe „Abendmarkt“.

 

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