Sonntag, 17. Februar 2019

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Mit Realschulabschluss in den Streifenwagen

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Die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Koblenz erklären, wie das funktioniert!

Die Berufswahl ist eine große Entscheidung, vor der sich viele wichtige Fragen stellen. Ist die Wahl getroffen, müssen schließlich auch die Voraussetzungen, wie der erforderliche Schulabschluss oder der entsprechende Notendurchschnitt erfüllt werden. Diejenigen, deren Traum es ist Polizist/in zu werden, haben alle Möglichkeiten es auch mit Realschulabschluss in den Streifenwagen zu schaffen.

Im Rahmen spannender Infoveranstaltungen stehen die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Koblenz Rede und Antwort zum Weg in den Polizeidienst mit mittlerer Reife, dem polizeilichen Alltag und geben Tipps zum Einstellungsverfahren.

Wann? Donnerstag, 24. Januar 2019, ab 18:00 Uhr Wo? Polizeidirektion Neuwied, Reckstraße 6, 56564 Neuwied und

Wann? Samstag, 26. Januar 2019, 11:30 Uhr (Vortrag im Rahmen des Tags der offenen Tür 10:00 - 14:00 Uhr) Wo? Berufsbildende Schule Lahnstein, Schulstraße 2-4, 56112 Lahnstein

Zu Schwerpunkten zählen außerdem der Bildungsgang "Polizeidienst und Verwaltung" an der HBFS in Lahnstein, das Studium sowie die beruflichen Perspektiven bei der Polizei Rheinland-Pfalz.

Schülerinnen und Schülern mit Sekundarabschluss I bietet die höhere Berufsfach-schule Fachrichtung "Polizeidienst und Verwaltung" die Möglichkeit, in zwei Jahren die Fachhochschulreife zu erwerben und damit die Voraussetzung zum anschließenden Bachelor-Studium bei der Polizei Rheinland-Pfalz zu erlangen.

Alle Interessierten und deren Eltern laden wir zu dem genannten Veranstaltungstermin recht herzlich ein.

Weitere Informationen rund um den Polizeiberuf gibt es auf unserer Internetseite www.polizei.rlp.de/karriere, telefonisch bei unseren Einstellungsberatern Markus Karst, Telefon 0261/103-2016 und Manuel Neumann, Telefon 0261/103-2209 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Polizeipräsidium Koblenz

CDU Oberbieber wählt Bewerber für den Ortsbeirat

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Öffentliche Aufstellungsversammlung

Die CDU Oberbieber stellt am kommenden Freitag, dem 18.01.19, 18.00 Uhr ihre Liste für die Ortsbeiratswahlen im Mai auf. Die Aufstellungsversammlung in Ellas Bieberbau in Oberbieber ist öffentlich und für alle Interessierten offen.

Vorgeschlagen für den ersten Platz auf der Liste ist der erfahrene Kommunalpolitiker und Schreinermeister Lothar Heß. Der langjährige CDU-Vorsitzende scheidet mit den Kommunalwahlen aus dem Stadtrat aus und wird sich voll und ganz den Oberbieberer Anliegen im Ortsbeirat widmen. Neben Lothar Heß wird auch Ortsbeiratsmitglied Hans-Jürgen Klein wieder kandidieren.

Der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder wird hingegen aus dem Ortsbeirat ausscheiden. „Wir haben im Vorstand beschlossen, dass wir keine Doppelkandidaturen für Stadtrat und Ortsbeirat mehr wollen. Eine enge Verbindung zwischen den beiden Gremien ist natürlich wichtig. Daher können die Stadträte ja auch an den Sitzungen des Ortsbeirats teilnehmen. Unsere Ortsbeiräte sollen sich aber ohne Konflikte mit anderen politischen Entscheidungen in der Stadt voll und ganz auf Oberbieber konzentrieren können,“ so Jörg Röder. Daraus müsse nicht unbedingt ein Automatismus entstehen, nur habe der Vorstand diesen Schluss aus bestimmten Verwicklungen in der Vergangenheit gezogen. Die CDU verspricht sich davon noch mehr Ideen und Initiativen aus dem Dorf und dem Ortsbeirat heraus.

Neben Lothar Heß und Hans-Jürgen Klein haben sich weitere Kandidatinnen und Kandidaten bereit erklärt, von denen einige keiner Partei angehören. „Wir freuen uns darüber, dass wir den Wählern ein gutes und ausgewogenes Angebot von Oberbieberern machen können, die sich für unser Aubachdorf einsetzen wollen.“

Pulse of Europe Neuwied - Zukunft Europas sichern, Kräfte bündeln !

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Pulse of Europe Neuwied meldet sich motiviert aus der Weihnachtspause zurück und lädt wieder alle diejenigen ein, die ihren Erwartungen an ein vereintes Europa Ausdruck verleihen möchten.

Nächste Demo: Samstag, 26.1.19 von 11.00 h bis 12.00 h, Neuwied - Luisenplatz, Langendorfer Str. 107 ( Pavillon „Lucy“).

Vom 23. bis zum 26. Mai diesen Jahres findet die Europawahl statt, bei der vieles für die Union auf dem Spiel steht. Nicht nur ein verwirrender Brexit steht vor der Tür, sondern auch rechtsnationale, europafeindliche Kräfte schicken sich an, die Europäische Union in ihrem inneren Zusammenhalt zu zerrütten. Das dürfen wir, das darf die Mehrheit europafreundlicher Bürgerinnen und Bürger nicht zulassen !

Wer verantwortungsbewusst und vernünftig denkt weiß, dass die weltweit bedrohlichen Probleme, wie die zunehmende Zerstörung unserer Umwelt durch politische und wirtschaftliche Ignoranz, die Ausbeutung von Menschen und Lebensressourcen bei wachsender Weltbevölkerung sowie die damit steigende Kriegsgefahr  nur gemeinsam zu lösen sind. Nationalegoismus hingegen verursacht und verschärft diese Bedrohungen, vor denen sich kein Land alleine schützen kann. Und seien Mauern und Zäune noch so hoch… Wir brauchen Europa und Europa braucht uns – jetzt !

Im Vorfeld der Europawahl bietet Pulse of Europe Neuwied Informationsveranstaltungen zur Europäischen Union und zu den Europawahlen, Aktionen und Demos an, über die bei der Demo am 26.1.19 näher informiert wird. Termine vorab zur Kenntnis:

POE Demo – Termine :  23.2.19, 23.3.19, 27.4.19, 11.5.19. immer von 11.00 h bis 12.00h Neuwied Luisenplatz, Langendorfer Str. 107.

Bürgerdialog „Worldcafe“: Voraussichtlich 18.3.19, 18.30 h, VHS Neuwied. In Kooperation mit Europe Direct Koblenz und der Staatskanzlei Rheinland – Pfalz.

Informations-/ Bildungsfahrt nach Brüssel: Donnerstag, 4.4.19, ganztägig.

Multimediale Livepräsentation zur Europoäischen Union und zu den Europawahlen: 7.5.19, 18.00, Aula der Integrierten Gesamtschule

Neuwied.

Sperrung von Wanderwegen im Aubach- und Engelsbachtal

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Zu Sperrungen von Teilstrecken oder von kompletten Wegen kann es im Aubachtal und im Engelsbachtal kommen. Und zwar in der 4. und 5. Kalenderwoche (21. Januar bis erstes Februar-Wochenende). Der Grund sind dringende Holzerntearbeiten durch das Fürstlich Wiedische Forstamt. Schadhölzer, auch als Folge der Klimaentwicklung im vergangenen Jahr, müssen dort vor allem aus Gründen der Verkehrssicherheit auf den beliebten Wanderwegen entfernt werden. Die Verantwortlichen sind bestrebt, während der Arbeiten Umleitungen offen zu halten. Waldbesucher werden aber eindringlich gebeten, gesperrte  Wege keinesfalls zu betreten.

 

Schnelle Datenleistung bis ins Krankenzimmer

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Erwin Rüddel tauschte sich mit Krankenhausexperten in Asbach aus

Kreisgebiet. „Die beim Breitbandaus durch den Bund bedingte Vorreiterrolle meines Wahlkreises Neuwied/Altenkirchen soll erhalten bleiben und weiter ausgebaut werden. Davon müssen insbesondere auch die Krankenhäuser in der Region profitieren. Die zum Ziel führende Forderung lautet: schneller Anschluss ans Glasfasernetz und schnelle Datenleistung bis ins Krankenzimmer“, erklärte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzendes des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag Erwin Rüddel vor für den Kreis Neuwied zuständigen DRK-Krankenhausexperten und Vertretern der Kommune Asbach in der Kamillus-Klinik.

Wie die Experten unisono mit dem Abgeordneten konstatierten, ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. „Dies auch unter dem Aspekt der Telemedizin und der Vernetzung der Akteure untereinander“, äußerte Rüddel. „Schnelles Glasfaser ist für die Zukunft der Krankenhäuser unverzichtbar, insbesondere in den ländlichen Regionen“, betonten die DRK-Krankenhausexperten.

„Das hilft auch, die Patienten schneller und besser medizinisch zu versorgen.“

In diesem Zusammenhang verwies der Abgeordnete für die Gigabit-Versorgung auf das Sonderprogramm des Bundes, wonach der Förderhöchstbetrag von 15 auf 30 Millionen Euro erhöht wird: „Das muss zur Folge haben: Glasfaser an und für alle Krankenhäuser und Schulen. Gerade hier ist eine gute flächendeckende Breitbandversorgung besonders wichtig für die Entwicklung unserer ländlichen Regionen, wobei die Region Rhein-Westerwald-Sieg weiterhin eine Vorreiterrolle im Ausbau zur Gigabit-Welt spielen muss!“

Dies bedeutet, dass nicht nur Glasfaser bis ans Krankenhaus gelegt wird, sondern dass schnelles Internet auch bis ans Krankenbett sichergestellt wird. Dazu müssen die digitale Infrastruktur in den Krankenhäusern auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Chancen der Digitalisierung dürften nicht an der Grundstücksgrenze enden, sondern müssten jedes Krankenzimmer erreichen, damit moderne medizinische Versorgungskonzepte nutzbringend auch beim Patienten ankommen.

Dies diene einer besseren Versorgung der Patienten und sei gleichzeitig eine Entlastung für Pflege und Medizin. „Hier ist das Land gefordert, als Investitionsträger für die Krankenhäuser. Der Bund hat beim Breitbandausbau seine Verpflichtungen erfüllt. Jetzt muss das Land nachziehen und die Leistung auch am Bett ankommen lassen“, merkte Rüddel an.

Er fordert von der Landesregierung den Start einer Digitalisierungsstrategie, die Auflage eines Förderprogramms. „Ich setze mich für eine Kofinanzierung durch Bund ein und bin an einer schnellen und umfassenden Lösung interessiert“, versprach der Parlamentarier. Um den Glasfaseranschluss bis ans Krankenhaus kümmern sich bereits die Kommunen. „Die Kommunalpolitik in Asbach ist hochmotiviert, dass in ihrem Rahmen die Digitalisierungsmaßnahmen bestens realisiert werden“, lobte Rüddel.

Letztendlich müssen der Bund, das Land und die Kommunen die anstehen Aufgaben zur Dynamik beim Glasfaseranschluss der Krankenhäuser gemeinsam schultern. „Denn schnelles Internet ist speziell im Gesundheitswesen und damit auch in den Krankenhäusern unverzichtbar. Wenn alle Beteiligten engagiert zusammenarbeiten, können wir noch in dieser Legislaturperiode zu einer Vollversorgung mit Glasfaser kommen“, bekräftigte Erwin Rüddel.

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