Mittwoch, 27. Mšrz 2019

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Erfolgreicher Infostand der AfD Neustadt an der Wied

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AfD spricht sich gegen ‚ÄěUploadfilter‚Äú aus

Neustadt (Wied). Der Kreisverband der AfD Neuwied war am vergangenen Wochenende mit einem Infostand in Neustadt an der Wied pr√§sent. Die Mitglieder der Partei durften sich dabei √ľber gute Gespr√§che und anregende Diskussionen mit B√ľrgern sowie √ľber viel Zuspruch freuen. Das bestimmende Thema am Infostand war der von Br√ľssel geplante Uploadfilter, den die AfD unbedingt verhindern m√∂chte. Die Pl√§ne der EU sehen eine weitgehende Aufhebung des ‚ÄěProviderprivilegs‚Äú vor, nach welchem Vermittler nutzergenerierter Inhalte nicht f√ľr diese haften m√ľssen. Damit werden Social-Media-Plattformen wie z. B. Youtube, Facebook, Twitter, Instagram und viele kleinere Anbieter gezwungen, kostspielige Uploadfilter einzusetzen. Diese sollen angeblich das Ver√∂ffentlichen urheberrechtlich gesch√ľtzter Inhalte verhindern. Angesichts hoher drohender Strafen, d√ľrfte da ein √§u√üerst restriktives Verhalten zu erwarten sein. Die AfD sieht darin eine gravierende Einschr√§nkung des √∂ffentlichen Diskurses und der Meinungsfreiheit. ‚ÄěWie soll dann noch auf eine Nachricht Bezug genommen werden, wenn nicht daraus zitiert werden kann?‚Äú fragt sich der Kreistagskandidat und Mitglied des Neuwieder Kreisvorstandes der AfD, Nick Baltrock und meint: ‚ÄěDurch Uploadfilter wird auch jede Art von Zensur unerw√ľnschter Meinungen m√∂glich, denn der aktuelle technische Stand automatischer Filter erm√∂glicht es beispielsweise nicht, zwischen Plagiaten, Zitaten, Satire und Parodien zu unterscheiden. Das ist ein ernstzunehmendes Problem. Tausende Menschen haben das erkannt und demonstrieren √ľberall in Deutschland gegen die Br√ľsseler Pl√§ne, welche die Meinungsfreiheit ausschalten wollen‚Äú. Der Kreisverband der AfD Neuwied wird verst√§rkt im Kreis pr√§sent sein, um √ľber sein Kommunal- und Europawahlprogramm zu informieren.

Besuch der Bundestagsabgeordneten Tabea R√∂sner (B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen) in Dierdorf

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Am 17.3.19 hatte der im Januar neugegr√ľndete Ortsverein B 90/Die Gr√ľnen der VG Dierdorf zu einem √∂ffentlichen Treffen mit Stadtbegehung eingeladen. Zu Gast war Tabea R√∂sner, MdB, au√üerdem haben der Ortsverband Puderbach und Kreisvorstandsmitglieder von B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen, Ratsmitglieder der SPD-Fraktion, sowie der Stadtb√ľrgermeisterkandidat der SPD, Holger Kern, teilgenommen.
Startpunkt war das Schlossparkareal, bei dem sich alle Teilnehmer einig waren, dass zu dessen¬† Umgestaltung ein Gesamtkonzept mit B√ľrgerbeteiligung notwendig ist. Die Gr√∂√üe dieses Gel√§ndes ist au√üerdem hervorragend geeignet zur Durchf√ľhrung verschiedener Veranstaltungen, die das kulturelle Leben der Stadt Dierdorf bereichern w√ľrden. N√§chste Station der Begehung war der Schlossweiher, dieses mitten in Dierdorf gelegene, wundersch√∂ne Kleinod. Durch jahrelange Verschlammung befindet sich dieser in einem √∂kologisch schlechten Zustand. Um die Wasserqualit√§t zu verbessern gibt es durchaus Alternativen zu dem finanziell aufwendigen Ausbaggern.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†
Bei der Besichtigung des st√§dtischen Spielplatzes wiesen Katrin Hachenberg und Anne Fuldner (auf einem aussichtsreichen Platz der Gr√ľnen Liste f√ľr den VG Rat), beide t√§tig im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und M√ľtter von Jugendlichen, auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in Dierdorf hin. Vor allem f√ľr letztere fehle es, abgesehen von vereinzelten Ferienfreizeiten, in ihren Augen an Angeboten. Wichtig scheint es ihnen, sich hier an den W√ľnschen und Bed√ľrfnissen der Kids zu orientieren (Jugendtaxi, Jugendtreff) und z. B. mit Kirchen und anderen Verb√§nden zusammenzuarbeiten.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†
Im Innenstadtbereich wurde genauso √ľber M√∂glichkeiten gesprochen, wie man ihrer zunehmenden¬† Ver√∂dung (bedingt durch die Abwanderung von Gesch√§ften und dem nachfolgenden Leerstand) begegnen und sie wiederbeleben kann, wie √ľber die Notwendigkeit, dem drohenden √Ąrztemangel zu begegnen, auf den Dr. Renz, Kandidat f√ľr den Stadtrat und VG Rat Dierdorf, hinwies. Dies k√∂nne nur gelingen, wenn sich Dierdorf mehr als bisher zu einer attraktiven und damit lebenswerten Stadt f√ľr alle Altersgruppen entwickele. Nur dann sind z.B. Anreize gegeben, die junge √Ąrzte in eine Kleinstadt wie Dierdorf locken. Tabea R√∂sner verwies hier auf Projekte verschiedener Gemeinden, die √§hnliche Herausforderungen bereits gut bew√§ltigt haben.
Bei der n√§chsten Station, dem Kreisel am Obertor, wies Sonja Ziegler (Gartenarchitektin), Spitzenkandidatin f√ľr den Ortsbeirat Br√ľckrachdorf und auf einem aussichtsreichen Platz der Gr√ľnen Liste f√ľr den Dierdorfer Stadtrat, auf die vielen ‚ÄěSteinw√ľsten‚Äú hin, die nur anfangs pflegeleicht seien. Nach und nach verfangen sich dort Unrat und trockene Bl√§tter und es wachsen irgendwann doch jene ‚ÄěUnkr√§uter‚Äú, die die Menschen nicht haben wollten, die u.a. Gr√ľnde f√ľr die Steinw√ľsten sind und weswegen diese dann ihren Sinn verlieren. Sie sind ‚Äěeine √∂kologische Bremse, die wir √ľberwinden m√∂chten‚Äú, sagte Frau Ziegler und vor dem Hintergrund des Bienen- und Insektensterbens seien sie eine gr√∂√üere √∂kologische Katastrophe, weil dort kaum Nahrung f√ľr diese Tiere zu finden sei. Eine gute Alternative w√§re die Pflanzung von pflegeleichten und Insektenfreundlichen Bl√ľhpflanzen, die kaum Pflege br√§uchten und zwischen denen die sogenannten ‚ÄěUnkr√§uter‚Äú kaum eine Chance haben, zu wachsen. Bevor der ‚Äěpolitische Spaziergang‚Äú im Caf√© Rosenow seinen Ausklang fand, √§u√üerte sich Gregor Berlin, Sprecher des Ortsverbandes Dierdorf und Spitzenkandidat f√ľr den Dierdorfer Stadtrat, zu Energiefragen. Er sieht hier viele Einsparm√∂glichkeiten im √∂ffentlichen Bereich. ‚ÄěDie Planung des neuen Rathauses als Nullenergiehaus birgt erhebliches Sparpotenzial f√ľr die Zukunft. Das hilft der Umwelt und dem Haushalt von Dierdorf‚Äú, so Berlin.
Frau R√∂sner, MdB, begl√ľckw√ľnschte den neuen Gr√ľnen Ortsverband in der VG Dierdorf zu seinem Engagement und den gut aufgestellten Mitgliedern mit vielen Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen und stellte noch Beispiele zur √∂kologischen Stadtentwicklung anderer Gemeinden vor.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†
Trotz des kalten und regnerischen Wetters war es ein sehr informativer Rundgang durch unsere Stadt und wir danken allen Teilnehmern f√ľr ihr Engagement.

B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen, OV Dierdorf

Erinnerungsst√ľcke zum Thema Industriekultur gesucht

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Tag der St√§dtebauf√∂rderung auf der Sayner H√ľtte

Bendorf. Fotos, historische Dokumente, Eisenguss, altes Handwerkszeug oder eine Anekdote ‚Äď die Stadt Bendorf, die Stiftung Sayner H√ľtte und der Freundeskreis Sayner H√ľtte suchen Erinnerungst√ľcke mit Bezug zur Sayner H√ľtte oder dem industriekulturellen Umfeld.

Unter dem Motto ‚ÄěIndustriekultur Bendorf, unsere Denkm√§ler, unsere Geschichte‚Ķ!‚Äú sollen die Exponate am Tag der St√§dtebauf√∂rderung, Samstag, 11. Mai, von 12 Uhr bis 16 Uhr in der Krupp‚Äôschen Halle des Denkmalareals Sayner H√ľtte ausgestellt und von Experten begutachtet werden.

Menschen aus Bendorf und der Region sind herzlich aufgerufen, sich an dem Aktionstag zu beteiligen: ‚ÄěDas k√∂nnen beispielsweise Personen sein, deren Vorfahren auf der Sayner H√ľtte, der M√ľlhofener H√ľtte oder auf der Concordiah√ľtte gearbeitet haben‚Äú, erkl√§rt Werner Pr√ľmm, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Kultur.

Ebenfalls von Interesse sind Objekte aus Arbeitsstätten wie dem Rheinhafen, der Bims- und Feuerfestindustrie oder dem Bergbau. Die regionale Industriekultur hat schließlich viele Gesichter.

Auch wer sein Fundst√ľck im Bezug zum Thema einordnen lassen m√∂chte, hat die M√∂glichkeit, es von fachkundigen Personen bewerten zu lassen.

Die Teilnehmer werden mit ihren Erinnerungsst√ľcken empfangen - diese werden dokumentiert und fotografiert und schlie√ülich von den Sachverst√§ndigen begutachtet. √Ąhnlich wie bei der beliebten TV-Sendung ‚ÄěBares f√ľr Rares‚Äú gibt es eine Expertise, wobei hier Eindr√ľcke und historische Hintergr√ľnde im Vordergrund stehen und nicht der Wert der Objekte. Die gewonnenen Erkenntnisse sind nicht nur spannend f√ľr den Besitzer, sondern auch f√ľr die Veranstalter, die sich von den Exponaten neue Einsichten in die Bendorfer Industriekultur versprechen.

Die gesammelten Schätze werden in einer temporären Ausstellung präsentiert.

Neben der Krupp‚Äôschen Halle ist auch die Gie√ühalle am Tag der St√§dtebauf√∂rderung ge√∂ffnet und kann samt saniertem Hochofenbereich mit Inszenierung w√§hrend der Veranstaltung von 12 Uhr bis 16 Uhr kostenlos besichtigt werden. F√ľr das leibliche Wohl der G√§ste sorgt der Freundeskreis Sayner H√ľtte e.V.

Wer Interesse hat, seine Erinnerungsst√ľcke vorzustellen oder mehr √ľber sie zu erfahren, kann sich im Vorfeld f√ľr das Projekt ‚ÄěIndustriekultur Bendorf, unsere Denkm√§ler, unsere Geschichte‚Ķ!‚Äú anmelden bei Nadine de Bock, Telefon 02622/703-105 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Eine spontane Teilnahme ist auch möglich.

F√ľhrungen auf der Sayner H√ľtte mit neuen H√∂hepunkten

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Hochofen mit Inszenierung und Dauerausstellung besichtigen

Bendorf. Ausflugstipp f√ľr das Osterwochenende: Bei √∂ffentlichen F√ľhrungen auf dem Denkmalareal Sayner H√ľtte werden 250 Jahre Industriegeschichte wieder lebendig.

Am Ostersonntag, 21. April, 15 Uhr und am Ostermontag, 22. April, 16.30 Uhr finden Rundg√§nge statt, bei denen auch die neuen H√∂hepunkte auf dem H√ľttengel√§nde vorgestellt werden.

So werden die Teilnehmer die neue Ausstellung zur Geschichte der Sayner H√ľtte im Besucherzentrum besichtigen. Im frisch sanierten Hochofenbereich der Gie√ühalle vermittelt eine multimediale Inszenierung mit Licht und Soundeffekten ein umfassendes Bild von der Eisenproduktion und dem technisch-innovativen Charakter des in Sayn konstruierten Hochofens.

Treffpunkt ist das Besucherzentrum auf dem Areal der Sayner H√ľtte (Zufahrt √ľber Koblenz-Olper-Stra√üe bzw. Althansweg). Die Rundg√§nge dauern ca. 1,5 Stunden, die Teilnahme kostet f√ľnf Euro.

Vom 28. April bis zum 25. August findet an jedem vierten Sonntag im Monat um 15 Uhr eine √∂ffentliche F√ľhrung auf der Sayner H√ľtte statt.
Es wird um Anmeldung in der Tourist-Information im Schloss Sayn unter 02622/902 913 gebeten oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch√ľtzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die angek√ľndigte √∂ffentliche F√ľhrung am Sonntag, 23. M√§rz, findet nicht statt.

ISR Windhagen e.V. ‚Äď St√§rkung der Region seit 15 Jahren ‚Äď Happy Birthday.

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Im Jahr 2004 trafen sich die drei Initiatoren der ISR-Windhagen e.V., Martin Buchholz, Hannes Birnbacher und Markus Dodemont, zu einem ersten Planungsgespräch in Windhagen.

Das Ziel: Die Region Vettelschoss, St.Katharinen, Windhagen, Rottbitze, Aegidienberg sollte vernetzt und nachhaltig gest√§rkt werden. Diese Region wurde genau so definiert, da sie ‚Äď unabh√§ngig von Gemeinde-, Verbandsgemeinde-, Kreis- und sogar Landesgrenzen ‚Äď einen zusammenh√§ngenden Wirtschaftsraum darstellt.

Die drei Initiatoren waren sich schon damals einig, dass die Region neben einem wunderschönen Lebensraum auch ein umfassendes Angebot an Waren, Dienstleistungen und Arbeitsplätzen bietet.

Genau dieses Angebot gilt es, nachhaltig sicherzustellen und im Sinne der Menschen der Region auszubauen.

Heute ist die ISR ein Netzwerk mit √ľber 230 Mitgliedern, von denen 75% aus dem ISR-Gebiet und 25% aus √ľberregionalen Bereichen stammen.

Fach-Workshops f√ľr Mitglieder; Netzwerktreffen wie Unternehmerstammtische und -Fr√ľhst√ľcke; Aktivit√§ten im Sinne der Mitglieder in Kooperation mit den jeweiligen Kommunen und Kammern (IHK, HWK); die Ausbildungs- und Arbeitsplatzb√∂rse der ISR; die Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Schule/Wirtschaft; sowie √∂ffentliche Veranstaltungen z.B. zum Thema Einbruchschutz; die Zusammenarbeit mit zahlreichen Vereinen sowie die regelm√§√üigen Spenden an Vereine in der Region tragen zu einer intensiven und nachhaltigen St√§rkung der gesamten Region bei, freut sich Martin Buchholz, der bereits seit 2004 als Vorsitzender an der Spitze des Vereines steht.

Das Flaggschiff der zahlreichen Aktivit√§ten der ISR ist und bleibt nat√ľrlich die ISR-Gewerbeschau, die im 2-Jahres-Rhythmus stattfindet. Am 28.04.2019 findet die achte Ausgabe statt. Mit √ľber 100 Ausstellerbetrieben und Vereinen wird wieder das umfassende Leistungsangebot der gesamten Region pr√§sentiert.

ISR Windhagen. Seit 15 Jahren aktiv f√ľr die Region. Herzlichen Gl√ľckwunsch zum Geburtstag.

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