Montag, 21. Januar 2019

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Erneute Diskussion zur Mittelrheinbrücke

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Zur erneuten aktuellen Diskussion über die Mittelrheinbrücke hier folgendes Statement der beiden Bürgermeister der Verbandsgemeinden Loreley und Nastätten, Werner Groß und Jens Güllering:

Das Raumordnungsverfahren zur Mittelrheinbrücke am Standort St. Goarshausen – St. Goar basiert auf Beschlüssen der beiden Kreistage Rhein-Lahn und Rhein-Hunsrück.

Vor diesem Hintergrund erkennen wir aktuell keine Grundlage, von diesem Weg abzuweichen und in einem abgestimmten Verfahren weitere Optionen zu überprüfen.

Da uns auch keine Informationen über eine abweichende Beschlussfassung im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises bekannt sind, gehen wir von einer Einzelmeinung des dortigen Landrates aus.

„Wir wollen ohne wenn und aber die Mittelrheinbrücke am Standort St. Goarshausen - St. Goar,“ sind sich Groß und Güllering einig.

B 42, Ausbau Leubsdorf – Wallen, Änderungen in der Verkehrsführung

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Die Arbeiten an der B 42 im Bereich Leubsdorf konnten seit Baubeginn im September 2018 weit vorangebracht werden. Nun steht in der nächsten Bauphase die Erneuerung des Anschlusses Leubsdorf unter der Bahnunterführung hindurch an.

Diese Arbeiten beginnen am Montag, 28.01.2019. Ab diesem Tag ist die Straße unter der Bahnbrücke für den Fahrzeugverkehr in beide Richtungen nicht mehr nutzbar.

Die Umleitung nach Leubsdorf erfolgt über die B 42 bis zur Anschlussstelle Dattenberg und dann dem Linzer Weg folgend bis nach Leubsdorf; von Leubsdorf kommend verläuft die Umleitung entsprechend in umgekehrter Richtung.

Bei planmäßigem Verlauf der Bauarbeiten wird die Vollsperrung ca. zwei Monate andauern.

Um den Umleitungsverkehr abwickeln zu können, müssen auf dem Linzer Weg auf der gesamten Strecke beidseitig Halteverbote angeordnet werden.

Für die Fußgänger und Radfahrer, die den Haltepunkt der DB- Strecke in Richtung Neuwied sowie die Bushaltestellen an der B 42 erreichen möchten, bleiben provisorische Rampen und Zugänge erhalten.

Der LBM Cochem- Koblenz bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unumgänglichen Einschränkungen.

Besonderes Ambiente für die Hochzeit

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Trauzimmer wurde ins VHS-Gebäude verlegt

Bendorf. Bendorf verfügt über viele schöne Lokalitäten, an denen Paare sich das Ja-Wort geben können. Ab sofort haben Heiratswillige auch die Möglichkeit, im VHS-Gebäude am Kirchplatz getraut zu werden. Dort befindet sich auf der linken Seite im Erdgeschoss das neue Trauzimmer des Bendorfer Standesamtes, das Platz für bis zu 60 Personen bietet.

Der neu gestaltete Raum ersetzt das Trauzimmer im Rathausgebäude II, das durch die Neustrukturierung der Stadtverwaltung ab Februar anderweitig genutzt werden wird.

Damit nämlich alle Mitarbeiter des neuen Fachbereichs „Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft, Kultur“ in einem räumlich zusammenhängenden Bereich untergebracht werden können und für die Bürger besser zu erreichen sind, zieht der bisherige Fachbereich Bauen von der „Unteren Rheinau“ ins Dienstgebäude II.

Mit dem VHS-Gebäude am Kirchplatz wurde für das Standesamt schnell eine gute Alternative gefunden, die sich aufgrund ihrer zentralen Lage und der attraktiven Umgebung bestens als Trauort eignet. Das neue Trauzimmer bietet mit seiner stilvollen Einrichtung und freundlichen Atmosphäre den passenden Rahmen für den schönsten Tag im Leben.

Ob im großen oder kleinen Saal des Rathauses, im fürstlichen Ambiente von Schloss Sayn oder rustikal auf der Burg Sayn - weitere Informationen zum Thema Eheschließung und den Trauorten in Bendorf - gibt es auf www.bendorf.de sowie bei den Standesbeamtinnen Angelika Hensler, Tel. 02622/703–135 und Sigrid Mitterer, Tel. 02622/703-136.

Michael Kessler lädt zur Bürgermeistersprechstunde

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Möglichkeit zum Dialog

Bendorf. Das Gespräch mit den Bürgern ist für Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch ein wichtiger und gern gepflegter Teil seiner Amtsgeschäfte.

Am Freitag, 22. Februar, bietet der Stadtchef von 10 bis 13 Uhr seine erste Sprechstunde im Jahr 2019 an.

Die Sprechstunde steht jedem Bürger offen, der ein konkretes Anliegen, Fragen, Sorgen oder Anregungen zum Stadtgeschehen hat und dies persönlich mit dem Bürgermeister besprechen möchte.

Interessierte Bürger werden gebeten, sich telefonisch beim Sekretariat unter Tel.: 02622/703-510 anzumelden. Natürlich können auch weiterhin individuelle Gesprächstermine über das Sekretariat vereinbart werden.

Broschüre informiert über Ferienprogramme

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Bendorf. Keine Schule, keine Hausaufgaben und jede Menge Freizeit: Damit es dem Bendorfer Nachwuchs in den Schulferien nicht langweilig wird, bieten die Stadtverwaltung Bendorf und andere Organisationen aus der Region auch im Jahr 2019 attraktive Ferienprogramme an.

Einen guten Überblick über die zahlreichen Angebote für Kinder und Jugendliche bietet eine neue Broschüre der Jugendpflege Bendorf, die ab sofort im Rathaus ausliegt und auf der Homepage der Stadtverwaltung www.bendorf.de unter der Rubrik Stadt & Bürger à Kitas & Schulen à Ferienbetreuung heruntergeladen werden kann.

Die Palette ist breit und verspricht neben viel Spaß auch die Gelegenheit, Neues kennenzulernen: Ob Tagesangebote, Ferienfreizeiten vor Ort oder mehrtägige Ausflüge – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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