Freitag, 22. Februar 2019

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Meine Heimat – Unsere Zukunft

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Landlust oder Landfrust? Wie geht es den Menschen in den ländlichen Gegenden im Landkreis Neuwied. Bei der Dialogreihe „Meine Heimat - Unsere Zukunft „  dreht sich alles um die Anliegen für ein gutes Leben auf dem Land in Rheinland-Pfalz.
Wir möchten hören, was Sie vor Ort bewegt und was wir für Sie tun können. Was läuft gut? Wo werden Verbesserungen gewünscht? Daher möchten Fredi Winter, MdL gemeinsam mit dem SPD Ortsverein Dierdorf mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und laden zum Austausch an einen Informationstand am Samstag, den 25. August 2018 in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr am Einkaufzentrum Königsberger Straße in 56569 Dierdorf ein.

Bürgermeistersprechstunde im September

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Möglichkeit zum Dialog mit Michael Kessler

Bendorf. Das Gespräch mit den Bürgern ist für Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch ein wichtiger und gern gepflegter Teil seiner Amtsgeschäfte.

Am Freitag, 7. September, bietet der Stadtchef von 10 bis 13 Uhr seine monatlich stattfindende Sprechstunde im Rathaus an.

Die Sprechstunde steht jedem Bürger offen, der ein konkretes Anliegen, Fragen, Sorgen oder Anregungen zum Stadtgeschehen hat und dies persönlich mit dem Bürgermeister besprechen möchte.

Interessierte Bürger werden gebeten, sich telefonisch beim Sekretariat unter Tel.: 02622/703-510 anzumelden. Natürlich können auch weiterhin individuelle Gesprächstermine über das Sekretariat vereinbart werden.

Marienfigur erstrahlt in neuem Glanz

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Ehrenamtliche pflegen Heiligenhäuschen

Bendorf. Es ist ein beliebter Verweilort für die Nachbarschaft und passierende Spaziergänger: Das Heiligenhäuschen am Hellenpfad an der Ortsgrenze von Bendorf und Sayn.

Maria Starke und Friedrich Girkens kümmern sich mit anderen Ehrenamtlichen um die Pflege des Kleindenkmals und regten vor zwei Jahren bei Bürgermeister Michael Kessler dessen Restaurierung an. Im Anschluss an den Ausbau des Hellenpfades war es an der Zeit, den Bildstock und dessen Standort wieder attraktiver zu gestalten. Vor allem, weil es auch immer wieder zu Verschmutzungen und Beschädigungen gekommen war.

Der Rathauschef stimmte zu und das Heiligenhäuschen an der Einmündung des Horchemsweges wurde grundlegend renoviert, die Umgebung mit einer neuen Bank und einem neuen Abfalleimer aufgewertet.

Auch die Marienfigur, die unter dem Schriftzug „Ave Maria“ das Häuschen schmückt, hatte ihren Glanz verloren und brauchte eine Überholung. Da war es ein echter Glücksfall, dass die Ehrenamtlichen für die Restaurierung den renommierten Künstler Klemens Pompetzki gewinnen konnten.

Der für seine Stahlfiguren bekannte Pompetzki hat die Beschädigungen perfekt ausgebessert und die Bemalung der Madonna wunderbar erneuert, wie sich Bürgermeister Kessler in der vergangenen Woche bei einem Besuch überzeugen konnte.

„Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen“, betonte der Rathauschef, der sich bei Maria Starke und Friedrich Girkens stellvertretend für alle Engagierten aus dem Hellenpfad für ihre Mühe bedankte.

Bendorf: Kinder- und familienfreundliche Stadt

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Spielplätze sorgen für Spiel und Spaß

Bendorf. Schaukeln, klettern, balancieren: Als familienfreundliche Stadt hat sich Bendorf auf die Fahnen geschrieben, Kindern und Jugendlichen mit einem flächendeckenden Angebot an Spielplätzen viele Möglichkeiten zum Austoben, für Spiel, Spaß und Sport an der frischen Luft zu bieten.

21 Spielplätze gibt es im gesamten Stadtgebiet. Die Ausstattung ist überwiegend auf Kinder bis zu einem Alter von ca.13 Jahren ausgerichtet. Derzeit überprüft die Stadtverwaltung, welche Spielplätze nicht mehr oder kaum noch genutzt werden und entfallen können und wo neuer Bedarf an Spielplätzen entsteht.

Nach und nach werden ältere Anlagen wieder in Schuss gebracht und in die Jahre gekommene Spielgeräte durch neue ersetzt. Leitlinie ist es, in jedem Stadtteil jeweils einen gut ausgestatteten Spielplatz vorzuhalten und weitere Spieloasen mit einfacherer Ausstattung.

Im vergangenen Jahr wurde der Spielplatz am Yzeurer Platz für Kosten von rund 45.000 Euro saniert und kommt seither bestens bei den Kleinen an: die neuen Spielgeräte aus langlebigem Stahl sorgen für vielseitiges Vergnügen. Es kann nach Belieben geschaukelt, gewippt, geklettert und gerutscht werden.

Für Eltern und Großeltern wurden neue Sitzbänke geschaffen, von denen aus man den gesamten Bereich im Blick hat. Auf diesem Spielplatz ist versuchsweise ein neuer Bank-Typ zum Einsatz gekommen: Betonsteine werden zu einer Sitzbank ohne Lehne verbaut. Da die Betonbank über Winter auf dem Platz bleiben kann, werden Unterhaltungskosten gespart.

„Wir werden nach und nach auf allen Spielplätzen diese neuen Sitzgelegenheiten mit einheitlichem Erscheinungsbild schaffen“, sagt Ralf Fischer vom Fachbereich Bauen und Umwelt.

Schmiererei auf Wahlkreisbüro

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AfD-Abgeordnete Dr. Jan Bollinger und Andreas Bleck verurteilen erneute Schmiererei auf Wahlkreis-Büro

Neuwied, den 03.08.2018. Unbekannte Täter haben Glasscheiben und Hauswand des gemeinsamen Bürgerbüros der AfD-Abgeordneten Dr. Jan Bollinger, MdL und Andreas Bleck, MdB in Neuwied-Feldkirchen breitflächig mit Eiern beworfen. Die Tat wurde am Mittwoch früh entdeckt.

Dazu erklären die AfD-Abgeordneten: „Die Serie der Angriffe auf AfD-Einrichtungen in der Region reißt nicht ab. Schon vor dieser erneuten Attacke wurde das AfD-Bürgerbüro in Altenkirchen innerhalb nur eines Monats drei Mal mit Farbe beschmiert und am Neuwieder Bürgerbüro Aufkleber mit eindeutigen Parolen auf die Scheiben geklebt. Es zeigt sich nun erneut, mit welchen asozialen Methoden undemokratische Kräfte gegen politische Gegner vorgehen. Wir verurteilen diese Form von Angriffen gegen Andersdenkende, die mit politischer Auseinandersetzung oder gar demokratischen Werten nichts zu tun haben.

Ein solches Verhalten ist kein politisches Engagement, sondern ein krimineller Akt, mit dem versucht wird, gewählte Volksvertreter einzuschüchtern und ihre parlamentarische Arbeit zu behindern. Wir werden uns dieser politisch motivierten Kriminalität natürlich nicht beugen, sondern uns stattdessen mit gesteigerter Motivation für die Interessen der Bürger und die Demokratie in unserem Land einsetzen. Selbstverständlich bringen wir jeden Angriff zur Anzeige und werden alle rechtsstaatlichen Mittel ausschöpfen, um die Täter zur Verantwortung zu ziehen.“

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