Montag, 21. Oktober 2019

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B 413 und K 117 Fahrbahnsanierungen im Bereich Kleinmaischeid (Kreis Neuwied)

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Im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz werden ab dem 23.09.2019 verschiedene Fahrbahnsanierungen in und um Kleinmaischeid durchgeführt.

Die Maßnahmen sind in 3 Bauabschnitte unterteilt.

Begonnen wird mit der Sanierung der Kreisstraße 117.  Ab der Einmündung der K 117 (Alte Straße) durch die Ortslage hindurch bis vor die Ortslage Großmaischeid erhält die Straße eine neue Deckschicht. Vor den eigentlichen Asphaltarbeiten sind diverse Schächte, Hydranten, Bordsteine, Rinnen und Randbereiche zu erneuern. Hierfür wird der Bereich der Kreisstraße innerhalb der Ortsdurchfahrt ab dem 23.09. für den Durchgangsverkehr teilweise gesperrt.

Für den Zeitraum vom 30.09.2019 bis zum 05.10.2019 wird die Kreisstraße dann ab der B 413 bis zum Ortseingang Großmaischeid auf ganzer Länge für die Asphaltarbeiten vollgesperrt.

Eine Umleitung über Dierdorf wird eingerichtet.

Im Anschluss an die Sanierung der Kreisstraße wird die Bundesstraße (Hauptstraße) in der Ortsdurchfahrt ab dem Ortseingang von Bendorf kommend bis zur Einmündung nach Großmaischeid instandgesetzt. Der vorhandene Asphalt wird 10 cm stark aufgenommen. Auch hier sind Regulierungen und Erneuerungen der Randeinfassungen und Entwässerungseinrichtung vor dem Einbau der neuen Asphaltschichten erforderlich.

Der Sanierungsbereich wird ab dem 7.10. für 2 Wochen ebenfalls für den Verkehr gesperrt. Eine großräumige Umleitung über Anhausen sowie eine Anliegerumleitung über Isenburg und Großmaischeid werden eingerichtet.

Abschließend erfolgt die Ertüchtigung der restlichen Ortsdurchfahrt, ab der Einmündung nach Großmaischeid bis zum Ortsende in Richtung Dierdorf. Die Fahrbahn wird im gleichen Umfang für 2 Wochen im Anschluss saniert.

Wäller Wirtschaft in aller Welt? Allemol! – Neue Standortmarketing-Kampagne

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Wäller Firmen zeigen Gesicht – Wollen Sie auch dabei sein?

Im Rahmen des Jahresempfangs der Westerwälder Wirtschaft 2019 wurde die Standortmarketing-Kampagne der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) mit dem neuen Imagefilm vorgestellt. „Wir stellen immer wieder fest, dass Westerwälder Unternehmerinnen und Unternehmer auf die Frage, woher sie kommen Antworten geben, wie " zwischen Köln und Frankfurt" oder "aus der Nähe von Koblenz" – daraus haben wir Handlungsbedarf für uns abgeleitet, damit die Antwort zukünftig lautet: ‚Aus dem Westerwald!‘“, erklärt wfg-Geschäftsführerin Katharina Schlag.

Mit der neuen Kampagne im Standortmarketing möchte die wfg authentisch die Vorzüge der Region präsentieren. Neben den harten und weichen Standortfaktoren, wie Anbindung an die Ballungsräume Rhein-Main und Rhein-Ruhr, niedrige Gewerbesteuerhebesätze, günstige Mieten und hohe Lebensqualität, sind hier aus unserer Sicht die Familienbetriebe, die in der Region verwurzelt sind, prägend.

Die Enkeltauglichkeit der Westerwälder Betriebe zeichnet sich durch eine hervorragende Balance zwischen bewahrender Bodenständigkeit und kreativer „Spinnerei" (im besten Sinne), vorausschauender Planung und lösungsorientierter Flexibilität aus. Diese Mischung ist aus Sicht der wfg eine wichtige Grundlage für das gesunde Wachstum über mehrere Generationen.

Das ist der Grund dafür, dass diese Thematik in der Standortwerbung zukünftig im Fokus stehen soll. Auch Landrat Achim Schwickert ist davon überzeugt: „Die beste Werbung für den Westerwald sind die Unternehmen, die hier verwurzelt sind und mit Stolz sagen: ‚Wäller Wirtschaft in aller Welt?‘ – ‚Allemol!‘“

Nach dem ersten Motiv aus der Firma Schlag&Pröbstl sucht die wfg weitere Firmen, die sich mit den im Betrieb vertretenen Generationen aktiv für den Standort Westerwald einsetzen möchten. Zur Einbindung in die Anzeigen, eventuell auch in Videos, Website und Social Media-Beiträge wird um die Zusendung entsprechender Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten. Diese sollten folgende Kriterien erfüllen:

  • Mindestens 2 Generationen einer Familie sollten erkennbar sein (ältere Generationen können auch durch Fotos/Bilder eingebunden werden, im Hintergrund an der Wand oder in der Hand gehalten.

  • Möglichst Querformat, idealerweise Auflösung 300 dpi bei ca. 20 cm Breite

  • Aufgenommen im Westerwald, drinnen oder draußen, gerne mit grünen Elementen

  • das Thema Tradition und Moderne darf gerne erkennbar sein


Der Imagefilm ist ab sofort im Youtube-Kanal der wfg zu finden und darf sehr gerne geteilt, verlinkt, eingebettet oder als Datei bei der wfg angefragt werden.

Erfolgreiche Freibadsaison in Sayn

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Badebetrieb unfallfrei und ohne Zwischenfälle

Bendorf. Der Spätsommer hat noch einmal Gas gegeben und den Badefreunden in Bendorf einige schöne Tage beschert. Aber nun ist die Freibadsaison 2019 zu Ende gegangen. Am Freitag, 6. September, hatte das Bad Sayn zum letzten Mal geöffnet.

Schwimmmeister Michael Woischwill, Werkleiter Klaus Kux und der Erste Beigeordnete Bernhard Wiemer ziehen eine positive Bilanz, auch wenn die rekordverdächtigen Zahlen des letzten Jahres nicht erreicht werden konnten.

Nach schleppendem Start im Mai lockte das Bilderbuchwetter zwischen Juni und August zahlreiche Gäste zum Schwimmen ins Freibad. Insgesamt beläuft sich die Besucherzahl auf rund 37.100 und liegt damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre.

An mehreren Tagen mit Rekordhitze suchten über 2000 Gäste Abkühlung in den Schwimmbecken.

„Die Gäste lieben das Sayner Schwimmbad. Wenn das Wetter gut ist, stimmen auch die Besucherzahlen“, freut sich der Erste Beigeordnete Bernhard Wiemer.

Beliebt ist die idyllisch im Sayntal gelegene Anlage bei Einwohnern und Gästen gleichermaßen. Das im Jahr 2009 renovierte Bad verfügt über zwei Edelstahlbecken: einen Schwimmerbereich mit zwei 50-Meter- und vier 25-Meter-Bahnen und einen Nichtschwimmerbereich. Für Spaß und Erholung sorgen fünf Liegemulden, mehrere Massagedüsen, Nackenduschen, ein Wasserpilz sowie eine Rutsche.

Außerdem steht eine großzügige Liegewiese mit Spielgeräten für die Kinder, einer Beach-Volleyball-Anlage und einem Kleinfußballfeld zur Verfügung.

Der Förderverein Bad Sayn engagiert sich in hohem Maße und finanziert Attraktionen und Anschaffungen, um das Bad attraktiv zu halten.

Für eine gute Atmosphäre und die nötige Sicherheit sorgt das Badepersonal: Werkleiter Klaus Kux dankte Michael Woischwill und seinen Kolleginnen und Kollegen für ihren stetigen Einsatz. Für sie war es zum Glück eine ruhige Saison: Der Badebetrieb ist unfallfrei und ohne Zwischenfälle verlaufen.

Wiesn-Gaudi auf dem Wochenmarkt

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Bendorf. Am Freitag, 20. September, heißt es auf dem Bendorfer Kirchplatz von 15 bis 19 Uhr wieder „O’zapft is!“

Es ist schon Tradition, dass jedes Jahr im September das Oktoberfest auf dem Wochenmarkt gefeiert wird.

Mit frisch gezapftem Bier von den Handballer-Buam der TS Bendorf und typisch bayerischen Schmankerln wie Weißwurst und Brezn -frisch zubereitet von den Marktbeschickern- dürfen sich die Besucher wieder auf einen ganz besonderen Marktnachmittag freuen.

Für zünftige Oktoberfest-Stimmung sorgen die „Hunsrücker Spitzbuwe“. Bei der Gaudi darf geschunkelt und auch gerne getanzt werden - so wie auf der Wiesn.

Campingplatz Sardella

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Musikalische Komödie in der Bendorfer Stadthalle

Bendorf. Die Stadtverwaltung Bendorf und die Freie Bühne Neuwied laden am Donnerstag, 10. Oktober, 20 Uhr zur Vorführung des Theaterstücks  „Campingplatz Sardella“ in die Bendorfer Stadthalle ein.

Tammy Sperlich, Boris Weber und Holger Kappus präsentieren eine turbulente Geschichte, die mit unterschiedlichsten Liedern gespickt ist.

Für viele ist Camping die ganz große Leidenschaft und es kommt keine andere Art von Urlaub in Frage. Selbstverständlich wird jedes Jahr derselbe Campinglatz an der Adria angesteuert. Und wie könnte es anders sein - der Platz ist fest in deutscher Hand. Geführt wird der Campinglatz von Gianluca Spirelli, der früher einmal der Platzwart im berühmten Fußballstadion von Mailand war und irgendwie noch immer denkt, er würde genau dort arbeiten. Doch die meisten Urlauber haben sich an seine Art gewöhnt und reisen auch gerade wegen Gianluca jedes Jahr wieder auf diesen Platz. So kommt das nette Ehepaar Beutlin aus Berlin schon seit fast 15 Jahren immer wieder in den Sommermonaten. Cindy aus Bochum ist in diesem Jahr alleine da und hofft, endlich einmal Ruhe von ihrer Familie zu haben. Doch auch neue Gäste mischen sich unter die illustre Schar von Campern -wie etwa Bärbel, die Hippie-Braut, die hofft, hier ihre innere Ruhe und die ultimative spirituelle Energie zu finden.

Alles scheint wie immer zu sein und alle Gäste fühlen sich wohl. Doch Gianluca quälen Sorgen, denn der Neureiche Bernd Baiser will den Campingplatz kaufen, um genau dort eine Sardellenfabrik aufzubauen. Gemeinsam sucht man nach einer Lösung, denn so leicht lassen sich die Gäste und auch Gianluca ihr geliebtes Plätzchen an der Adria nicht nehmen.

Der Eintritt kostet 16 Euro. Karten im Vorverkauf gibt es beim Bendorfer Buchladen, Kaufland Bendorf, Tel. 02622/14851, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und der Tourist-Information der Stadt Bendorf, Tel.02622/902913, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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