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B 49, Instandsetzung der Fahrbahn zwischen Koblenz-Horchheim und Neuhäusel

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Ab der zweiten Oktoberwoche wird mit der Sanierung der Fahrbahn auf der Bundesstraße 49 zwischen Koblenz-Horchheim und Neuhäusel begonnen. Die Arbeiten zur Aufstellung der Verkehrssicherung beginnen ab Mittwoch, den 26.09.2018.

Der zu sanierende Streckenabschnitt beginnt aus Richtung Koblenz kommend direkt hinter der Anschlussstelle Horchheim und erstreckt sich über die Anschlussstelle „Horchheimer Höhe“ hinweg bis dorthin, wo die Mitteltrennung aufhört und die Fahrbahn nicht mehr vier- sondern dreispurig wird. Saniert werden beide Richtungsfahrbahnen, also in Fahrtrichtung Neuhäusel die beiden Fahrspuren und auch in Fahrtrichtung Koblenz die beiden Fahrspuren.

Die Baumaßnahme ist in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die beiden Fahrspuren in Fahrtrichtung Neuhäusel; der zweite Bauabschnitt die beiden Fahrspuren in Fahrtrichtung Koblenz.

Die Baumaßnahme wird mittels einer sogenannten 2+0 Verkehrsführung gebaut. Das bedeutet, dass jeweils die beiden ursprünglichen Fahrstreifen einer Fahrtrichtung für den Verkehr komplett gesperrt sind. Der Verkehr wird dann über die andere Seite der Mitteltrennung unmittelbar am Baufeld vorbei geleitet. Damit steht jeweils ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Koblenz und ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Neuhäusel für den Verkehr zur Verfügung.

Die Anschlussstelle „Horchheimer Höhe“ ist, in Abhängigkeit davon, welcher Bauabschnitt in dem Moment im Bau ist, bauseits für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung hierzu wird über Koblenz-Pfaffendorf, die Straßen Balthasar-Neumann-Straße, Ellingshohl und Von-Witzleben-Straße eingerichtet.

Ergänzend informiert Bernd Cornely, Leiter des für das Projekt verantwortlichen LBM Cochem-Koblenz: „Um die Bauzeit zu optimieren, bauen wir hier einen so genannten Kompaktasphalt. Hierbei werden die beiden obersten Schichten des Straßenaufbaus mittels eines großen Fertigers in einem Arbeitsgang eingebaut. Die Zeitersparnis beträgt hierbei etwa 30 Prozent.

Die gesamte Sanierung wird etwa 12 Wochen dauern.“

Den Ausbau übernimmt nach Abschluss der durchgeführten öffentlichen Ausschreibung die Firma Strabag AG aus Lahnstein. Die Kosten für die Gesamtbaumaßnahme betragen rd. 2,7 Millionen Euro, die komplett vom Bund übernommen werden.

Bernhard Wiemer wurde 70

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Bürgermeister und Beigeordnete gratulierten

Bendorf. Seit 40 Jahren ist er in der Kommunalpolitik aktiv und wird von den Bürgern als engagierter Vermittler und Ansprechpartner geschätzt: Bernhard Wiemer.

Am 17. September feierte der Erste Beigeordnete der Stadt Bendorf seinen 70. Geburtstag und nahm die herzliche Gratulation von Bürgermeister Michael Kessler sowie den Beigeordneten Gabriele Zils und Peter Kirst entgegen.

Foto: Peter Kirst, Michael Kessler und Gabriele Zils (v.l.n.r.) gratulierten Bernhard Wiemer zu seinem Ehrentag.

Sehr zur Freude der Gäste erzählte der Jubilar amüsante Anekdoten aus seiner Kinder- und Jugendzeit in Nauort. Berichte über seiner Studienjahre und seine frühe Berufstätigkeit zeigen: Bernhard Wiemer war schon immer sehr durchsetzungsfähig und beharrlich und setzte sich mit Nachdruck für seine Ziele ein.

In seiner vierzigjährigen Tätigkeit als Sonderschullehrer kamen ihm sein Gespür für den Umgang mit Menschen und seine Kompromissfähigkeit zu Gute – Eigenschaften, die ihn auch als Kommunalpolitiker ausmachen.

1991 war der Stromberger erstmals im Stadtrat Bendorf vertreten, 1995 wurde er CDU-Fraktionsvorsitzender. Seit 2007 vertritt er als ehrenamtlicher Beigeordneter den Bürgermeister bei verschiedensten Anlässen. Im Jahr 2011 übernahm er außerdem das Amt des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden.

Bernhard Wiemer ist vielseitig interessiert und engagiert. So ist er in seiner Heimat Stromberg Mitglied im Männergesangsverein, im Musikverein, im Tennisverein, im Fußballverein, im Kegelsportverein in der Gemeinschaft Stromberger Karneval und im Möhnenverein. Er unterstützt den Förderkreis der Feuerwehren in Stromberg und Sayn, den Freundeskreis Sayner Hütte, den Förderkreis der Abtei Sayn, den Förderkreis Bad Sayn, die KG Sayn sowie den Förderkreis St. Medard und die Kolpingfamilie Bendorf.

Neben seinen vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten verbringt er viel Zeit mit Frau Marita und der Familie, verreist gerne und liebt die Bewegung an der frischen Luft.

LC Rhein-Wied fördert Familien-Projekte

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Neustadt/Wied - Bei der Spendenübergabe am vergangenen Donnerstag konnte der Lions Club Rhein-Wied aus dem Erlös seiner erfolgreichen Pralinen-Activity 2017 einen Betrag von insgesamt € 2.000 an das Mehrgenerationenhaus in Neustadt/Wied überreichen. Diese Summe kommt speziell drei Projekten des MGH zugute: Mit dem Projekt „Wellcome“ unterstützt das Mehrgenerationenhaus junge Familien, die gerade Nachwuchs bekommen haben und sich noch an die neue und ungewohnte Lebenssituation gewöhnen müssen. Hier kommt ein- bis zweimal in der Woche eine ehrenamtliche Helferin des MGH für einige Stunden und hilft im Alltag. Im Rahmen des Projekts „Leihgroßeltern/Leihtanten“ kommt in Familien, in denen mittags noch keine elterliche Betreuung möglich ist, nach der Schule ein ehrenamtlicher Helfer des MGH in die Familie, um die Kinder bei ihrer Freizeitgestaltung zu unterstützen. Das dritte Projekt, das der LC Rhein-Wied fördert, ist eine interkulturelle Kindergruppe, in der sich Kinder zusammenfinden, die noch keinen Kita-Platz erhalten haben. „Die Arbeit des Mehrgenerationenhauses in Neustadt hat uns sehr angesprochen. Insbesondere das Zusammenbringen der Generationen und Kulturen gefällt uns sehr. Dies möchten wir gerne mit unserer Spende fördern“, so Melanie Petri, Präsidentin des LC Rhein-Wied. Hellmuth Buhr, Vorsitzender des Fördervereins des LC Rhein-Wied ergänzt: „Auch wenn die Frauen und Männer des Mehrgenerationenhauses ehrenamtlich arbeiten und helfen, so ist doch immer finanzielle Unterstützung z.B. für Fortbildungen oder die Erstattung von Fahrtkosten notwendig. Hier können wir einen merkbaren Beitrag leisten“.

Wie möchte ich im Alter oder mit Einschränkungen leben?

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Die eigene Zukunft selbst in die Hand nehmen!

Wer sich über alternative Wohnformen informieren möchte, Ideen hat oder Wohnraum bzw. eine Immobilie zur Verfügung stellen kann, oder für eine bereits konkrete Idee  Mitstreiter sucht, kann vielleicht hier fündig werden.

Leerstehende Häuser könnten wieder zum Leben erweckt werden, die Gemeinschaft und die Geselligkeit zu fördern ist eines der Anliegen, die wir gerne thematisieren möchten.

Der Pflegestützpunkt Bendorf-Vallendar  bietet den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt  Vallendar und der VG Vallendar eine Plattform an, um Menschen  zusammenzubringen,  eigene Ideen zu entwickeln wie und wo man seinen Lebensabend verbringen möchte.  Haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt und möchten andere daran Teil haben lassen?

Dann nutzen Sie dieses Podium um selbst Ihre Zukunft zu gestalten und nicht gestaltet zu bekommen.

Sollten sich hieraus konkrete Vorstellungen oder Projekte entwickeln, können wir Ihnen beratend zur Seite stehen und die notwendigen Kontakte herstellen.

Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, 20.09.2018 um 18:00 Uhr im Foyer in der Stadt- und Kongresshalle in Vallendar, Hellenstrasse 67 statt.

Wir freuen uns, den Stadtbürgermeister Gerhard Jung begrüßen zu dürfen.

Für die Inhaltliche Gestaltung konnten wir Frau Anne Dommershausen vom Studierendenwerk Koblenz „Wohnen für Hilfe“ und Frau Hildegard Luttenberger von Gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. gewinnen. Letztere berichtet vom Weg ins Mieterwohnprojekt welches aktuell in Neuwied von der GSG mbH gebaut wird.

Weitere Informationen und unverbindliche Anmeldungen unter der Telefonnummer 0 26 22 – 88 47 0 47, Pflegestützpunkt Bendorf-Vallendar, Frau Martina Beyrowski-Krause und Karoline Hirsch.

Interessierte, die am 20.09. verhindert sind, können sich gerne im Pflegestützpunkt Bendorf-Vallendar melden.

Pflegestützpunkt Bendorf / Vallendar
Entengasse 11
56170 Bendorf
Telefon: (02622) 8 84 70 47
Telefax: (02622) 8 84 70 -49

Servicezeiten:
Dienstag und Donnerstag 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Westerwälder Holztage – Hier wächst Zukunft

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Unter dem Titel „Hier wächst Zukunft“ starten vom 28. bis 30. September die „Westerwälder Holztage“. Mit einem interessanten Programm rückt die Initiative „Wir Westerwälder“, dem die Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald angehören, den wichtigen, nachwachsenden Rohstoff aus unserer Heimat in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit.

Gleich am 28. September starten die Holztage in Herschbach im Oberwesterwald mit der Fachtagung „Die Zukunft der Holzvermarktung im Westerwald – Fluch oder Sägen?“, samstags folgt der Ausbildungstag und es heißt: „Hände hoch für Handwerk“ und zur Ergänzung wird die Ausstellung „Holz und Mehr“ gezeigt, bei der sich Aussteller zu  „holznahen“, touristischen und regionalen Themen aus dem WällerLand präsentieren.

Die Initiative „Wir Westerwälder“ wird von den drei Landkreisen und ihren Wirtschaftsförderungsgesellschaften unterstützt. Zudem fördert das Landesministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten die Veranstaltung. Wie bereits im Jahre 2012 übernimmt die Verbandsgemeinde Wallmerod in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Herschbach (OWW) die Koordination.

Ziel ist es, den regionalen Firmen und Einrichtungen eine Plattform zur Präsentation, Vermarktung und Kooperation – auch mit überregionalen Unternehmen – zu bieten. Sie sind daher für Aussteller aus allen Bereichen der Verwertungs- und Vermarktungskette Holz eine gute Gelegenheit, ihr Angebot einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Erlebniswochenende, soll einerseits den Schatz des Westerwaldes sinnlich erfahrbar machen und gleichzeitig eine kompakte Informations-, Werbe- und Aufklärungsveranstaltung rund um Holz und Wald  sein.

Die Holz- und Forstwirtschaft bietet interessante Ausbildungs- und Arbeitsplätze, ist ein Garant für eine lebenswerten Region und letztlich auch ein Wirtschaftsfaktor, kurz um: „Hier wächst Zukunft“

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