Montag, 20. Mai 2019

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Monatliche Bürgersprechstunde der CDU-Windhagen

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Die nächste Bürgersprechstunde der CDU-Windhagen findet am 04.04.2018 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Windhagen (Reinhard Wirtgen Str. 6, 53578 Windhagen) statt.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit den kommunalen CDU Vertretern ins Gespräch zu kommen und um Ihre Anfragen direkt zu platzieren!!

Kein Gastredner. Keine Tagesordnung. Es dreht sich ausschließlich um Sie!

Siegfried Schmied für Helmut Hecking

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CDU Gemeindeverband Asbach nach 12 Jahren mit neuem Vorsitzenden

Bei der letzten Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Asbach standen Neuwahlen an. Nachdem der alte Vorstand entlastet war, ging man über zur Wahl des neuen Vorstandes. Der Versammlungsleiter Jürgen Schmied konnte im Anschluss folgende Ergebnisse verkünden: Mit großer Mehrheit wurde Siegfried Schmied zum Vorsitzenden gewählt, ebenso wie die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Johannes Wagner und Dennis Schneider. Als Kassierer wurde Martin Buchholz vorgeschlagen, auch hier gab es das gleiche gute Ergebnis. Für die Aufgabe des zukünftigen Schriftführers wurde Marco Vida gewählt, als Beisitzer Lucas Henn, Daniel Klein, Helmut Wolff, Helmut Küsters, Markus Rohm, Käthemarie Gundelach und Ulrich Holter.

Der neue Vorsitzende Siegfried Schmied stellte in seiner Antrittsrede die Arbeit des neuen Vorstandes vor; ein Schwerpunkt werden hierbei die schweren anstehenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr sein.

Helmut Hecking bedankte sich nach 12 Jahren Vorsitz bei allen, die ihn in dieser Zeit im Vorstand begleitet haben und hob nochmal hervor, wie wichtig der Zusammenhalt in der VG Asbach ist. Nur gemeinsam wird man den schweren Wahlkampf 2019 positiv bestreiten können.

Die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth hatte für den scheidenden Vorsitzenden noch ein kleines Geschenk mitgebracht und berichtete von ihrer Arbeit in Mainz und auch Konrad Peuling als 1. Beigeordneter in der Verbandsgemeinde Asbach wusste den CDU-Mitgliedern noch einige neue Informationen mit zu teilen.

Blutspende in Bendorf ist auch Hilfe gegen Blutkrebs

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Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen in Bendorf gemeinsam Lebensretter

„Wir suchen Lebensretter!“ Das haben sich der DRK-Blutspendedienst West und die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam rufen sie zur Blutspende und zur Registrierung als Stammzellspender auf.

Am Dienstag, 27. März will man mit dem DRK Ortsverein Bendorf darauf aufmerksam machen, wie durch Blut- und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Treffpunkt: Von 15:30 bis 20:00 Uhr in der Stadthalle, Am Yzeurer Platz, in 56170 Bendorf.

Die Zahl der Blutspender geht  immer weiter zurück. Dabei sind gerade für Menschen, die an Krebs erkrankt sind, diese Bluttransfusionen extrem wichtig. Darauf machen der DRK-Blutspendedienst West, die DRK-Ortsvereine und die Stefan-Morsch-Stiftung aufmerksam. Sie ziehen bei der Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke an einem Strang: Der überwiegende Teil der Empfänger von Bluttransfusionen sind heute Patienten mit bösartigen Erkrankungen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die etwa an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt sind. Dies hängt neben der eigentlichen Erkrankung auch mit der modernen Chemotherapie zusammen.

Die „Chemo“ führt in vielen Fällen zu einer vorübergehenden kompletten Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung (Aplasie). Daher sind Patienten in diesen kritischen Behandlungsphasen auf lebenswichtige Blutübertragungen angewiesen. Viele moderne und heilende Behandlungsverfahren, gerade im Kampf gegen Krebs, können nur durchgeführt werden, wenn für diese Patienten genügend Blut zur Verfügung steht. So helfen Blutspenden auch über die Wartezeit hinweg, die es dauert, um einen passenden Stammzellspender zu finden, wenn eine Transplantation erforderlich ist.

Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 11 000 Menschen an Leukämie. Oft reichen Bestrahlung und Chemotherapie nicht aus, um den Blutkrebs zu besiegen. Dann ist die Transplantation von Blutstammzellen eines gesunden Spenders für die Patienten die letzte Hoffnung auf Heilung. Deshalb kann jeder Blutspender mit der Typisierung gleich zweimal zum Lebensretter werden. Unter dem Motto „1 mal Stechen, 2 mal Helfen“ bekommen Blutspender, die sich typisieren lassen wollen, einfach ein Röhrchen Blut (5,6 Milliliter) zusätzlich abgenommen. Dieses Röhrchen geht dann zur Analyse ins Labor der Stefan-Morsch-Stiftung. Die Gewebemerkmale werden dort registriert und anonymisiert an das deutsche Zentralregister der ZKRD in Ulm weitergegeben, wo sie für weltweite Suchanfragen zur Verfügung stehen.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre kostenlos registrieren lassen. Mit dem Einverständnis der Eltern kann man sich bereits ab 16 Jahren typisieren lassen. Die Eltern sollten dann die Einverständniserklärung mit unterschreiben. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren. So muss man mindestens 50 Kilo wiegen, ähnlich wie bei der Blutspende.

Bei der Blutspende sind jedoch die Altersgrenzen anders. Denn hier muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man auch im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Informationen zur Stammzellspende und zum Thema Stammzellspende und Typisierung finden Interessierte unter www.stefan-morsch-stiftung.de. Oder über die gebührenfreie Hotline der Stefan-Morsch-Stiftung (0800/ 76 67 724).

 

Statement von Bürgermeister Jens Güllering

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Zur heutigen Diskussion über die Mittelrheinbrücke im Rhein-Hunsrück ein kurzes Statement von mir als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten und Mitglied im Kreistag Rhein-Lahn Jens Güllering:

Ich freue mich.
Sicher haben sich die Mitglieder im Kreistag die Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber die Vernunft und der Glaube an die Region haben gesiegt. Nun ist der Weg frei um alle notwendigen Fakten zusammenzutragen, auf denen bassierend dann eine tatsächliche Entscheidung getroffen werden kann. Das wird noch zu Diskussionen genug führen.
Ich engagiere mich seit 2011 intensiv für die Brücke und ich werde mich auch künftig als Bürgermeister, als Kreistagsmitglied und als Bewohner dieser Region einsetzen, dass diese Brücke gebaut wird. Nicht für mich, sondern für die Zukunft unserer Region. Denn unsere Heimat hat es nicht verdient, wegen einer fehlenden Brücke von einer guten Entwicklung abgekoppelt zu werden.

 

Weiland/Göller: Ein hoffnungsvoller Tag für das Mittelrheintal

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Kreistag Rhein-Hunsrück hat für den Antrag der SPD-/FWG-/FDP-Fraktion für Start des Raumordnungsverfahrens gestimmt

„Nach über einem Jahr des Hin und Her ist heute ein hoffnungsvoller Tag für das Mittelrheintal“, kommentieren SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Carsten Göller (Eschbach) die Entscheidung des Kreistages Rhein-Hunsrück in Sachen Mittelrheinbrücke. Mit der Zustimmung zum Antrag der drei Fraktionen SPD, FWG und FDP ist der Weg frei für den Start des Raumordnungsverfahrens. Es sei zu hoffen, dass es nun wieder sachlicher und mit gemeinsamen Schritten rechts und links des Rheins vorangehe.

Beide Kommunalpolitiker erinnern noch einmal an die reibungslose Abstimmung im Rhein-Lahn-Kreis im vergangenen Jahr. Als die Entscheidung im Kreistag anstand, gab es keine langen Diskussionen und man war parteiübergreifend einig, dass beide Rheinseiten eine Mittelrheinbrücke brauchen und dass so schnell wie möglich ein Raumordnungsverfahren starten muss. Der Druck vieler Brückenbefürworter habe für den Moment gesiegt. Nun habe man zwar aufgrund politischer Profilierung einiger ein gutes Jahr verloren, aber immerhin komme man nun wenigstens einen Schritt voran, so Weiland und Göller weiter. „An einem solchen Tag bleibt die Hoffnung, dass alle künftig parteipolitische Spielchen außen vor lassen und sich die Protagonisten im Rahmen des Raumordnungsverfahrens, das klare Ergebnisse bringen wird, rein an den sich ergebenden Fakten orientieren und diese nüchtern bewerten“, so Mike Weiland und Carsten Göller abschließend.

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