Mittwoch, 29. Januar 2020

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Neue Parkscheinautomaten in Bendorf

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Zahlung mit EC-Karte möglich

Bendorf.  Seit einigen Wochen sind im Stadtgebiet Bendorf neue Parkscheinautomaten in Betrieb. Die alten Geräte waren in die Jahre gekommen und zunehmend störanfällig. Daher hatte der Ausschuss für Grundstücke, Umwelt, Planen, Vergabe und Bauen (Bau- und Planungsausschuss) die Anschaffung neuer Automaten beschlossen.

Diese bieten, zusätzlich zu den bekannten Funktionen der Vorgängermodelle, eine neue Möglichkeit des Bezahlens. So ist es jetzt auch möglich, an den Automaten mit girocard (EC-Karte) die Parkgebühr zu entrichten. Neu ist auch, dass die Automaten im Gegensatz zu den alten Geräten kein Wechselgeld mehr ausgeben. Der Verzicht auf eine Wechselgeldkassette resultiert daraus, dass von zumeist unbekannten Personen immer wieder Manipulationen verschiedenster Art vorgenommen wurden, die aufwändig und kostenintensiv behoben werden mussten.

Ersetzt wurden die Automaten in der Luisenstraße, auf den Parkplätzen Yzeurer Platz, Kirchplatz, Siegburger Hof und Prälatengarten. Nicht ausgetauscht wurden aus wirtschaftlichen Gründen die Automaten an den Standorten Hauptstraße und Parkplatz Mühlenstraße. Das Parken in der Hauptstraße ist jetzt kostenlos mit Parkscheibe bis zu einer Stunde möglich, auf dem Parkplatz Mühlenstraße ist das Parken ohne zeitliche Einschränkung gebührenfrei.

Eine weitere Neuerung gibt es bezüglich des Parkplatzes Yzeurer Platz. Das dort angebotene Monatsticket, welches derzeit noch im Servicebüro der Stadtverwaltung Bendorf erhältlich ist, kann nun auch über den Parkscheinautomaten vor Ort gezogen werden.

Um Verwaltungsaufwand zu reduzieren und unterschiedliche Formen von Parktickets zu vermeiden, wird die Ausgabe von Monatstickets im Servicebüro zum 30.09.2018 eingestellt. Somit können dort letztmalig für den Monat Oktober Gebührenmarken erworben werden.

Alexander Tutsek-Stiftung

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Alexander Tutsek-Stiftung fördert keramische Bildungseinrichtungen – Übergabe von Preisgeldern und Stipendien am 14. September

HÖHR-GRENZHAUSEN/KOBLENZ/MÜNCHEN. Die Alexander Tutsek-Stiftung unterstützt nun schon im dritten Jahr vier Einrichtungen der Forschung und Lehre in der Keramik in Höhr-Grenzhausen und Koblenz mit Stiftungsgeldern für unterschiedliche Zwecke: Die Berufsbildende Schule Montabaur – Außenstelle Keramik, die Fachschulen für Keramik, der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz und der Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau dürfen sich sowohl über Preisgelder für herausragende Leistungen von Schülerinnen und Schüler als auch über Stipendien für Studierende freuen. Ebenfalls unterstützt die Stiftung die Anschaffung von Geräten und sonstiger Ausstattung, die zu einer markanten Steigerung der Qualität der Lehre und Forschung in allen beteiligten Einrichtungen geführt haben und auch weiterhin führen. Die feierliche Übergabe der Preisgelder und Stipendien findet am Freitag, 14. September 2018, ab 10:00 Uhr im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertretern der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft sowie öffentlicher Institutionen statt.

Die Alexander Tutsek-Stiftung fördert Kunst und Wissenschaft. Sie wurde im Dezember 2000 von Alexander Tutsek und Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek als gemeinnützige Stiftung in München gegründet. In ihrem Förderschwerpunkt Wissenschaft ist es für die Alexander Tutsek-Stiftung ein wichtiges Anliegen, Forschung und Lehre zu fördern. Der Fokus liegt auf der Grundlagen- und angewandten Forschung in den Fachgebieten Glas, Keramik, Steine und Erden. Ziel der Stiftung ist es, die unterschiedlichen Ausbildungsstätten keramischer Berufe und Studiengänge nachhaltig zu stärken, um eine gesteigerte Wahrnehmung hierfür bei jungen Menschen und aber auch bei den jeweiligen Wirtschaftsunternehmen und -verbänden zu erzielen. Die Stiftung ist eng mit der RefraTechnik Holding verbunden, die ihrerseits das größte deutsche feuerfestproduzierende Unternehmen führt und unter anderem eine Produktionsstätte in Bendorf betreibt. Durch diese Verbindungen ergeben sich auch konkrete Möglichkeiten, entsprechende Praktikumsplätze und Themen für Abschlussarbeiten der Absolvierenden der Bildungseinrichtungen zu definieren und anzubieten.

„Die beteiligten Institutionen sind der Alexander Tutsek-Stiftung zu tiefem Dank verpflichtet“, betonen Prof. Dr. Olaf Krause, Fachrichtungsleiter Werkstofftechnik Glas und Keramik am WesterWaldCampus, und Dipl.-Ing. (FH) Heike Corcilius von der BBS Montabaur.

B 42 und B 256

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Letzter Bauabschnitt der Fahrbahnsanierungen im Bereich Kreuz Neuwied steht an

Einmal noch muss die Verkehrsführung im Bereich des Kreuzes Neuwied für die Durchführung des letzten Bauabschnittes verändert werden.

Folgende Arbeiten sind geplant: Sanierung der Standspur der B 256 in Fahrtrichtung Westerwald und Sanierung des Anschlussastes von der B 256 auf die B 42 in Fahrtrichtung Neuwied. Hier wird der in die Jahre gekommene Asphalt erneuert und die Straße ertüchtigt. Die Rampe von der B 42 auf die B 256 in Richtung Rengsdorf wird aufgrund von Unfällen im Bereich der Auffahrt in der Lage verändert. Die Rampe wird früher an die B 42 herangeführt. Hierdurch ergibt sich eine längere und damit sicherere Auffahrt auf die B 256.

Der Sanierungsabschnitt auf der B 256 erstreckt sich vom Kreuzungsbauwerk der beiden Bundesstraßen bis hinter die Einfädelungsspur der Rampe von der B 42 kommend. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Abfahrtsrampe von der B 256 auf die B 42 in Richtung Neuwied sowie die Rampe von der B 42 auf die B 256 in Richtung Westerwald müssen komplett gesperrt werden.  Für die Verkehrsteilnehmer auf der B 256 von der Rheinbrücke kommend mit Fahrziel Neuwied wird eine Umleitung auf die B 42 und weiter über die Anschlussstelle Friedrichshof eingerichtet.

Die Fahrziele auf der B 42 in Richtung Westerwald sind durch ausgeschilderte Umfahrungen  über die Äste am Kreuz Neuwied weiterhin erreichbar. Entsprechende Verkehrsführungen und Beschilderungen werden eingerichtet.

Der Beginn des letzten Sanierungsabschnittes ist für den 10.09.2018 vorgesehen. Die Ausführung wird etwa 12 Wochen in Anspruch nehmen.

Parallel zu den Straßenbaumaßnahmen werden die noch ausstehenden Asphaltübergänge an den Brückenbauwerken auf der B 42 unter jeweils halbseitiger Verkehrsführung eingebaut.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Verkehrsinfrastruktur in der Region weiter systematisch verbessert.

Freunde aus Yzeure zu Gast in Bendorf

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Städtepartnerschaft wird gepflegt

Bendorf.  Auch nach 32 Jahren Städtepartnerschaft zwischen Bendorf und Yzeure ist der Austausch rege und lebendig. Vom 24. Bis 27. August weilten 45 Besucher aus der französischen Partnerstadt im Rheinland und verbrachten eine gute Zeit mit ihren deutschen Gastgebern.

Nach rund 700 Kilometern Busfahrt und einer einstündigen Verspätung durch Stau auf der A48 trafen die Yzeurer am Freitagabend vor den Rathäusern im Stadtpark ein, wo sie von Monika Boos, der Vorsitzenden des Freundschaftskreises Bendorf-Yzeure und den Gastfamilien gebührend empfangen wurden.

Stellvertretend für Bürgermeister Michael Kessler übernahm Alt-Bürgermeister Hajo Stuhlträger die Begrüßung. Er erinnere sich noch gut an den ersten Besuch einer Bendorfer Delegation in Yzeure, als man trotz strömenden Regens herzlich auf dem Marktplatz willkommen geheißen wurde.

„Inzwischen besteht die Freundschaft seit 32 Jahren und ich bin stolz auf die Bendorfer, dass sie es schaffen, dieses gute Verhältnis aufrechtzuerhalten“, so Stuhlträger.

Monika Boos freute sich, dass neben altbekannten Gesichtern auch Gäste aus Frankreich mit dabei waren, die zum ersten Mal das Rheinland besuchten. Auch auf Bendorfer Seite gab es neue Gastgeber.

Wie immer hatte sich der Freundschaftskreis ein vielseitiges Programm ausgedacht. Samstags stand eine Stadtführung in französischer Sprache zum Thema Neuwied und den Hugenotten auf dem Programm. Abends sorgte ein gemütliches Grillfest bei den Schützen für gute Stimmung und schürte sicherlich die Vorfreude auf das Wiedersehen im nächsten Jahr.

Reichlich begeistert zeigten sich die Gäste sonntags beim „Blütenkorso“ in Bad Ems, wo sie Deutschlands größte rollende Blütenschau mit vielen farbenfrohen Wagen betrachten konnten.

Am Montagmorgen trat die Yzeurer Delegation dann die Rückreise im Bus an, nachdem sie von ihren Gastfamilien herzlich verabschiedet worden war.

Bunter Seniorentag in Bendorf

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Erstmals Busfahrdienst aus allen Stadtteilen

Bendorf.  Jedes Jahr organisiert der Bendorfer Seniorenbeirat den städtischen Seniorentag in der Stadthalle. In diesem Jahr findet die Veranstaltung am Samstag, 15. September, von 14 bis 17 Uhr statt.

Rolf Trennheuser führt durchs Programm, der Erste Beigeordnete Bernhard Wiemer wird die Teilnehmer begrüßen.

Natürlich dürfen sich die Gäste wieder auf ein buntes und abwechslungsreiches Programm freuen:  So sorgen die Jugendband "iN:To Music" und Auftritte des Kindergartens St. Medard sowie des Männergesangsvereins Stromberg für gute Stimmung. Das Thema „Bendorf in alten Tagen" wird von Peter Lindemann und der Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde (GGH) aufgegriffen. Außerdem gibt es einen Mundartvortrag von Adolf Bolkenius.

In der Pause stehen Aussteller, Firmen und Sozialdienste bereit, um über Themen zu informieren, die für Senioren von Interesse sind.

Die Organisatoren bitten, wie in den Vorjahren Tasse, Teller und Besteck mitzubringen.

Erstmals bietet der Seniorenbeirat einen Busfahrdienst in alle Stadtteile an. Hierfür ist eine Anmeldung notwendig. Information bei Herrn Cato, Tel. 02622/703-272, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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