Mittwoch, 29. Januar 2020

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SPD-Fraktion im VG-Rat Loreley

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Roger Lewentz und Mike Weiland: Bahn muss mit ihren Bahnsteigsanierungen vorankommen

Wie der heimische Landtagsabgeordnete Roger Lewentz jetzt dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Loreley, Mike Weiland, auf Anfrage mitteilt, kann die Deutsche Bahn immer noch keine abschließende Aussage zu den zukünftigen Bahnsteighöhen an den Stationen Kaub, Kamp-Bornhofen und weiteren Haltestellen auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke treffen. "Dies stellt diejenigen Gemeinden, die auch im Bahnhofsumfeld eigene verschönernde Maßnahmen durchführen möchten, weiterhin auf eine harte Geduldsprobe", urteilen Roger Lewentz und Mike Weiland gerade im Hinblick auf die BUGA im Mittelrheintal.

Roger Lewentz hatte sich bereits vor geraumer Zeit an Jürgen Konz, den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland, gewandt, um nach Möglichkeit anstehende Bahnsteigsanierungen beschleunigen zu können. Damals hatte es geheißen, es müsse noch eine Einigung zwischen Bund, Land und Bahn über die Bahnsteighöhen entlang der rechtsrheinischen Bahnstrecke erzielt werden, um die Baumaßnahmen vorantreiben zu können. Daraufhin hatte sich Roger Lewentz in seiner Eigenschaft als Wahlkreisabgeordneter an den rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Dr. Volker Wissing gewandt und ihn gebeten, die Sache zu forcieren. Auch an ihn hat sich Roger Lewentz nun erneut gewandt, dessen Antwort auch vorliegt.

Aus der Presse hatten Roger Lewentz und Mike Weiland nun erfahren, dass es gelungen ist, zwischen den Beteiligten eine trag- und zukunftsfähige Strategie für die Bahnsteighöhen in Rheinland-Pfalz abzustimmen. Dies bestätigt Jürgen Konz jetzt auch im Schreiben an Lewentz, der aufgrund der Presseverlautbarungen erneut beim Konzernbevollmächtigten nachgehakt hat. Die Zielhöhen in Rheinland-Pfalz orientieren sich nun am sogenannten Hauptnetz, dessen Zielhöhe 76 Zentimeter beträgt, sowie an der langfristigen Perspektive und den Möglichkeiten zur separierten Einbindung der "Nebenstrecken" in den Knotenbahnhöfen. Aufgrund dessen konnte für eine Vielzahl von Strecken die Höhe von 55 Zentimetern abgestimmt werden. Indes sieht das Konzept auch Linien mit einer zukünftigen Höhe von 76 Zentimetern vor, wenn diese etwa in den großen Knotenbahnhöfen nicht separierbar sind.

Für die rechte Rheinseite wurde so auch eine Änderung auf 76 Zentimeter abgestimmt, da die Strecke überregionale Bedeutung hat und eine Separierung insbesondere im hessischen Abschnitt in Wiesbaden und Frankfurt nicht möglich ist. Diese Bahnsteighöhe kann jedoch auf der rechten Rheinseite nur dort gebaut werden, wo eine Umfahrung der Bahnsteige bzw. ein Verschieben der Ladung durch die auf dieser Strecke verkehrenden Züge mit Lademaßüberschreitung, beispielsweise Trafotransporte, möglich ist. An einzelnen Bahnsteigen, wo dies nicht möglich ist, muss eine niedrigere Bahnsteighöhe von voraussichtlich 55 Zentimetern errichtet werden.

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„Jedermann“ auf der Freilichtbühne

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Hohenloher Figurentheater zu Gast

Bendorf.  Am  Sonntag, 29. Juli, 19.30 Uhr, ist das Hohenloher Figurentheater mit einem der bekanntesten Mysterienspiele des Mittelalters auf der Freilichtbühne an den Historischen Eisenerzröstöfen auf der Bendorfer Vierwindenhöhe zu Gast. Gezeigt wird das Drama „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal - für die Festspiele am Rheinblick ein Highlight, wie man es nicht allzu häufig zu sehen bekommt. Bei den Salzburger Festspielen am Domplatz ist „Jedermann“ ein Dauerbrenner, der in jedem Jahr mit fortwährendem Erfolg aufgeführt wird.

Das Stück für erwachsene Besucherinnen und Besucher erzählt die Geschichte vom Leben und Sterben eines reichen Mannes, dessen Herz allein am Reichtum hängt und dem die Armut seiner Mitmenschen gleichgültig ist, der dann aber doch Reue zeigt und dank Gottes Gnaden gerettet wird.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Bendorfer Buchladen im Kaufland, im Berghotel Rheinblick und über telefonische Vorbestellung bei Peter Lindemann, Tel. 02622/14564  sowie an der Abendkasse. Die Zuschauerplätze an der Freilichtbühne sind in diesem Jahr erstmals überdacht.

Orgel trifft auf Gitarre

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Bendorfer Marktmusik mit kurzweiligen Titeln

Bendorf.  Eine wahrlich seltene Instrumentenkombination ist bei der nächsten Bendorfer Marktmusik zum Abendläuten am Freitag, 3. August, zu hören: Das gewaltige Instrument Orgel tritt in einen Dialog mit der Gitarre.

Der Hamburger Organist und Komponist Andreas Willscher hat einen sechsteiligen Zyklus komponiert, der von Devon Rempel (Gitarre) und Gisbert Wüst (Orgel) aufgeführt wird, ergänzt um ein siebtes Stück, das der Komponist den Musikern freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Kurzweilige Titel - u.a. ein Trauermarsch über einen vergossenen Rotweintropfen und Boléro versprechen angenehme Unterhaltung.

Devon Rempel, Jahrgang 1987, kommt aus der kanadischen Provinz Manitoba. Schon als Schüler nahm er erfolgreich an verschiedenen Musikwettbewerben teil. 2009 begann er sein Studium in Rostock bei Prof. Oppermann. Mehrfache Auszeichnungen begleiten seinen Werdegang. Neben seinen Auftritten bei zahlreichen Gitarrenfestivals wirkt Devon Rempel derzeit in Koblenz.

Den Gitarre-Orgel-Zyklus von Andreas Willscher ergänzt Devon Rempel durch Solowerke von Bach und des brasilianischen Komponisten Garoto.

Pfarrer Joachim Fey moderiert die Abendmusik, die unter dem Thema „Stimmt die Saiten der Kitara“ steht.

Wie immer startet die gut halbstündige Veranstaltung  in der Medarduskirche nach dem Abendläuten um 19 Uhr.

Geburtstagsfeier auf dem Bendorfer Wochenmarkt

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Seit 4 Jahren ein beliebter Treffpunkt

Bendorf.  Der Bendorfer Wochenmarkt feiert seinen vierten Geburtstag und hat nach einigen strukturellen Veränderungen nun seinen festen Platz im mittleren Bereich des Kirchplatzes. Eingebettet zwischen den Restaurants und Cafés bietet der Wochenmarkt freitagsnachmittags neben dem Einkauf auch einen beliebten Treffpunkt für die Bürger.

Der Weinstand und die Markttafel bieten eine schöne Gelegenheit, um in netter Runde die eine oder andere Leckerei auch direkt vor Ort zu genießen. Knuspriger Backfisch, heiße Wildfleischwurst oder Bratwürstchen in Bio-Qualität, ausgefallene Käsesorten sowie leckere Kuchen und Teilchen und ab Herbst auch wieder wechselnde Suppenvariationen - hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die Mottomärkte bringen ein ganz besonderes Erlebnis auf den Wochenmarkt und widmen sich immer unterschiedlichen Themen. Und auch die Marktmusik zum Abendläuten in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde St. Medard ist am ersten Freitag im Monat fester und beliebter  Bestandteil.

All dies wird am Freitag, 3. August, mit dem allseits bekannten Gesangs- und Tastenvirtuosen, Ralf „KNIFF“ Rosenbaum, musikalisch gefeiert. Außerdem wird der Geburtstagsmarkt mit einem bunten Buffet der Mülhofener Möhnen und einem nostalgischen Coffee-Bike mit vielen Kaffeespezialitäten und Snacks bereichert.

Bürgermeistersprechstunde im August

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Möglichkeit zum Dialog mit Michael Kessler

Bendorf. Das Gespräch mit den Bürgern ist für Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch ein wichtiger und gern gepflegter Teil seiner Amtsgeschäfte.

Am Freitag, 10. August, bietet der Stadtchef von 10 bis 13 Uhr seine monatlich stattfindende Sprechstunde im Rathaus an.

Die Sprechstunde steht jedem Bürger offen, der ein konkretes Anliegen, Fragen, Sorgen oder Anregungen zum Stadtgeschehen hat und dies persönlich mit dem Bürgermeister besprechen möchte.

Interessierte Bürger werden gebeten, sich telefonisch beim Sekretariat unter Tel.: 02622/703-510 anzumelden. Natürlich können auch weiterhin individuelle Gesprächstermine über das Sekretariat vereinbart werden.

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