Sonntag, 18. November 2018

Letztes Update:06:44:52 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Die Ausstellung „Emotionen in Farbe“ wird verlängert

Drucken

In der Senioren-Residenz Sankt  Antonius ist es schon seit vielen Jahren Tradition, Künstlern aus der Region die Gelegenheit zu bieten ihre Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Seit Ende Juli sind unter dem Titel Emotionen in Farbe Werke von Gretel Kiesewetter aus Mayen und Wolfram Sauerbrei aus Neuwied zu sehen. Wegen der positiven Resonanz  geht nun die Ausstellung in die Verlängerung Aus diesem Grund wurden auch einige Exponate ausgetauscht und so lädt die Ausstellung auch zu einem zweiten Besuch ein. Die Bilder zeigen ganz unterschiedliche Motive von abstrakt bis gegenständlich, die Motive zeigen Alltag, aber auch besondere Ereignisse im Leben der Künstler, so zum Beispiel Impressionen aus dem Urlaub in anderen Ländern und Regionen. Gretel Kiesewetter und Wolfram Sauerbrei sind sehr  erfreut darüber, dass ihre in der Acryl- Maltechnik, aber auch in der Öltechnik und in Aquarell gehaltenen Werke weiterhin in der Senioren-Residenz Sankt Antonius ausgestellt werden und hoffen auf weitere Besucher. Die Bilder können zwischen 9.00 und 20.00 Uhr täglich besichtigt werden. Ein Eintritt wird nicht erhoben.

ISR startet „ISR-Senior-Jobbörse“

Drucken

Mit der ISR Arbeits- und Ausbildungsplatzinitiative könnte die ISR bereits in der Vergangenheit zur Vermittlung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in der Region beitragen.

Jetzt startet die ISR mit einer Jobbörse für über 60-jährige.

Der Impuls dafür kam von Frau Elisabeth Hoffmann, die bereits seit Jahren in der ISR als Beraterin des Vorstands aktiv ist.

Oft ist es so, dass Arbeitnehmer mit Anfang 60 – aus welchen Gründen auch immer – dem Arbeitsmarkt verloren gehen. Mit ihnen gehen wertvolles Fachwissen und wertvolle Erfahrungen verloren, so Martin Buchholz, 1.Vorsitzender der ISR-Windhagen.

Für die Unternehmen können aber genau dieses Fachwissen und diese Erfahrungen ein wichtiger Baustein für den Erfolg eines Unternehmens darstellen. So kann beispielsweise ein sehr junges Unternehmen, welches gerade neu an den Markt geht, von den Erfahrungen eines „älteren“ Mitarbeiters profitieren und gleichzeitig dem entsprechenden Mitarbeiter eine Chance oder die Möglichkeit für einen Zuverdienst bieten, so Buchholz weiter.

Sprachrohr für Menschen mit Behinderung

Drucken

Behindertenbeirat der Stadt Bendorf konstituiert

Bendorf.  Um Barrieren im Alltag und in den Köpfen der Menschen abzubauen, hat der Stadtrat der Stadt Bendorf beschlossen, einen Beirat für Menschen mit Behinderungen einzurichten.

Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Gremiums am 24. September verpflichtete Bürgermeister Michael Kessler 16 Mitglieder, die sich künftig für die Verwirklichung einer umfassenden Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung einsetzen und deren Interessen vertreten.

Der Beirat besteht aus sechs Betroffenen und Angehörigen als Experten in eigener Sache: Gabi Geißler-Stahl, Nils Müller, Herbert Schmengler, Jens Peuser, Hermann Harbisch und Jörg Ferber.

Hinzu kommen Mitglieder der fünf Parteien und Gruppierungen im Stadtrat: Ute Stuhlträger-Fatehpour (CDU), Karl-Heinz Ramscheid (SPD), Wilhelm Eiter (WUM), Daniel Lemke (FDP) und Maria Starke (Die Grünen).

Mit Jochen Oltersdorf von der Heinrich-Haus gGmbH und Carsten Möllemeier von der Behindertenintegrationsgruppe Bendorf/Vallendar wurden außerdem zwei Fachkräfte aus Institutionen verpflichtet, die sich mit den Belangen von Menschen mit Behinderungen befassen.

Als Repräsentanten der Bendorfer Schulen sind Anja Keffer (Wilhelm-Remy-Gymnasium), Bernd Thomaßin (Karl-Fries-Schule) und Dennis Zimmer (Theodor-Heuss-Schule) vertreten.

Zum Vorsitzenden des Gremiums wurde Nils Müller gewählt, sein Stellvertreter ist Jens Peuser.

Rathauschef Kessler gratulierte zur Wahl und lobte alle Mitglieder für ihr Engagement: „Vielen Dank, dass Sie sich für die Belange der Menschen mit Beeinträchtigungen in unserer Stadt einsetzen.“

Bendorfer Craft-Festival dieses Mal an zwei Tagen

Drucken

Regionale Braukunst, kulinarische Leckerbissen und handgemachte Straßenmusik

Bendorf.  Am Samstag, 20. und Sonntag, 21. Oktober, dürfen sich die Besucher auf dem Kirchplatz in Bendorf wieder auf eine großartige Kombination freuen: das zweite Bendorfer CRAFT-Festival bietet regionale Braukunst, kulinarische Leckerbissen und Straßenmusik.

Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr bedurfte es keiner Überlegung, die „handgemachte“ Veranstaltung erneut durchzuführen und dieses Mal auf ein komplettes Wochenende auszuweiten.

Der Startschuss fällt am Samstag um 15 Uhr. In diesem Jahr können die Besucher die Craftbiere nicht nur schmecken, sondern das Brauen mit dem Verein „Braukultur Duzenowe e.V.“ auch vor Ort erleben.

Außerdem wird Biersommelier Alexander Baum an beiden Tagen Workshops anbieten, bei denen er alles Wissenswerte über die verschiedensten Marken wie IPA, Porter, Lager, Pils etc. an interessierte Craftbier-Trinker vermittelt. Denn „Craft“ ist kein Bierstil sondern eine Bierphilosophie.

Sechs Top-Brauer aus der regionalen Craft-Beer Szene - von der Bierfabrik bis zur kleinen Hausbrauerei -  werden ihre innovative Braukunst anbieten. Bei der Wiederbelebung alter Brau-Tradition werden Charakterbiere jenseits des Massengeschmacks hergestellt.

Aber auch andere Craft-Getränke finden in der Bendorfer Innenstadt ihren Platz. Neben Wein und Winzersekten gibt es ausgewählte handcraft Gin-Variationen aus einer kleinen aber feinen Destillerie, bei der der Gin auch pur ein echtes Geschmackserlebnis ist. Das Limonadenfahrrad bietet handgemachte Limonaden und das Coffee-Bike mit Kaffeespezialitäten aus aller Welt darf auch nicht fehlen.

Bei der Vielzahl an außergewöhnlichen Getränken passt die neue Foodkultur, bei der es ebenso um Kreativität und Natürlichkeit geht, wie die Faust aufs Auge. Breit aufgestellt gibt es kulinarische Geschmackserlebnisse der besonderen Art: kreative Sandwiches, durchgedrehte Kartoffeln, Hot Dogs, Bacon Bombs, Pulled Pork, Langosch, Churros und vieles mehr. Alles wird in außergewöhnlichen Foodtrucks zubereitet. Das Auge isst ja bekanntlich mit.

Abgerundet wird das Bendorfer CRAFT-Festival wieder mit einem Straßenmusikwettbewerb am Samstag. Die Besucher entscheiden, wer abends als Sieger auf der großen Bühne steht.

Um 20 Uhr bildet der Auftritt von Aljosha Konter den krönenden Abschluss. Das Fernweh strömt aus jeder Zeile, wenn der Musiker seine Zuhörer mit lustigen und anrührenden Songs auf eine Reise nimmt.

Das Programm am Sonntag beginnt so, wie der Samstag endet - mit Singen. Beim „Rudelsingen“ mit dem Männergesangsverein Sayn wird die schon längst vergessene Sonntagmorgen-Frühschoppen-Kultur bis in den frühen Abend wieder aufleben gelassen. Eine Ballon- und Zaubershow von Zauberkünstler Michael B. sorgt für Unterhaltung beim Nachwuchs.

Am Segway-Parcours und einem Fitness-Stand kann man sportlich aktiv sein. Was der CRAFT-Bus für eine Rolle spielt? Hier dürfen die Besucher sich überraschen lassen.

Frauen-Power auf der Sayner Hütte

Drucken

Bendorf.  Schönheit und Eleganz gepaart mit Mut und Intelligenz – Preußens Königinnen, treffen auf einen Ort harter Arbeit, der Industriegeschichte geschrieben hat – die Sayner Hütte.

Am Sonntag, 14. Oktober, 15 Uhr vermittelt die Themenführung „Frauen-Power“ einen spannenden Blick auf Frauen, die teils im Hintergrund, teils an vorderster Front in Preußen so manches „Eisen geschmiedet“ haben.           

Die Teilnahmekosten für die ca. einstündige Führung umfassen den Eintritt für die Sayner Hütte zzgl. vier Euro.                                                 

Treffpunkt ist das Besucherzentrum Sayner Hütte.  Eine Anmeldung ist möglich bei der Touristinfo Sayn; Tel.: 02622-902913; Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL