Montag, 19. August 2019

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ISR zieht positive Bilanz der 8-ten ISR-Gewerbeschau

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115 Aussteller und geschätzt 14.000 Besucher so lautet die Bilanz der ISR-Gewerbeschau, die zum 8-ten Mal rund um das Bürgerzentrum durchgeführt wurde. Damit wurde das Angebot der Gewerbetreibenden in der Region erneut eindrucksvoll präsentiert.

Im Rahmen der Eröffnung der Gewerbeschau, konnte der Vorsitzende der ISR, Martin Buchholz bereits um 10:00 Uhr einige Ehrengäste begrüßen: MdL Ellen Demuth, Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister VG Asbach Michael Christ, 1.Beigeordneter VG Asbach Konrad Peuling, Beigeordneter VG Asbach Markus Harf, Beigeordneter VG Asbach Günther Behr und 1.Beigeordneter der Stadt Bad Honnef Holger Heuser gaben sich die Ehre.

Im Verlauf der Veranstaltung stießen weitere Ehrengäste hinzu: MdB Erwin Rüddel, die Beigeordneten der Ortsgemeinde Neustadt: Thomas Junior, Bettina Sauer, Christoph Petrie sowie aus Asbach der Beigeordnete Johannes Brings, Willi Knopp -Bürgermeister von St.Katharinen, Antje Panten-Nonnen - 1.Beigeordnete aus Vettelschoß sowie Helmut Wolff - Beigeordneter aus Windhagen waren mit von der Partie. Kurt Krautscheid, Präsident der HWK Koblenz und Martin Neudecker, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz sowie ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, sich einen Überblick zu verschaffen.

Die große Teilnahme aus dem politischen Bereich und von IHK und HWK ist in unseren Augen auch eine Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit, die wir mit der Organisation der Veranstaltung geleistet haben, so Uwe Prompe, 3.Vorsitzender der ISR-Windhagen e.V.

Thassilo Falkenau, der zweite Vorsitzende der ISR-Windhagen war sehr erfreut darüber, dass trotz einiger Regengüsse und der recht kühlen Witterung die Besucher zahlreich an der Gewerbeschau teilgenommen haben. Ein großes Dankeschön dafür.

Josef Rüddel, Bürgermeister von Windhagen bedankte sich beim gesamten ISR-Team für die hervorragende Organisation und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf dieser Großveranstaltung.

Besonders erfreulich war in diesem Jahr der Ablauf von Auf- und Abbau durch die Ausstellerfirmen. Die meisten Aussteller hielten sich an die „Spielregeln“ und trugen dadurch zu einem harmonischen Miteinander bei, so Martin Buchholz.

Leider mussten die geplanten Vorführungen der Puppenbühne während der Gewerbeschau wegen Krankheit abgesagt werden. Wir bedauern das sehr, so Frau Elisabeth Hoffmann vom Orgateam, denn es waren doch einige Kinder mit Vorfreude anwesend.

Die Gondelfahrten, bei denen sich die Besucher mit einem Krank der Firma Hack in luftige Höhen (60 Meter) ziehen lassen konnten, kamen sehr gut an und  wurden entsprechend stark genutzt.

Im Rahmen der diesjährigen Gewerbeschau konnte ein Blutspende-Termin des DRK durchgeführt werden. Selbstverständlich spendete auch der ISR-Vorsitzende Buchholz einen halben Liter Blut. Die Verantwortlichen des DRK zeigten sich mit 38 Blutspendern (darunter zwei Erstspender) sehr zufrieden.

Im Rahmen der Versteigerung der Sachspenden, die Aussteller gespendet hatten, konnte ein Erlös von über 1.000,00 Euro erzielt werden. Dieser Erlös wird von der ISR großzügig „aufgerundet“ und im Laufe der nächsten Wochen von der ISR an Vereine in der Region gespendet. Die ISR bedankt sich bei allen Spendern und natürlich bei der Raiffeisenbank Neustadt und der Sparkasse Neuwied für das Sponsoring.

„Nach der Gewerbeschau ist vor der Gewerbeschau“, Wir werden nun zeitnah intern analysieren, was wir für die nächste Schau optimieren können und dann schon zu Beginn des nächsten Jahres mit den Planungen für 2021 beginnen, so Stefan Thamm vom ISR-Orgateam.

Nachdem wir sehr viel positives Feedback von Besuchern und Ausstellern erhalten haben, sind wir als Veranstalter natürlich überaus zufrieden. Ein großes Dankeschön an alle, die uns bei der Organisation unterstützt haben, so Buchholz abschließend.

Magazin für Unternehmer der Region

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Magazin „WIR Westerwälder“ – Die neue Ausgabe ist da!

Westerwald, 23.04.2019 - Sichtlich stolz präsentieren die Landräte Michael Lieber (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis die druckfrische Ausgabe des Magazins „Wir Westerwälder“.

Was bedeutet der Brexit konkret für mein Unternehmen? „Welche Personalstrategie gegen den Fachkräftemangel?“ Welche Förderungen gibt es für welches Vorhaben? Was ist im Hinblick auf das neue Verpackungsgesetz zu beachten? Auf diese und weitere Fragen gibt das Magazin konkrete Antworten, bietet Handreichungen und nennt Anlaufstellen und Ansprechpartner. Die Rubrik Westerwald Produkt Excellence zeigt eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit Westerwälder Betriebe.

„Das Magazin ist Sprachrohr der Wirtschaftsförderer und hat sich inzwischen als fester Baustein in der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder – Aktiv zwischen Rhein und Sieg“ etabliert. Es bringt den Unternehmern der Region einen echten Informationsvorsprung“ sind sich die drei Landräte Lieber, Hallerbach und Schwickert einig.

Das Magazin für Unternehmer der Region, herausgegeben von den Wirtschaftsförderungen der drei Landkreise, erscheint dreimal jährlich. Die gedruckte Ausgabe wird an rd. 1.500 Unternehmen im Westerwald kostenfrei versendet.

Die neue Ausgabe ist ab sofort erhältlich und kann telefonisch angefordert werden unter 02662 / 124-588 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wer es ganz eilig hat, kann das Magazin im Online-Portal unter www.wir-westerwaelder.de als PDF direkt herunterladen

AfD einmal ganz anders

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Den Pflegenotstand gibt es im ganzen Land, leider auch in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach. Der Bereich Pflegepolitik ist von den Altparteien in den letzten Jahrzehnten massiv vernachlässigt worden. Dem will die AfD jetzt entgegentreten. Auch in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach kann man hier etwas bewegen.

Die AfD in der Verbandsgemeinde setzt sich dafür ein, dass die gute Arbeit des Pflegestützpunktes in Ransbach-Baumbach durch mehr Öffentlichkeitsarbeit der Bevölkerung noch viel bekannter gemacht wird. Denn dort erhalten die Pflegebedürftigen und deren Angehörige umfassende Beratung und erfahren, wo sie sich Hilfe für den Pflegealltag holen können. Es zeigt sich nämlich oft, dass Menschen, die erstmals mit einer Pflegesituation konfrontiert sind, keine Kenntnisse darüber haben, welche Leistungen ihnen zustehen, und wo sie die erforderlichen Hilfen anfordern können.

Um den Pflegenotstand entgegenzutreten setzt sich die AfD zudem dafür ein, dass die Verbandsgemeinde mit geeigneten PR-Maßnahmen um Pflegekräfte wirbt und sie von der hohen Lebensqualität in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach überzeugt.

Pflege ist nicht nur ein Thema auf Bundes- und Landesebene, sondern auch und speziell in einer Verbandsgemeinde kann man sich um eine verbesserte Pflegesituation kümmern. Dafür setzt sich die AfD in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach mit Ihrem Spitzenkandidaten Andreas Teuber ein, der selber examinierter Altenpfleger ist.

Ein Krankenhaus mit Zukunftsperspektive für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem

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Politiker informierten sich im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf

Dierdorf. Ein Krankenhaus mit Zukunftsperspektive. So präsentierte sich das Evangelische Krankenhaus in Dierdorf dem Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, Landrat Achim Hallerbach und dem Beauftragten für Gesundheit, Medizin und Pflege des CDU-Kreisverbandes Neuwied, cand. med. Dennis Schneider.

Im Verlauf einer ausgedehnten Besichtigung der Krankenhaus-Betriebsstätte in Dierdorf führten Geschäftsführer Guido Wernert, Ärztlicher Direktor Dr. Reinhold Ostwald, Verwaltungsleiterin Anett Sandkuhl und MAV-Vorsitzende Astrid Krämer die Politiker durch wichtige Bereiche des Hauses und zeigten damit, dass das Evangelische Krankenhaus Dierdorf für die Zukunft bestens gewappnet ist.

So entsteht derzeit eine hochmoderne Computertomographie-Einheit direkt neben dem OP und der Krankenwagenzufahrt um zukünftig medizinische Notfälle in Minutenschnelle adäquat diagnostizieren und therapieren zu können. Diese strukturellen Gegebenheiten gelten als wichtige Voraussetzung für die Zertifizierung als Notfallzentrum, der die Klinik gerecht werden möchte.

Weiterhin stellt das Krankenhaus den „Prototypen“ der medizinischen Versorgung auf dem Land dar. Durch ein direkt angebundenes Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) gelingt ein glatter Übergang zwischen stationärer Versorgung und ambulanter Behandlung von Patienten aus der Umgebung. Durch diese Maßnahme werden Notfallambulanzen und deren Mitarbeiter entlastet, da das MVZ die „Basisversorgung“ übernimmt.

Dieser Umstand befähigt wiederum die Notfallambulanzen zur optimalen Handlungsfähigkeit im Ernstfall und bietet jedem Patienten mit seinem individuellen Problem die richtige Anlaufstelle. „Das ist die Zukunft unserer Krankenhauslandschaft“, betonte Gesundheitspolitiker Erwin Rüddel. Weiterhin sollen sich MVZ’s zu fachärztlichen Kompetenzzentren entwickeln und Patienten auf dem Land so den Zugang zu einer gebündelten fachärztlichen Betreuung ermöglichen.

Im Anschluss an die Führung durchs Krankenhaus bekundete Landrat Achim Hallerbach den Beitritt des Landkreises Neuwied zum Verein „Gesundheitsregion Köln/Bonn e.V.“. Dies sei die Grundlage für ein Leuchtturmprojekt, das den Bürgern im Landkreis eine bestmögliche medizinische Versorgung bieten soll. Durch ein engeres Netzwerk der Akteure im Gesundheitswesen in der Region und über die Kreisgrenzen hinaus, sollen die Wege im Behandlungsverlauf der Patienten kürzer und schneller werden. Natürlich sollen dazu auch die Bereiche E-Health und Telemedizin beitragen. „Das Thema Digitalisierung ist aus dem Gesundheitswesen nicht mehr weg zu denken und es wird in Zukunft zum selbstverständlichen Werkzeug für Ärzte und Pflegenden werden“, äußerten die Politiker unter Zustimmung.

Abschließend herrschte Einigkeit darüber, dass „aufgrund des Ärztemangels und durch den rasanten medizinischen Fortschritt in der Gesundheitsversorgung nichts so bleiben wird wie es war. Wir müssen die positiven Aspekte sehen und von ihnen lernen. Nur so werden wir auch in Zukunft ein leistungsfähiges Gesundheitssystem haben, auf das wir uns verlassen und stolz sein können“, bekräftigten Erwin Rüddel und Dennis Schneider.

Marktmusik entführt nach Italien

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Stücke für Querflöte und Orgel

Bendorf. „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?“ – dieser Vers Goethes eröffnet ein 3-strophiges Lied, das im 1. Kapitel des Romans „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ zu finden ist.

Verbunden mit dieser Frage ist der Wunsch, nach Italien zu ziehen. Dieser Vers ist zugleich Motto der 42. Bendorfer Marktmusik am Freitag, 3. Mai.

Michaela Stephanjan (Querflöte) und Gisbert Wüst (Orgel) gestalten das Konzert, das wie immer um 19 Uhr in der Bendorfer Medardus-Kirche stattfindet.

Michaela Stephanjan (22) ist gebürtige Koblenzerin, besuchte zunächst die Schönstätter Marienschule und später das Musikgymnasium in Montabaur.

Neben ihrem Schwerpunktinstrument Querflöte beschäftigte sie sich zugleich mit Orgelspiel. Nach dem Abitur wurde sie Studentin der Mendelssohn-Musikhochschule in Leipzig, wo sie von Thomas Reimann (Querflöte) unterrichtet wird.

Für die Marktmusik in Bendorf hat Michaela Stephanjan etwas selten Gespieltes und somit Besonderes vorbereitet, die Sequenza I des Komponisten Luciano Berio, eines der Schlüsselwerke zeitgenössischer Musik für Solo-Querflöte.

Gisbert Wüst wird den Zuhörern zusammen mit Michaela Stephanjan unmittelbar vor der Aufführung einige Impulse und Hinweise anbieten.

Dass in solch einer musikalischen Landespräsentation die vertrauten Barockkomponisten nicht fehlen dürfen, ist selbstredend. So erklingen Sonaten von Corelli und Vinci am Anfang und am Ende der Marktmusik.

Gisbert Wüst ergänzt mit Orgelwerken von Bossi und Puccini. Letztere wurden erst kürzlich aufgefunden und belegen die Organistentätigkeit des jungen Puccini, der ganz im Stile seiner Zeit und vertraute und unterhaltsame Melodien zu komponieren wusste.

Jochen Schneider von der Pfarrei „Maria Himmelfahrt“ Sayn moderiert diese Musikstunde und stellt das Goethe-Gedicht vor, dessen erster Vers dieser Marktmusik als Thema vorangestellt ist.

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