Montag, 06. Juli 2020

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CDU Windhagen aktiv in 2020

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Der CDU-Ortsverband Windhagen hat sich für das Jahr 2020 wieder einige Aktivitäten vorgenommen. „Auch in Zeiten, wo keine Kommunalwahlen anstehen, arbeitet der CDU-Ortsverband natürlich kontinuierlich an der Entwicklung unserer Ortsgemeinde. Um diese Entwicklung besonders bürgernah vorantreiben zu können, steht die direkte Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger für den Ortsverband der CDU im Vordergrund. Nah am Bürger zu sein ist für uns als CDU Windhagen besonders wichtig.“ So Lothar Köhn, Fraktionsvorsitzender und stellv. Vorsitzender des Ortsverbandes.

In diesem Sinne bietet die CDU eine Bürgersprechstunde (immer am ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Windhagen) an. Hier gibt es die Möglichkeit ohne formale Hürden oder Umwege direkt ins Gespräch mit den CDU-Vertretern zu kommen und Anliegen zu platzieren.

Der neue Vorsitzende des Ortsverbandes, Dr. Engelbert Tausch, kündigt darüber hinaus an, ab April 2020 jeweils an einem Wochenende pro Monat wieder „Ortsbereisungen“ in der Gemeinde Windhagen durchzuführen. Dabei wird das direkte Gespräch mit den Bürgern in den einzelnen Ortsteilen gesucht, um Anregungen für eine Verbesserung der dörflichen Umgebung entgegenzunehmen und mögliche Probleme vor Ort zu besichtigen und zu diskutieren. Damit können dann fundierte, bürgernahe Anträge in die entsprechenden Gremien eingebracht werden. Genaue Termine hierzu werden noch bekannt gegeben.

Weiterhin sind die Mitglieder der CDU Windhagen - wie bisher - auch im Gespräch mit ortsansässigen Vereinen, Betrieben und Gewerbetreibenden, um auch hier Probleme und Wünsche zeitnah aufgreifen zu können.

Behördennummer 115 startet in Bendorf

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Anlauf­stel­le ­für Verwal­tungs­fra­gen aller Art

Bendorf. Der Stadt Bendorf tritt am 1. März als weitere Kommune in Rheinland-Pfalz dem 115-Verbund bei.

Ob Fragen zum Reisepass, zur Gewerbeanmeldung oder dem Wohngeld: Von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr können Bürgerinnen und Bürger mit einem Anruf bei der einheitlichen Behördennummer 115 ihre Fragen zur Verwaltung schnell und zuverlässig klären.

„Wir möchten unser Rathaus als Dienstleistungszentrum verstanden wissen. Dazu gehört auch die Beantwortung von Anrufen in Randzeiten und außerhalb der gängigen Öffnungszeiten“, erklärt Bürgermeister Michael Kessler. Hier bietet die 115 eine gute Ergänzung.

Anders als in einer Telefonzentrale oder Vermittlung beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 115-Servicecenter den Großteil aller Anfragen abschließend. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Angelegenheiten der Kommunen, der Kreise, der Länder oder des Bundes handelt. Das spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern häufig auch den Weg zum Amt.

Mit der Teilnahme an der 115 bekennt sich die Stadt Bendorf zum einheitlichen 115-Serviceversprechen: „Die 115 ist Ihr Kontakt in die Verwaltung - egal, wo Sie sind und welche Frage Sie haben. Unsere kompetenten Mitarbeitenden erreichen Sie schnell und zuverlässig, Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr. Ihre Angelegenheit wird beim ersten Kontakt erledigt. Sollte dies einmal nicht möglich sein, leiten wir diese zur Bearbeitung weiter.“

Über 550 Kommunen, zwölf Länder und die gesamte Bundesverwaltung haben sich dem föderalen Vorhaben bereits angeschlossen.

Die Behördennummer 115 ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar. Viele Mobilfunkanbieter haben ihre Preise den Festnetztarifen angepasst. Als besonderer Service gehört zum 115-Angebot ein Gebärdentelefon. Damit können auch Gehörlose und hörbehinderte Menschen vom 115-Service profitieren.

Über die 115 erhalten Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen Antworten zu den häufigsten Behördenanliegen. Dabei ist es unerheblich, welche Behörde, Verwaltungsebene oder Zuständigkeit betroffen ist.

Zum Beispiel: Ich ziehe von Neuwied nach Bendorf um, wo kann ich mich dort anmelden? Ich habe ein neues Auto gekauft, wann hat die Zulassungsstelle geöffnet? Muss ich für einen Universitätsbesuch Studiengebühren bezahlen? Wie melde ich ein Gewerbe an? Wann muss ich Waren bei der Einreise verzollen?

Grundlage für die telefonische Auskunft zu diesen Fragen ist die 115-Wissensdatenbank. Alle 115-Teilnehmer stellen hier Informationen zu Verwaltungsleistungen zur Verfügung. So kann jedes 115-Servicecenter gängige Fragen auch zu jedem anderen 115-Teilnehmer in gleicher Qualität beantworten. Die Informationen der 115-Wissensdatenbank sind qualitätsgesichert und werden fortlaufend aktualisiert.

Weitere Informationen zur Einheitlichen Behördennummer 115 gibt es unter www.115.de.

Hoher Besuch im Gemeindebüro in Windhagen

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Am diesjährigen Weiberdonnerstag konnten Ortsbürgermeister Martin Buchholz und der 1.Beigeordnete Hans Dieter Geiger zum ersten Mal hohen Besuch im neuen Gemeindebüro begrüßen.

Die KG Wenter Klaavbröder war gemeinsam mit Prinzenpaar, Elferrat, Elferratsfrauen dem TC Blau Weiß Windhagen zu Besuch bekommen.



Auch die Windhagener Möhnen vom Möhnenclub Rubbeldi dupp waren mit dabei.

Zunächst wurden die Krawatten der Gemeindeleitung zerschnitten.

Ortsbürgermeister Buchholz und sein Beigeordneter ergaben sich den Möhnen und übergaben den Schlüssel des Gemeindebüros an die Obermöhne Christa Hohn.


Wiedereröffnung der Containerinsel

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Bendorf. Ab Freitag, 6. März, ist die Containerinsel des Landkreises, die auf dem Gelände der Stadtwerke Bendorf, Untere Rheinau 60, hinter dem Bauhofgebäude steht, wieder geöffnet. Auch in diesem Jahr können die Bürger die Entsorgungsmöglichkeit bis November jeden Freitag, von 10 bis 17 Uhr und jeden Samstag, von 8 bis 13 Uhr nutzen.

Es stehen Container zur Abgabe von Bauschutt, Erdaushub, Rasenschnitt und Laub zur Verfügung. Wer Fragen zur Entsorgung hat, kann sich an Michael Eisenheim wenden, der als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht, aber auch kontrolliert, dass richtig entsorgt wird.

Die beiden Grünschnittcontainer, hinter der Einfahrt von der Eisenbahnstraße, können jetzt ebenfalls wieder kostenlos und ohne Voranmeldung von Montag bis Donnerstag, 7.30 bis 18 Uhr, Freitag 7.30 bis 17 Uhr und Samstag, 8 bis 13 Uhr, genutzt werden.

RKK zeichnete verdiente Karnevalisten aus

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Die Rheinische Karnevals-Korporation e.V. (RKK) wartete zum traditionellen Bürgerfrühschoppen der KG 1936 Dattenberg e.V., der am Karnevals-Sonntag nach der „Karnevalsmess in Daddeberjer Platt“ standfand, mit ehrenden Auszeichnungen verdienter Karnevalisten auf. Diese waren Matthias Thür, Heinz-Peter Schneider, Herbert Schipke und Ernst Salz. „Sie sind besondere Garanten des Frohsinns, die durch ihren Einsatz auch maßgeblich zur Pflege des rheinischen Brauchtums Karneval beitragen. Euch gebühren große Anerkennung und Dank“, äußerte RKK-Bezirksvorsitzender Erwin Rüddel. Über „Gold am Bande“ konnte sich Matthias Thür freuen. Er übernahm bereits kurz nach seinem KG-Eintritt 1985 das Amt des Sitzungspräsidenten. Im Vorstand ist er bis heute aktiv. Als Literat überzeugt er seit 2011. „Du bist, wie es heißt, zudem die gute Seele des Vereins und maßgeblich der Kontakt zu anderen Vereinen. Dein Leben ist der Karneval“, lobte Erwin Rüddel. Der zeichnete mit „Silber am Bande“ Heinz-Peter Schneider aus. Der Karnevalist ist seit seiner KG-Zugehörigkeit 1991 Elferratsmitglied, wurde 1997 der 1. Vorsitzende und fungierte von 2003 bis 2019 als Sitzungspräsident. „Du hast in all den Jahren nicht nur Verdienste als Sitzungspräsident erworben, sondern auch die gesamte Familie und das Umfeld für den Karneval motiviert und begeistert“, so Rüddel. „Gold“ erhielt Herbert Schipke, der seit 2002 KG-Mitglied ist. Hier hat er sich insbesondere als Schatzmeister und Geschäftsführer verdient gemacht. „Du wachst nicht nur gewissenhaft über die Finanzen, sondern stehst auch für zahlreiche Tätigkeiten im Hintergrund. Auch das Funkencorps ‚Blau-Gold Leubsdorf‘ ist da noch zu erwähnen, ließ der RKK-Bezirksvorsitzende wissen. Die RKK-Verdienstmedaille „Bronze“ erhielt Ernst Salz. Unmittelbar nach seinem Eintritt in die KG, im Jahr 2008, hat er sich erfolgreich um den Web-Auftritt sowie den Facebook-Account der KG gekümmert und mit einem internen Mitgliederbereich eine zentrale Verwaltung eingeführt, die bis heute die Vereinsarbeit enorm erleichtert. „Du übernahmst zusätzlich die Aufgaben als Schatzmeister und Schriftführer sowie als Grafiker der Plakate“, verkündete Erwin Rüddel, dessen Ausführungen mit großem Applaus bedacht wurden.

Das Foto zeigt von links: Sitzungspräsident Patrick Wehrmeijer, Matthias Thür, Hans-Peter Schneider, RKK-Bezirksvorsitzenden Erwin Rüddel, Herbert Schipke, Ernst Salz und KG-Vorsitzenden David Schneider.

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