Thursday, 23. January 2020

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Digitalisierung in den Schulen – Sven Lefkowitz zu Gast in Puderbach

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Gemeinsam mit Kreisbeigeordneten Michael Mahlert und Verbandsbürgermeister Volker Mendel besuchte Landtagsabgeordneter Sven Lefkowitz die Realschule plus in Puderbach. Dort wurden die Gäste von Schulleiter Ralf Waldgenbach und seiner Stellvertreterin Natanja Neitzert empfangen, die insgesamt mit rund 40 Kolleginnen und Kollegen 340 Schülerinnen und Schüler betreuen.

PUDERBACH. Im Fokus des Gesprächs standen die Herausforderungen für die Schulen bei der Umsetzung des Digitalpakts. So benötigen die Schulen zum Beispiel Unterstützung bei der notwendigen IT-Wartung, der Lizensierung benötigter Software oder dem Umgang mit dem Datenschutz. Mit der Fragestellung der Umsetzung wandte sich Sven Lefkowitz an das zuständige Ministerium, um die Einschätzung von Landesseite zu erfahren.

In der Antwort des Bildungsministeriums ist zu lesen, dass dem Land Rheinland-Pfalz aktuell ca. sechs Mio. Euro für die Anwendungsbetreuung zur Verfügung stehen. Sven Lefkowitz erklärt: „Zum laufenden Schuljahr wurde den Schulen erstmals die Möglichkeit gegeben, Koordinatorinnen und Koordinatoren in jeder Schule einzusetzen. Damit wird es zukünftig an jeder Schule eine Lehrkraft geben, die durch die Schulleitung für die Aufgaben im Kontext der digitalen Bildung bestimmt ist“.

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Konstituierung des Behindertenbeirates

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Bendorf. Stadt Bendorf unterstützt Bürger mit Handycap


  1. Foto: Reihe v.l.n.r.: Hermann Harbisch, Beigeordnete Loni Wellert, Ramscheid, Eva-Maria Heuser, Behindertenbeiratsvorsitzender Carsten Möllmeier und Maria Starke
  2. Reihe v.l.n.r.:  Jörg Ferber, Anja Keffer, Sven Kuhnen, Nils Müller, Stellvertretender Behindertenbeiratsvorsitzender Jens Peuser und Bürgermeister Michael Kessler

Der Behindertenbeirat der Stadt Bendorf hat sich zu seiner neuen Amtszeit zusammengefunden. Die Sitzung, die Bürgermeister Michael Kessler leitete bestätigte in geheimer Wahl die bisherige Doppelspitze:

Carsten Möllmeier als Vorsitzender und Jens Peuser als Stellvertretender Vorsitzender wurden einstimmig wiedergewählt.

Anschließend sprachen die Mitglieder über die Einwirkungsmöglichkeiten des Beirates sowie zukünftige Aktivitäten. Auch eine Zusammenarbeit mit den anderen Beiräten der Stadt ist geplant. Informationen können interessierte Bürger auch bei der Stadtverwaltung bekommen.

Der Kontakt im Rathaus ist bei der Geschäftsstelle der städtischen Beiräte:

Herr Cato, Telefon 02622/703-272 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Zukunftswerkstatt Westerwald - Kooperation aus Überzeugung bis 2025 fortgesetzt

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Bei Wikipedia heißt es „Tradition bezeichnet die Weitergabe von Überzeugungen“- vor diesem Hintergrund kann die jüngst verlängerte Kooperation zwischen der Universität Siegen und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) wohl als Tradition bezeichnet werden. Überzeugt von dieser Art Theorie und Praxis miteinander zu verbinden sind die Akteure der Zukunftswerkstatt nämlich bereits seit 2015 und haben mit Erneuerung des Kooperationsvertrags beschlossen, das erfolgreiche Projekt bis 2025 fortzusetzen.

Im Rahmen der Zukunftswerkstatt besuchen Studierenden der Universität Siegen Westerwälder Unternehmen und finden in Interviews und Gesprächen heraus, wie der Betrieb sich selbst sieht und was er nach außen darstellen möchte. Mittels bundesweiter Online-Befragung und einer Analyse der Werbemittel, Internetseiten und Social Media Auftritte wird untersucht, wie das Unternehmen von Externen wahrgenommen wird. Über die Ergebnisse einer solchen Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdbild haben inzwischen 18 Betriebe der Westerwälder Wirtschaft gestaunt.

Die Zukunftswerkstatt im Westerwaldkreis bietet allen Beteiligten einen Mehrwert: Die Betriebe erhalten einen unvoreingenommen Blick auf sich selbst und bekommen konkrete Verbesserungsvorschläge. Ein großer Vorteil bei der Selbstbildanalyse ist, dass den Studierenden in den Interviews oft anderen Antworten gegeben werden, als der Geschäftsführung oder der Personalleitung. Für die Universität  ist es eine hervorragende Möglichkeit die Theorie in der Praxis umzusetzen und den Studierenden ein einmaliges Lernfeld anzubieten. „Zu zeigen, dass wir nicht in einem wissenschaftlichen Elfenbeinturm sitzen, sondern unseren Praxispartnern echte Hilfestellung bieten können ist ein Grund für die Einrichtung der Zukunftswerkstatt unter der Leitung von Robert Kebbekus. Uns in der Region in der wir tätig sind zu engagieren und uns mit starken Partner zu vernetzen ein weiterer“, erklärt Prorektor Prof. Dr. Volker Wulf  bei der Vertragsunterzeichnung, die im Rahmen der diesjährigen Abschlussrunde der Zukunkftswerkstatt bei HUF HAUS in Hartenfels stattfand.

Auch Landrat Achim Schwickert freut sich über die Fortsetzung der Kooperation: „Mit diesem Praxisseminar kommen kluge Köpfe in den Westerwald und finden vielleicht Gefallen, an dem was sie hier erleben – sich in der Region und darüber hinaus zu zeigen wird für die Fachkräftegewinnung immer wichtiger, gerade weil die Wirtschaftsstärke und Innovationskraft der Wäller Wirtschaft noch nicht überall bekannt sind.“

Nach dem folgenden Kurzvortrag von Robert Kebbekus zum Thema „Social Media“ nahmen die Teilnehmenden nicht nur die Einladung zum Frühstück, sondern auch zu einem Rundgang durch die Wertstatt und das neueste Musterhaus „Ausblick“ von den HUF HAUS-Geschäftsführern Georg Huf und Christoph Schmidt gerne an und bestaunten die Zukunft des Wohnens.

Die Geschäftsführerin der wfg, Katharina Schlag, und der Leiter der Zukunftswerkstatt, Robert Kebbekus, freuen sich über die positive Resonanz der Teilnehmenden und auf die nun folgenden sechs Seminarrunden. Interessenten können sich gerne telefonisch unter 02602 124-405 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

L 264 zwischen Urbach und Puderbach am 02. November voll gesperrt

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Am Samstag, 02.11.2019 findet zwischen 9 und 15 Uhr eine Gemeinschaftsjagd der Reviere Puderbach I, Harschbach/Niederhofen und Dürrholz statt. Während dieses Zeitraums wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die L 264 auf der freien Strecke zwischen Urbach und Puderbach vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke über  Raubach, K 124 und L 267 (und umgekehrt), wird entsprechend ausgeschildert.

Sven Lefkowitz zu Besuch bei „Kunst im gARTen 2.0“

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Die Ausstellung „Kunst im gARTen“, die im letzten Jahr ihre Premiere feierte und durch großen Zuspruch getragen wurde, hatte nun ihre zweite Auflage. Bei diesem Ausstellungsformat wird die Vielfalt der Kunst in das natürliche Spannungsfeld des Gartens gesetzt. Der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz überzeugte sich von der künstlerischen Vielfältigkeit und hat die Ausstellung als Laudator eröffnen.

LINZ. Edith Kaufmann, Ditha Rechert und Iris Sofia Birrenbach knüpften an den Erfolg des letzten Jahres an und stellten dieses Jahr erneut in einem facettenreichen und künstlerisch arrangierten Garten neue Installationen und Arrangements aus. Der Betrachter wurde in einem diesmal ganz anderen Umfeld bei der Präsentation völlig neuer Elemente und Installationen auf eine Entdeckungsreise geschickt und konnte eine ganze Bandbreite an Bildern mit unterschiedlichsten Motiven und verschiedenen künstlerischen Techniken bewundern. Dabei war es für die Künstlerinnen sehr wichtig, dass nicht sie selbst, sondern die Kunst und Lebenslust im Mittelpunkt dieser Veranstaltung zu stehen hatte. Die Künstlerinnen freuten sich zudem darüber, dass an beiden Tagen die Besucherzahlen die Erwartungen weit übertroffen haben. Sowohl bei der Vernissage wie auch der Finissage wurde die Darstellung der Kunstwerke durch verschiedene Künstler mit unterschiedlichsten Stilrichtungen musikalisch umrahmt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Lefkowitz machte in seiner Laudatio deutlich, dass die künstlerischen Tätigkeiten der drei Linzerinnen ein echter Glücksfall für alle Kunstinteressierten aus der ganzen Region sind: „Die wunderbare Ausstellung ‚Kunst im gARten‘ hat im letzten Jahr nicht nur den vielen Besucherinnen und Besuchern Spaß gemacht, sondern auch den Künstlerinnen. Sie haben sich erneut zusammengefunden, um wieder etwas Besonderes und in unserer Region Einzigartiges neu zu erschaffen.“

Im Vordergrund des künstlerischen Tuns der drei Linzerinnen steht das Ausdrücken und Mitteilen ihrer Kreativität und Lebenslust. Für Sven Lefkowitz ist dies ein besonderes Merkmal und von kultureller Bedeutsamkeit für die Region: „Das Engagement der kunstschaffenden Linzerinnen macht Lust auf das Eintauchen in eine neue Welt von Farben, Formen und Inspirationen. Dabei wird Raum für die eigene Wahrnehmung und das Empfinden durch den Betrachter gegeben.“

Durch den großen Zuspruch und Erfolg der Ausstellung „Kunst im gARTen“ lässt sich positiv auf die Zukunft blicken. „Die Arbeit von Edith Kaufmann, Ditha Rechert und Iris Sofia Birrenbach ist wertvoll und in ihrer Form einmalig. Ich freue mich schon auf das zukünftige künstlerische Wirken der Künstlerinnen und bin glücklich und gespannt zugleich, deren Verlauf weiter zu begleiten. Es ist erfreulich, dass wir diese Form der bildenden Kunst in unserer Region genießen dürfen“, so Lefkowitz abschließend.

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