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Vollsperrung der L267 zwischen Brückrachdorf - Krümmel

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L267 voll gesperrt

Zur Sanierung bzw. Erneuerung der Eisenbahnbrücke ist es zwingend erforderlich, die L267 zwischen Brückrachdorf und dem neuen Kreisverkehrsplatz Richtung Krümmel vom 30.11. bis 24.12.2020 in beiden Fahrtrichtungen voll zu sperren. Die Umleitungsstrecke über Marienrachdorf (L306) ist entsprechend ausgeschildert.

CDU-Ortsverband Windhagen

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Wer macht eigentlich Politik FÜR die Bürgerinnen und Bürger in Windhagen?

Die aktuelle Wahlperiode zeigt seit Juni 2019 deutlich auf, wer tatsächlich in der Gemeinde Windhagen transparente, zukunftsorientierte und vor allem bürgerfreundliche Kommunalpolitik vorantreibt.

So findet jetzt auf Initiative des von der CDU nominierten Bürgermeisters vor jeder Ratssitzung eine Einwohnerfragestunde statt. Ebenso führt der Bürgermeister seit Amtsantritt monatliche Dienstbesprechungen durch, zu denen auch immer die Fraktionsvorsitzenden aller Ratsfraktionen eingeladen werden. Diese Maßnahmen, die weder vorgeschrieben noch üblich sind, erhöhen deutlich die Transparenz und Bürgernähe.

Nicht zuletzt zeigt auch die Errichtung eines Gemeindebüros als Servicestation und Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger die bürgernahe Politik in Windhagen.

Im Gemeinderat arbeitet die CDU/FDP-Fraktion mit Erfahrung und Besonnenheit für die Bürgerinnen und Bürger von Windhagen, während andere Fraktionen sich in Personalfragen verzetteln. Auch die Abstimmungsvorlagen der anderen Fraktionen dokumentieren, deren bürgerferne und investorenunfreundliche Politik.

Das wurde besonders in den letzten zwei Gemeinderatssitzungen deutlich. In der Oktober-Sitzung wurden theatralisch Personalfragen zum Hauptthema der Sitzung umfunktioniert, die im Anschluss noch durch Presseauftritte hochgepuscht wurden. In der November-Sitzung lag ein investorenunfreundlicher Antrag für ein Bau- und Planungsmoratorium auf dem Tisch, der dann glücklicherweise in ein Planungsmoratorium abgeändert wurde.

Weiter lag ein Antrag vor, dass Entscheidungen über das Vorkaufsrecht im §28 BauGB ab sofort nur noch unter Beteiligung des Gemeinderates zu treffen sind. Eine Änderung der bisherigen Vorgehensweise hätte das Verfahren bei Grundstücks- und Immobilienverkäufen äußerst bürgerunfreundlich in die Länge gezogen. Darüber hinaus musste die antragstellende Fraktion in der Sitzung dahingehend belehrt werden, dass eine solche Änderung des Vorkaufsrechtes voraussichtlich einer rechtlichen Überprüfung übergeordneter Stellen nicht Stand gehalten hätte. Der Antrag wurde glücklicherweise vom Gemeinderat mit Mehrheit abgelehnt.

Es ist offenkundig, dass die CDU/FDP Fraktion während der gesamten Wahlperiode Anträge und Vorschläge einbringt, die zum Vorteil und im Interesse der Bürgerinnen und Bürgern sind.

Hier nur einige Beispiele: Antrag zur Anpflanzung von 100 Bäumen (Schutz der Natur), Antrag zur Durchführung einer Präventionsveranstaltung Einbruchschutz (Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger), Antrag zur Errichtung einer 30 km/h-Zone (Sicherheit für Straßenverkehrsteilnehmer*innen).

Es wird also mehr als deutlich, dass die CDU Windhagen auch trotz der verlorenen Mehrheit im Gemeinderat weiterhin die Windhagen-Partei ist, die ihre Arbeit an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde orientiert.

Vollsperrung der K 124 zwischen Raubach und Elgert wegen Jagd

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Am Mittwoch, 09. Dezember, findet im Forstrevier Raubach II in der Zeit von 9 bis 16 Uhr eine Jagd statt. Während dieses Zeitraumes wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die K 124 auf der freien Strecke zwischen Raubach und Elgert vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke über die L 267 und L 268 (und umgekehrt)  wird entsprechend ausgeschildert.

L 264 am 28. November voll gesperrt

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Am Samstag, 28. November findet im Revier Urbach II in der Zeit von 9 bis 17 Uhr eine Drückjagd statt. Während dieses Zeitraumes wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die L 264 zwischen den Einmündungen zur L 258 (bei Rüscheid) und zur L 266 (Kreisel Urbach) vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die L 258 (bis zum Kreisel an der Autobahnanschlussstelle Dierdorf) und die L 266 (bis Kreisel Urbach) und umgekehrt. Sie wird entsprechend ausgeschildert.

BDH-Klinik Vallendar macht sich für neurologische Fachweiterbildung stark

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Vallendar, 05.11.2020

Gemeinsam mit acht weiteren rheinland-pfälzischen Kliniken setzt sich die BDH-Klinik Vallendar für die Einführung einer staatlich anerkannten Weiterbildung für Pflegefachpersonen in der Neurologie ein. Für Freitag, 6. November, war die gemeinsame Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Gründung des „Weiterbildungsverbundes Neurologische Pflege“ in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey geplant.

Aktuell gibt es weder in Rheinland-Pfalz noch in anderen Bundesländern die Möglichkeit einer staatlich anerkannten Weiterbildung für Pflegefachpersonen in der Neurologie. Der medizinische Fachbereich hat in den letzten Jahrzehnten jedoch eine Komplexität entwickelt, die eine Fachweiterbildung auch im Bereich der Pflegefachpersonen rechtfertigt. Daher haben die Rheinhessen-Fachklinik-Alzey und ihr Träger Landeskrankenhaus (AöR) beschlossen, sich dafür stark zu machen, dass sich an diesem Zustand etwas ändert. Verbündete bei diesem Unterfangen haben sie in der BDH Klinik Vallendar, im Katholischen Klinikum Koblenz/Montabaur, im Evangelischen Krankenhaus Dierdorf/Selters, in der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, im Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich, im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, im Westpfalz-Klinikum und im Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie gefunden.

Eine staatlich anerkannte Weiterbildung soll es den beschäftigten Pflegefachpersonen der beteiligten Einrichtungen ermöglichen, ihre Fachkompetenz in ihrem Arbeitsbereich durch eine formale Qualifizierung zu erweitern und somit die Handlungskompetenz und Handlungssicherheit im komplexen Fachgebiet der neurologischen Pflege zu erhöhen. „Da die Pflege in der Neurologie ‚Experten‘ benötigt, ist eine Fachweiterbildung in der Neurologie dringend notwendig“, ist Jörg Biebrach, der Pflegedienstleiter der BDH-Klinik Vallendar, überzeugt. „Da wir eine neurologische Fachklinik sind, betrifft uns das Thema besonders stark.“

Während die Pflegeausbildung bundeseinheitlich geregelt ist, werden Fachweiterbildungen länderspezifisch geregelt. Erstes Ziel des „Weiterbildungsverbundes Neurologische Pflege“ ist die Anerkennung der Fachweiterbildung neurologische Pflege durch die Deutsche Krankenhaus Gesellschaft (DKG). Im zweiten Schritt geht es dann darum, dass sie auch von der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz anerkannt wird. Beides ist wichtig für die Zulassung der Weiterbildung. Diese würde zur Attraktivität des Berufs sowie zur Fachkräftesicherung in diesem Bereich beitragen und Rheinland-Pfalz eine Vorreiterrolle bescheren.

Da der Termin zur gemeinsamen Unterzeichnung des Letter of Intent zur Gründung des Weiterbildungsverbundes coronabedingt abgesagt werden musste, wird das Schreiben nun im Umlaufverfahren an alle Beteiligten versendet und von ihnen unterzeichnet.

Foto: © BDH-Klinik Vallendar

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