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Die Naspa Stiftung fördert Projekte in der Region

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Im Westerwaldkreis erhalten 17 Vereine und Initiativen finanzielle Unterstützung von insgesamt 25.050,00 Euro

Wiesbaden, Mai 2021

Eine Fördermittelübergabe ohne Feierstunde – in der Pandemie ist das fast schon zur Normalität geworden. Bereits zum dritten Mal hat die Naspa Stiftung einen symbolischen Scheck an Achim Schwickert, den Landrat des Westerwaldkreises, übergeben. „Es ist sehr schade, dass wir die vielen ehrenamtlichen Helfer auch dieses Mal nicht persönlich hier begrüßen können – gerne hätte ich ihnen direkt dafür gedankt, dass sie sich so unermüdlich für unsere Gesellschaft, für die Menschen, für die Region einsetzen“, so Schwickert. „Aber natürlich freue ich mich sehr, dass sie gerade in diesen schwierigen Zeiten Unterstützung durch die Naspa Stiftung bekommen.“

Die Naspa Stiftung fördert jedes Jahr rund 500 Projekte von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen in ihrem Geschäftsgebiet, seit der Gründung 1990 hat sie insgesamt mehr als 19 Millionen Euro dafür gespendet. Günter Högner, Vorstandsvorsitzender der Naspa und der Naspa Stiftung, dankte den Vereinen ebenfalls: „Gerade jetzt ist ehrenamtliches Engagement so wichtig. Wir können es gar nicht hoch genug anerkennen, was Sie für die Gesellschaft leisten.“ Die Naspa Stiftung sehe es als Beitrag ihrer gesellschaftlichen Verantwortung an, die Arbeit der Vereine mit Spenden zumindest etwas zu erleichtern, so Högner.

Auch in Zukunft wird die Naspa Stiftung das Ehrenamt in der Region fördern – es lohnt sich für alle Vereine in der Region, sich zu bewerben. „Es liegt uns am Herzen, dass gute Ideen umgesetzt werden können“, betonte Högner. „Deshalb freuen wir uns über jede Bewerbung!“

Insgesamt 17 Vereine und Organisationen im Westerwaldkreis erhalten Zuschüsse von insgesamt 25.050,00 Euro, damit sie ganz konkreten Projekte umsetzen können. Die Spendenempfänger sind:

  • Turn- und Sportverein 1846/1919 e.V. Hachenburg
  • TC Siershahn e.V.
  • Fata Morgana e.V., Westerburg
  • DLRG Ortsgruppe Montabaur e.V.
  • Wäller Helfen e.V., Oberroßbach
  • Verein der Freunde und Förderer der Liebfrauenkirche Westerburg e.V.
  • Tonbergbauverein Westerwald e.V., Siershahn
  • Chorverband Westerwald e.V., Ruppach-Goldhausen
  • Initiative "Treffpunkt Kleines Museum", Nistertal
  • Tanz-Sport-Gemeinschaft Westerwald -Mittelrhein e.V., Selters
  • Förderverein katholischer Kindergarten Herz-Jesu Siershahn e.V.
  • Ute Maria Lerner für „From Soul to Soul“ - kulturelles Outdoorevent in Müschenbach
  • Waldritter-Westerwald e.V., Willmerod
  • Ev. Dekanat Westerwald, Fachbereich Erwachsenenbildung, Westerburg
  • DLRG Bezirk Westerwald-Taunus e.V.
  • SC Union 1952 Berod/Wahlrod e.V.
  • Musikverein Hundsangen e.V.

In der Region, für die Region: Die Naspa Stiftung „Initiative und Leistung“

  • 1990 aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Nassauischen Sparkasse gegründet
  • Seitdem über 19 Mio. Euro für Sport-, Kultur- und soziale Projekte gespendet
  • Fast 12.500 Initiativen und Projekte im gesamten Naspa-Geschäftsgebiet gefördert
  • Über 26,5 Mio. Euro aktuelles Stiftungsvermögen

Westerwälder Holztage digital 10. bis 11. September 2021

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Jetzt mitmachen und Aussteller werden!

Region Westerwald. Die Westerwälder Holztage werden federführend von den Landkreisen Neuwied, Altenkirchen und dem Westerwaldkreis unter dem Dach der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ veranstaltet. In diesem Jahr wird die Veranstaltung Corona-bedingt zum ersten Mal als digitaler Event durchgeführt. Wie bereits bei den vergangenen beiden Live-Veranstaltungen steht auch dieses Jahr das Thema „Heimisches Holz“ im Vordergrund. „Mit diesem zeitgemäßen digitalen Angebot möchten wir allen heimischen Unternehmen eine Plattform zur Unternehmens-Präsentation und den Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit zum Informationsaustausch bieten“, so die drei Westerwälder Landräte Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), Achim Hallerbach (Kreis Neuwied) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis).

„Zukunft. Holz" ist der Rahmen, unter dem regionale Unternehmen und Institutionen eine zukunftsgerichtete digitale Plattform finden, die viele Möglichkeiten zum Informationsaustausch und zur Netzwerkbildung bietet. Ein weiteres Schwerpunkthema wird der Fachkräftemangel / die Fachkräfteentwicklung und die Ausbildung in der Holzbranche sein, hier geht es z.B. um ein Online-Ausbildungs- & Stellenportal sowie eine digitale Vernetzung von Schülern, Schulen, Unternehmen und Institutionen. Darüber hinaus finden Bürgerinnen und Bürger ein spannendes Angebot an digitalem Content wie das Gewinnspiel mit dem digitalen Erlebnis „Wald 360°“ und eine umfangreiche Mediathek.

Aussteller werden! Die Digitale Plattform der Westerwälder Holzbranche.

„Nutzen Sie als Unternehmen Ihre Möglichkeiten sich umfangreich zu präsentieren und profitieren Sie von Kontakten zu anderen Unternehmen sowie Fachkräften und Schülern,“ so Sandra Köster, Vorständin der Initiative Wir Westerwälder.

Die Vorteile als Aussteller sind:

>          Zukunftsgerichtete digitale Plattform zum Informationsaustausch

>          Vernetzung der Top-Unternehmen aus der Holzbranche

>          Auszubildende und Mitarbeiter gewinnen

>          Hohe Aufmerksamkeit und Reichweite

>          Mehr Kundenkontakte

>          Gute Suchmaschinenplatzierung

Was darf’s sein – Basic, Plus oder Premium?

Drei verschiedene Ausstellerpakete stehen „Zukunft. Holz“-interessierten Unternehmen, Gewerbetreibenden und Dienstleistern zur Verfügung sich als Aussteller an den Holztagen und darüber hinaus zu präsentieren. Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden findet man auf der neuen Informationsplattform unter www.westerwald-holztage.de

Die Agentur HEAD. Marketing begleitet das Projekt „Westerwälder Holztage digital“ in organisatorischer Form und berät interessierte Unternehmen gerne über individuelle Möglichkeiten, die die zukunftsgerichtete digitale Plattform und das Event bieten.

Ihre Ansprechpartner in der Wir Westerwälder Geschäftstelle:

Wir Westerwälder
Sandra Köster / Myriam Hatzmann
Königsberger Straße 40
56269 Dierdorf

Tel.:           02689 / 959 29 -40
Fax.:          02689 / 959 29 -49

E-Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Eheleute Hurler feiern eiserne Hochzeit im Seniorenzentrum Bethesda

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HÖHR-GRENZHAUSEN 65 Jahre leben sie nun schon glücklich miteinander, das letzte davon gemeinsam im Seniorenzentrum Bethesda. Am 21. April feierten die Eheleute Ottilie (86) und Hans Hurler (87) Jahre ihre eiserne Hochzeit.

Viele Gratulanten kamen an diesem Tag zu Besuch, darunter auch Stadtbürgermeister Michael Thiesen. Mit Blumen für die Dame und zwei guten Tröpfchen gratulierte er den Jubilaren.

Viel gab es zu erzählen über Erlebtes und Vergangenes. Sie lernten sich auf der Kirmes in Rhens kennen und Hans Hurler musste sich schon ins Zeug legen, um seine Ottilie für sich zu gewinnen.

Das Paar ist viel gereist und gewandert. Besonders gerne ging es in die Berge nach Südtirol oder nach Polen und Thüringen zur Jagd. Hans Hurler war passionierter Jäger, Trophäen schmücken auch jetzt das Zimmer im Seniorenzentrum.

Zum Abschied war man sich einig: „Wir sehen uns in fünf Jahren zur Diamantenen Hochzeit wieder“.

Das Jubelpaar war sehr gerührt über die Aufmerksamkeit zu ihrem Ehrentag und bedankte sich ganz herzlich für die lieben Worte aller Besucher und die Geschenke des Hauses, die stellvertretend von Pflegedienstleiterin Daniela Kneip überreicht wurden.

Lions Club Rhein-Wied unterstützt Bläserklasse der Konrad-Adenauer-Schule

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Im Dezember vergangenen Jahres bot der LC Rhein-Wied auf Initiative seines Mitglieds Christoph Freitag der Bläserklasse der Konrad-Adenauer-Schule in Asbach auf seiner Website ein Forum, um sich der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Dazu standen zwei von den Schülerinnen und Schülern erstellte und künstlerisch gestaltete Musikvideos gegen eine Spende zum Download bereit. Der Erlös der gespendeten Beträge sollte in voller Höhe dem Förderverein der Schule zugutekommen. „Wir freuen uns, dass wir den jungen Musikern auf diese Weise ein Publikum bieten und die Schülerinnen und Schüler so ihr Können präsentieren konnten“, freut sich der Präsident des Clubs, Lothar Röser. Zahlreiche Spenden gingen im Rahmen dieser Activity auf dem Konto des Fördervereins des Lions Clubs ein, sodass ein Betrag in Höhe von € 500,00 erzielt werden konnte. Einen Scheck über diese Summe hat der LC nun an die Leiterin der Bläserklasse, Sabrina Ketzer, überreicht. Die Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Marion Centini, erläuterte anlässlich der Spendenübergabe den Verwendungszweck: „Die Kinder der Bläserklasse zahlen einen gewissen Beitrag, um sich an den Leasingkosten für die Instrumente zu beteiligen. Dies ist manchen Familien in der jetzigen Zeit allerdings nicht oder nur schwer möglich, sodass wir uns dazu entschlossen haben, den Spendenbetrag hier einzusetzen.“

L 272, Fahrbahnsanierung in Asbach

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Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Mobilität Cochem – Koblenz, saniert Schadstellen an der L 272 in der Ortslage Asbach.

Der bituminöse Fahrbahnbelag der L 272 weist eine Vielzahl an Schäden in Form von Längs- und Querrissen sowie Verdrückungen auf. Um die Verkehrssicherheit auch zukünftig zu gewährleisten, werden die Asphaltbefestigungen abschnittweise vollständig im Kreuzungsbereich der L 272 / L 255 erneuert.

Die gesamte Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten unter abschnittsweiser Vollsperrung, beginnend ab der 18. Kalenderwoche (frühestens am 03.05.2021). Die geplante Dauer der Baumaßnahme beläuft sich auf ca. 3 Tage. Der Kreuzungsbereich der L 272 / L255 wird voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Die Ausführung des Projektes erfolgt nach öffentlicher Ausschreibung und Prüfung der Angebote durch das Bauunternehmen Strabag AG aus Lahnstein. Die Baukosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 20.000 €, die vom Land Rheinland-Pfalz getragen werden.

Der Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz dankt im Voraus für das Verständnis für die im Rahmen einer solchen Baumaßnahmen unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Verkehrsinfrastruktur im Landkreis Neuwied weiter systematisch verbessert.

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