Donnerstag, 22. April 2021

Letztes Update:08:10:41 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Wir Westerwälder -

Drucken

Social Media Auftritte starten und liefern stets aktuelle Informationen

„Gefällt Mir!“ Es ist so weit, die Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ ist jetzt auch auf Facebook und Instagram zu finden. “Gemeinsam als Region haben wir jetzt einen eigenen Social-Media-Auftritt und sind auch auf Facebook und Instagram vertreten. Auf den Accounts werden regelmäßig aktuelle Meldungen aus der Region Westerwald gepostet. Wir freuen uns darauf, dieses Profil mit vielen Informationen und Bildern für die Besucher der Seiten zu füllen. Wer uns folgen möchte, findet unser Profil hier: https://www.facebook.com/WirWesterwaelder/“, so die Landräte der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW).

Die Besucher der Social Media Seiten, können sich auf aktuelle Pressemeldungen zu den „Wir Westerwälder“ Projekten, aber auch zu den Aktionen der Kooperationspartner freuen. Diese sind die drei Wirtschaftsförderungen der Kreise Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwald und die WW-Touristik. Die gemeinsame Vermarktung der Region Westerwald steht hierbei im Vordergrund.

Außerdem werden auf Facebook und Instagram zukünftig regelmäßig Posts zu den drei Themenbereichen Landschaft, Leistung und Leute veröffentlicht. Hierbei geht es immer darum die Vielfalt der Region, die der Westerwald den Einheimischen, aber auch den Touristen zu bieten hat, zu präsentieren. Facebook wird schon lange nicht mehr nur von jungen Menschen genutzt, aber insbesondere mit dem Instagram Account, möchten die „Wir Westerwälder“ die junge Generation in der Region ansprechen und erreichen. Hier werden die Informationen an das Instagram Format angepasst.

Um einen Wiedererkennungswert und somit auch eine Identifikation mit der Heimatregion zu schaffen, werden die Besucher der Seiten öfter mal auf ein illustriertes Eichhörnchen treffen. Gesucht wurde vom Redaktionsteam eine Figur, der die Social Media Nutzer immer mal wieder in Posts auf die Beiträge der „Wir Westerwälder“ hinweist. Wer eignet sich da mehr als ein heimisches Waldtier, das in der Fabelwelt für eine hohe Beobachtungsgabe und die Eigenschaften „neugierig“ und „lebensfroh“ bekannt ist. Das Eichhörnchen lädt die Besucher der Seite ein die leistungsstarke, innovative, kulturelle, sportliche und naturnahe Region Westerwald kennenzulernen.

Wir werden die beiden Social-Media-Kanäle nutzen, um unsere wunderschöne Heimat, die Region Westerwald, in all ihren Facetten zu zeigen, um Kampagnen zu präsentieren und um die ein oder andere Aktion mit den Besuchern der Seiten zu starten“, erläutert Sandra Köster, Vorständin der Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder. „Dazu laden wir herzlich ein, uns ein „Daumen hoch“ zu zeigen und unseren Seiten zu folgen.

Leserbrief

Drucken

Bürgermeisterwahlen in der Verbandsgemeinde bzw. in der Stadt Bad Hönningen

Am 25.Oktober 2020 wählen die Bad Hönninger BürgerInnen sowohl einen Bürgermeister der Verbandsgemeinde als auch einen neuen Stadtbürgermeister. Für die Wahl des Verbandsbürgermeisters haben sich eine Kandidatin und zwei Kandidaten, für den Stadtbürgermeister aber nur ein Kandidat zur Verfügung gestellt.

Bei der Stadtbürgermeister-Wahl haben die Bürgerinnen und Bürger auf Grund getroffener politischer Absprachen keine Kandidaten-Auswahl, es ist nur ein JA oder ein NEIN auf dem Stimmzettel anzukreuzen.

Während die Kandidaten und die Kandidatin für das Amt des Verbandsbürgermeisters mit klar definierten, ambitionierten Programmen um die Gunst des Wahlvolks werben, hält es der Kandidat für den Stadtbürgermeister bis dato wohl nicht für nötig, sein Programm für die dringend notwendige Fortentwicklung der Stadt Bad Hönningen vorzustellen, getreu dem Motto: Wo kein Gegenkandidat, bin ich eh schon gewählt! So einfach sollte es sich der Kandidat jedoch nicht machen.

Es ist nicht damit getan, die „gewaltigen Aufgaben“, die die Stadt aktuell und zukünftig zu stemmen hat, nur zu benennen, es sollten machbare Lösungswege und klare Maßnahmen-Kataloge aufgezeigt werden. Der Bevölkerung ist z.B. daran gelegen, dass die Lasten im Rahmen der Erhebung des wiederkehrenden Beitrags gerecht verteilt werden. Dies bedeutet im Klartext, dass die Dreiteilung des Abrechnungsgebietes nach der entsprechenden Gesetzesänderung der Landesregierung durch eine Neufassung der kommunalen Satzung aufgehoben werden sollte.

Weiterhin erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass ihnen rechtzeitig und verlässlich die jährlichen Belastungen aus den Umlagen des wiederkehrenden Beitrags mitgeteilt werden. So interessieren z. B. die Kosten für den Umbau des Parkplatzes am Kindergarten und des Großparkplatzes am Rhein, die wohl ebenfalls umgelegt werden sollen? Werden auch Kosten für die Pendlerradroute auf die Bürgerinnen und Bürger umgelegt? Welche Maßnahmen davon sind als Vorhaben der Stadtentwicklung angedacht und welche Projekte müssen eher der reinen Daseinsvorsorge zugeordnet werden?

Der Stadtbürgermeisterkandidat bezeichnete in einem Gespräch mit der Rhein-Zeitung vom 03.09.2020 den „Klimawandel“ und das „Durchstehen der Corona-Krise“ als wesentliche Aufgaben für seine Amtszeit. Sind dies die zentralen Herausforderungen für einen Stadtbürgermeister? Wohl kaum, vielmehr gilt es, die Fragen einer sinnvollen, zukünftigen Stadtentwicklung in Angriff zu nehmen, um den gewaltigen Schuldenberg der Stadt Bad Hönningen abzubauen. Hierauf sollte der designierte neue Stadtbürgermeister programmatisch eingehen und den besorgten Bad Hönninger BürgerInnen seine konkreten Zukunftspläne bis zur Wahl vorstellen. Ein Stadtbürgermeisterkandidat sollte nicht nur kandidieren, sondern den BürgerInnen auch Wege aus der wirtschaftlichen Krise der Stadt aufzeigen. Andernfalls ist er für das Amt des Bürgermeisters nicht geeignet. Den aktuellen Mangel zu verwalten, stellt keine Herausforderung dar!

Dies sollte der Bürger bei der Ausübung seines Wahlrechts unbedingt berücksichtigen und damit unsere Demokratie mit Leben füllen.

Ulrich Grünhoff, Günter Hartmann, Norbert Kösters, Dr. Klaus Scholten, Ingo Wilhelmi, Rüdiger Ziehmer, Rolf Zimmermann

Besuch bei der DRK-Rettungsleitstelle in Montabaur

Drucken

MdL Matthias Lammert informiert sich über Einsatzgeschehen

Das Landesgesetz über den Rettungsdienst sowie den Notfall und Krankentransport, kurz Rettungsdienstgesetz (Rett DG), besteht seit 1991. Im Februar dieses Jahres gab es einige Änderungen, die das DRK Westerwald-Rhein-Lahn vor Probleme stellt. Deshalb baten der Aufsichtsratsvorsitzende des DRK Westerwald-Rhein-Lahn und Europa-Parlamentarier, Ralf Seekatz, sowie die Geschäftsführer, Hubertus Sauer und Michael Schneider, um ein Gespräch mit den Landtagsabgeordneten Jenny Groß und Matthias Lammert.

Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) Westerwald-Rhein-Lahn gehen jährlich etwa 150 000 Alarmierungen ein, das Umsatzvolumen beträgt etwa 33 Millionen Euro und an verschiedenen Standorten sind rund 450 Mitarbeiter beschäftigt. In Zeiten der Pandemie, besonders des Lock-downs, waren die Zahlen etwas rückläufig, wie Seekatz berichtet, erreichen derzeit allerdings wieder das Vorjahresniveau. Schwierig, so Sauer, ist in Zeiten der Pandemie, der Schutz der Mitarbeiter. Nicht immer informieren ihn die Bürgerinnen und Bürger über eine eventuell bestehende Covid-Erkrankung oder eine Quarantäne. Deshalb sei er besonders froh, dass ihm derzeit keinen Fall innerhalb seiner Reihen bekannt ist, der eine weitreichende Quarantäne vonnöten macht.

Im Fokus des Gespräches standen drei Themen, die die Änderungen im RettDG bewirken. Zunächst einmal geht es um die Finanzierung der Rettungswachsen und –leitstellen. Turnusmäßig werden diese im Zeitraum von 25 bis 30 Jahren erneuert, 75 Prozent der Kosten wurden bislang über den Landkreis finanziert. Das RettDG sieht jetzt vor, dies landkreisübergreifend zu tun und hat dazu die vier Landkreis Westerwald, Rhein-Lahn, Altenkirchen und Neuwied zusammengefasst. Künftig sollen die Kosten pro Einwohner umgelegt und finanziert werden. Damit wäre der Westerwald mit rund 200 000 Einwohnern als einwohnerstärkster Landkreis am meisten betroffen. Sauer befürchtet, dass diese Kosten für seinen Bereich zu einer Kostensteigerung führen, die nur schwerlich finanzierbar ist. Lammert sieht die Problematik, er will sich zur Klärung mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung wenden.

Sorgen machen Sauer und vor allen Dingen Schneider der künftige Personalschlüssel. Bislang waren in den Leitstellen DRK-Mitarbeiter mit einer medizinischen Ausbildung und zusätzlichen einer ehrenamtlichen Ausbildung im Feuerwehrdienst beschäftigt. Weil die Erstalarmierung auch bei Feuerwehreneinsätzen zunächst in der DRK-Leitstelle eingehen. Das soll zwar so bleiben, doch laut RettDG soll für die Koordinierung der Feuerwehralarmierungen feuerwehrtechnisches Personal, hauptamtlich, eingesetzt werden. Eine medizinische Ausbildung wäre dabei wünschenswert. Betroffen wären etwa 4 000 von 150 000 Alarmierungen.

Hier sehen Sauer und Schneider eine völlige Unverhältnismäßigkeit gegenüber ihren Mitarbeitern: Hauptamtliche Feuerwehrleute sind Beamte, werden also für weit weniger Arbeit, da weniger Alarmierungen, höher entlohnt und müssen darüber hinaus mit 60 Jahren die Altersrente antreten. „Das ist kaum vermittelbar“, sieht sich Sauer in der Zwickmühle. Für Jenny Groß ergibt sich daraus noch ein weiteres Problem. Aus früheren Gesprächen weiß sie, dass sich gerade die Ausbildungen an der Landesfeuerwehrschule langwierig gestalten. Zudem müsste Personal mit doppelter Ausbildung, medizinisch und feuerwehrtechnisch, gefunden werden. Was nahezu nicht möglich ist, wie Sauer und Schneider bestätigen.

Als letztes Thema sprach Sauer die Regelung der Krankentransporte und –fahrten an. Dem DRK ist es untersagt, Krankenfahrten durchzuführen. Das sind Fahrten, die aus medizinischer Sicht nicht begründet sind. Die Regelung sorgt in der Praxis für Unmut und wird durch ein erlebtes Beispiel anschaulich:

Dort war eine Patientin zu einem Katheterwechsel mit einem DRK-Fahrzeug ins Krankenhaus gebracht worden. Das ist medizinisch notwendig und rechtfertigt den Einsatz. Dem Heimweg muss sich die Frau allerdings auf privaten Wegen organisieren, dem DRK ist diese Fahrt per Gesetz nicht erlaubt. Das ist lediglich einer von vielen Fällen und sorgt bei Telefonaten in der DRK-Rettungsleitstelle für Unmut. „Es widerspricht auch den Leitthesen des DRK“, argumentiert Sauer, „bereits in unserer Präambel steht: Wir helfen Jedem.“

Er fordert die Politiker zur Klärung der Situation auf und mit einer abschließenden kurzen Führung durch die DRK-Rettungsleitstelle in Montabaur bedankt er sich bei Groß und Lammert für das Interesse.

Gesundheitspolitiker Erwin Rüddel (CDU) informiert sich über umweltfreundliche Lufthygiene-Produkte

Drucken

Raumluft ohne Risiko durch patentierte UVC-Technologie des Weltmarkführers aus Windhagen – Bundeswirtschaftsministerium: bald förderfähig

Windhagen, 6. Oktober 2020 | Der CDU-Politiker Erwin Rüddel besuchte kürzlich das Unternehmen JK in seinem Heimatort in Windhagen. Als Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit informierte sich Rüddel vor Ort über die pure-Produkte für Lufthygiene. Saubere, keim- und virenfreie Raumluft ist heute wichtiger denn je, dass belegen gerade die erneut ansteigenden Infektionsraten durch Erreger wie den SARS-CoV2-Virus. Daher will das Bundeswirtschaftsministerium rund um Peter Altmaier künftig Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von Lüftungen mit einem neuen Förderprogramm für raumlufttechnische Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten unterstützen. „Überall, wo sich mehrere Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten, können Viren und Mikroorganismen in Aerosolen das Ansteckungsrisiko erhöhen“, weiß der Gesundheitspolitiker Rüddel. „Insbesondere, wenn wir uns wieder mehr Zeit drinnen verbringen, müssen Produkte gefunden und unterstützt werden, die eine Viruskonzentration in Räumen vermindern und die Ansteckungsgefahr mit Corona reduzieren“, so Bundestagsmitglied Rüddel weiter.

Eine Lösung für öffentliche Gebäude und Versammlungsstätten, wie Hörsäle und Schulen, Theater und Museen sowie kommunalen Versammlungsräumen, Bürgerhäuser aber auch Sporthallen, Fitness-Studios, Friseure oder Hotels und Gastronomiebetriebe bietet die umweltfreundliche und sichere UVC-Luftentkeimung.

Geschäftsführer Marco Jakobs bei JK-International erklärt: „Unsere Luftentkeimungssysteme nutzen eine patentierte Technologie, die Viren und Mikroorganismen komplett unschädlich macht. Ganz ohne den Einsatz von Ozon oder Chemie wird die Lufthygiene dauerhaft verbessert und das Infektionsrisiko reduziert.“ Über 99,9 Prozent der Viren und Bakterien lassen sich mit der UVC-Luftentkeimung beseitigen. Das schafft Sicherheit für Kunden, Mitarbeitenden, Gäste, Lernende und Lehrende sowie für alle Menschen.

Rüddel schaute sich auch die Produktion in Windhagen an und befürwortete dabei die Verdienste des international agierenden Technologie-Unternehmens in Bezug auf die regionalen Zuliefererbetriebe und als Arbeitgeber im Kreis Neuwied. Die JK-Gruppe produziert ausschließlich „Made in Germany“ unter strengsten Qualitätsstandards, jedoch mit einem weltweitem Servicenetzwerk.

Das Lufthygiene-System pure gibt es als sofort einsetzbare Stand-alone-Lösung und als Modul in Lüftungs- und Klimaanlagen, um sehr hohe Luftmengen sicher zu entkeimen.

Hermann-Josef Urwer und Werner Langhals halten Wanderwege in Schuss

Drucken

Dank an die ehrenamtlichen Wegepaten

Bendorf. In Bendorf kommen Wanderer auf ihre Kosten: mit dem Rheinsteig, dem Traumpfad Saynsteig und dem Traumpfädchen Sayner Aussichten warten gleich drei Prädikatswanderwege darauf, entdeckt und erkundet zu werden.

Damit die erstklassigen Wanderwege top in Schuss bleiben, müssen sie von geschulten Kräften regelmäßig überprüft und „gewartet“ werden.

Hermann-Josef Urwer ist seit 2005 Wegepate des Rheinsteigs zwischen Bendorf-Sayn und Vallendar und betreut außerdem seit 2018 das Traumpfädchen Sayner Aussichten, Werner Langhals ist seit dem Jahr 2017 für den Traumpfad Saynsteig zuständig.

Für ihr Engagement gab es nun ein herzliches Dankeschön von Bürgermeister Michael Kessler und Margret Heinrich vom Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Kultur.

Der Rathauschef zollte den Ehrenamtlichen Anerkennung für ihren Einsatz und tauschte sich mit ihnen über ihre Aufgaben aus: „Dank Ihnen präsentieren sich unsere tollen Wanderrouten für die Gäste und die Anwohner so, wie sie sein sollten“.

Dabei würden die beiden nicht nur Dienst nach Pflicht absolvieren, sondern viel zusätzliche Zeit und Mühe investieren.

„Die Zusammenarbeit mit den Wegepaten ist ausgesprochen angenehm. Beide sind jederzeit ansprechbar, sehr hilfsbereit und engagieren sich ohne große Worte weit über das erforderliche Maß hinaus“, betont auch Margret Heinrich.

Zu den umfangreichen Arbeiten der Wegepaten gehört die Beschilderung der Wege und das Erneuern von Markierungen: „Ein Wanderweg muss unverlaufbar sein. Man muss den Weg auch ohne Karte finden, auch wenn man keine Ortskunde hat“, erklärt Hermann-Josef Urwer.

Außerdem melden die Kümmerer Problemstellen entlang der Wege. Denn damit auf den Traumpfaden und Traumpfädchen auch in Zukunft hervorragend gewandert werden kann, muss ihr Zustand regelmäßig überprüft werden. Größere Mängel melden sie der Stadtverwaltung.

Aufwändigere Baumfäll- und Mäharbeiten und das Setzen von Markierungspfosten übernehmen dann Fachfirmen oder der städtische Bauhof. Für kleinere Reparaturen greifen Urwer und Langhals auch mal direkt zum passenden Werkzeug und beseitigen selbst mögliche Hindernisse.

Auch in Sachen Verkehrssicherheit sind sie unterwegs: Die Wegepaten kümmern sich auch um die Stabilität von Wegweisern und Bänken und prüfen den Zustand von Geländern oder Stufen.

Kein Wunder: „Die Arbeit macht mir Spaß und ist eine schöne Herausforderung“, erklärt Werner Langhals, der nicht nur als Wegepate, sondern auch als Wanderführer auf dem Saynsteig unterwegs ist.

Dank der hervorragenden Arbeit der Wegepaten sind die Premiumwanderwege in Bendorf immer in einem sehr guten Zustand. Das finden auch die Wanderer aus ganz Deutschland, die Hermann-Josef Urwer und Werner Langhals auf den Wegen begegnen und ihnen dabei häufig lobende Worte aussprechen.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL