Montag, 02. August 2021

Letztes Update:02:40:11 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Klaus Kux in den Ruhestand verabschiedet

Drucken

Werkleiter war fast 50 Jahre im Dienste der Stadt

Bendorf. Er erinnert sich noch an die Zeiten, als in der Stadtverwaltung mit Schreibmaschine und Matrizen gearbeitet wurde und DDR-Bürger bei Westbesuchen ins Sozialamt kamen – kein Wunder: Klaus Kux war fast 50 Jahre lang bei der Stadt Bendorf beschäftigt und hat dabei einige technische und politische Entwicklungen mitbekommen.

Nun wurde der Leiter der Stadtwerke und Geschäftsführer der Rheinhafen GmbH sowohl im Stadtrat als auch bei einer kleinen Feierstunde in der Verwaltung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Seine Lehrzeit begann er 1971 im Alter von 14 Jahren. Nach den Angestelltenlehrgängen I und II war er zunächst zwei Jahre bei Ordnungsamt, dann drei Jahre beim Sozialamt tätig.

Im Jahr 1980 erfolgte der Wechsel zu den Stadtwerken, wo er bereits ein Jahr später die stellvertretende Werkleitung übernahm – eine Position, in der er sich eine umfassende Expertise aneignen konnte.

Von 2008 bis heute war er Werkleiter und gleichzeitig Geschäftsführer der Rheinhafen Bendorf GmbH.

Rathauschef Kessler lobte Kux als Mann der klaren Worte und schnellen Entscheidungen: Sie haben die Stadtwerke souverän mit großem Fachwissen und Engagement geleitet und waren als Werkleiter auch bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr beliebt.“

Auch habe er stets ein gutes Gespür im Umgang mit den Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen bewiesen.

Kessler ist dankbar, dass der Sayner der Stadtverwaltung im nächsten Jahr noch zeitweise für den Übergang zur Verfügung steht, damit ein guter Wissenstransfer gelingt.

Und auch Klaus Kux ist eigentlich ganz froh darüber, dass sein Abschied aus der Verwaltung nicht ganz abrupt, sondern schrittweise kommt: „Nach so einer langen Zeit ist die Arbeit bei der Stadt neben der Familie auch ein Stück Lebensinhalt geworden.“

„Die Leise-Lüge“ / Schienenhilfe misst selbst: Weiterhin laute Güterzüge im Rheintal unterwegs

Drucken
Rheintal, 18. Dezember 2020. Die Deutsche Schienenhilfe hat herausgefunden, dass auch nach dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2020 noch laute Güterzüge im Rheintal unterwegs sind. Dabei war der Bevölkerung seit Jahren versprochen worden, dass es ab Ende 2020 nur noch „leise Züge“ geben werde. Doch die Bußgeldvorschriften des Schienenlärmschutzgesetzes wurden wenige Tage vor dem Fahrplanwechsel vom Bundesverkehrsministerium ausgesetzt. Bis Ende 2021 gibt es nun keine Bußgelder, auch wenn es laut bleibt. Und laut ist es weiterhin. Denn die Schienenhilfe hat selbst gemessen.

Zum Messergebnis:

Am Mittwoch, 16. Dezember 2020 fuhren zwischen 10 – 14 Uhr fünf Güterzüge Richtung Süden durch Bad Breisig (linke Rheinstrecke, nahe Koblenz). Gemessen wurde am Bahnhof. Alle fünf Güterzüge waren mit über 70km/h unterwegs. Bei zwei Zügen waren Wagen mit lauten Graugusssohlen dabei. Diese dürften seit dem Fahrplanwechsel gar nicht mehr oder nur noch mit erheblich niedriger Geschwindigkeit fahren. Das aber war nicht der Fall.

Der erste Zug mit überwiegend lauten Graugussohlen fuhr um 10.40 Uhr durch, Beschriftung Lok: Rhenus, Geschwindigkeit viel zu schnell, da ca. 90 km/h. Zudem hatte der Zug Flachstellen (Radunebenheiten) mit einem maximalen Schallpegel von 108 dB. Das entspricht der Lautstärke einer laufenden Kettensäge in einem Meter Entfernung.

Der zweite Zug mit vielen lauten Graugussohlen fuhr um 13.46 Uhr durch, Beschriftung Lok: LINEAS, Beschriftung Waggons: Gefco Autotransporter, Geschwindigkeit erheblich zu schnell, da über 80 km/h. Zudem hatte dieser Zug Flachstellen (Radunebenheiten) mit einem maximalen Schallpegel im Impuls von 102 dB.

Bewertung:

„Das Schienenlärmschutzgesetz hat nicht ausreichend geholfen. Entgegen den Versprechungen fahren immer noch laute Züge durchs Rheintal“, erklärte der Sprecher der Deutschen Schienenhilfe, Dr. Jochen Zenthöfer: „Das Leise-Versprechen ist zur Leise-Lüge mutiert. Es werden wieder laute Weihnachten für die stressgeplagten Bürgerinnen und Bürger im Rheintal! Verantwortlich dafür erscheinen uns Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und sein Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU).“

Zur Messmethodik:

Dank unserer studentischen Unterstützer der Schienenhilfe konnten wir, mithilfe aus dem wissenschaftlichen Bereich entliehener kalibrierter Messgeräte und Mikrofone, den Schallpegel sowie die Impulspegel des vorbeifahrenden Güterverkehrs bestimmen und aufzeichnen. Mit diesen Aufnahmen wurden dann im Nachgang die noch mit Graugusssohlen bestückten Wagen ermittelt.

Aufruf:

Die Deutsche Schienenhilfe ruft alle Bürger im Rheintal auf, mit Handymikrofonen durchfahrende Güterzüge aufzunehmen. Laute Graugussohlen hört man sofort raus. Diese Aufnahmen bitte mit Tag, Uhrzeit und Ort an die lokalen Abgeordneten und die Schienenhilfe senden! Gemeinsam machen wir Druck im Jahr 2021, dem Jahr der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und der Bundestagswahl.

Auch die Schienenhilfe wird zeitnah weitere Messungen rechts- und linksrheinisch durchführen.

Corona-Amtshilfe der Bundeswehr in der BDH-Klinik

Drucken

Soldaten koordinieren Besuche der Patienten

Vallendar, Dezember 2020

Seit dem 7. Dezember sind Soldaten des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) aus Mayen in der BDH-Klinik in Vallendar im Rahmen einer Corona-Amtshilfe unterstützend im Einsatz. Nach einem wochenlangen Besuchsverbot aufgrund von Corona-Fällen im Hause sowie der allgemeinen Entwicklung der Pandemie konnten die Patienten seitdem wieder eingeschränkt Besuch empfangen. Durch den von der Bundesregierung beschlossenen Lockdown 2.0 gilt in der Vallendarer Fachklinik seit dem 16. Dezember nun jedoch zum Schutz der Patienten erneut ein generelles Besuchsverbot mit wenigen Ausnahmen um Weihnachten und den Jahreswechsel.

Die BDH-Klinik hatte über den Landrat Dr. Alexander Saftig einen Amtshilfeantrag an das Land Rheinland-Pfalz gestellt. Anschließend wurden die Voraussetzungen und Ressourcen von der

10. Panzerdivision geprüft und letztlich bewilligt. Zur Unterstützungsleistung erhielt das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr in Mayen den Auftrag Soldaten aus dem Einsatzbereich für die BDH Klinik abzustellen. „Da durch die Amtshilfe wieder Besuchszeiten möglich sind, erfüllt die Bundeswehr ein Grundbedürfnis für Patient und Angehörige“, erklärt Oberleutnant Alexander Junge. „Wir möchten gerne dazu beitragen den Heilungsverlauf der Patienten zu verbessern und wenn das durch den persönlichen Kontakt zu den Angehörigen möglich ist, kommen wir dem natürlich gerne nach.“

Da die Koordination und die Organisation der Besuche der Patienten sehr aufwendig und zeitintensiv ist, wurden jeweils zwei Soldaten des ZOpKomBw montags bis mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 18 Uhr in der Klinik eingesetzt, um das Personal zu entlasten. Von 8 bis um 12 Uhr übernahmen sie den Telefondienst, im Rahmen dessen sie mit den Angehörigen der Patienten die Besuchstermine vereinbarten. Ab 13 Uhr waren sie dann für die Einlasskontrolle im Eingangsbereich der Klinik zuständig, während die vor einigen Wochen für die Einlasskontrolle eingestellten 450 Euro-Kräfte die Hol- und Bringdienste der Patienten und Angehörigen übernahmen. Aufgrund der aktuellen Situation ist die Amtshilfe am 15. Dezember ausgelaufen und wird erst am 4. Januar wieder aufgenommen.

Momentan sind Besuche nur am 25., 27. und 31. Dezember sowie am 1. Januar möglich. Eine telefonische Vereinbarung von Terminen ist montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0261 6405-649 (Stationen B2 und B3) und unter der Rufnummer 0261 6405245 (Stationen E0, B1, A3/4, E1/E2 und D3) möglich.

Sofern der Lockdown 2.0 am 10. Januar endet, können ab dem 11. Januar wieder die am 7. Dezember in Kraft getretenen eingeschränkten Besuchszeiten wahrgenommen werden. Demnach kann jeder Patient der BDH-Klinik in Vallendar einmal wöchentlich für eine halbe Stunde einen festgelegten Angehörigen aus dem engsten Familienkreis empfangen. Besuche sind dann nach telefonischer Vereinbarung wieder montags bis mittwochs und freitags von 14 bis 16 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 18 Uhr für berufstätige Angehörige möglich. Die Besuche der Patienten im Reha-Bereich finden in zugewiesenen Kabinen im Besuchszelt im

Außenbereich statt. Patienten des Krankenhausbereichs empfangen ihren Besuch auf der Station selbst. Ihre Angehörigen werden von der Pforte abgeholt und nach der Besuchszeit wieder aus der Klinik begleitet. Sie müssen während des gesamten Aufenthaltes in der Klinik eine FFP 2 Maske tragen, die ihnen zur Verfügung gestellt wird.

Der Einsatzbereich des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr hat zur Auftragserfüllung der Corona-Amtshilfe Personal aus drei Einsatzstaffeln abgestellt, die abwechselnd den Tätigkeiten in der BDH-Klinik nachkommen. „So haben wir das ganz gut auf mehrere Schultern verteilt und können tatkräftig unterstützen“, so Junge. Der überwiegende Teil der beteiligten Soldaten ist in der Einführungswoche mit dabei gewesen und hat immer wiederkehrend Dienst. „Wenn es um die Corona-Amtshilfe geht, passiert das auf freiwilliger Basis“, betont Junge. „Wir verstehen die Lage, in der sich die Kliniken zurzeit befinden und möchten natürlich in dieser schweren Zeit unseren Teil zur Verbesserung der Lage beitragen.“

„Die Zusammenarbeit mit den Soldaten war vom ersten Tag an sehr gut und stellt für unsere Klinik und mich eine echte Bereicherung dar“, zeigt sich Dietmar Borchert, der Technische

Leiter der BDH-Klinik Vallendar, vom Einsatz der Bundeswehr begeistert. „Es ist erstaunlich, wie reibungslos der Ablauf der Übergaben der Soldaten stattfindet und dass der nächste Tag abläuft wie der vorherige, obwohl sie sich nicht sehen.“ Der Amtshilfeantrag ist für den Zeitraum vom 7. Dezember bis 15. Januar gestellt worden. Aufgrund der aktuellen Umstände hat Borchert aber bereits die Verlängerung der Amtshilfe beantragt.

Christoph Mohr als neuer Bürgermeister von Bendorf vereidigt

Drucken

Michael Kessler verabschiedet

Bendorf. Im Rahmen einer Stadtratssitzung wurde Christoph Mohr (SPD) am Dienstag in sein neues Amt als Bendorfer Bürgermeister eingeführt. Gleichzeitig wurde Michael Kessler (CDU) nach sechs Jahren als Rathauschef verabschiedet.

Stadtratssitzungen zuvor in die Bendorfer Stadthalle verlegt. Die Anzahl der Teilnehmer wurde drastisch reduziert und auch der Rahmen fiel kleiner als sonst üblich aus. Das tat der Feierlichkeit des Anlasses jedoch keinen Abbruch.

Damit möglichst viele Bendorfer Bürgerinnen und Bürger teilhaben konnten, gab es einen Live-Stream.

Michael Kessler bedankte sich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bendorf, seinen Mitarbeitenden bei der Verwaltung, den Beigeordneten und den Stadtratsmitgliedern: „Wir haben uns auch schon einmal aneinander gerieben. Und auch die verschiedenen politischen Fraktionen untereinander. Reibung führt zu Wärme. Und die hat zu guten Ergebnissen für Bendorf und seine Bürger geführt, die nur möglich waren, weil sich immer wieder respektvoll Mehrheiten für eine Weiterentwicklung unserer Stadt fanden.“

In Kesslers Amtszeit wurden viele Projekte angestoßen und Entwicklungen auf den Weg gebracht. Der scheidende Rathauschef nannte stichwortartig die Schaffung von 200 neuen Kitaplätzen, die Generalsanierung und Erweiterung einer Grundschule und zweier Kitas, neue Formen der Zusammenarbeit mit den Sportvereinen, die Verbesserung der Wasserversorgung, die Erschließung von neuen Wohn- und Gewerbegebieten und das Projektieren von mehreren Wohnbauprojekten, das Projekt „Bendorfs Neue Mitte“, die Entwicklung des Denkmalareals Sayner Hütte sowie das Ideenkino und die Bewerbung für die Landesgartenschau 2026 als großes Stadtentwicklungsprojekt.

„Ich war immer neugierig und habe mich gerne in jedes Thema neu eingearbeitet. Ich bin dankbar, dass ich mit meinen Möglichkeiten und Erfahrungen an dieser Entwicklung mitwirken durfte“, betonte Kessler, der sich jetzt auf Zeit mit seinen Enkeln, und seiner Partnerin freut und einige ungelesene Bücher schmökern möchte.


Sein Nachfolger Christoph Mohr bedankte sich bei den Wählerinnen und Wählern, die ihm im September ihre Stimme gegeben haben und betonte: „Ich stehe hier heute vor Ihnen in Demut vor den großen Aufgaben, die ich mit dem Amt des Bürgermeisters der Stadt Bendorf mit Beginn des neuen Jahres übertragen bekomme.“

Bendorf sei eine Stadt im Umbruch – das bedeute aber nicht nur Herausforderungen und Probleme, sondern biete auch große Chancen.

„Ich weiß, dass ich im Bendorfer Stadtrat, meinen Beigeordneten und der Verwaltung der Stadt Bendorf starke Partner dabei im Boot haben werde, wenn es um die Findung und Durchsetzung von guten Entscheidungen geht.“

Er werde dafür stehen, dass auch kritische Stimmen geäußert und gehört werden können, bevor Entscheidungen getroffen werden und ist sich sicher, dass die Solidarität und Kooperationsbereitschaft, die in der Corona-Krise zum Tragen kommen, auch bei anderen Herausforderungen nützlich sein werden.

Dabei komme es auf alle Bendorfer an: „Egal, ob Sie in Bendorf geboren wurden oder Zugezogener sind. Egal, ob sie in der Stadt oder in Stromberg wohnen. Egal, ob Sie aus dem Küchenfenster auf die Sayner Hütte oder die Concordiahütte schauen. Egal, ob sie ihre Wurzeln in Sayn oder Syrien haben.“

Zu den Gratulanten gehörten auch der Erste Beigeordnete Bernhard Wiemer, Pfarrer Edwin Dedekind, der Gebet und Segen sprach und die stellvertretende Vorsitzende des Personalrats der Stadtverwaltung, Simone Olk.

Für die Fraktionen sprachen Goran Varvodic (CDU), Manfred Bauer (SPD), Ferhat Yalcinkaya (Grüne), Herbert Speyerer (FDP) und Franz-Peter Metzler (WUM). Sie berichteten von prägenden persönlichen Erlebnissen und Gesprächen mit Bürgermeister Kessler und bedankten sich für die wertvolle Zusammenarbeit. Dem neuen Rathauschef wünschten sie ein glückliches Händchen, viel Erfolg und Glück und zeigten sich offen für einen Austausch.

Thomas Przybylla war stellvertretend als Vorsitzender der Kreisgruppe Mayen-Koblenz beim Gemeinde- und Städtebund vor Ort. Er dankte Michael Kessler für die gute interkommunale Zusammenarbeit und lobte seine ehrliche und geradlinige Art. Den neuen Stadtchef Christoph Mohr hieß er herzlich in der kommunalen Familie willkommen.

„Wir Westerwälder“ vernetzt Menschen, Wirtschaft und Tourismus in der Region

Drucken

Landtagskandidat Pascal Badziong besucht landkreisübergreifende Gemeinschaftsinitiative

Dierdorf. Die Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ gAöR wird getragen durch die Landkreise Westerwald, Altenkirchen und Neuwied. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong besuchte die Vorständin Sandra Köster im Büro mit Sitz in Dierdorf, der somit mitten im Herzen der drei Landkreise gelegen ist.

„Frau Köster und ihr Team haben den Zeitgeist des Netzwerkens erkannt“, lobt CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong das Engagement der Initiative „Wir Westerwälder“ und er sagt weiter: „Das Netzwerken und Verbinden über Stadt und Kreisgrenzen hinaus ist mir ein zentrales Anliegen.“

Die Initiative der drei Landkreise ist Ansprechpartner für Bürger, Unternehmen und die Kommunen. „Wir kommen mit den drei Landräten regelmäßig zusammen und kreieren in Abstimmung mit den Verwaltungen gemeinsame Projekte“, erklärt Sandra Köster das Vorgehen der Initiative. Gemeinsame regelmäßige Projekte sind der Umweltkompass, die Westerwälder Holztage oder auch die Literaturtage. Neu ist zudem die Unternehmensdatenbank, denn auch bei der Akquise von Fachkräften sei eine starke Vernetzung von Vorteil.

„Nur ein starker Norden von Rheinland-Pfalz ist auf Dauer konkurrenzfähig“, ist sich das Neuwieder Kreistagsmitglied Pascal Badziong sicher.

Beim Treffen mit der Vorständin Sandra Köster wurde Badziong deutlich, wie vielseitig die Arbeit von „Wir Westerwälder“ ist. „Ich bin froh, dass wir mit der Initiative eine Form gefunden haben, um landkreisübergreifend Kooperationen zu fördern und zu begleiten“, so Pascal Badziong, denn Vernetzung benötige eine zentrale Koordination und die sei mit „Wir Westerwälder e.V.“ ideal gegeben.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL