Freitag, 10. Juli 2020

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Reinigungs-, Gehölz- und Grünpflegearbeiten im Zuge der B 262 bei Mayen

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Für Wartungsarbeiten der Straßenmeisterei Mayen muss die Bundesstraße 262 zwischen dem Abfahrtast der A 48 in Fahrtrichtung Mayen bis zur Einmündung der K 25 bei Alzheim am Dienstag, den 18.02.2020 und am Mittwoch, den 19.02.2020 jeweils von 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr voll gesperrt werden.

Der Fernverkehr wird großräumig über die A 48 und das Autobahnkreuz Koblenz umgeleitet.

Der örtliche Verkehr wird über die L 82, L 52, K 28, K 25, Alzheim zurück auf die B 262 bei Mayen geführt.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

B 42 Wiedbrücke Irlich- Vollsperrung auf Grund von Untersuchungen im Bauwerksinneren

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Im Rahmen der derzeit laufenden Planungen zur Sanierung der Wiedbrücke Irlich werden an zwei aufeinanderfolgenden Nächten Vollsperrungen der B 42 erforderlich. Hierzu wird der Verkehr über die parallelverlaufende Straße zur K 16 umgeleitet und wieder auf die B 42 geführt. Die Vollsperrung werden in den Nächten vom 19.-20.02. und 20.-21.02. von jeweils 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr erfolgen.

Notwendig werden die Vollsperrungen auf Grund von Messungen im Bauwerksinneren. Hierzu erfolgen erste Messungen ohne Verkehrslast und bei den nachfolgenden Messungen wird das Bauwerk mit einer definierten Kraft belastet. Hierzu wird auf dem Bauwerk ein Schwerlastfahrzeug mit einer bekannten Last positioniert.

Bei den durchzuführenden Messungen handelt es sich um Frequenzmessungen an Abspannstangen des Bauwerks, über welche das Bauwerk mit den Widerlagern verbunden ist und die auftretenden Kräfte in den Untergrund abgeleitet werden. Durch diese Frequenzmessungen an den Abspannstangen werden Erkenntnisse über den Zustand der Abspannstangen gewonnen, so dass deren Austausch gegebenenfalls im Rahmen der Bauwerkssanierung mit eingeplant werden kann.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

Baumfällarbeiten: Kreisstraße vorübergehend gesperrt

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Auf der Kreisstraße 107, die von Melsbach nach Altwied führt, stehen ab dem 2. März Baumfällarbeiten an. Die Strecke wird daher bei Altwied - im Bereich der Einmündung zur L 255 – für den Verkehr gesperrt. Der Fußgängerverkehr bleibt trotz entsprechender Absperrungen gewährleistet; Umleitungen sind ausgewiesen, Notwege werden bei Bedarf angelegt. Der Autoverkehr wird über das Wiedtal (L255) und die K 106 umgeleitet. Die Arbeiten sind voraussichtlich am 13. März beendet.

Dorfrundgang mit Blick fürs Detail

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Ideen für Stromberg vor Ort besprochen

Bendorf. Auch die zweite Runde der Dorfmoderation in Bendorf-Stromberg stieß auf reges Interesse: Bei strahlendem Sonnenschein konnten der Erste Beigeordnete Bernhard Wiemer und Planer Gerald Pfaff am 7. Februar rund 50 Personen beim Dorfrundgang begrüßen.

Die interessierten Bürgerinnen und Bürger gingen gemeinsam mit den Moderatoren von der Stadt-Land-plus GmbH und den Verantwortlichen der Stadtverwaltung Bendorf auf Schwachstellen und Entwicklungspotenziale in Stromberg ein und brachten sich mit ihrem lokalen Wissen und ihren Ideen aktiv ein.

Mit Blick fürs Detail zog die Gruppe durch den Ort, um sich ein Bild von Vorzügen und Verbesserungswürdigem im Bendorfer Höhenstadtteil zu machen und erste Anregungen für Entwicklungsmaßnahmen zu sammeln.

Stationen waren u.a. die Dieter-Trennheuser-Halle, der Festplatz sowie die dazugehörige Toilettenanlage - ein großes zusammenhängendes Areal, welches hohes Verbesserungspotenzial birgt.

Des Weiteren wurden der Brunnenplatz, der daneben liegende Spielplatz und der Außenbereich der Kindertagesstätte begutachtet, der im Zuge der Kita-Erweiterung vergrößert werden wird.

Auch am Feuerwehrhaus wurden Verbesserungsvorschläge gesammelt.

Vor allem für den Sportplatz mit Tennenbelag hatten sich die Teilnehmenden einige Anregungen überlegt. Von einem Rasenbelag über Seniorensportgeräte bis hin zu einer Umzäunung des Geländes.

In der Ortsdurchfahrt Westerwaldstraße und im Bereich der Sankt-Anna-Kirche standen das Thema Verkehr und Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung im Fokus.

Nach ca.1,5 Stunden intensiven Austauschs endete der Rundgang an der Grundschule. Gerald Pfaff bedankt sich bei den Teilnehmenden und lud zu den kommenden Sitzungen der neu gebildeten Arbeitskreise ein.

Ausbau der K 64 zwischen Sessenhausen und Altenhofen läuft gut

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„Unsere dauernden Bemühungen, die für unsere Gemeinden ungünstige Abstufungssituation im Landesstraßengesetz zu beseitigen, haben sich gelohnt und wir freuen uns daher besonders, die Sanierung der K 64 im Bereich Asbach fortführen zu können“ zeigt sich Landrat Hallerbach anlässlich eines Besuchs an der Baustelle des 2. Bauabschnitts sehr zufrieden.

Nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitts im Jahr 2010 wurde es zunächst ruhig um die Kreisstraße 64 (K 64). Der ursprünglich für das Jahr 2016 vorgesehene 2. Bauabschnitt konnte im Zuge der Abstufungsproblematik nicht wie geplant begonnen werden und musste zwangsweise bis zur Klärung der Rechtslage ruhen. Nach erfolgter Änderung des Landesstraßengesetzes konnten Ende November 2019 die Arbeiten endlich aufgenommen werden. Der für den Kreisstraßenbau zuständige 1. Beigeordnete Michael Mahlert war jetzt gemeinsam mit Landrat Achim Hallerbach, Vertretern des Landesbetrieb Mobilität (LBM) sowie der Verbandsgemeinde Asbach vor Ort, um sich ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten zu machen. Dabei wollte Mahlert nicht beim schwierigen Start der Maßnahme verweilen sondern blickte mit guten Nachrichten im Gepäck in die Zukunft: „Mit dem Ausbau der K 64 starten wir in ein spannendes, arbeitsreiches Jahr im Bereich des Kreisstraßenbaus. In Zusammenarbeit mit dem LBM werden aktuell die Planungen für den 3. und finalen Bauabschnitt der K64 vorangetrieben.“

Der aktuelle Bauabschnitt führt über eine Länge von ca. 770 m von Sessenhausen bis Krumscheid. Der Kostenanteil des Landkreises Neuwied liegt bei ca. 776.000,- €. Die Maßnahme wird durch das Land Rheinland-Pfalz mit 65% gefördert. Der geplante 3. Bauabschnitt soll den Bereich Krumscheid sowie ein Teilstück zwischen Limbach und Sessenhausen umfassen.

Michael Christ, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, begrüßte die Neuigkeiten: „Die Anwohner haben lange auf den Beginn der Sanierung warten müssen. Die Fortführung der Ausbauplanung ist das richtige Signal des Kreises an die Region Asbach.“

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