Samstag, 20. April 2019

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ISR Windhagen startet mit zahlreichen Projekten ins neue Jahr

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Im Rahmen der Jahresabschluss-Informationsveranstaltung der ISR Windhagen e.V. konnte Vorsitzender Martin Buchholz nicht nur einen kleinen Rückblick für das Jahr 2018 aus Sicht der ISR vermitteln, sondern auch einen Ausblick auf die Aktivitäten für 2019 geben:

Ein ISR-Geschenk-Gutschein, der bei zahlreichen ISR-Mitgliedern verwendet werden kann, die ISR-Arbeits- und Ausbildungsplatzinitiative, das ISR-Mitgliederverzeichnis in gedruckter Form und natürlich die ISR-Gewerbeschau am 28.04.2019 stehen für das erste Halbjahr 2019 auf der Agenda.

Fachbezogene Vorträge und Workshops sollen den Nutzen für ISR-Mitglieder auch in 2019 wieder erhöhen. Der monatlich stattfindende ISR-Stammtisch zum gemeinsamen „Netzwerken“ soll weiterhin fortgesetzt werden und in 2019 durch ein regelmäßiges ISR-Unternehmerfrühstück ergänzt werden.

ISR Windhagen e.V.-Zur Stärkung der Region.

Baumverteilung

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Baumverteilung auf dem Gelände der Abtei Rommersdorf zur Erhaltung und Erweiterung des bedrohten Lebensraums Streuobstwiese

Zum Abschluss des Streuobstjahres verteilte die Kreisverwaltung Neuwied, Untere Naturschutzbehörde, zusammen mit dem Geschäftsführer der Abtei Rommersdorf-Stiftung, Dr. Reinhard Lahr, wieder zahlreiche Obstbaumhochstämme an Streuobstinteressierte, hierunter allein 24 alte Apfelsorten.

„Das Jahr war ein gutes Erntejahr und obwohl die Obstwiesenbesitzer noch mit der Verwertung der angefallenen Massen von Äpfeln, Pflaumen und Co beschäftigt sind, werden 380 Bäume für Neupflanzungen verteilt“, erläutert Michael Mahlert, 1. Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent. „Dies allein ist eine große logistische Leistung, deshalb sind wir vom Kreis Neuwied sehr dankbar, dass wir von der Abtei Rommersdorf-Stiftung und besonders von Dr. Reinhard Lahr und den angehenden Baumwarten aus Heimbach-Weis, Tobias Sauerborn und Jonathan Schäfer, sowie Heinz Nink bei dieser Aktion unterstützt werden. Ohne die ehrenamtliche Hilfe könnte der Kreis nicht so viele Maßnahmen im Streuobstbereich durchführen.“

Damit die große Verteilaktion dieses Jahr reibungslos verlaufen konnte, wurde der landwirtschaftliche Bereich hinter der westlichen Hofeinfahrt der Abtei Rommersdorf, dem neu instandgesetzten „Engeltor“ genutzt. Die Teilnehmer konnten vor Ort bei einem Imbiss zusammen mit Produkten aus heimischen Streuobstwiesen – wie eigenem Apfelsaft, Apfelrauscher und „Rommersdorfer Mautapfel-Calvados“ – erleben, dass sich Naturschutz und Denkmalschutz gegenseitig bereichern. So spendeten viele Teilnehmer gerne für weitere Restaurierungsmaßnahmen der Abtei.

Wo bleibt die Brücke?

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Minister Lewentz informiert in Bornich zum Sachstand der Planung

Mittelrhein. Die Bürgerinitiative Pro Brücke lädt zu einer öffentlichen Information zum Sachstand der Mittelrheinrheinbrücke ein. Hierzu wird der für die Regional- und Landesplanung zuständige Minister Roger Lewentz Rede und Antwort stehen.

Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 17. Januar um 17:00 Uhr im Gasthaus Rosengarten in Bornich statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten ohne Anmeldung möglich.

Über den Bau der Mittelrheinbrücke zwischen St. Goarshausen und St. Goar wird seit Jahrzehnten diskutiert. Zuletzt konnten sich die beiden Landkreise und das Land Rheinland-Pfalz darauf verständigen, das notwendige Raumordnungsverfahren ohne vorherige Festlegung der Bauträgerschaft zu beginnen.

Die Bürgerinitiative Pro Brücke unterstützt die Bemühungen zum Bau der Brücke bereits seit 2011 und wird auch weiterhin konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.

Vernissage zur Ausstellung „Farben des Lebens“ in der Senioren-Residenz Sankt Antonius in Linz

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Am Samstag, den 19. Januar 2019 wird um 16.00 Uhr im Bistro der Senioren-Residenz Sankt Antonius, Am Konvikt 6-8, 53545 Linz feierlich die Ausstellung „Farben des Lebens“ eröffnet.

„Das besondere an dieser Ausstellung ist, dass hier neben Exponaten von Kunsttherapeutin Andrea Schiffgen auch zahlreiche Werke von Bewohnerinnen der Residenz zu sehen sind. Das macht uns sehr stolz“, so Einrichtungsleiter Sven Lefkowitz.

Vor über einem Jahr hat Andrea Schiffgen begonnen ehrenamtlich in der Senioren-Residenz eine Kunstgruppe anzubieten. Hier sind inspiriert von der Natur und den wechselnden Jahreszeiten seit dem zahlreiche Bilder in Acryl und Aquarell entstanden, die nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen.

Zur feierlichen Eröffnung wird es einen Sektempfang mit einer Laudatio geben. Lutz Schiffgen wird mit Gitarre und Gesang die Veranstaltung musikalisch umrahmen. Natürlich stehen die Künstlerinnen auch zum Gespräch über ihre Werke an dem Nachmittag zur Verfügung.

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist im Anschluss für drei Monate zwischen 8.00 und 20.00 Uhr im Neubau der Senioren-Residenz Sankt Antonius kostenfrei auch ohne Anmeldung zu besichtigen.

Revierübergreifende Bewegungsjagd am 12. Januar zur Reduzierung des Schwarzwildbestandes

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Im Bereich des Rhein-Lahn-Dreiecks kommt es seit einigen Jahren zu massiven Beschwerden aus der Bevölkerung wegen Schäden durch Schwarzwild.
Trotz intensiver Bemühungen der örtlichen Jäger und beachtlicher Abschusszahlen dringen die Wildschweine erneut bis in die Wohngebiete vor.
Am stärksten betroffen sind die rechtsrheinischen Stadtteile der Stadt Koblenz und aus dem Rhein–Lahn-Kreis die Gemeinden Niederlahnstein und Fachbach.

Eine effektive Bejagung der Wildschweine ist nur großflächig möglich. Außer den genannten Jagdrevieren beteiligen sich zahlreiche angrenzende Reviere ebenfalls an dieser Bejagung. Das sind aus dem Westerwaldkreis das Forstamt Neuhäusel und das Jagdrevier Simmern und aus dem Landkreis Mayen-Koblenz die Jagdreviere Urbar und Vallendar Süd. Es werden in fast allen Revieren auch Hundemeuten eingesetzt, die das Schwarzwild in Bewegung bringen sollen.

Aus diesem Grund sollten am Samstag, 12 Januar in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr die Feld-, Flur- und Waldbereiche dieser Reviere nicht betreten werden, so dass der Ablauf der Jagd nicht erschwert wird.

Die Jagdausübenden bitten die Absperrungen und Hinweisschilder, die in den jeweiligen Revieren aufgestellt werden, zu beachten.

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