Mittwoch, 11. Dezember 2019

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Viktor Schicker aus Waldbreitbach ist Präsident des Lions Club Rhein-Wied im Lions-Jahr 2019/2020

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Roßbach/Wied: Am 22. Juni 2019 übergab die Präsidentin des Lions Clubs Rhein-Wied die Nachfolge an Viktor Schicker.

Die scheidende Präsidentin, Melanie Bernhardt aus Neustadt/Wied, begrüßte die zahlreich erschienene Mitgliedschaft im Hotel Strand-Café in Niederbuchenau. Aus besonderem Grund freute sie sich über hohen Besuch: Edelbert Schilling, Distrikt Governor 2019/2020 aus dem Distrikt Westfalen-Lippe gab dem Club die Ehre. Denn Lionsfreund Hellmuth Buhr, Vorsitzender des Fördervereins des LC Rhein-Wied erhielt die höchste Auszeichnung, die ein Distrikt Governor vergeben kann, den „Melvin Jones Fellow progressiv“.

Als Begründung führte Edelbert Schilling in seiner Laudatio zusammenfassend an: „Wir würdigen heute das enorme Engagement von Hellmuth Buhr bei der Begleitung aller Activities seit dem Jahr 2005. Hervorzuheben ist die Vielzahl der administrativen Aufgaben und die Verantwortung für erhebliche finanzielle Mittel. Das hat Hellmuth Buhr stets in zuverlässiger und hervorragender Art und Weise bewältigt.“. Die Präsidentin des Lions Club Rhein-Wied, Melanie Bernhardt, der 1. Vizepräsident, Viktor Schicker, sowie alle Lions gratulierten zu dieser verdienten Auszeichnung.

Nach dieser Ehrung bedankte sich die scheidende Präsidentin Melanie Bernhardt bei den Lions für ihre  engagierte Unterstützung und rege Beteiligung bei den Activities im abgelaufenen Lions-Jahr 2018/2019. Mit der symbolischen Überreichung der "Präsidenten-Glocke" übergab sie die Regentschaft an den neuen Präsidenten Viktor Schicker und wünschte ihm viel Erfolg.

Viktor Schicker, Unternehmensberater aus Waldbreitbach und seit 2014 Mitglied des Lions Clubs, bedankte sich bei Melanie Bernhardt für ihren Einsatz und stellte kurz das Jahresprogramm 2019/2020 vor. Für die erfolgreiche Fortführung der Activities auch im neuen Lions-Jahr baute er auf das bewährte Engagement der Lions, damit der Club auch weiterhin bedürftigen Menschen helfen und kulturelles Leben unterstützen kann.

Sein besonderer Hinweis richtete sich auf zwei Konzert-Events, welche der Lions Club Rhein-Wied im März 2020 veranstalten wird. Die entsprechenden Vorarbeiten laufen bereits.

Mit großer Freude berichtet Viktor Schicker, dass das Musikkorps der Bundeswehr seinen Auftritt für den 5. März 2020 im Forum in Windhagen zugesagt hat. Wie bereits in früheren Jahren wird das Musikkorps den Lions Club Rhein-Wied besuchen und ehrenamtlich auftreten. Die Lions erwarten, wie in den Vorjahren, viele musikinteressierte Gäste und einen ausgesprochen vergnüglichen Musikabend.

Ein weiteres Highlight kommt einige Tage später nach Roßbach/Wied. Der Gospelchor „n-joy“ aus Bad Honnef ist ebenfalls unserer Einladung gefolgt und wird am 21. März 2020 in der Wiedhalle in Roßbach auftreten. Schon bei seinem letzten Besuch in Asbach im Jahr 2017 konnte der Gospelchor das Publikum begeistern. Auch „n-joy“ tritt ehrenamtlich auf. Viktor Schicker freut sich besonders, dass der Lions Club Rhein-Wied damit wieder einen Auftritt im Wiedtal haben wird. Er betonte hierbei: „Sowohl in Windhagen und Roßbach unterstützen uns die Gemeinden und örtlichen Vereine in vorbildlicher Art und Weise“.

Ideen für das Kulturprojekt „Altes Kino Bendorf“

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Konzepte der Hochschule Koblenz werden vorgestellt

Bendorf. Seit März dieses Jahres haben sich Architekturstudierende der Hochschule Koblenz mit Ideen für eine kulturelle Wiederbelebung des Alten Kinos in der Poststraße beschäftigt. Dabei gingen sie den Fragen nach, welche Nutzungen an dem innerstädtischen Standort geeignet sein können, wie diese baulich gestaltet und ortsstrukturell in die Poststraße eingegliedert werden können.

Die Initiative von Professor Peter Thomé geht auf Erkenntnisse aus der sogenannten Fokusanalyse der Hochschule Koblenz zurück. Unter Federführung von Dipl.-Ing. Julia Trapp widmete sich die Studie von Winter 2018 bis Frühjahr 2019 der Gesamtstadt Bendorf und zeigte wichtige Themenfelder der städtischen Entwicklung auf.

Die Ergebnisse der Analyse sowie die studentischen Ideen für die Poststraße werden im Rahmen einer öffentlichen Stadtratssitzung am Dienstag, 23. Juli um 16.30 Uhr in der Bendorfer Stadthalle präsentiert. Eine anschließende Ausstellung mit Plänen und Modellen bietet auch die Gelegenheit, mit den Studierenden und Lehrenden der Hochschule ins Gespräch zu kommen. Alle Interessierten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.

Vortrag zur Gründungszeit der Sayner Hütte wird verschoben

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Bendorf. Der für Freitag, 19. Juli, 20 Uhr geplante Vortrag von Dr. Hildegard Brog "Clemens Wenzeslaus und die Sayner Hütte" auf dem Denkmalareal Sayner Hütte muss verschoben werden.

Sobald ein Nachholtermin im Herbst feststeht, wird dieser von Stiftung Sayner Hütte und Freundeskreis Sayner Hütte bekanntgegeben.

Ein Gutschein, zahlreiche Einlöse-Möglichkeiten. Die ideale Geschenkidee.

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ISR-Windhagen startet die „ISR – Gutscheinkarte“

Jeder Jeder kennt die Problematik: Jemand aus dem Bekannten- oder Freundeskreis hat Geburtstag und man weiß nicht, was der Person schenken soll. Oft greift man dann zu einem Gutschein. Die meisten Gutscheine sind aber nur bei einem Anbieter einlösbar.

Die Gutscheinkarte der ISR-Windhagen e.V. bietet Abhilfe, so Martin Buchholz, Vorsitzender des Gewerbevereins.

Mit der ISR-Gutscheinkarte, haben Sie eine große Auswahl an Anbietern, bei denen diese eingelöst werden kann, so Buchholz weiter. Gastronomie, Gärtnereien, Handel, Dienstleistungen und Handwerksunternehmen nehmen an dem Projekt teil.

Die ISR-Gutscheinkarte ist ab sofort bei den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank Neustadt e.G. (Windhagen, St.Katharinen und Neustadt) sowie der Sparkasse Neuwied (Vettelschoß, St.Katharinen und Neustadt) in den Größen 10,00 Euro, 20,00 Euro und 50,00 Euro erhältlich.

Die Liste der teilnehmenden ISR-Mitgliedsfirmen wird ständig erweitert und ist unter www.isr-windhagen.de jederzeit abrufbar.

Karina Richert verabschiedete sich aus dem Seniorenzentrum Bethesda und übernimmt neue Aufgabe

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HÖHR-GRENZHAUSEN Karina Richert, langjährige Pflegedienst- und stellvertretende Einrichtungsleiterin wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus dem Seniorenzentrum Bethesda verabschiedet.  Sie bleibt dem Unternehmen Bethesda-St. Martin gGmbH aber in neuer Aufgabe erhalten.  In zentraler Funktion  ist sie ab Juli  für die  „gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“ zuständig. Gemäß Sozialgesetzbuch V wird das Unternehmen diese neue Beratungsleistung für seine Einrichtungen der Behinderten- und Altenhilfe vorhalten.

Richert war seit dem 01.09.2009 im Seniorenzentrum Bethesda beschäftigt. Einrichtungsleiter Michael Lobb bedankte sich für die jahreslange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in nicht immer einfachen Zeiten. Nur zwei Monate länger, also 62 Tage, dann hätte Sie ihr zehnjähriges Dienstjubiläum als Pflegedienstleitung. dies holt sie jetzt in ihrer neuen Aufgabe nach.

Neben einem kalten Buffet, (das von den Kollegen bereitgestellt wurde, gab es zum Abschied neben diversen Geschenken, Blumen und eine Lektüre für „Neue WEGE“ sowie zwei große Pakete mit exklusiven Lebensmitteln einer italienischen Fattoria.

Seniorenzentrum Bethesda

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