Mittwoch, 19. Juni 2019

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Einschränkungen in den Rathäusern im Februar

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Städtische Mitarbeiter ziehen um

Bendorf. Die Organisation der Stadtverwaltung Bendorf wird ab dem 01.02.2019 teilweise neu aufgestellt. Die Fachbereiche „Bauen und Umwelt“ und „Wirtschaftsförderung“ werden zum neuen Fachbereich „Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Kultur“ zusammengeführt. Die Mitarbeiter des neuen Fachbereichs werden in Kürze gemeinsam in den beiden Obergeschossen des Dienstgebäudes II im Stadtpark ihre neuen Arbeitsplätze beziehen.

Die Umzugsarbeiten betreffen auch den Fachbereich „Finanzen“, dessen Mitarbeiter im Laufe des Monats Februar ins Dienstgebäude III in der Unteren Rheinau einziehen.

Start für den Umzug der städtischen Abteilungen aus den derzeitigen Räumlichkeiten ist am 4. Februar.

Der Umzug erfolgt im Laufe des Monats Februar Zug um Zug, sodass die einzelnen Verwaltungsteile an unterschiedlichen Tagen betroffen sind. In einer solchen Umzugsaktion ist der Verwaltungsbetrieb nur in eingeschränktem Umfang möglich. Die Stadtverwaltung verzichtet auf eine Teilschließung für die Öffentlichkeit - es muss aber mit Einschränkungen, insbesondere bei Auskunftsersuchen zu Grund- und Gewerbesteuerangelegenheiten sowie zu Informationen aus Bauakten gerechnet werden.

Dies betrifft auch telefonische Anfragen. Die Erreichbarkeit der Telefonvermittlung (02622/703-0) wird zu den üblichen Dienstzeiten durchgehend sichergestellt. In dringenden Fällen können telefonisch Termine auch im genannten Zeitraum vereinbart werden, wenn im jeweiligen Bereich die Voraussetzungen für eine Beratung beziehungsweise Bedienung gegeben sind. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.

Monatliches Bürgertreffen der AfD wird gut angenommen

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Dierdorf. Am vergangenen Freitag hatte das monatliche Dierdorfer Bürgertreffen der AfD stattgefunden. Die Regionalverantwortliche und Kreisvorstandsmitglied Gerlinde Seidel eröffnete und führte durch den Abend, dabei ließ sie viel Raum für offene Diskussionen. Gerlinde Seidel unterstrich in ihrer Einführungsrede, dass die anstehenden Kommunalwahlen, am 26. Mai 2019 ein wichtiger Schritt und gleichzeitig eine große Chance für die AfD sind. „Nirgendwo ist die Demokratie so konkret wie in der Kommunalpolitik vor Ort. Wir wollen uns den kommunalpolitischen Herausforderungen stellen und bei den wichtigen Fragen der unmittelbaren Daseinsvorsorge mitreden, mitgestalten und mitverantworten“ bekräftigte Gerlinde Seidel. Die rheinland-pfälzische AfD bereitet ihre Kandidaten gut auf die bevorstehenden Aufgaben vor und bietet dazu zahlreiche interne Fortbildungen zum Thema Kommunalpolitik an. Thema war auch die Verkündung durch den Verfassungsschutz, dass die AfD weiterhin ein Prüffall bleibt. „Nachdem man unsere Partei monatelang geprüft hat, erklärt der neue Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, dass man die AfD nun zum Prüffall erkläre. Das ist ebenso bizarr wie die vermeintlichen Argumente, die zur Rechtfertigung dafür vorgebracht werden und teilweise von linksextremen Organisationen stammen. Wir sind eine Rechtsstaatspartei und stehen uneingeschränkt zur freiheitlich demokratischen Grundordnung. Der Verfassungsschutz darf also gerne prüfen, denn am Ende wird wieder nichts dabei herauskommen“ konstatierte Gerlinde Seidel und wies darauf hin, dass andere Parteien, wie die Linken oder die SPD, aufgrund ihrer Verstrickungen zum Linksextremismus durch den Verfassungsschutz überprüft werden müssten. Das nächste offene Bürgertreffen gibt es in Dierdorf.

Neuwieder Kreisverband der AfD

RKK-Auszeichnungen an Karnevalisten in Unkel

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Die fünfte ist auch in Unkel eine gefeierte und nicht wegzudenkende Jahreszeit. Dann bestimmt das närrische Zepter der KG Unkel e.V. das närrische Geschehen. Auch hier sind es die Aktiven, die sich meist über viele Jahre hinweg einbringen und den Karneval immer wieder für Jung und Alt zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Zwei dieser äußerst Aktiven der KG Unkel erhielten jetzt die höchste Auszeichnung der Rheinische Karnevals-Korporationen e.V. durch deren Bezirksvorsitzenden Erwin Rüddel verliehen: Gold am Bande. Manfred Mönch gehört bereits seit 1964 zu KG in Unkel und kann somit auf 55 Jahre Mitgliedschaft verweisen. Durch seine langjährige Tätigkeit im Vorstand, im Bläserkorps und im Elferrat hat er maßgeblichen Anteil am Ansehen und an der Qualität des Karnevals in Unkel. Gleichfalls fünfmal elf Jahre ist Ludwig Conrad Garant in der KG Unkel aktiv tätig. Hervorzuheben sind die langjährigen Tätigkeiten im Vorstand und als Kommandat des Bläserkorps. RKK-Bezirksvorsitzender Erwin Rüddel lobte insbesondere zu beiden das langjährige ehrenamtliche Engagement in der rheinischen Brauchtumspflege. „Aktive, wie euch, braucht der Karneval – davon lebt der Karneval. Ihr seid ein großartiges Beispiel auch für den Nachwuchs. Deshalb freut es mich ganz besonders euch mit Gold am Bande auszeichnen zu dürfen. Ihr seid bestes Beispiel für gelebten und überzeugenden Karneval“, bekräftigte Erwin Rüddel. Das Foto zeigt: KG-Vorsitzenden Manfred Himmelbach, Manfred Mönch, Ludwig Conrad und Erwin Rüddel.

Bendorfer Marktmusik: Musikgrüße aus Paris

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Bendorf. Am Freitag, 1. Februar, 19 Uhr ist der Wiesbadener Kantor und Konzertorganist Gabriel Dessauer zu Gast bei der Bendorfer Marktmusik zum Abendläuten. Im Rahmen des europäisch ausgerichteten Jahresprogrammes präsentiert er Orgelmusik aus Paris.

Da am 2. Februar das Fest Maria Lichtmess gefeiert wird, steht das „Salve Regina“ im Mittelpunkt. Oliver Latry, Kathedralorganist an „Notre-Dame de Paris“, der vor zehn Jahren das Einweihungskonzert der erweiterten und renovierten Klais-Orgel in St. Medard gestaltete, hat ein umfangreiches Orgelwerk über die feierliche Melodie des „Salve Regina“ komponiert. Die Choralschola von Münstermaifeld wird die gregorianische Melodie vorstellen und dann die insgesamt sieben Sätze der Latry-Komposition einleiten.

Höhepunkt der Marktmusik ist dann die Darbietung der Toccata in F-Dur aus der V. Orgelsymphonie von Widor.

Die Moderation dieser Marktmusik übernimmt Dr. Ute Stuhlträger-Fathepour.

B 42, Ausbau Leubsdorf – Wallen, Änderungen in der Verkehrsführung

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Die Arbeiten an der B 42 im Bereich Leubsdorf konnten seit Baubeginn im September 2018 weit vorangebracht werden. Nun steht in der nächsten Bauphase die Erneuerung des Anschlusses Leubsdorf unter der Bahnunterführung hindurch an.

Diese Arbeiten beginnen am Montag, 28.01.2019. Ab diesem Tag ist die Straße unter der Bahnbrücke für den Fahrzeugverkehr in beide Richtungen nicht mehr nutzbar.

Die Umleitung nach Leubsdorf erfolgt über die B 42 bis zur Anschlussstelle Dattenberg und dann dem Linzer Weg folgend bis nach Leubsdorf; von Leubsdorf kommend verläuft die Umleitung entsprechend in umgekehrter Richtung.

Bei planmäßigem Verlauf der Bauarbeiten wird die Vollsperrung ca. zwei Monate andauern.

Um den Umleitungsverkehr abwickeln zu können, müssen auf dem Linzer Weg auf der gesamten Strecke beidseitig Halteverbote angeordnet werden.

Für die Fußgänger und Radfahrer, die den Haltepunkt der DB- Strecke in Richtung Neuwied sowie die Bushaltestellen an der B 42 erreichen möchten, bleiben provisorische Rampen und Zugänge erhalten.

Der LBM Cochem- Koblenz bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unumgänglichen Einschränkungen.

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