Montag, 21. Oktober 2019

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WesterWaldCampus

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WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz öffnet am 17. Mai seine Türen für alle Interessierten

HÖHR-GRENZHAUSEN. Höhr-Grenzhausen gilt als das größte Ausbildungs- und Forschungszentrum für Keramik in Europa. Am Freitag, 17. Mai, öffnet der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz seine Türen für Schülerinnen und Schüler und alle weiteren Interessierten. Sie erhalten an diesem Tag exklusive und spannende Einblicke in die Welt der keramischen Hochleistungswerkstoffe und ihrer vielfältigen Einsatzgebiete. Die Veranstaltung findet von 9:00 bis 16:00 Uhr in der Rheinstraße 56 in Höhr-Grenzhausen statt.

Besucherinnen und Besucher erwarten an diesem Tag der offenen Tür Einblicke in die Labore und Werkstätten, spannende Versuchsvorführungen und Schnuppervorlesungen. Dabei lernen sie ein breites Spektrum neuester Forschungs- und Analysemethoden kennen. Als besonderen Programmpunkt wird das Team des WesterWaldCampus in diesem Jahr anhand von Rennwagen (Dodge-Viper) die Bedeutung der Keramik für die Automobilindustrie verdeutlichen. Auch das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt wird vor Ort sein und neueste Entwicklungen präsentieren.

Der ingenieurwissenschaftliche Bachelor- und Masterstudiengang Werkstofftechnik Glas und Keramik am WesterWaldCampus ermöglicht ein breit gefächertes Berufsangebot in der Forschung und Entwicklung, in der Produktion keramischer Erzeugnisse sowie im Vertrieb. Das abwechslungsreiche und anwendungsorientierte Studium zeichnet sich insbesondere durch seine hohe Praxisorientierung aus. Durch kleine Semester sind eine gezielte und intensive Ausbildung und Betreuung möglich.  Die enge Vernetzung zu Industrie und Forschung eröffnet den Studierenden frühzeitig Kontakte zu den Unternehmen, bei denen sie später ihren beruflichen Einstieg finden. Sowohl die Bachelor- als auch die Masterstudierenden haben exzellente Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren der Werkstofftechnik Glas und Keramik ist wesentlich höher als die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen.

Alle Studieninteressierten, Ausbildungssuchenden und sonstige Neugierigen sind herzlich eingeladen, am 17. Mai Forschung und Innovationen rund um moderne keramische Werkstoffe und Technologien kennen zu lernen. Schulklassen und andere größere Gruppen werden um vorherige Anmeldung gebeten, einzelne Besucherinnen und Besucher können auch ohne vorherige Anmeldung spontan vorbeikommen. Der Eintritt ist frei. Für weitere Informationen steht Tina Klersy ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , 02624/910916) gerne zur Verfügung.

Adelshochzeiten zwischen Tradition und Moderne

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Sonderführung durch die Ausstellung „Seide, Spitze, Hochzeitsschleier

Bendorf. Im Rahmen des internationalen Museumstags am Sonntag, 19. Mai, findet um 14.30 Uhr im Schloss Sayn eine Sonderführung durch die Ausstellung „Seide Spitze, Hochzeitsschleier“ statt.

Passend zum Motto des diesjährigen Aktionstages: „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“ zeigt die Ausstellung im Fürstinnenzimmer, welche Hochzeitstraditionen und liebgewonnenen Accessoires über Generationen von der Fürstlichen Familie Sayn-Wittgenstein-Sayn bewahrt werden.

Wenn Prinz Casimir zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und seine Braut Alana Bunte am 1. Juni 2019 in der altehrwürdigen Abtei zum Altar schreiten, weht auch ein Hauch der Geschichte mit. Schon die Einladungskarten mit geprägtem Fürstlichen Wappen, in denen Fürst Alexander und Fürstin Gabriela Nachricht von der bevorstehenden Hochzeit ihres Sohnes geben, sind Zeugnis eines festen Rituals.

Der Einladung werden neben vielen Freunden und Weggefährten des Paares vor allem die große Familie folgen, deren Mitglieder über alle Kontinente verstreut sind. Was alle verbindet, sind die Traditionen, die an diesem Festtag feierlich gepflegt werden.

Die Hochzeitszeremonie folgt einem alten Ritus und egal wie jung und modern die amerikanische Braut von Prinz Casimir ist -  Alana, die als Topmodel für Modemarken in aller Welt arbeitet, wird, soviel sei verraten, ein weißes Brautkleid tragen.

In der Vergangenheit zeigte der Adel, was Mode war. Als erste Braut im hellen, eierschalfarbenen Hochzeitskleid gilt Maria de‘ Medici, die Anfang des 17. Jhd. Heinrich IV. heiratete. Doch letztendlich wird als Trendsetterin für weiße Brautkleider die britische Königin Victoria genannt, die zur Vermählung mit Prinz Albert von Sachsen-Gotha 1840 ein Krinolinenkleid aus schwerem, elfenbeinfarbenem Seidensatin sowie Spitze und einen Schleier trug. Victoria war sich der politischen Botschaft einer königlichen Hochzeit bewusst. Anstatt ihren Reichtum durch ein opulentes Kleid zur Schau zu stellen, trug sie ein romantisches Modell, das ihre Schneiderin  Mary Bettans nach einem Entwurf von William Dyce fertigte. Mit der schlichten, aber eleganten Robe setzte sie ein klares Zeichen und gab den Anstoß für die royalen Traditionen des weißen Brautkleides.

Weiße Träume aus Seide können auch in der Ausstellung im Fürstinnenzimmer bewundert werden. Wie das Kleid einer florentinischen Designerin, das Prinzessin Filippa 2001 bei ihrer Hochzeit in der Abteikirche in Sayn trug. Aus französischer Spitze ist die Robe von Gräfin Philippa Spannocchi. Sie heiratete 2011 Prinz Louis in ihrer oberösterreichischen Heimat. Auch das Kleid der heutigen Fürstin Gabriela zeichnet sich durch seine Schlichtheit in Verbindung mit edelsten Materialien aus. Neben den Brautkleidern mit langer Schleppe, wird mit großem Respekt vor den Vorfahrinnen der über 150 Jahre alte Brautschleier in der Vitrine aufbewahrt. Ebenso das erlesene Porzellan mit fürstlichem Wappen und das schwere Silberbesteck, was seit Generationen die Hochzeitstafeln schmückt. Die persönlichen Erinnerungsstücke, wie die langsam verblassenden Fotografien und der getrocknete Brautstrauß, schlagen die Brücke zwischen Gestern und Heute. In wenigen Wochen  werden das Brautpaar Prinz Casimir und Alana auch an ihrem Hochzeitstag die Traditionen bewahren, aber dennoch mit Leben füllen.

Die Teilnahme an der Führung kostet 6 Euro zzgl. Eintritt ins Schloss. Eine Anmeldung bei der Tourist-Info Sayn ist erforderlich, Tel.: 02622/902 913. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

ISR zieht positive Bilanz der 8-ten ISR-Gewerbeschau

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115 Aussteller und geschätzt 14.000 Besucher so lautet die Bilanz der ISR-Gewerbeschau, die zum 8-ten Mal rund um das Bürgerzentrum durchgeführt wurde. Damit wurde das Angebot der Gewerbetreibenden in der Region erneut eindrucksvoll präsentiert.

Im Rahmen der Eröffnung der Gewerbeschau, konnte der Vorsitzende der ISR, Martin Buchholz bereits um 10:00 Uhr einige Ehrengäste begrüßen: MdL Ellen Demuth, Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister VG Asbach Michael Christ, 1.Beigeordneter VG Asbach Konrad Peuling, Beigeordneter VG Asbach Markus Harf, Beigeordneter VG Asbach Günther Behr und 1.Beigeordneter der Stadt Bad Honnef Holger Heuser gaben sich die Ehre.

Im Verlauf der Veranstaltung stießen weitere Ehrengäste hinzu: MdB Erwin Rüddel, die Beigeordneten der Ortsgemeinde Neustadt: Thomas Junior, Bettina Sauer, Christoph Petrie sowie aus Asbach der Beigeordnete Johannes Brings, Willi Knopp -Bürgermeister von St.Katharinen, Antje Panten-Nonnen - 1.Beigeordnete aus Vettelschoß sowie Helmut Wolff - Beigeordneter aus Windhagen waren mit von der Partie. Kurt Krautscheid, Präsident der HWK Koblenz und Martin Neudecker, Regionalgeschäftsführer der IHK Koblenz sowie ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, sich einen Überblick zu verschaffen.

Die große Teilnahme aus dem politischen Bereich und von IHK und HWK ist in unseren Augen auch eine Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit, die wir mit der Organisation der Veranstaltung geleistet haben, so Uwe Prompe, 3.Vorsitzender der ISR-Windhagen e.V.

Thassilo Falkenau, der zweite Vorsitzende der ISR-Windhagen war sehr erfreut darüber, dass trotz einiger Regengüsse und der recht kühlen Witterung die Besucher zahlreich an der Gewerbeschau teilgenommen haben. Ein großes Dankeschön dafür.

Josef Rüddel, Bürgermeister von Windhagen bedankte sich beim gesamten ISR-Team für die hervorragende Organisation und zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf dieser Großveranstaltung.

Besonders erfreulich war in diesem Jahr der Ablauf von Auf- und Abbau durch die Ausstellerfirmen. Die meisten Aussteller hielten sich an die „Spielregeln“ und trugen dadurch zu einem harmonischen Miteinander bei, so Martin Buchholz.

Leider mussten die geplanten Vorführungen der Puppenbühne während der Gewerbeschau wegen Krankheit abgesagt werden. Wir bedauern das sehr, so Frau Elisabeth Hoffmann vom Orgateam, denn es waren doch einige Kinder mit Vorfreude anwesend.

Die Gondelfahrten, bei denen sich die Besucher mit einem Krank der Firma Hack in luftige Höhen (60 Meter) ziehen lassen konnten, kamen sehr gut an und  wurden entsprechend stark genutzt.

Im Rahmen der diesjährigen Gewerbeschau konnte ein Blutspende-Termin des DRK durchgeführt werden. Selbstverständlich spendete auch der ISR-Vorsitzende Buchholz einen halben Liter Blut. Die Verantwortlichen des DRK zeigten sich mit 38 Blutspendern (darunter zwei Erstspender) sehr zufrieden.

Im Rahmen der Versteigerung der Sachspenden, die Aussteller gespendet hatten, konnte ein Erlös von über 1.000,00 Euro erzielt werden. Dieser Erlös wird von der ISR großzügig „aufgerundet“ und im Laufe der nächsten Wochen von der ISR an Vereine in der Region gespendet. Die ISR bedankt sich bei allen Spendern und natürlich bei der Raiffeisenbank Neustadt und der Sparkasse Neuwied für das Sponsoring.

„Nach der Gewerbeschau ist vor der Gewerbeschau“, Wir werden nun zeitnah intern analysieren, was wir für die nächste Schau optimieren können und dann schon zu Beginn des nächsten Jahres mit den Planungen für 2021 beginnen, so Stefan Thamm vom ISR-Orgateam.

Nachdem wir sehr viel positives Feedback von Besuchern und Ausstellern erhalten haben, sind wir als Veranstalter natürlich überaus zufrieden. Ein großes Dankeschön an alle, die uns bei der Organisation unterstützt haben, so Buchholz abschließend.

Magazin für Unternehmer der Region

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Magazin „WIR Westerwälder“ – Die neue Ausgabe ist da!

Westerwald, 23.04.2019 - Sichtlich stolz präsentieren die Landräte Michael Lieber (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis die druckfrische Ausgabe des Magazins „Wir Westerwälder“.

Was bedeutet der Brexit konkret für mein Unternehmen? „Welche Personalstrategie gegen den Fachkräftemangel?“ Welche Förderungen gibt es für welches Vorhaben? Was ist im Hinblick auf das neue Verpackungsgesetz zu beachten? Auf diese und weitere Fragen gibt das Magazin konkrete Antworten, bietet Handreichungen und nennt Anlaufstellen und Ansprechpartner. Die Rubrik Westerwald Produkt Excellence zeigt eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit Westerwälder Betriebe.

„Das Magazin ist Sprachrohr der Wirtschaftsförderer und hat sich inzwischen als fester Baustein in der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder – Aktiv zwischen Rhein und Sieg“ etabliert. Es bringt den Unternehmern der Region einen echten Informationsvorsprung“ sind sich die drei Landräte Lieber, Hallerbach und Schwickert einig.

Das Magazin für Unternehmer der Region, herausgegeben von den Wirtschaftsförderungen der drei Landkreise, erscheint dreimal jährlich. Die gedruckte Ausgabe wird an rd. 1.500 Unternehmen im Westerwald kostenfrei versendet.

Die neue Ausgabe ist ab sofort erhältlich und kann telefonisch angefordert werden unter 02662 / 124-588 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wer es ganz eilig hat, kann das Magazin im Online-Portal unter www.wir-westerwaelder.de als PDF direkt herunterladen

AfD einmal ganz anders

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Den Pflegenotstand gibt es im ganzen Land, leider auch in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach. Der Bereich Pflegepolitik ist von den Altparteien in den letzten Jahrzehnten massiv vernachlässigt worden. Dem will die AfD jetzt entgegentreten. Auch in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach kann man hier etwas bewegen.

Die AfD in der Verbandsgemeinde setzt sich dafür ein, dass die gute Arbeit des Pflegestützpunktes in Ransbach-Baumbach durch mehr Öffentlichkeitsarbeit der Bevölkerung noch viel bekannter gemacht wird. Denn dort erhalten die Pflegebedürftigen und deren Angehörige umfassende Beratung und erfahren, wo sie sich Hilfe für den Pflegealltag holen können. Es zeigt sich nämlich oft, dass Menschen, die erstmals mit einer Pflegesituation konfrontiert sind, keine Kenntnisse darüber haben, welche Leistungen ihnen zustehen, und wo sie die erforderlichen Hilfen anfordern können.

Um den Pflegenotstand entgegenzutreten setzt sich die AfD zudem dafür ein, dass die Verbandsgemeinde mit geeigneten PR-Maßnahmen um Pflegekräfte wirbt und sie von der hohen Lebensqualität in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach überzeugt.

Pflege ist nicht nur ein Thema auf Bundes- und Landesebene, sondern auch und speziell in einer Verbandsgemeinde kann man sich um eine verbesserte Pflegesituation kümmern. Dafür setzt sich die AfD in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach mit Ihrem Spitzenkandidaten Andreas Teuber ein, der selber examinierter Altenpfleger ist.

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