Samstag, 20. April 2019

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Weihnachtsstimmung auf dem Wochenmarkt

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Bendorf. Begleitet von feierlichen Klängen des Evangelischen Posaunenchors hat Bürgermeister Michael Kessler am vergangenen Freitag die Lichter des Weihnachtsbaums auf dem Kirchplatz im Rahmen des Bendorfer Wochenmarktes erstrahlen lassen.

Zahlreiche Besucher hatten an sich an den Markttafeln bei heißen Getränken und winterlichen Leckereien gemütlich gemacht und unterstützten den Rathauschef um kurz nach 17 Uhr beim Countdown zum Weihnachtsbaumerleuchten.

Mit 18 Metern Höhe und einer Tonne Gewicht fällt die 40-jährige Nordmanntanne im Vergleich zu den Bäumen der letzten Jahre etwas kleiner aus, stieß aber bei den Wochenmarktbesuchern mit ihrem gleichmäßigen, dichten Wuchs auf Bewunderung.

In Kombination mit der feierlichen Beleuchtung der Gebäude rund um den Kirchplatz sorgt der Weihnachtsbaum mit seinem Schmuck und seinen Lichtern für eine feierliche Atmosphäre und erhöht die Vorfreude auf den Weihnachtsmarkt am zweiten Adventwochenende.

Helmut Gelhardt nach 50 Jahren verabschiedet

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Bürgermeister und Kollegen sagten Danke

Bendorf. Von der Lehre bis zur Rente: Helmut Gelhardt stand über 50 Jahre lang in den Diensten der Stadt Bendorf. Nun geht das Urgestein der Verwaltung in seinen wohlverdienten Ruhestand.

Wie bereits bei seinem besonderen Dienstjubiläum im August, versammelten sich auch zu seinem Abschied Kollegen und Weggefährten im großen Rathaussaal, um ihm die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Bürgermeister Kessler überreichte Gelhardt am 30. November seine Entlassungsurkunde und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit: „Dass jemand so lange bei einem Arbeitgeber bleibt, hat heute Seltenheitswert“, betonte der Rathauschef.

Nach acht Jahren auf der Volksschule begann Gelhardt im Alter von 14 seine Angestelltenlehre im Bendorfer Rathaus. Nach über 35 Jahren bei der Stadtkasse wechselte er 2006 ins Bauamt, wo er sich intensiv in das Fachgebiet „Umwelt“ einarbeitete und sich über die Stadtgrenzen hinaus zu einem geschätzten Ansprechpartner entwickelte.

Auch privat liegt ihm das Thema Umweltschutz am Herzen – er ist im BUND und bei den Naturfreunden engagiert und möchte sich dort im Ruhestand noch intensiver einbringen - wie auch bei der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Ansonsten freut er sich auf etwas „Entschleunigung“- möchte viel Rad fahren, schwimmen, wandern und lesen.

„Gemütlicher Abend“ der CDU Windhagen ein voller Erfolg – langjährige Mitglieder geehrt.

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Über 30 Gäste waren der Einladung zum „gemütlichen Abend“ der CDU Windhagen ins Restaurant 4Winden gefolgt.

In diesem Jahr konnten zahlreiche Mitglieder für Mitgliedschaften von 5 Jahren bis hin zu 45 Jahren geehrt werden. Anette Heinemann und Jürgen Heinemann würden mit Anstecknadel für ihre 25jährige Mitgliedschaft geehrt.

Martin Buchholz, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Windhagen verlas die Urkunden, dankte den Mitgliedern für ihre Treue zur CDU und gratulierte ganz herzlich zum jeweiligen Jubiläum.

Fraktionsvorsitzender Lothar Köhn unterbrach kurz die Reihenfolge der Ehrungen, denn auch der Vorsitzende Martin Buchholz wurde für seine 15jährige Mitgliedschaft geehrt.

Im Anschluss an die Ehrungen kam dann der gemütliche Teil mit „Döppekochen-Essen“ und anschließend gemütlichem Beisammensein mit interessanten Gesprächen. Dabei wurde deutlich, dass die CDU Windhagen gemeinsam mit ihren Mitgliedern geschlossen und voll motiviert in das neue Jahr 2019 starten wird.

 

Bund schafft Planungssicherheit bei der Breitbandversorgung

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Erwin Rüddel: Beitrag für gleichwertige Lebensverhältnisse im AK-Land

Kreis Altenkirchen. „Der Deutsche Bundestag hat aktuell ein Gesetz zur Errichtung des Sondervermögen ‚Digitale Infrastruktur‘ beschlossen. Dieser Fond wird bereits frühzeitig mit Haushaltsmitteln in Höhe von 2,4 Milliarden Euro ausgestattet. Geld von dem auch der Breitbandausbau im Landkreis Altenkirchen profitieren soll“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Der Abgeordnete weist darauf hin, dass auch im AK-Land noch erhebliche Fördermittel für den Breitbandausbau benötigt werden. „Dafür werde ich mich in Berlin auch weiterhin vehement einsetzen und darum bemühen, dass weitere Fördermittel in meinen Wahlkreis fließen. Auch hier sollen schließlich Gewerbegebiete, Schulen, Krankenhäuser in die Gigabit-Welt überführt werden“, so Rüddel der sich intensiv und erfolgreich für Breitbandprojekte seines Wahlkreises einsetzt und daran mitarbeitet.

Das neue Gesetz schaffe Planungssicherheit bei den Kommunen, die dringend auf Fördermittel angewiesen seien. Der heimische Parlamentarier betont, dass die digitale Infrastruktur eine der wesentlichen Grundlagen ist für viele Bereiche, die zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse beitragen. „Dazu gehören nicht nur telemedizinische Anwendungen. Dazu gehören auch Anbindungen von Gewerbegebieten oder Schulen an schnelles Internet und die Schaffung der Voraussetzungen für eine moderne lückenlose Mobilfunkversorgung“, so Rüddel.

Der Fonds „Digitale Infrastruktur“ sei ein wichtiger Beitrag zur Stärkung und zur Verbesserung der Entwicklungspotenziale von Kommunen, insbesondere auch in dünn besiedelten ländlichen Regionen. „Der mit diesem Fonds verbundene Wechsel der Netzinfrastruktur zur Glasfasertechnologie stellt sicher, dass die Fördermittel des Bundes zukunftsorientiert eingesetzt werden und eine langfristige Wirkung entfalten. Schließlich wollen wir alle weißen Flecken beseitigen, damit wir in absehbarer Zeit flächendeckend mindestens 100 Mbit überall haben“, bekräftigt Erwin Rüddel.

K 124 am 12.12.2018 voll gesperrt

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Am Mittwoch, 12.12.2018, findet im Forstrevier Raubach II in der Zeit von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine Jagd statt. Während dieses Zeitraumes wird aus Gründen der Verkehrssicherheit die K 124 auf der freien Strecke zwischen Raubach und Elgert vorsorglich voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke über die L 267 und die L 268 und umgekehrt  wird entsprechend ausgeschildert.

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