Mittwoch, 19. Juni 2019

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Broschüre informiert über Ferienprogramme

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Bendorf. Keine Schule, keine Hausaufgaben und jede Menge Freizeit: Damit es dem Bendorfer Nachwuchs in den Schulferien nicht langweilig wird, bieten die Stadtverwaltung Bendorf und andere Organisationen aus der Region auch im Jahr 2019 attraktive Ferienprogramme an.

Einen guten Überblick über die zahlreichen Angebote für Kinder und Jugendliche bietet eine neue Broschüre der Jugendpflege Bendorf, die ab sofort im Rathaus ausliegt und auf der Homepage der Stadtverwaltung www.bendorf.de unter der Rubrik Stadt & Bürger à Kitas & Schulen à Ferienbetreuung heruntergeladen werden kann.

Die Palette ist breit und verspricht neben viel Spaß auch die Gelegenheit, Neues kennenzulernen: Ob Tagesangebote, Ferienfreizeiten vor Ort oder mehrtägige Ausflüge – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

B 327, Südtangente Koblenz, Instandsetzung der Hochstraße Oberwerth und der Hangbrücke Laubachtal

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Wie bereits angekündigt werden im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz einzelne Teilbauwerke der Bundesstraße 327 – Südtangente Koblenz - instandgesetzt.

Ab Montag, dem 14.01.2019, wird bei geeigneter Witterung die Verkehrsführung für die ersten Bauphasen vom Hunsrück kommend in Fahrtrichtung Lahnstein aufgebaut. Ab diesem Zeitpunkt müssen sich die Verkehrsteilnehmer auf Einschränkungen, insbesondere im werktäglichen Berufsverkehr, einstellen.

Voraussichtlich ab Freitag, dem 18.01.2019, folgt dann der Aufbau der Verkehrsführung von Lahnstein kommend in Richtung Hunsrück.

In den ersten Wochen der Bauzeit werden alle bisher befahrbaren Verkehrsbeziehungen auch weiterhin nutzbar bleiben.

Im gesamten Baustellenbereich wird die Geschwindigkeit auf 40 km/h reduziert.

Einschränkungen vom Hunsrück kommend in Fahrtrichtung Lahnstein:

  • In Fahrtrichtung Lahnstein wird der Verkehr auf der B 327 vom Hunsrück kommend einspurig in den Baustellenbereich geführt.
  • Die Auffahrt von Koblenz-Karthause in Fahrtrichtung Lahnstein kann aufgrund eines fehlenden Beschleunigungsstreifens nur mittels Stoppschildregelung erfolgen.
  • Zur Abfahrt in Richtung B9 (Koblenz/ Boppard) steht eine verkürzte Ausfahrt zur Verfügung.
  • Die Auffahrt von der B9 (Koblenz / Boppard) kommend in Fahrtrichtung Lahnstein wird von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Im weiteren Verlauf der Südbrücke stehen wieder drei Fahrspuren zur Verfügung.

Einschränkungen in Fahrtrichtung Hunsrück:

  • In Fahrtrichtung Hunsrück wird der Verkehr auf der B 327 von der Horchheimer Höhe kommend von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Ab der Auffahrt Pfaffendorf stehen auf der Südbrücke zwei Fahrspuren zur Verfügung.
  • Die Abfahrt in Richtung B9-Koblenz/Boppard wird von zwei auf eine Fahrspur reduziert.
  • Im weiteren Verlauf der B 327 steht eine Fahrspur in Richtung Hunsrück zur Verfügung.

Eine Schicksalswahl für Europa

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Dreikönigstreffen des JU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur in Altenkirchen

Der 26.05. ist nicht mehr fern. Und nicht nur die Kommunalwahlen, auch die Wahlen des Europaparlaments finden an diesem Tage statt. „Das wird eine Schicksalswahl für die EU“, betonen der Bezirksvorsitzende Torsten Welling und Justus Brühl, JU-Kreisvorsitzender in Altenkirchen. Und unter diesem Leitsatz tagte der Bezirksverband der Jungen Union Koblenz-Montabaur zum traditionellen Dreikönigstreffen vergangenes Wochenende in Altenkirchen. Etwa 40 junge Christdemokraten aus 11 Landkreisen des nördlichen Rheinland-Pfalz erarbeiteten zusammen ein Positionspapier mit ihren Vorstellungen für die Zukunft der Europäischen Union. Als Gastredner referierte Ralf Seekatz aus Westerburg, der als Spitzenkandidat des Bezirks auf der rheinland-pfälzischen CDU-Liste für das Europaparlament kandidiert.

Der Tenor des Papiers zeigt: Die JU-ler geben ein klares Bekenntnis zum Friedensprojekt EU ab. Europa sei eine „einmalige Erfolgsgeschichte“ und stelle bei allen Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht das Problem, sondern die Lösung dar.

Trotzdem gebe es an einigen Stellen nachzurüsten. So fordert die JU eine engere internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, eine regelmäßige Überprüfung von Richtlinien und eine stärkere Kooperation bei der Migrationspolitik.
„Wir müssen auch überdenken, für was die EU zuständig ist. Die Menschen wollen von Europa die Lösung von großen Problemen und kein Klein-Klein“, gibt JU-Landesvorsitzender Jens Münster zu denken. Es gebe auch Themen, die auf nationaler Ebene einfacher zu lösen seien. Justus Brühl gab zu bedenken, dass es immer schwieriger werde, den Leuten Europa näher zu bringen. „Und trotzdem überwiegt das Positive. Im Bereich des Friedens, der Wirtschaft und auch der Sicherheit profitieren wir jeden Tag von der EU“, stellte Ralf Seekatz fest. Besonders kritische Situationen wie der Brexit zeigten momentan ganz eindeutig, dass die EU eben doch mehr Vor- als Nachteile habe. „Genau deshalb ist es wichtig, dass wir für Europa einstehen.“

JULEICA im Kreis Neuwied

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Fortbildung zur Jugendleiterin oder zum Jugendleiter 2019 – noch freie Plätze verfügbar

Qualität im Ehrenamt in der Kinder – und Jugendarbeit stärken

In der Praxis sind die vielen ehrenamtlichen jungen Menschen in der Kinder- und Jugendarbeit kaum wegzudenken. Ob in Jugendtreffs oder auch in Freizeitaktionen und in vielen verschiedenen Projekten leisten sie wertvolle Arbeit. Um dieses ehrenamtliche Engagement zu würdigen und  die jungen Akutere auf ihre Tätigkeit vorzubereiten und zu qualifizieren, bietet die  Kreisjugendpflege Neuwied in Kooperation mit den Jugendpflegen der Verbandsgemeinden Dierdorf und Rengsdorf-Waldbreitbach im kommenden Jahr eine gemeinsame Schulung zum Erlangen der Jugendleiterkarte „JULEICA“ für engagierte Jugendliche und junge Erwachsene an. In verschiedenen Modulen werden im Rahmen der Fortbildung viele spannende Inhalte über die Persönlichkeit eines Gruppenleiters und die Führung von Gruppen, Spiele und Kommunikation, Veranstaltungsplanung, pädagogische Grundlagen und viele andere Themen vermittelt. Ziel ist es, die Teilnehmer fit fürs ehrenamtliche Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit zu machen.

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Starke Schulen der Region

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ADD Präsident besucht Realschulen plus Waldbreitbach und Neustadt

Anlässlich des Besuches von Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, konnten die Realschulen plus Neustadt und Waldbreitbach zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen. Der Besuch des ADD-Präsidenten war eingebettet in eine Informationskampagne des Landes Rheinland-Pfalz, in der über die Vorzüge und das bereitgefächerte Angebot der Realschulen plus informiert werden sollte.

„Die junge Schulart ist in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig bekannt und wir möchten den Eltern die Sicherheit geben, dass ihre Kinder in den Realschulen plus gut aufgehoben sind“, so der ADD-Präsident. Gerade das Angebot der Realschule plus Neustadt sei ausgesprochen vielfältig, unterstrich Thomas Linnertz bei seinem dortigen Besuch. Auch der erste Beigeordnete und Schuldezernent des Landkreises Neuwied Michael Mahlert lobte in seinem Grußwort die pädagogische Arbeit des Teams um Schulleiterin Birgit Braun. Für ihn sei die enge Verbundenheit dieser starken Schule zur Region ein besonders wichtiger Faktor.

Die Verbundenheit zur Region ist auch eine der Stärken der Deutschherrenschule in Waldbreitbach. Der ADD-Präsident hob in seiner Ansprache dort die enge Zusammenarbeit der Schule mit den Grundschulen in der Region hervor, die den Schülerinnen und Schülern den Wechsel zur Realschule plus erleichtert. Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Hans-Werner Breithausen freuen sich, dass die Deutschherrenschule mit der neu geschaffenen Busanbindung jetzt für Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach erreichbar ist.

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