Dienstag, 23. Oktober 2018

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B 256 Umgehung Rengsdorf, Verkehrsbeschränkung wegen turnusmäßiger Tunnelwartung

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Im Landschaftstunnel „Schauinsland“ der Umgehungsstraße Rengsdorf sind turnusmäßige Wartungsarbeiten erforderlich, die nur unter Sperrung der Fahrtrichtung von Altenkirchen nach Neuwied durchgeführt werden können.

Daher muss die Fahrspur in Richtung Neuwied am Donnerstag, den 17.05.2018 von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Rengsdorf- Nord (Ehlscheider Stock) und Rengsdorf- West/ Melsbach für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Neuwied wird an diesem Tag durch die Ortslage von Rengsdorf umgeleitet; hierzu wird ein Parkverbot angeordnet. In Fahrtrichtung Altenkirchen steht im Bereich des Landschaftstunnels ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Arbeiten finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten statt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen.

AfD lädt zum monatlichen Dierdorfer Bürgertreffen

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Dierdorf. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) lädt alle Mitglieder und alle interessierten Bürger zum offenen Dierdorfer Bürgertreffen ein. Die Mitglieder des Neuwieder Kreisverbandes informieren über das Grundsatzprogramm der AfD. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 18. Mai statt und beginnt um 19 Uhr. Den genauen Veranstaltungsort können Interessenten via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit Namen und Telefonnummer erfragen.

Kreisentscheid Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

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Linkenbach ist Kreissieger in der Hauptklasse – Oberraden gewinnt in der Sonderklasse

1.Kreisbeigeordneter Michael Mahlert: Wettbewerb auf einem sehr hohen Niveau

Linkenbach holt sich „Gold“ in der Hauptklasse und damit den Sieg im Kreisentscheid des Landeswettbewerbes „Unser Dorf hat Zukunft“, unmittelbar gefolgt von den Gemeinden Dattenberg und dem Dürrholzer Ortsteil Muscheid, die beide „Silber“ erreicht haben.

Sieger in der Sonderklasse ist die Gemeinde Oberraden, die ebenfalls „Gold“ erhält, gefolgt von Leubsdorf, das mit „Silber“ ausgezeichnet wird.

Dem Breitscheider Ortsteil Hollig erkennt die Kreiskommission einen Sonderpreis für seine herausragende Dorfgemeinschaft zu.

Die mit Gold und Silber prämierten Gemeinden in der Hauptklasse und  Sonderklasse sind nun für die Teilnahme am  Gebietsentscheid, der ab dem 22. Mai bis 26. Juni läuft, qualifiziert. Am Gebietsentscheid nehmen die Sieger des Kreisentscheides von insgesamt 9 Landkreisen im Bereich Koblenz teil.

In der Hauptklasse treten die Gemeinden an, die sich zum ersten Mal am Wettbewerb beteiligen oder in früheren Wettbewerben noch nicht den Gebietsentscheid erreicht haben. In der Sonderklasse werden die Gemeinden zusammengefasst, die  in früheren Jahren bereits im Gebietsentscheid waren.

„Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Gemeinden herauszustellen und anzuerkennen, deren Dorfgemeinschaften Beispielhaftes leisten. Sie erarbeiten Initiativen und Projekte, mit denen aktiv an der Zukunft der Gemeinde gearbeitet wird. Dieses Engagement ist vorbildlich. Der Wettbewerb soll ein Bewusstsein schaffen für aktuelle Herausforderungen und Themen wie z.B. die Innenentwicklung zur Erhaltung lebendiger Dorfkerne und attraktiver, zukunftsfähiger Orte. Für die Kreisjury war die Entscheidung nicht leicht. Alle Wettbewerbsteilnehmer zeichnen sich durch ein sehr hohes Niveau aus, was die Zukunftsfähigkeit des Ortes ausmacht, und haben viele gute vorzeigbare Projekte und ein hohes Bürgerengagement vorzuweisen“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert.

„Bei den Begehungen in den Dörfern hat sich deutlich gezeigt, dass dieses Bürgerengagement und die Arbeit der Vereine der „Kitt“ sind, der ein Dorf lebendig macht und zusammenhält“, so die Vorsitzende der Kreiskommission Margit Rödder-Rasbach.

Die Schwerpunktbereiche, die die Kreiskommission bei ihren Rundgängen durch die Dörfer bewertet hat, betreffen die Bereiche „Entwicklungskonzepte und
wirtschaftliche Iniativen, Bürgerschaftliches Engagement, soziale und kulturelle Aktivitäten, Baugestaltung und -entwicklung sowie Grüngestaltung/Das Dorf in der Landschaft“. Ebenso fließt die Präsentation des Ortes durch die Gemeinde in die Gesamtbewertung mit ein.

Die weitere Berichterstattung zur den Begehungen der Kreisjury in den Teilnehmergemeinden folgt in Kürze.

AfD-Teilnahme am Markt ist selbstverständlich und sollte nicht eingeklagt werden müssen

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Dierdorf. Nach der sehr erfolgreichen Teilnahme der AfD am Dierdorfer Frühlingsmarkt wurde der Stadtbürgermeister Thomas Vis (CDU) von der „Rhein-Zeitung“ so zitiert, dass dem Neuwieder Kreisverband der AfD „zunächst keine Genehmigung“ für einen Infostand auf dem Dierdorfer Frühlingsmarkt erteilt worden wäre, da die Stadt Dierdorf den Stand der AfD als „unpassend“ empfunden hätte. Dies sei aber nicht parteipolitisch motiviert gewesen. Nach einer „rechtlichen Prüfung“ sei dann der Stand der AfD letztendlich doch genehmigt worden.

Dazu der stellvertretende Kreisvorsitzende der AfD Neuwied René Bringezu: „Der Infostand der AfD wurde bereits Mitte April durch die Stadtverwaltung Dierdorf schriftlich genehmigt und diese Zusage jedoch kurz vor dem Frühlingsmarkt wieder zurückgezogen, nachdem wir unsere Teilnahme medial angekündigt hatten. Wir haben das selbstverständlich nicht akzeptiert und beim Koblenzer Verwaltungsgericht Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt, woraufhin der Widerruf der Standplatzgenehmigung widerrufen wurde. Dieses Ergebnis war absehbar, die entstandenen Kosten wären vermeidbar gewesen.“

Bringezu weiter: „Dass die AfD im politischen Wettstreit proaktiv handelt und auch außerhalb der Wahlkampfzeit im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bleiben will, ist unserer politischen Konkurrenz offensichtlich ein Dorn im Auge. Es ist schon ein wenig seltsam, dass offenbar in der Vergangenheit niemand Anstoß an der Marktteilnahme einer anderen Partei genommen hat und erst Anlass zum Handeln gesehen wurde, als die AfD auf den Plan trat. Es ist traurig, dass die drittstärkste Kraft im deutschen Bundestag und im rheinland-pfälzischen Landtag, die auch im Neuwieder Kreistag vertreten ist, eine Marktteilnahme einklagen muss, obwohl andere Parteien vorher ohne Beanstandungen teilnehmen durften. Dies und der zeitliche Ablauf sprechen doch sehr dafür, dass hier weniger grundsätzliche als parteipolitische Erwägungen vorliegen.“

Neuwieder Kreisverband der AfD

Fachkräfte der Altenhilfe erhielten ihr Diplom

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BOPPARD/HÖHR-GRENZHAUSEN Drei Fachkräfte aus den Seniorenzentren der Bethesda-St. Martin gGmbH sind nun diplomiert. Ulrike Eckhoff, Leitung der Tagespflege im Seniorenzentrum Bethesda Höhr-Grenzhausen hat die „Weiterbildung zur Leitung einer Pflege- oder Funktionseinheit“ absolviert, Ramona Jüngst, Altenpflegerin im Seniorenzentrum Bethesda erhielt ihr Diplom als Praxisanleiterin. Theresa Nick, Altenpflegerin im Altenzentrum Haus Elisabeth Boppard, ist jetzt geprüfte Palliativ-Fachkraft. Die Zertikate wurden von der Katharina Kasper - Akademie im feierlichen Rahmen verliehen. Nach dem Gottesdienst in der Dernbacher Klosterkirche fand die Diplomübergabe im Kapitelsaal statt. Neben den frisch gebackenen Diplomandinnen waren auch die Pflegedienstleitungen und Kolleginnen aus den betreffenden Häusern eingeladen.

Im den Häuser freut man sich über die neue erworbene Fachkompetenz, die der qualifizierten Pflege und Betreuung zugutekommt.

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