Mittwoch, 11. Dezember 2019

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Revierübergreifende Bewegungsjagd im Rhein-Lahn-Dreieck

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Im Bereich des Rhein-Lahn-Dreiecks kommt es seit einigen Jahren zu Beschwerden wegen Schäden durch Schwarzwild, die sich bis in die Wohngebiete hinein erstrecken. Trotz intensiver Bemühungen der örtlichen Jäger und beachtlichen Abschusszahlen drängen die Wildschweine erneut bis in die Wohngebiete vor. Am stärksten betroffen sind die rechtsrheinischen Stadtteile der Stadt Koblenz.

Eine effektive Bejagung der Wildschweine ist nur großflächig möglich. Daher beteiligen sich an der revierübergreifenden Jagd am Samstag, 30. November 2019 außer den Jagdrevieren der Stadt Koblenz auch das Forstamt Neuhäusel und zahlreiche angrenzende Reviere. Es werden in fast allen Revieren auch Hundemeuten eingesetzt, die das Schwarzwild in Bewegung bringen sollen. 
Deshalb sollten die Feld-, Flur- und Waldbereiche dieser Reviere an dem Tag, in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr nicht betreten werden, so dass der Ablauf dieser Jagd nicht erschwert wird.
Absperrungen und Hinweisschilder sin in den jeweiligen Revieren aufgestellt und sollten beachtet werden.