Montag, 01. März 2021

Letztes Update:03:42:55 PM GMT

region-rhein.de

Starke Stimme in Berlin:

Drucken

CDU KreisvorstĂ€nde nominieren erneut Dr. Andreas Nick als Kandidat fĂŒr die Bundestagswahl 2021

Rhein-Lahn/Westerwald. Der Bundestagskandidat fĂŒr die CDU in der Region Rhein-Lahn und Westerwald soll auch 2021 wieder Dr. Andreas Nick sein: Einstimmig haben sich die KreisvorstĂ€nde der CDU Rhein-Lahn und Westerwald dafĂŒr ausgesprochen, Andreas Nick erneut als ihren Vertreter in Berlin zu nominieren. „Ich bin sehr dankbar, dass beide KreisvorstĂ€nde meine erneute Kandidatur unterstĂŒtzen“, freut sich der bewĂ€hrte Unionspolitiker, der mit seiner Familie in Montabaur wohnt. „Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 bewerben“, unterstreicht er. Der Wahlkreis umfasst den gesamten Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis die Verbandsgemeinden Diez, Aar-Einrich, NastĂ€tten und das Gebiet der ehemaligen VG Nassau.

Der 53-jĂ€hrige Andreas Nick vertritt die Region seit 2013 in Berlin. „Mir bereitet die Arbeit fĂŒr meine Heimat große Freude“, betont er. Nick freut sich, dass er gemeinsam „mit der UnterstĂŒtzung vieler engagierter Partner vor Ort bereits manches erreichen konnte.“ Auf zwei besondere Erfolgsprojekte im Rhein-Lahn-Kreis weist hier der Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Lahn Matthias Lammert hin: „Der Ausbildungsstandort der Bundespolizei in Diez wurde nachhaltig gesichert sowie dessen Ausbau auf bis zu 1000 AusbildungsplĂ€tze auf den Weg gebracht.“ Ebenfalls in Diez sorgt ein besonderes Vorhaben fĂŒr Aufsehen: „Beim Bau der Tunnellösung als innerstĂ€dtische Umgehung der B54 in Diez investiert der Bund derzeit 33 Millionen Euro in ein technisch hoch anspruchsvolles Straßenbauprojekt.“

Andreas Nick gilt als moderner Bundestagsabgeordneter, „der in der Welt zuhause und in der Heimat verwurzelt ist.“ Es ist ihm wichtig, direkt fĂŒr die BĂŒrger im Wahlkreis als Ansprechpartner zur VerfĂŒgung stehen. Er möchte die Menschen vor Ort weiter „mit starker Stimme in Berlin vertreten“. Jenny Groß, stellvertretende Vorsitzende der CDU Westerwald freut sich, dass er auch fĂŒr den Westerwald bereits viel bewegen konnte. Andreas Nick hat in Berlin erfolgreich dafĂŒr geworben, dass die grĂ¶ĂŸte Niederlassung West der kĂŒnftigen Autobahn-Gesellschaft des Bundes ab 2021 ihren Sitz in Montabaur hat. Sie wird von dort das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und SĂŒdhessen betreuen. „Und fĂŒr die Sanierung und Erweiterung des Naturbades Linderhohl in Höhr-Grenzhausen konnte Andreas Nick rund eine Million Euro Fördergelder des Bundes in den Wahlkreis holen“, freut sich die Landtagsabgeordnete Jenny Groß.

Außerdem hat sich der CDU-Abgeordnete dafĂŒr eingesetzt, dass sich fĂŒr die Arbeit des THW mit seinen OrtsverbĂ€nden in Montabaur und Westerburg die gesetzlichen Rahmenbedingungen wesentlich verbessern. Nick ergĂ€nzt: „Auch der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg als bundesunmittelbarer Einrichtung im Wahlkreis gilt meine besondere Aufmerksamkeit.“ Ganz aktuell haben vor wenigen Tagen zudem das Limeskastell in Pohl sowie der Stöffelpark in Enspel eine Fördergeldzusage des Bundes erhalten.

Die endgĂŒltige Entscheidung ĂŒber den Direktkandidaten trifft die Wahlkreisvertreterversammlung, die nach der Sommerpause einberufen wird und voraussichtlich wieder im Rhein-Lahn-Kreis tagt.

Auslagerung/Infokasten:

Nicht nur in seinem Wahlkreis ist Dr. Andreas Nick gut vernetzt – auch auf europĂ€ischer Ebene gilt er lĂ€ngst als Experte. Dazu erklĂ€rt er: „Als Außenpolitiker, der auch ĂŒber AuslandseinsĂ€tze der Bundeswehr mitentscheidet, liegen mir natĂŒrlich die Standorte des SanitĂ€tsregiments 2 in Rennerod und des Kommandos regionale sanitĂ€tsdienstliche UnterstĂŒtzung im Schloss Oranienstein in Diez besonders am Herzen. Seit 2018 bin ich Leiter der deutschen Delegation und VizeprĂ€sident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Hier gilt mein Einsatz der Sicherung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und pluralistischer Demokratie in den 47 Mitgliedsstaaten mit ĂŒber 800 Millionen BĂŒrgern - dies ist vielfach dringender geworden, eine starke deutsche Stimme gefordert. Als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung konnte ich die deutsche Mitgliedschaft Im UN-Sicherheitsrat parlamentarisch intensiv begleiten. Nach zwei Wahlperioden im AuswĂ€rtigen Auschuss, u.a. als Berichterstatter fĂŒr die Beziehungen zur TĂŒrkei, Ungarn und SĂŒdamerika, habe ich auch als Fachpolitiker in Berlin eine entsprechende Wahrnehmung erreicht.“ Bei Beobachtern gilt er als „eine der klugen und fundierten außen- und sicherheitspolitischen Stimmen in diesem Land“, so Prof. Johannes Varwick, PrĂ€sident der Gesellschaft fĂŒr Sicherheitspolitik) sowie als „in Europa bestens vernetzt und einer der kundigsten Transatlantiker in der CDU/CSU-Fraktion“, wie er in der Deutschen Welle bezeichnet wurde.