Uwe Junge (AfD) zur Integration von Asylmigranten:

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Neueste Arbeitsmarktzahlen belegen massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme

Nach Angaben der Landesregierung ist die Zahl der erwerbsfähigen Asylsuchenden, die von staatlichen Sozialleistungen abhängig sind, im Jahr 2018 auf insgesamt 31.000 Personen angestiegen.

Hierzu äußert sich Uwe Junge, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Wir erleben seit Jahren eine ungebremste Zuwanderung in unsere Sozialsysteme verbunden mit einer enormen Kostenexplosion. Tatsächlich liegt die Zahl der Asylsuchenden, die von staatlichen Leistungen abhängig sind, noch weitaus höher, als es die jüngsten Zahlen suggerieren. Rechnet man Kinder und Jugendliche, Senioren sowie Personen im laufenden Asylverfahren hinzu, finanziert die öffentliche Hand mittlerweile den Lebensunterhalt von rund 65.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz.“

Uwe Junge weiter: „Daran wird sich auch auf lange Sicht nichts ändern. Bildungsniveau und Berufsqualifikation der meisten Asylbewerber sind so gering, dass sie allenfalls im Niedriglohnsektor Beschäftigung finden. Wie die Grünen zu behaupten, man könne mit dieser Art von Zuwanderung dem Fachkräftemangel begegnen oder gar den Sozialstaat retten, zeugt schon von Realitätsverlust.“

Uwe Junge kündigt an: „Dass die Masse der Asylzuwanderer im sozialen Auffangnetz landet und dort verbleibt, ist die endgültige Bankrotterklärung einer falschen Integrationspolitik. Fakt ist: ungesteuerte Migration kostet Bürger und Steuerzahler ein Vermögen. Um ein detailliertes Lagebild zeichnen zu können, wird die AfD-Fraktion eine Große Anfrage zum Thema stellen.“