Uwe Junge (AfD) zum Urteil gegen Ali Bashar: Ein geringer Trost für Susannas Familie

Drucken

Am heutigen Mittwoch, den 10.07.2019, hat das Wiesbadener Landgericht Susanna Feldmanns Mörder Ali Bashar zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und darüber hinaus die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Bashar reiste im Sommer 2015 als irakischer Asylbewerber nach Deutschland und war zum Tatzeitpunkt 21 Jahre alt.

Zum Urteil äußert sich Uwe Junge, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Wir begrüßen den Schuldspruch des Gerichts, weil er einen grausamen Vergewaltiger und Mörder seiner gerechten Strafe zuführt. Dennoch kann dies den tragischen Verlust der erst 14-jährigen Susanna für ihre Familie und Freunde nicht wieder gut machen. Die Mitverantwortlichen am Tod von Susanna und vielen anderen sitzen in den Amtsstuben von Verwaltung und Regierung. Die Willkommenskultur fordert immer mehr Opfer!“

Uwe Junge weiter: „Diese entsetzliche Tat hätte nie geschehen dürfen. Der Täter Ali Bashar war bereits im Vorfeld mehrfach straffällig geworden. Sein Aufenthalt beruhte auf Identitätsschwindel und bewusster Verschleppung einer Asylklage. Es ist ein Skandal, dass ein derart krimineller Mensch unter diesen Umständen so lange auf freiem Fuß bleiben konnte, bis er schließlich zum Mörder wurde.“