Uwe Junge (AfD): „Gruppenvergewaltigungen sind kein deutsches Phänomen!“

Drucken

Kaum wurde das Urteil im Fall Ali Bashar gesprochen, werden Gruppenvergewaltigungen medial als neues Phänomen präsentiert. Ob bulgarische Minderjährige in Mühlheim, Deutschtürken auf Mallorca, oder Deutsche, Syrer und Algerier in Freiburg, die Täter sind oft jung und skrupellos.

Dazu Uwe Junge, Innenpolitischer Sprecher und Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Folgt man Medienberichten, sind Gruppenvergewaltigungen durch junge Männer in Deutschland ein zunehmendes Problem. Wir müssen uns der Frage stellen, ob wir bereits den Höhepunkt dieser Entwicklung erleben, oder ob wir erst am Anfang stehen!“

Uwe Junge weiter: „Es hat den Anschein, dass diese Gruppenvergewaltigungen kein deutsches Phänomen sind, sondern das Resultat unkontrollierter kulturfremder Zuwanderung und politischer Verblendung.“

Uwe Junge fordert: „Die Ermittlungsbehörden auf Bundes- und auf Landesebene müssen dieses Thema mit aller Härte verfolgen. Die Präventionsarbeit muss optimiert, Sachverhalte und Hintergründe schonungslos aufgeklärt werden. Die Hilfe für die Opfer und die Sicherheit unserer Bürger dürfen nicht auf dem Altar parteipolitischer oder ideologischer Interessen geopfert werden. Wir werden uns dieser Thematik für Rheinland-Pfalz auf parlamentarischem Weg annehmen. Eine entsprechende Anfrage wurde bereits eingebracht.“