Friday, 24. January 2020

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Iris Nieland (AfD) zur Aktuellen Debatte: Bei Ausgrenzung nicht Schweigen!

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Heute wurde während der aktuellen Debatte im Landtag das Problem der Homo- und Transfeindlichkeit diskutiert. Iris Nieland bekundete ihr Mitgefühl mit einem transsexuellen Opfer verbaler Gewalt in Oppenheim.

Hierzu merkt Iris Nieland (AfD) Folgendes an: „Als aufrechte Demokraten fühlen wir uns der Würde des Menschen verpflichtet. […] Aufrufe zur Gewalt – in welcher Form sie ergehen und gegen wen sie sich richten – haben in unserem freiheitlichen Rechtsstaat nichts verloren. Hier darf es keine zwei Meinungen und keine Toleranz geben.“

Iris Nieland weiter: „Wir hoffen, dass die Täter auch im aktuellen Fall mit aller Härte zur Rechenschaft gezogen werden. […] Gerade die alltäglichen Diskriminierungen im zwischenmenschlichen Bereich spielen sich oft unter der Schwelle strafbarer Handlungen ab. Das betrifft gerade viele Opfer sozialer Benachteiligung, die nicht dem aktuellen Mainstream entsprechen. Das reicht von Kontokündigungen bis zum Arbeitsplatzverlust.“

Iris Nieland fordert: „Wir dürfen nicht schweigen oder wegsehen, wenn jemand erniedrigt oder ausgrenzt wird, nur weil er der gesellschaftlichen Norm nicht entspricht.“