Donnerstag, 25. Februar 2021

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AfD-Spitzenkandidat Michael Frisch: „Solidarität mit unserem Gastgewerbe

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Lockdown jetzt beenden!“

Zur heutigen Mahnwache des DEHOGA Rheinland-Pfalz in Trier unter dem Motto „Wir wollen. Wir können. Lasst uns öffnen“ erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der AfD:

„Die harten „Lockdowns“ in der Corona-Politik haben im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe zu nie da gewesenen Umsatzeinbußen geführt. Die Kollateralschäden der längst nicht mehr verhältnismäßigen Einschränkungen werden von Tag zu Tag größer. Viele Betriebe stehen vor der Insolvenz, ausgebliebene oder ungenügende Hilfen und zu geringes Kurzarbeitergeld bedrohen zahllose Existenzen.

Vor diesem Hintergrund und angesichts sinkender Infektions- und Inzidenzzahlen fordern wir, Gaststätten und Hotels unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen sofort wieder zu öffnen. Sie waren zu keinem Zeitpunkt Treiber des Corona- Infektionsgeschehens und haben sich mit ihren vor Monaten entwickelten Hygienekonzepten bestens in der Krise bewährt.

Nachdem bereits große Teil der Herbstsaison und das gesamte Winter- und Weihnachtsgeschäft ausgefallen sind, darf die Politik nicht auch noch das Frühjahrs- und Ostergeschäft einem immer fragwürdiger werdenden Krisenmanagement opfern.

Umsatz ist aktuell die einzige sinnvolle und nachhaltige Unterstützung auch und gerade für das Gastgewerbe. Hinzu kommt, dass wir in Rheinland-Pfalz inzwischen mit einem Inzidenzwert unter 50 in einem Bereich sind, den die Regierenden immer als ausreichend bezeichnet haben, um massive Corona-Einschränkungen aufzuheben. Gibt es jetzt dennoch so gut wie keine Öffnungen, beschädigt das das Vertrauen der Bürger in die Politik.

Damit weite Teile des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens wieder in Gang kommen können, müssen unsere alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen in den Heimen und zuhause endlich wirkungsvoll geschützt werden. Dazu haben wir bereits vor Monaten geeignete Maßnahmen gefordert, die leider bis heute von der Landesregierung nicht umgesetzt worden sind.

Die AfD als Stimme von Hoffnung und Vernunft erklärt sich solidarisch mit dem rheinland-pfälzischen Gastgewerbe und unterstützt nachdrücklich alle Forderungen nach verantwortungsbewussten Wegen aus der Coronakrise.“