Donnerstag, 22. April 2021

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ROADPOL - Speedmarathon - Ergebnismitteilung

Auch das Polizeipräsidium Koblenz beteiligte sich gestern am europaweiten, 24-Stunden dauernden, ROADPOL-Speed-Marathon.

Bei den Kontrollmaßnahmen haben die Polizeidienststellen des PP Koblenz an 48 Kontrollstellen mit insgesamt 141 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mitgewirkt.

Im Ergebnis wurde die Geschwindigkeit von 84.926 Fahrzeuge gemessen, 251 Fahrzeuge wurden an den Kontrollstellen angehalten und die überhöhte Geschwindigkeit beanstandet.

Weitere 3.019 Fahrzeuge wurden wegen überhöhter Geschwindigkeit durch aufgestellte Überwachungsgeräte automatisiert erfasst. Auch hier werden die entsprechenden Bußgeldverfahren eingeleitet.

Polizeipräsidium Koblenz

Verkehrsunfall mit Sattelzug

Ersthelfer befreit den Unfallverursacher aus der Fahrerkabine

Am frühen Abend des 21.04.2021 wurde der Polizeiinspektion Neuwied ein Verkehrsunfall mit einem auf der Seite liegenden Sattelzug gemeldet. Der Unfallverursacher befuhr die Oberdorfstraße im Rodenbacher Wald und kam in einer Rechtskurve mit den Rädern des Aufliegers von der Fahrbahn ab. In Folge dessen verlor der Fahrzeugführer die Kontrolle über den Sattelzug und dieser kippte im Gesamten auf die Beifahrerseite. Der Fahrer war zunächst im Führerhaus eingeschlossen, konnte aber durch einen äußerst couragierten Ersthelfer befreit werden.

Unfallverursacher und Ersthelfer erlitten leichte Verletzungen und wurden durch die eintreffenden Rettungskräfte medizinisch versorgt.

Polizeidirektion Neuwied/Rhein

Unfallflucht - auffälliger Traktor gesucht

Die Polizeiinspektion Adenau musste am heutigen Mittwochabend gegen 20.15 Uhr bei Herschbach auf der L90 einen Verkehrsunfall aufnehmen, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Nach jetzigem Ermittlungsstand begegneten sich ein PKW und ein Traktor mit Anhänger auf der schmalen Fahrbahn. Aufgrund der Breite des Traktors musste der PKW-Fahrer ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Der PKW wurde hierbei in den Straßengraben geschleudert, der Traktor setzte seine Fahrt unvermittelt fort. Beide Insassen des PKW wurden verletzt, einer hiervon vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Bei dem Traktor soll es sich um eine sehr große Zugmaschine, Farbe grün, der Marke Deutz gehandelt haben. An dem Traktor waren Kennzeichen aus dem DN-Kreis (für Düren) angebracht. Der Traktor zog einen größeren Anhänger mit aufgeladenem Holz. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Traktorgespann machen können, welches laut Aussagen von Anwohnern bereits des Öfteren in diesem Bereich gesehen wurde. Zeugen melden sich bitte unter Telefon 02691-9250 bei der Polizeiinspektion Adenau.

Polizeiinspektion Adenau

Koblenz/Kaub Schockanrufer beunruhigen ältere Menschen im Bereich Koblenz

Aktuell bearbeitet die Koblenzer Kriminalpolizei mehrere Fälle von sogenannten "Schockanrufern". In einem exemplarischen Fall aus dem Bereich Kaub versuchten bislang unbekannte Anrufer unter der Legende, dass ein naher Angehöriger in einen Verkehrsunfall verwickelt sei. Bei dem Unfall sei ein kleines Kind schwer verletzt worden. Da der Verursacher angeblich festgenommen wurde, würden nunmehr erhebliche Summen benötigt, um den Angehörigen "auf Kaution" frei zu bekommen. Im genannten Fall wurden annähernd 100.000 .- EUR gefordert. Die 87-jährige Geschädigte versuchte daraufhin zunächst, größere Teilbeträge am Geldautomaten abzuheben, was jedoch nicht gelang. Dem Taxifahrer, der die Dame zur Bank gefahren hatte, offenbarte sie dann an-schließend ihr Dilemma, worauf dieser hellhörig wurde und die Polizei verständigte. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei erneut vor diesen oder ähnlichen, dramatisch klingenden Begebenheiten, in denen Fremde am Telefon viel Geld von den Bürgerinnen und Bürgern fordern. Die Polizei empfiehlt: Bleiben sie skeptisch in allen Fällen der Geldforderung! Hinterfragen Sie die Geschichte, die Ihnen am Telefon erzählt wird. Fragen Sie nach dem konkreten Namen des angeblich beteiligten Angehörigen. Erzählen Sie niemandem, ob und wieviel Geld sie besitzen! Machen Sie keine Zusagen, das Geld zu besorgen. Fragen sie nach Rückrufnummern des Anrufers. Sollte der Anrufer tatsächlich einen existierenden Namen eines Angehörigen nennen, kontaktieren Sie diesen selbst, auch wenn Ihnen gesagt wird, Ihr Angehöriger sei (z.B. wegen angeblicher Festnahme oder Verletzung) nicht erreichbar! Verständigen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei!

Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich an die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle beim Polizeipräsidium Koblenz unter 0261-103-0.

Polizeipräsidium Koblenz

Kleidungsstücken am Rheinufer

Auffinden von Kleidungsstücken am Rheinufer bei Bad Breisig - wer kann Hinweise geben?

Am Dienstag, 20.04.2021, wurden gegen 17:00 Uhr am Rheinufer bei Bad Breisig ein Rucksack und Kleidungsstücke aufgefunden, die einer männlichen Person zuzuordnen sein dürften.

Die Kriminalpolizei Mayen hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach dem bislang unbekannten Eigentümer. Ein Lichtbild der Kleidung und des Rucksacks ist der Pressemitteilung beigefügt. Im Einzelnen handelt es sich folgende Sachen:

   - schwarze Jogginghose der Marke Reebok in Größe L
   - schwarze Schuhe der Marke Memphis One in Größe 44
   - schwarzes Funktionsshirt der Marke Snow Tech in Größe XL
   - schwarze Jacke der Marke Urban Classics in Größe L
   - schwarzer Rucksack der Marke SINPAID
   - blaue Jeans-Basecap der Marke C&A 

Die Kriminalinspektion Mayen nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 02651 / 801-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.

Kriminalinspektion Mayen

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