Samstag, 21. Juli 2018

Letztes Update:07:07:48 AM GMT

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Schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf Verletzten

Remagen (ots) - Sinzig. Am Freitag kam es gegen 17:50 Uhr auf der L 82 zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt 5 verletzten Person. Eine 24-jährige Frau aus Sinzig befuhr zur Unfallzeit die L 82 aus Richtung Sinzig kommend, in Fahrtrichtung Franken. Nach den bisherigen Ermittlungen bog sie in Höhe des Schlosses Ahrenthal nach links ab und übersah hierbei ein ihr entgegenkommenden Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Sinzig, so dass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. In dem Feuerwehrfahrzeug, welches sich nicht auf einer Einsatzfahrt befand, wurden zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr, 14 und 15 Jahre alt und zwei aktive Feuerwehrleute leicht verletzt. Die Unfallverursacherin selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden mit Fahrzeugen des Rettungsdienstes in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Neben mehreren Fahrzeugen des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehr Sinzig und vorsorglich auch Notfallseelsorger vor Ort. Die L 82 musste zwecks Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für zirka 90 Minuten voll gesperrt werden.

Polizeiinspektion Remagen

Verkehrsunfall in Hahnstätten mit Todesfolge

Erstmeldung!

Hahnstätten (ots) - Am Morgen des 21.07.2018 wird der PI Diez ein schwerer Verkehrsunfall auf der L 320 am Ortseingang von Hahnstätten gemeldet. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass ein PKW, besetzt mit fünf Personen, kurz vor dem Ortseingang nach links von der Fahrbahn abgekommen ist und sich anschließend mehrfach überschlagen hat. Das Fahrzeug kam letztendlich auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle, die vier im Fahrzeug befindlichen Kinder wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. Insgesamt waren ein Streifenwagen, drei Rettungswagen, ein Notarzt, zwei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber, die freiwilligen Feuerwehren der VG Hahnstätten und die Straßenmeisterei Diez am Einsatzort. Die Unfallursache ist bislang ungeklärt, die Ermittlungen dauern an.

Polizeidirektion Montabaur

Kontrolle von Sperrmüllsammlern

Ransbach-Baumbach (ots) - Viele Bürger im Westerwaldkreis werden es kennen; sobald sich der Termin für eine örtliche Sperrmüllsammlung nähert und die Bürger ihre Sachen zur Entsorgung vor die Häuser stellen dauert es nicht lange und es fahren eine Vielzahl von Transportern, mit meist ausländischen Kennzeichen, durch die Straßen. Die Insassen halten oft an und durchstöbern die Dinge, um noch etwas brauchbares herauszufischen und dann mitzunehmen. Das Einsammeln von zur Abholung bereitgestelltem Abfall ist jedoch nur dem entsprechenden Abfallwirtschaftsbetrieb, hier dem WAB, gestattet. Sollten sich nicht berechtigte Personen daran beteiligen stellt dies zumindest eine Ordnungswidrigkeit dar. Manchmal kommt es auch dazu, dass Dinge mitgenommen werden, die gar nicht zum Sperrmüll gehören. Zu Befürchten ist ebenfalls ein Ausbaldowern von Örtlichkeiten zur Begehnung weiterer Taten. Insgesamt fühlen sich viele Bürger durch die massenhaft umherfahrenden Fahrzeuge beunruhigt. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken haben Beamte der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei am vergangenen Mittwoch eine Sonderkontrolle zu dem Thema durchgeführt, da in Ransbach-Baumbach die Sperrmüllabfuhr bevorstand. Hierbei konnten insgesamt sieben Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Polen und Bulgarien einer intensiven Kontrolle zugeführt werden. Alle Transporter waren mit Sperrmüll beladen. Die Ladung musste schließlich auf einem städtischen Grundstück ausgeladen werden und wird von dort aus vom WAB entsorgt. Gegen alle Fahrzeugführer wurde ein Ordungswidrigkeitenverfaren eingeleitet. Da sie keinen Wohnsitz im Inland hatten wurde vor Ort eine Sicherheitsleitstung in Form von Bargeld fällig.

Polizeiwache Höhr-Grenzhausen

Staudt und Dresden-Görlitz

Autodieb vorläufig festgenommen, gestohlener BMW sichergestellt

Staudt und Dresden-Görlitz (ots) - Am 17.07.2018 kam es in den frühen Morgenstunden Uhr zum Diebstahl eines BMW xDrive in der Ortschaft Staudt (Westerwald). Keine 24 Stunden nach dem Autodiebstahl hat die Gemeinsame Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen am Dienstagabend, gegen 18:30 Uhr auf der BAB 4 bei Bautzen den mutmaßlichen Dieb vorläufig festgenommen. Den entwendeten BMW stellten die Beamten sicher. Die Zivilfahnder der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz und Bundespolizeiinspektion Ebersbach waren bei ihrer Streife auf der Autobahn auf die blaue Limousine aufmerksam geworden. Eine Fahndungsabfrage ergab, dass der Wagen in der Nacht im rheinland-pfälzischen Staudt gestohlen worden war. Nach dem 4er BMW wurde bereits international gefahndet. Die Zivilstreife konnte das Auto in der Autobahnbaustelle unweit des Parkplatzes Löbauer Wasser stoppen. Die Beamten hatten dazu einen künstlichen Stau herbeigeführt und ergriffen den Fahrer des BMW, als die Fahrzeuge standen. Der 45-Jährige stand nicht unter Drogeneinfluss und war polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten. Er sollte den Pkw offenbar auf polnisches Hoheitsgebiet bringen. Der 4er BMW wurde schlüssellos betrieben. Die Täter hatten das Funksignal des originalen Zündschlüssels wahrscheinlich aufgefangen und imitiert. Es dürfte ein Tatzusammenhang zum Autodiebstahl mit Täterfestnahme in Wirges bestehen. Hier kam es im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung zu einer Täterfestnahme, ein weiterer Täter ist flüchtig. Die Sonderkommission "Kfz" der sächsischen Polizei wird die weiteren Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Kriminalpolizei in Rheinland-Pfalz führen. (tk)

POLIZEIDIREKTION GÖRLITZ

Autodieb vorläufig festgenommen - gestohlener BMW M4 sichergestellt

Wirges (ots) - Am 17.07.2018 kam es gegen 02:30 Uhr zum Diebstahl eines hochwertigen BMW M4 in Wirges (Westerwald). Der Besitzer hatte von seinem Schlafzimmer aus gehört, dass der Motor seines Fahrzeuges ansprang. Beim Blick aus dem Fenster konnte er beobachten, dass der BMW vom Hof fuhr und wenige Meter weiter wieder stoppte. Der Fahrer stieg aus, eine weitere dort wartende männliche Person stieg auf der Fahrerseite ein und fuhr davon. Der erste Täter verschwand zu Fuß in der Dunkelheit.

Nachdem der Besitzer die Polizei informiert hatte, konnte der BMW M4 im Rahmen einer sofortigen Fahndung durch die Polizeiautobahnstation Montabaur an der AS Montabaur/B 255 festgestellt werden. Der Fahrer des gestohlenen BMW M4 setzte seine Fahrt über die B 49 in Richtung Montabaur und im weiteren Verlauf über die L313 in Richtung Ettersdorf fort. In der Ortslage Ettersdorf erfolgte dann der Zugriff durch Beamte der Polizeiautobahnstation Montabaur und der Polizeiinspektion Montabaur. Der 37-Jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen, er war bereits wg. ähnlicher Taten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Fahndung nach dem am Tatort zunächst zurückgebliebenen Mittäter verlief negativ.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge sollte der gestohlene PKW über die polnische Grenze gebracht werden. Es dürfte ein Tatzusammenhang zum Autodiebstahl mit Täterfestnahme in Staudt/Dresden-Görlitz bestehen.

Bei den Diebstählen dieser hochwertigen Fahrzeuge nutzen die Täter sog. "Funk-wellenverlängerer", um die Funksignale der in Fahrzeugnähe (im Haus) abgelegten Original- Zündschlüssel abzufangen, den PKW geräuschlos zu öffnen und zu starten.

Die Polizei rät daher hochwertige Fahrzeuge, wenn möglich in verschlossenen Garagen abzustellen, um solchen Diebstählen vorzubeugen. Zudem wird auf die Verwendung einer Schutzhülle für Fahrzeugschlüssel hingewiesen, da dies die Funkübertragung des Originalschlüssels verhindert, sodass die Täter sog. "Funkwellenverlängerer" nicht mehr nutzen können. Die Polizei bittet im Falle verdächtiger Geräusche oder Beobachtungen insbesondere nachts, um sofortige Verständigung der Polizei, damit wieder solche zum Erfolg führende Fahndungen eingeleitet werden können.

POLIZEIDIREKTION MONTABAUR

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