Montag, 19. November 2018

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Singhofen - Einbruch in Einfamilienhaus ***Zeugen gesucht

Am Samstag, 17.11.2018, zwischen 19:00 Uhr und 22:50 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter auf bislang nicht bekannte Weise in ein Einfamilienhaus in der Schulstraße in Singhofen ein. Hierbei nutzen sie die Abwesenheit der Hauseigentümerin aus und entwendet letztlich diverse Wertgegenstände und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen, die in der vorgenannten Zeit Wahrnehmungen gemacht haben, die zur Tatklärung beitragen können. Hinweise werden an Polizeiinspektion Bad Ems, Telefon: 02603 9700 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten.

Polizeiinspektion Bad Ems

Mehrere Einbrüche in Wohnhäuser

In der Zeit vom 17.11.2018 bis in die frühen Morgenstunden des 18.11.2018 kam es in Selters, Heimatstraße, zu zwei Einbrüchen in Familienhäuser.

Weiterhin wurde bekannt, dass es vermutlich am 16.11.2018 in 56242 Selters,Pappelweg, zu einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Wohnhaus gekommen ist.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei Montabaur in Verbindung zu setzen.


Polizeiinspektion Montabaur

Versammlungsgeschehen in Remagen

Aktivisten aus verschiedenen politischen Lagern hatten heute zu Versammlungen und Kundgebungen in Remagen aufgerufen und bei der Kreisverwaltung Ahrweiler angemeldet. Aufgabe der Polizei ist es, die von der Verfassung garantierten Grundrechte auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten und Konfrontationen zwischen den rivalisierenden Aktivisten zu verhindern. Um diesen Aufgaben gerecht zu werden, setzte die Polizeidirektion Mayen mehrere hundert Einsatzkräfte in und um Remagen ein.

Über den Tag verteilt fanden in Remagen und am Rhein-Ahr-Campus eine Vielzahl von verschiedenen Veranstaltungen statt, welche sich gegen die rechte Gesinnung richteten.

Im Bereich der Bahnunterführung am Bahnhof Remagen kam es zu einer Blockade durch Aktivisten des linken Spektrums. Diese wurde aufgelöst.

Die Anhänger "Rechts", rund 130 Personen, trafen sich ab 12.00 Uhr im Bereich des Güterbahnhofs an der B 9. Telefonisch ging eine Bombendrohung gegen diesen Aufzug bei der Polizei Remagen ein. Vor diesem Hintergrund wurden Teile der Aufzugsstrecke von der Versammlungsbehörde in Abstimmung mit der Polizei kurzfristig umgelegt. Durch die notwendige Streckenumlegung entstanden auf der B9 Verkehrsstörungen. Die Ermittlungen in Bezug auf die Bombendrohung wurden sofort aufgenommen und dauern zurzeit an. Der Täter muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Nach einer Kundgebung in der Nähe der Friedenskapelle ging der Aufzug wieder zurück zum Güterbahnhof und endete dort ohne weitere Zwischenfälle.

Zirka 250 Personen des linken Spektrums suchten heute den Weg nach Remagen. Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Gruppen konnte durch die eingesetzten Polizeikräfte verhindert werden.


Polizeidirektion Mayen

Fahrlässige Brandstiftung - Zeugen gesucht

Am 16.11.2018, gegen 22.50 Uhr wurde ein Brand eines Schuppens im Hinterhof der Löhrstraße in Koblenz gemeldet. Der Brand breitete sich auf ein angrenzendes Mehrfamilienhaus aus. Die Bewohner aller umliegenden Häuser wurden vorsorglich evakuiert. Es wurde niemand verletzt. Eine Wohnung im Erdgeschoss und ein Kiosk wurden jedoch durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen. Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von einer fahrlässigen Brandstiftung aus und bittet um Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei Koblenz unter der Tel.Nr.: 0261/103-0.

Polizeipräsidium Koblenz

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss - Fahrer flüchtet erfolglos

Am 17.11.2018 um 01:50 Uhr wurde der Polizeiinspektion Mayen ein Verkehrsunfall zwischen Kalt und Münstermaifeld gemeldet. Ein alleinbeteiligtes Fahrzeug habe sich in das an der L82 angrenzende Feld überschlagen.

Bei dem Eintreffen erster Rettungskräfte vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich der verunfallte Fahrzeugführer unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hatte. Den Angaben von Ersthelfern zufolge sei er jedoch verletzt und alkoholisiert gewesen.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden seitens hiesiger Dienststelle aufwendige Fahndungsmaßnahmen, auch unter Hinzuziehung des Polizeihubschraubers, eingeleitet. Gleichzeitig wurden von Seiten der Polizeiinspektion umfangreiche büromäßige Überprüfungen betrieben, welche letztlich den Tatverdacht auf einen 34-jährigen Koblenzer erhärteten, dessen Mutter - die Fahrzeughalterin - in Münstermaifeld wohnhaft ist.

Durch Polizeibeamte konnte in der Wohnung der Fahrzeughalterin eine männliche Person festgestellt werden, welche jedoch - auch nach lautstarkem Klopfen und Klingeln - die Wohnungstüre nicht öffnete.

In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Münstermaifeld, welche rasche Amtshilfe leistete, konnte die Wohnungstür geöffnet und der im Tatverdacht stehende Beschuldigte schließlich angetroffen werden.

Wie der erste Verdacht vermuten ließ, war er stark alkoholisiert und wollte sich vermutlich deswegen den polizeilichen Maßnahmen entziehen. Er wurde in der Folge zur hiesigen Dienststelle verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Neben den jetzt laufenden Strafverfahren, muss der Unfallfahrer wohl auch einige Monate auf seinen Führerschein verzichten.


Polizeiinspektion Mayen

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