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Erstmeldung! : Fund eines verdächtigen Gegenstandes

56070 Koblenz, Daimlerstraße
08.06.2018, 14:48 Uhr

Auf dem Gelände eines Abfallentsorgungsbetriebes wurde ein sprengstoffverdächtiger Gegenstand aufgefunden. Der Bereich um das Gelände wurde weiträumig abgesperrt und geräumt. Derzeit besteht keine Gefährdung. Weitere Maßnahmen sind bereits eingeleitet.

Entwarnung -Fund eines sprengstoffverdächtigen Gegenstandes

Koblenz (ots) - Am heutigen Tag wurde durch einen Mitarbeiter eines Koblenzer Abfallbetriebes in einem Abfallcontainer ein Gegenstand aufgefunden und zunächst als verdächtig gemeldet. Nach dem Eintreffen der Polizeikräfte und Spezialisten des Landeskriminalamtes wurde der Gegenstand nach Überprüfung als völlig ungefährlich eingestuft und final entsorgt. Von dem Gegenstand ging zu keiner Zeit eine Gefahr aus. Es handelte sich um einen mittels Paketband umwickelten kleineren Karton und nicht um Sprengstoff. Die polizeilichen Absperrungen sind aufgehoben, der Einsatz der Polizei ist beendet.

Polizeipräsidium Koblenz

Einbrecher- Duo ging in Untersuchungshaft

Bad Neuenahr-Ahrweiler (ots) - Wie die Polizei bereits am Donnerstag, den 07.06.18 berichtete, wurden die von einer Streifenwagenbesatzung in Bad Neuenahr, Christiane-Demmer-Straße, auf frischer Tat festgenommenen Pkw- Aufbrecher dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ am Donnerstagnachmittag gegen beide Festgenommenen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten den Männern weitere Taten nachgewiesen werden. So kam es in der gleichen Nacht zu drei weiteren Aufbrüchen im Stadtgebiet, die deren Handschrift aufwies. Zudem konnte ein weiterer Mittäter ermittelt werden. Bei ihm wurden bei der Durchsuchung seiner Wohnung weiteres Diebesgut und Aufbruchwerkzeug sichergestellt.

Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

Soko Hauptfriedhof bittet erneut um Mithilfe

Koblenz (ots) - Nach wie vor arbeitet die aus rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestehende Sonderkommission "Hauptfriedhof" mit Hochdruck an der Aufklärung des Falles des in der Nacht zum 23. März 2018 ermordeten Gerd Michael Straten. Bislang wurden mehr als 1.250 Spuren und Hinweise ausgewertet. Nach der Beerdigung, die am 8. Mai 2018 im engsten Familienkreis auf dem Bezirksfriedhof in Koblenz-Metternich stattfand, hat die Familie dort an einem Baum in der Nähe des Haupteinganges eine Gedenktafel für trauernde Freunde und Bekannte aufgestellt.

Die Kripo Koblenz bittet erneut um Mithilfe aus der Bevölkerung. Auch Beobachtungen die in Zusammenhang mit dem Hauptfriedhof stehen, können für die Soko von immenser Bedeutung sein!

Hier ergänzende Fragen:

   -	Wer kennt Personen, die den Friedhof als Fußweg und/oder 
Abkürzung benutzen, benutzt haben oder häufig aufsuchen? Diese 
Personen müssen nicht auffällig sein, oder verdächtig erscheinen, 
können aber ebenfalls als Zeugen in Frage kommen. 
   -	Wer kennt Personen, die den Friedhof auch nachts aufgesucht 
(Lost Places-Klientel o.ä.) bzw. dort übernachtet haben. 
   -	Ist jemandem schon einmal eine Person auf dem Hauptfriedhof 
aufgefallen, die mit einem schwarzen Schleier vor dem Gesicht 
maskiert war? 
   -	Wo hat Gerd Michael Straten noch gearbeitet? 
   -	Sind sogenannte Gelegenheitsjobs des Herrn Straten bekannt? 
   -	Wo hat Gerd Michael Straten persönliche Sachen untergestellt? 
   -	Mit wem hat Straten Spielcasinos/Spielotheken in Koblenz 
aufgesucht?
   -	Sind Personen bekannt, mit denen Herr Straten, auch in der 
weiteren Vergangenheit, eine engere Beziehung und oder Partnerschaft 
pflegte? 

Ferner bittet die Polizei um Hinweise zur Identität von drei Personen, die wertvolle Zeugen des Verfahrens sein könnten. So wurde am Abend vor der Tat, Donnerstag, 22. März 2018, gegen 18.30 Uhr im Bereich des Pulverturms ein Mann gesehen, der ein Fahrrad geschoben hat. Laut ersten Zeugenaussagen hat der Mann längere Haare und trug an diesem Abend eine längere beige-braune Jacke. Weiterhin wurde eine männliche Person, etwa 25 - 45 Jahre alt, ca. 190 cm groß und schmächtig, am Donnerstag, 22. März 2018 morgens gegen 6.00 Uhr und abends zwischen 21.00 und 22.00 Uhr im Bereich der Beatusstraße gesehen. Er war dunkel gekleidet und führte eine schwarze Tasche, eine Art Sporttasche, mit.

   -	Wer kennt die beschriebenen Personen? 
- Wer hat die Männer beobachtet? - Wer kann weitere Hinweise
zu den Personen oder dem mitgeführten Fahrrad geben?

Auch wurde im Rahmen der Ermittlungen bekannt, dass Gerd Michael Straten im August 2017 im Bereich des Hauptbahnhofs mit einem dunkelhäutigen Mann in einen Streit geraten sein soll. Der Mann, ca. 25 - 30 Jahre alt und etwa 170 cm groß, hatte Rastalocken und trug an diesem Tag rote Turnschuhe. - Wer hat diesen Streit beobachtet? - Wer kennt diese Person?

Die Kripo Koblenz ist unter der Telefonnummer 0261-1031 rund um die Uhr erreichbar und nimmt sämtliche Hinweise entgegen, auch wenn sie für den Beobachter noch so bedeutungslos erscheinen. Auch per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erreichen Sie uns.


Polizeipräsidium Koblenz

Schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Hartenfels (ots) - Am Donnerstag, 7. Juni, 16.58 Uhr wurde ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 8 in der Nähe des "Hartenfelser Kopfes" gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein 53-jähriger PKW-Fahrer aus der VG Selters aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und wurde dabei aus dem Auto geschleudert. Der Alleinbeteiligte verstarb trotz ärztlicher Hilfe noch am Unfallort. Die B 8 war für fast zweieinhalb Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeidirektion Montabaur

Bundesautobahn 3 KRUNKEL "schwerer Verkehrsunfall" Einsatz Rettungshubschrauber

Koblenz (ots) - Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bei Nässe kam eine 45 jährige Fahrerin aus dem Raum Hilden mit ihrem Pkw auf der BAB 3, Fahrtrichtung Köln, Gemarkung Krunkel, nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Mitteschutzplanke. Von dort wurde ihr Fahrzeug nach rechts abgewiesen und kollidierte dabei mit einem nachfolgenden Pkw. Im weiteren Verlauf überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Böschung zum Stehen. Ein Ersthelfer befreite die schwerverletzte Frau aus ihrem Pkw. Aufgrund der Verletzungen wurde sie anschließend mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Die zweite Unfallbeteiligte wurde zwecks weiterer Untersuchungen mit einem RTW ins nächstgelegene Krankenhaus verbracht. Bei beiden Personen besteht keine Lebensgefahr. Die Autobahn war für eine halbe Stunde komplett gesperrt.

Sachschaden: zirka 30000

Polizeiautobahnstation Montabaur

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